„Streifenpolizist“ – regelmäßige Präsenz von Polizisten im Öffentlichen Raum stellt Balance des Ansehens der Polizei sicher!

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Die Sichtbarkeit von Polizisten dürfte in der Bevölkerung generell und mehrheitlich als positiv angesehen werden. Sie sind es, die im Extremfalle ihr Leben im Dienste einsetzen müssen, um Sicherheit und Ordnung sicherzustellen.

Das Innenministerium des Landes NRW sollte sich folgende Frage aus den Kommunikationswissenschaften stellen:

Wenn eine bestimmte Berufsgruppe immer nur dann im Öffentlichen Raume präsent und wahrnehmbar ist, wenn es teils massive Probleme gibt, wie wirkt das auf das Image?

Wenn eine bestimmte Berufsgruppe auch dann im Öffentlichen Raume präsent, wahrnehmbar und persönlich ansprechbar ist, wenn es keine Probleme gibt, wie wirkt das auf das Image?

Und für das Verwaltungswesen: es gibt bereits heute günstige und sehr gut funktionierende Programme [z.B. „Drachensprache“; wg. Vermeidung von Werbung], die es erlauben, das gesprochene Wort zu verschriftlichen. So könnte man strukturierte Einsatzberichte diktieren und „in das System“ geben, anstatt den ganzen digitalen Verwaltungspapierkram beackern zu müssen.

Nach einem Einsatz über einen geschützten Nachrichtenkanal das Sprachprotokoll eingeben, es bei Dienstschluß auf der Dienststelle nochmal querlesen und ab in den Geschäftsverteilungsplan der Behörde zu den Akten oder zur weiteren, zuständigkeitshalberen Veranlassung; im Behördenkürzel „z.w.V.“, entsprechend „z.d.A.“.

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Blinder Mann vor Krankenhaus ausgeraubt

Antenne-ac.de – danke! – berichtet aus den Polizei-Meldungen:

http://www.antenne-ac.de/aktuell/polizeimeldungen/news_detail_1.html

„Nachrichten vom 18.11.2016“
Mann war vermutlich geistig verwirrt – Schüsse aus Schreckschusspistole verängstigen Nachbarn

In einem Mehrfamilienhaus in Aachen hat gestern Nacht ein Mann mit einer
Schreckschusspistole seinen Nachbarn Angst gemacht. Der 27-Jährige war vermutlich
geistig verwirrt, er kam anschließend in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses.
Vorher gegen halb zwölf waren sieben Streifenwagen zu dem Haus ausgerückt. Bei deren Eintreffen hatte sich der Mann in seiner Wohnung verschanzt, herumgeschrieen und damit gedroht, alle zu verletzen, die sich ihm nähern. Die Polizisten konnten ihn aber überwältigen und fanden in seiner Wohnung eine Schreckschusspistole, 51 Schuss Munition und mehrere abgefeuerte Patronen.

Was nicht erwähnt wird, ist der Umstand, dass alleine ich vorher viermal mit dem Ordnungsamt und dreimal mit der Polizei (die Daten sind in meiner Aufzeichnungsanlage festgehalten) telefonieren musste, um diesen Einsatz in Gang zu setzen!“

22. November: Polizei lädt ein – Wie sicher ist das Ostviertel?

Geschätzte Leserschaft!

Die Polizei lädt zum Gespräch mit den Bürgern in der alten Nadelfabrik ein!

Bitte merken Sie sich den Termin vor und kommen Sie bitte!

Hier das EINBRUCHRADAR der Kreispolizeibehörde

Liebe Leserschaft,

hier das aktuell von der Kreispolizeibehörde Aachen herausgegebene

EINBRUCHSRADAR

https://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/Einbruchradar_Aachen_ab_15.08.2016.pdf

Wiedervorlage | 19. Juni 2014 | Polizei stellt zwölf Jugendliche in Brabantstrasse

Der „Super Mittwoch“ berichtet am 18. Juni 2014 von 12 Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren, die in der Brabantstrasse eingebrochen sind und sich an einem Motorrad zu schaffen machten. Geringe Mengen von Drogen sind gefunden worden.

Wien – mehr Polizei in der Nacht

Die Wiener Polizei verstärkt ihre nächtliche Präsenz:

Videomitschnitt der Pressekonferenz der Polizei Wien:

http://derstandard.at/2000035993570/Praterstern-Mobile-Videoueberwachung-und-mehr-Polizei-in-der-Nacht

Videoüberwachung in NRW durch Festsetzung der Polizei, den Polizeipräsidenten

Zur Diskussion der Videoüberwachung in Aachen und insbesondere am Kaiserplatz:

Das Polizeigesetz Nordrhein-Westfalen (PolG NRW) sieht zur Verhinderung von Straftaten vor, öffentliche Orte, an denen wiederholt Straftagen begangen worden sind und es die Situation des spezifischen Ortes erlaubt, Straftaten zu begünstigen, Videoüberwachung einzuführen.

Rechtsgrundlage ist hierfür der § 15a PolG. Das Gesetz regelt die Entscheidung über den Einsatz dahingehend, dass die Behördenleitung – also der Polizeipräsident – den Einsatz von Überwachungsgerät festlegt.

Somit ist klar, daß die Installation von Videoanlagen am Kaiserplatz und anderen möglichen Brennpunkten in der Stadt Aachen in den Händen und der Verantwortung des Polizeipräsidenten Aachens, hier Herrn WEINSPACH liegt.

Es stellt sich die grundsätzliche Frage des Bewertungsmasstabs sowie den Bewertungsregeln, ob – da keine Videoüberwachung gewünscht wird – es noch weiterer Straftaten im Kontext des Kaiserplatzes bedarf, um zu einer rechtskonformen Videoüberwachung gelangen zu können.