„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

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Schulden von NRW

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Sent: Sunday, March 06, 2016 10:34 PM
Subject: ots: Westfalenpost: Wilfried Goebels zu den Schulden von NRW


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> Westfalenpost: Wilfried Goebels zu den Schulden von NRW
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>   Hagen (ots) - Im Westen nichts Neues: Während Länder wie Bayern in
> üppigen Steuer- und historisch niedrigen Zinsjahren Milliardenkredite
> tilgen, wächst in NRW der Schuldenberg weiter. Dass Finanzminister
> Walter-Borjans seinem sparsamen Amtskollegen Schäuble da noch den
> Ratschlag erteilt, dass die schwarze Null kein Selbstzweck sein
> dürfe, macht sprachlos. Seit Jahrzehnten ist der Hang der Politik,
> mit gepumptem Geld soziale Wohltaten zu bezahlen, an Rhein und Ruhr
> besonders ausgeprägt. Die Vision von den "guten Schulden", die später
> eine Rendite erzielen, hat sich seit der Ära Rau als trügerische
> Illusion erwiesen. Heute fehlen NRW die Mittel für nötige
> Investitionen, weil die Zinslast drückt. In ihrer Not hat die
> Regierung Kraft den Hilferuf nach Berlin zur Grundlage ihrer
> Regierungspolitik erklärt. Die Strategie liegt auf der Hand: Die
> Dauerforderung nach Bundesgeld mindert den Druck auf eigene
> Sparanstrengungen. Angesichts der hohen Flüchtlingskosten kann
> Walter-Borjans aber diesmal sogar objektive Gründe für seine
> Hilfsforderung vorbringen. Der Bund muss sich an der Integration der
> Zuwanderer finanziell stärker beteiligen. Dass Berlin Länder und
> Kommunen auf 80 Prozent der Ausgaben sitzen lässt, ist in einem
> föderalen System nicht akzeptabel.
>
> OTS:              Westfalenpost
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