Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

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„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Das geht JEDEN in AC an! Dämon statt Demos – gibt es ein sprachliches Interpretationsproblem?achen?

Vielleicht haben manche am politsichen Schaltpult etwas mißverstanden und denken an Dämonkratie, während das Volk nach mehr Demokratie ruft?

Die Mitglieder der BI-Dell.de haben die Nase voll. Entsprechend der Jahreszeit „gestrichen“.

Die heutige Presseinformation der BI-dell.de – zur gefälligen Kenntnisnahme:

<Zitatanfang>

Sehr geehrte Damen und Herren,anbei unsere Presseinformation – kurz notiert – zur im Betreff angegebenen Bezirksvertretung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Philippen-Lindt

BI-Dell

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

Pressemitteilung:

vom 25.11.2014

Bezirksvertretungsthemen zur Richtericher Dell

Gegen die Abschaffung der Bürgerbeteiligung im Bauleitplanverfahren durch die Stadt Aachen

Die BI-Dell wird sich morgen in der Bezirksvertretung Richterich um 18:00 Uhr im Schloss Schönau in Richterich massiv in die Diskussionen einbringen.

Auf der Tagesordnung stehen die Punkte Ö4 mit einem Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum ersten Bebauungsplangebiet und als wichtigstem Punkt der Ö5, in dem es um die von der Stadtverwaltung geplante Abschaffung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum zweiten Bebauungsplangebiet in der Richtericher Dell geht.

Der Punkt Ö5 stand auch schon auf der Tagesordnung der vergangenen Planungsausschusssitzung vom 06.11.2014, musste von der Planungsdezernentin nach einem Aufruf der BI-Dell an die PolitikerInnen aufgrund fehlerhafter Unterlagen abgesetzt werden.

Am 26.11.2014 beginnt nun die zweite Runde im Ringen der BI-Dell um die Wahrung der Bürgerrechte. Die BürgerInnen dürfen nicht mundtot gemacht werden!

Die BI-Dell verlangt von der Stadt Aachen keine „Abschaffung“ der demokratischen Bürgerrechte, Verfahrenstreue im Bauleitplanverfahren und die Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum zweiten Bauabschnitt (FNP 131 und BP 955) in der Richtericher Dell.

BI-Dell || TERMIN MITTWOCH!!! Raumentwicklung | Flächennutzungsplan | Termin

Stadtentwicklung/Flächennutzungsplan/Stadtplanung/Stadtentwicklung

Die aktuelle Verlautbarung der http://www.bi-dell.de:

Zitatanfang:

Wie Sie/Ihr erkennen könnt, steht am Mittwoch wieder eine ähnlich gewichtige Entscheidung an, wie seinerzeit beim Aufstellungsbeschluss zu eben diesem Änderungsverfahren Nr. 131 zum Flächennutzungsplan 1980, gegen den wir das Bürgerbegehren versucht haben.

Die Vorlage der Stadtverwaltung zum Tagesordnungspunkt Ö5 dieser Sitzung am Mittwoch ist als Anlage beigefügt. Aus der Vorlage ist gut zu erkennen, dass mit den drei parallel und in Teilen auch untereinander konkurrierenden Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan 1980 der Stadt Aachen (131,128 2030AC) bei der Stadt Aachen nichts klar oder eindeutig entschieden ist. Die Stadt selber kann sich nicht für eine klare Linie entscheiden und argumentiern noch mit den Begründungen von 1998/2008. Die Stadtverwaltung Aachen versucht jetzt brutal das try and error-Verfahren durchzuziehen und das möglichst ohne „frühzeitige“ Beteiligung der BürgerInnen. Wenn die Politik hier gegen die BürgerInnen mitzieht, das muss man von einem abgekatrteten Spiel ausgehen.

Der erste Versuch die BürgerInnen ins Abseits zu stellen ist im Planungsausschuss am 06.11.2014 aufgrund unseres an die PolitikerInnen des Planungssausschusses direkt verteilten Aufrufes gescheitert, in dem wir die Unvollständigkeit der Anlagen zur am 06.11.2014 Sitzung moniert hatten.
Hiernach stand es 1:0 für die Bürgerinnen.

Am kommenden Mittwoch darf nun die korigierte Vorlage der Stadtverwaltung in der Bezirksvertretung Richterich am 26.11.2014 um 18:00 Uhr keine Mehrheit finden, damit wir ein 2:0 für die BürgerInnen erreichen können.

In dieser Sitzung können wir zudem auch alle am Demokratieverständnis unserer LokalpolitikerInnnen „riechen“, da unter Tagesordnungspunkt Ö5 keine Entscheidung für oder gegen den Flächennutzungsplan ansteht, sondern die Entscheidung ob wir BürgerInnen vor der uns zustehenden frühzeitigen Bürgerbeteiligung ausgeschlossen werden sollen.
Damit sollen wir aber auch von den Informationen zur geplanten Ortsumgehung, die innerhalb der Flächennutzungsplanänderung 131 verlaufen soll, ausgeschlossen werden!

Die Stadt Aachen hat mittlerweile „weiche Kniee“ bekommen, da sie aufgrund der neueren, uns schon bekannten Daten zur Bevölkerungsentwicklung (Aktualisierung empirica-gutachten, Zensus 2011 etc.), zum Baulandkataster und zur Strukturentwicklung incl. aller Flops (Avantis, Tivoli, Tivolibrücke, FH-Neubau, neues Hörsaalgebäude, Campusentwicklung etc. etc. etc.) merkt, dass ihr die Zeit davon läuft, wenn sie nicht mit aller Gewalt jetzt das Verfahren Nr. 131 durchdrückt, was nur geht, wenn uns die uns zustehenden Rechte auf Information und mündliche/schriftliche Stellungnahmen vorenthalten werden.

Lassen wir die PolitikerInnen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Versuchen Sie alle am Mittwoch zu erscheinen. Wir haben eine Menge Fragen vorbereitet, die allesamt stechen. In der Politik entfaltet selten der Inhalt sondern oft nur die Masse Wirkung (=politisches Massenwirkungsgesetz ;-).

Sollten die Politiker dennoch am Mittwoch gegen uns BürgerInnen entscheiden, obwohl ?wir? sie ja eigentlich erst in Ihre Ämter gewählt haben, dann werden wir (BI-Dell) einmal rechstverbindlich bis kriminalistisch genau nachforschen, warum wir BürgerInnen von solchen Informationen ausgeschlossen werden sollen.

Wir erhoffen uns am kommenden Mittwoch in diesem BürgerInnenausschlussverfahren ein 2:0 gegen die Stadtverwaltung, damit wir im nachfolgenden Wiederholungsspiel am 04.12.2014 im Planungsausschuss zumindest eine Chance auf ein 3:0 erhalten, womit wir im Gegensatz zu Alemannia Aachen wieder in die Bürgemitbeteiligungs-Liga aufsteigen könnten ;-)!!

Spielen Sie mit und kommen Sie am Mittwoch 26.11.2014 ab 18:00 mit uns in die Schloss-Schönau-Kampfbahn zum Klassenerhalt der Bürgerbeteiligung.

Im Voraus vielen Dank an Alle!

P.Ph-L

BI-Dell

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

 

BI Lousberg-Bunker Verlautbarung zur Sprengung

Die Bürgerinitiative Lousberg-Bunker gibt bekannt:

<Zitatanfang>

Hallo liebe Interessierte und Mitstreiter der Bürgerinitiative Lousberg-Bunker.

Nun ist es so weit!

Nach langen Vorbereitungen zum Erhalt einer entsprechenden Genehmigung wird nun, was von vorne herein aus gutem Grund untersagt war,
GESPRENGT – verniedlicht „lockerungsgesprengt“.

Wir durften es gestern in der WDR-Lokalzeit und heute morgen aus der Zeitung erfahren. Eine mail-Nachricht an unsere vor Gericht streitbare Speerspitze
Prof. Christoph Schulten von Herrn Oberbaurat Fauck, in der schon fast Mitleid erregend beteuert wird, dass alles nach Recht und Gesetz und
vollkommen ungefährlich ist, der Stadt gar nichts anderes übrig blieb als diese Maßnahme zu genehmigen, ergänzte diese Information.

Im Nachmittag wurde dann an ausgewählte Nachbarn – also nicht an mich – verfasste Rundschreiben der Lousberg Höfe GmbH verteilt, in der auf dieses
vollkommen ungefährliche Abbruchverfahren hingewiesen wird – im Anhang (auch im Anhang zu dieser Nachricht) hierzu eine Bürgerinformation der
Thüringer Sprenggesellschaft mbH.

Es wird den Anwohnern darin untersagt sich zum Zeitpunkt der Sprengungen in Räumen der eigenen Wohnung aufzuhalten, in der sich Fenster in
Richtung Hochbunker befinden, Balkone dürfen nicht betreten werden.

Während der Sprengung ist es nicht gestattet das eigene Haus zu verlassen.
Absperrposten kontrollieren diese Maßnahmen – und das auf unbestimmte Zeit zweimal am Tag. – Wie soll das bei Zuwiderhandlungen wohl aussehen?

Wir halten fest:
Eine der ersten gerichtlichen Feststellungen stellt klar:
Bei dieser Abbruchmaßnahme handelt es sich nicht um eine Maßnahme im öffentlichen Interesse!

Wir fragen uns:
Wie sehen das die uniformierten und nicht uniformierten, staatlichen Ordnungskräfte?

Wie soll das weiter gehen?
Vor zwei Wochen konnten wir fotografisch festhalten wie etwa 44 Tonnen schwere (Aussage von Bauleiter Scholtes), gesägte Bunkerfragmente von einem
Bagger motiviert, eine Freifallhöhe von mindesten 5 – 6 Metern überwinden durften, während die Messgeräte anzeigten – alles im grünen Bereich.
Die erste Maßnahme, die daraufhin ergriffen wurde: Es wurde eine Schallschutzwand an dieser Stelle hochgezogen die alle Sicht zukünftig verdeckt!

Wer kommt für die entstehenden Schäden auf, die nach dieser Ankündigung wohl sicher auftreten werden?
Der Investor wird sich gekonnt aus der Angelegenheit zurückziehen – die Versicherung wird es, im günstigsten Fall, auf die ganz lange Bank schieben.
Die Politik stellt mit Medienrummel sicherlich Soforthilfen unbürokratisch zur Verfügung – Jeder 1.000,– € und gut ist.

In der kommenden Woche dürfen wir dann, die Hände über dem Kopf in der eigenen Wohnung darauf warten, dass uns im günstigsten Fall der eigene Plafond auf den Kopf fällt.

Und das alles nur weil ein zu allem entschlossener Investor seinen Kopf durchsetzen will – wirtschaftlich kann das alles nun schon lange nicht mehr sein.

Wenn man die englischen Luftbilder nach der Bombardierung unseres Viertels 1944 ansieht, kann es nur einem Wunder gleich gekommen sein, dass unsere Straße
von der „Pulverisierung“ verschont blieb.
Das wird nun mit aller Macht nachgeholt – weg mit dem alten Mist – Platz für den Profit – koste es was es wolle!!!

Wenn Ihnen das noch nicht genügt:
Lesen Sie doch noch den Bericht in der taz http://www.taz.de/!148063/ über unsere Helden der Bürgergesellschaft die, pünktlich zum Jahrestag, das Ereignis des Kriegsendes
in Aachen so selbstlos und engagiert aufgearbeitet haben. Was wäre wohl passiert, wenn wir die nicht gehabt hätten?

Wo leben wir eigentlich?

Bitte reichen Sie diese Nachricht in Ihrem Bekanntenkreis weiter.

Wer uns unterstützen oder Fragen und Anregungen geben möchte, kann uns gerne jederzeit ansprechen.

Viele Grüße

i.V. Hermann Tücks
Bürgerinitiative Lousberg-Bunker

hermann tuecks
försterstrasse 3
52072 aachen

telefon:                        0241 95518-10
telefax:                        0241 95518-25
mail:                           hermann.tuecks@ingema.de

Neues Bürgerbündnis: „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ – Initiative Kaiserplatz entscheidet am 2. Oktober über Beitritt!

Anm.: Presseinformation der „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ folgt nach der Position der IK. Also bitte: „scrollen“!

Die Verwaltung der Stadt Aachen und der Rat der Stadt Aachen sollten sich schleunigst mit dem Gedanken anfreunden, dass aus dem Flächennutzungsplan 2030 „so, wie gedacht“ wohl nichts werden wird. Im Klartext: der FNP 2030 hat bereits das Zeug dazu, die „stadtplanerische Campusbahn“ zu werden.

Dies ist nicht eine Laune vermeintlich frustrierter Bürger, die zu viel Zeit haben und notorische Querulanten sind, wie das politisch so gerne suggeriert wird. Sondern, das ist das Ergebnis von Analysen von Bürgern, die sogar vom Fach sind und über entsprechend anerkannte berufliche Qualifikationen verfügen.

In jedem Falle wird sich die Initiative Kaiserplatz e.V. auch mit den u.g. Initiativen „zusammentun“. Denn, was die Stadt Aachen sich für den Bereich des Kaiserplatzes ausgedacht und auch öffentlich vorgestellt hat, kann man verkehrstechnisch, wirtschaftlich und anwohnertechnisch getrost als „ideologisierte Barrikadepolitik“ zum Schaden der Bürger bezeichnen. Der 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. hat bereits eine Eingabe gemacht. Bis dato aber nichts gehört. So werden am Kaiserplatz Unternehmer in der Ausübung ihres Geschäftes diskriminiert, weil die verkehrstechnische Erreichbarkeit unbillig behindert wird. Die Bürger, weil sich vom Shopping-Center, vorbei an der Beekstrasse bis zur Einmündung Wilhelmstrasse ein verkehrstechnischer Lindwurm verklemmt, ein unnötiges Hin und Her im Bereich Gottfriedstrasse/Richardstrsse/Martin-Luther-Strasse etc. manifestiert.

Da die Akteure im seinerzeitigen absolut politisch erfolgreichen Initiativbündnis http://www.Campusbahn-groessenwahn.de weiterhin miteinander in sehr intensivem Bürgeraustausch vernetzt sind, muss für die Stadt Aachen klar sein, dass sie auf die BürgerinitiavGemeinschaft FNP 2030 zugehen muss, weil ansonsten sicher nicht auszuschliessen ist, dass es ein politisches Campusbahn-dejà-vu  geben wird.

Rat und Teile der Verwaltung mögen bitte reflektieren, dass sie nicht alleine in Aachen leben, sondern für und nicht gegen die Bürgerschaft unserer Stadt handeln müssen.

Bedauerlicherweise sind von „unserem“ Oberbürgermeister Marcel Philipp, CDU, der dieses Jahr in seine 2. Amtszeit gewählt worden ist, überhaupt keine politischen Ideen zu vernehmen. Der Vertrauensbonus seiner ersten Amtszeit ist aufgezehrt und jetzt ist die „politische Schonzeit“ des Newcomers vorbei. Es ist schade, dass die oberste Verwaltungs- und Politikspitze einer Viertelmillionen-Stadt mit renommierten Hochschulen keine Ideen für die Stadt zeigt. Schade eigentlich! Die Bürger hätten sich mehr erwartet. Umsomehr ist klar, dass das neue Aktionsbündnis von vornherein anders an den Start gehen wird..

Hier die aktuelle Pressemitteilung der „BürgerInItiativGemeinschaft FNP 2030“ vom 27. September 2014:

BI-Dell: Sprecher: Dr. Christian Locher, Hubert Marx, Peter Philippen-Lindt

{Zitatanfang} BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030, Gez. C. Lautermann für: BI-Lu(u)na e.V., BI-Preusswald (2), BI-Sandhäuschen/Laurentiusberg, BI-Dell

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P r e s s e m i t t e i l u n g    27.09.2014

Angeregt durch die Richtericher Bürgerinitiative BI-Dell, trafen sich am Dienstag, dem 23.09.2014 um 19:00 Uhr Vertreter/-innen und Sprecher von mehreren Bürgerinitiativen aus dem gesamten Aachener Raum. Das Treffen fand in der Bezirksbegegnungsstätte Schloss Schönau in Richterich statt und fand großen Anklang.

Da engagierte und sachkundige Bürger/innen immer wieder die Erfahrung machen bzw. machen müssen, dass Ihre Ansichten bei der Stadt kein Gehör finden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich im Rahmen von Bürgerinitiativen zusammenzuschließen. Die Zahl der Bürgerinitiativen hat besonders in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gravierende Fehlentscheidungen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schaden der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen sowie der Umwelt. Bedauerlich auch, dass offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt wird.

Ziel des Treffens war eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung, um als gemeinsame Plattform agieren zu können. Dadurch können Potentiale gebündelt werden in Verbindung mit einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit. Gerade auch vor dem Hintergrund des „neuen“ Flächennutzungsplans 2030 ist besonders dieser Aspekt von Bedeutung, da nach Auffassung aller Teilnehmer/innen mit erheblichen negativen Auswirkungen zu rechnen ist. Das betrifft nicht nur die weitere Bebauung wertvoller Natur- und Grünflächen, sondern auch die damit einhergehenden Folgekosten, die der Bürger letztendlich wieder tragen muss.

Weitere Treffen finden in naher Zukunft statt. Neue Interessenten sowie weitere Bürgerinitiativen sind herzlich eingeladen.
Detailliertere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.bi-dell.de oder schicken Sie Ihre Fragen bzw. Anregungen an die neue Gemeinschaft über die BI–Dell (info@bi-dell.de) {Zitatende}

Windkraftanlagen verursachen niederfrequenten Schall | Belästigung | Prof. Dr.-Ing. KRAHÉ Verein Deutscher Ingenieure, Krefeld

Von wegen, Windkraftanlagen, Biogasanlagen oder Blockheizkraftwerke würden keine akustischen Störungen verursachen! Professor Detlev KRAHÉ, federführend bei der VDI-Springer-Verlag-Zeitschrift „Lärmbekämpfung“, berichtete im Rahmen einer VDI-Veranstaltung des Bezirksvereins Krefeld über die Belästigung und akustischen Folgen niederfrequenten Schalls. Manch einer Politikerin und einem Politiker dürfte das nicht schmecken.

Hier der in den VDI-nachrichten vom 6. Juni 2014 erschienene Artikel zum Thema:

http://www.vdi-nachrichten.com/Aus-VDI/Laermproblem-im-Wohngebiet

Interessant könnte das Thema für Aachen im Bereich Aachen Süsterfeld werden, wo eine Anlage zur Energieumwandlung wohl im Gespräch ist…