Sachbeschädigung…

Sachbeschädigung an Verkehrsinfrastruktur

Sachbeschädigung an Verkehrsinfrastruktur

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Sprayer sind asoziale Straftäter – statt 10% Kostenbeteiligung der Stadt, sollte man dafür Personal im Ordnungsamt aufstocken…

Aus Berlin – von der Berliner Morgenpost – kommt eine klare Ansage: Sprayer sind keine Künstler, sondern asoziale Straftäter. Die Sachschäden die von ihnen verursacht werden und die Ärgernisse in Zusammenhang damit, sollten in den Mittelpunkt gerückt werden. Und: jeder gefaßte Sprayer muss für den Schaden vollumfänglich aufkommen.

Bitte senden Sie der Redaktion – auch wenn es Berlin ist – Ihre Rückmeldung an die u.g. Mailadresse!

BERLINER MORGENPOST: Straftäter sind keine Künstler / Kommentar von
Ulrich Kraetzer zu Graffiti

Berlin (ots) – Wenn die Sprühdose auf fremdem Eigentum zum Einsatz
kommt, geht es nicht um Geschmacksfragen, sondern um
Sachbeschädigung. Nicht als Künstler sind diese Sprayer dann zu
betrachten, sondern als Straftäter. Besonders asozial wird ihr
Schaffen, wenn sie ihre Werke auf Zügen der BVG oder der Deutschen
Bahn platzieren. Denn die Kosten, um die Bildchen und Schriftzüge,
die eben nicht jedem gefallen, wieder zu entfernen, trägt nicht ein
vermeintlich böser Großkonzern, sondern die Allgemeinheit – sei es
über höhere Fahrpreise, höhere Steuern oder durch das Hinnehmen eines
schlechteren Service, für den wegen der Aufwendungen für die
Reinigung das Geld fehlt.

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BERLINER MORGENPOST

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bmcvd@morgenpost.de

Wiedervorlage, 10. April 2013 | Erster Artikel des Blogs! Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN obsiegt über Kreml-Kandidat

Aachen, den 12. September 2013

Evgeny ROIZMAN, der in Ekatarinenburg lebende Anti-Drogen-Aktivist, hat bei den Wahlen in Russland am vergangenen Sonntag gegen den Kreml-Kandidaten gesiegt.

Nach einer besonderen „Etappe“ in seinem Leben, begann der Historiker im Jahre 1999 mit seiner Arbeit. Von 2003 bis 2008 war er Mitglied der Duma, das Russische Parlament. Seine Organisation arbeitet mit der Polizei zusammen, um beispielsweise illegale Labore aufzulösen und Suchtkranken die Möglichkeit zu geben, in Rehabilitationseinrichtungen behandelt zu werden.

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

Einbruch am 7. Mai 2016, Adalbersteinweg | Täter gefaßt! Ob er in den Knast kommt?

Heute, Samstag, 7.5.2016, gegen 5 Uhr morgens, brach ein Einbrecher in ein Elektronikgeschäft am Adalbersteinweg durch die Haupteingangstür ein. Durch aufmerksame Nachbarn wurde die Polizei alarmiert, die den Täter festnehmen konnte.

Man kann nur hoffen und sich wünschen, dass der Täter in den Bau wandert und nicht wegen eines festen Wohnsitzes auf Freien Fuß gesetzt wird.

Denn: es reicht mit den Verwüstungen in der Stadt, die mittlerweile den Eindruck erwecken, wie dereinst in der Bronx, die man bewußt gegen die Wand laufen ließ, diesen Stadtteil gentrifizierte, um ihn so zu filettieren, dass dann billig eingekauft, teuer saniert und sehr teuer verkauft werden konnte, somit ein Leverage erreicht wurde, der die Kassen klingeln ließ.

Jüngst wurde in einen Kiosk gleich zweimal eingebrochen. Dies sind Umstände, die es für geschädigte Geschäftsführer sehr schwer machen, zu vernünftigen Sätzen eine Versicherung gegen Einbruchsschäden abschließen zu können.

Diese sind zudem nicht billig. Denn, eine große Fensterscheibe eines Geschäfts kann durchaus in der Größenordnung von

  10.000,– Euro (i.W.: zehntausend!) liegen.

Auch im sonst so ruhigen Burtscheid stellt man fest, welche Folgen die nicht so heile Welt in Aachen mit sich bringt. Dort wurde, wie berichtet, eine Schneiderei auch zweimal heimgesucht.

Es ist

UNERTRÄGLICH!

wie diese Zerstörungswut grassiert! Da wundern sich die politischen Grokos von SPD und CDU, dass ihnen die Wählerschaft wegläuft. Nur, wenn eine Stadt derart strukturell der absoluten Verlotterung preisgegeben worden ist, muss man sich allen Ernstes fragen, ob denn die richtigen Köpfe am Ruder sind.

Denn, in anderen Städten vergleichbarer Größe – zumeist außerhalb von Nordrhein-Westfalen – scheint man rühiger zu sein, als in Aachen. Aber, was will man von einer Stadt erwarten, die in ihrer Standortentwicklung stets nur Akademia im Auge hat, aber nicht die Menschen, die zum „unteren Bildungsdrittel“ gehören.

Industrieelles Arbeiten – dann auch noch im 3-Schichtbetrieb – ist im Rot-Grün-Schwarz-Spektrum als nicht mehr zeitgemäß da als untechnologisch empfunden. Es wird sich darüber gefreut, dass Windkraft sich dreht, die fossilen Kraftwerke runtergefahren werden, man also

fukushimatisiert (die Stigmatisierung durch die Energiewende)

Es ist nicht jedem gegeben, Abitur zu machen, ein Studium anzufangen und dann in die Politik zu gehen. Die Würde und die Chancengleichheit der Menschen bedingt bei der Standortentwicklung so klug zu planen, dass man auch darauf achtet, Menschen, die eben keinen IQ von 111 oder mehr – wie das in der Politik in der Regel selbstredend gegeben ist – haben, einzubeziehen. Sprich, den vielen Köpfen auch viele Hände zu geben, respektvoll mit allen Menschen umzugehen.

Denn Standortentwicklung ohne die Beachtung von Menschen des „unteren Bildungsdrittels“ zu ignorieren, ist einfach nur degouttant, ignorant und total verpeilt.

Man unterliegt dem Irrtum zu glauben: „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Aber, in Billiglohnländern, da wird dann die Luft verpestet, das Wasser trübe. Hier jedoch, würden es die Gesetze nicht so weit kommen lassen.

Aachen hat noch sehr, sehr viel Luft nach oben, geht man in die aktuellen statistischen Zahlenwerke, die die Lebensqualität erkennen und fassbar werden lassen.

Unfassbar, dass man nichts tut!