„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Wiedervorlage aus 2014 (….) Drogenszene am Kaiserplatz kommt weg und von Verlagerung ist auszugehen

Antenne-ac.de strahlte heute früh [Fr. 21.11.] ein Interview mit einer Vertreterin des Aquis Plaza aus, die verlautbarte, dass mit der Eröffnung der Shopping-Mall die Szene am Kaiserplatz verschwinden werde.

[Nachtrag: mit dem Nothaushalt vor der Tür, dürfte es wohl unmöglich werden, sich Bewegungsraum für konstruktive Lösungen innerhalb von ca. zwölf Monaten zu schaffen. Dumm gelaufen, muss man konstatieren!]

Damit ist klar, dass eine Verdrängung stattfinden wird, wenn seitens der Stadt Aachen kein neues, integratives Konzept erstellt und umgesetzt wird. Davon ausgehen zu wollen, dass sich dann die Szene in angrenzende Bereiche um den Kaiserplatz verlagern könne oder möge, das wird sicherlich auf massiven Widerstand der Bürger stoßen.

Zudem würde es die von der Stadt Aachen propagierte und beispielsweise mit € 1,2 Millionen finanzierten Neugestaltung dreier Spielplätze im Rehmviertel ad absurdum führen.

Die Stadt Aachen und die Städteregion Aachen stehen somit spätestens per heute auf dem Schlauch. Denn, bis dato ging man allgemein davon aus, dass man wohl weiterhin irgendeine Lösung beibehalten könnte, die ein nicht zu umfangreiches strukturelles Umdenken erzwingen würde. Jüngst noch, wurde diese Position deutlich.

Es bewahrheitet sich wieder einmal das, was die Initiative Kaiserplatz e.V. seit Jahren predigt. Nämlich ein integratives Konzept zu entwickeln, aufzubauen und dann zu pflegen und nicht das rheinländische Mantra „es ist schon immer gut gegangen“ dauernd runterzuleiern.

Nun dürfte der Druck im politischen Entscheidungskessel massiv ansteigen. Denn im Zeichen des immer knapper werdenden Raumes und frei verfügbarer, adäquater Liegenschaften, wird die Stadt Aachen wie das Sandmännchen im Sand in seinen Hosentaschen dastehen. Sand in die Augen zu streuen, das gelang der Stadt Aachen nur sehr, sehr kurze Zeit, zu Anfang der Gründung der Initiative Kaiserplatz e.V.

Deren 1. Vorsitzender war im Übrigen Cyrill Clermont, der nun der Assistent des Städteregionspräsidenten Helmut Etschenberg ist. Damit hat der Städteregionspräsident, unter dessen amtlicher Zuständigkeit die Sucht steht, einen direkten personellen Zugriff auf einen absoluten Kenner der Szene.

Man darf nun auch gespannt sein, wie sich die Mitglieder des Stadtrates der Stadt Aachen die Zukunft vorstellen, denn bis dato waren sie zu großen Anteilen die absoluten Meister im sich Herausreden und Abtauchen.

Es wird nun sehr, sehr spannend und vor allem kann man sagen, dass das, was sich nun in dem kommenden Jahr abzeichnet, hervorsehbar war. Und, es gab Ende Oktober bereits das  erste Zeichen in diese Richtung, als der Oberbürgermeister in der Niederländischen  Limburgs Dagblad klar sagte, dass die Szene wegkommt.

Nun stellt sich aber auch die Frage, wer zu diesem Zeitpunkt direkt oder indirekt Kenntnis dieser Planung gehabt hat. Das ist von Bedeutung, um abzugleichen, wer was mit welcher Position zu welchem Zeitpunkt selbst verlautbart haben könnte. Dies, um festzustellen, ob die Wahrheit gesprochen worden ist, oder nicht!

Raubüberfälle in Aachen / robberies in downtown Aachen

Bedauerlicherweise gibt es in den letzten Tagen wieder vermehrt Raubüberfälle im Innenstadtbereich zu melden. Vermutlich gut organisiert und nicht zimperlich schlagen die Täter zu. Die Polizei bittet sofort 110 anzurufen.

Downtown Aachen has moved again into the focus of robberies. During the last days, the number of robbieries has significantly increased again as local media reported. And, they can be considered as „tough“. Everyone is urged to immediately call 110 in case of observing a crime, suspicious people or, feeling unsafe.

Please note: if you call 110 on your cell phone, you automatically should be switched to the police.

 

+++ Aachen – Hausbesetzung in Adalberstraße +++

In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli ist ein Haus in der Adaltberstraße ein Haus besetzt worden. Man meint, dass die Suchthilfe sei gut organisiert und der Kaiserplatz ideal…

 

Mittäglicher Raubüberfall auf Gehbehinderten und Heimsuchung einer Schrebergartenkolonie

Nachdem in Sachen Raubüberfälle eine Weile Ruhe geherrscht hat, meldet die Polizei, dass sich am Donnerstag, den 12. Februar gegen Mittag in der Nähe des Hauptbahnhofs Aachen auf der Zollamtsstraße ein Raubüberfall auf einen 50-jährigen Gehbehinderten stattgefunden hat. Das Opfer wurde mit einem Messer bedroht! Es waren zwei Täter, nach denen die Polizei fahndet.

Und, die Kleingärtner im Wiesenthal, entlang der Wurm, werden von Einbrechern und Vandalen heimgesucht, die die liebevoll gepflegte Anlage zerstören. Die Ironie ist, dass das, was seinerzeit die ehemalige Planungsdezernentin Gisel NACKEN (Grüne) durchgesetzt hat, zum tatsächlichen Einfallstor für Kriminelle geworden ist. Zur Erinnerung: NACKEN drückte es durch, dass die Anlage „zerschnitten“ wurde, damit Passanten durch die Anlage zu gehen vermochten. Genau diese „Lösung“ hat sich als Einfallstor für die Kriminellen erwiesen. Tore halfen nichts.

 

Raubüberfall auf 80-jährige vor Rot-Kreuz-Altenheim in Robensstraße

Wieder Raubüberfall auf Seniorin, 11.02.2015, 18h55m: Wegen Verletzungen an Kopf und Hüfte, die Folge eines Überfalls sind, mußte gestern – Dienstag – eine 80-jährige Bewohnerin des Rot-Kreuz-Altenheims auf der Robensstrße in das Krankenhaus eingeliefert werden.

Man sollte langsam auch überlegen, wie die Fußballspiele polizeilich gehandhabt werden. Denn, um Rowdies bei Fußballspielen im Zaum halten zu können und Übergriffe zu verhindern, müssen bei manchen Spielen Hundertschaften anrücken.

Dies müssen vollumfänglich von den Vereinen bezahlt werden, wenn das Fanwesen derartige Begleittöne mit sich bringt. Fußball ist, was man nicht vergessen sollte, heutzutage „big business“.