Fahrradleiche, Dein Ende naht!

Fahrradleichen blockieren Fahrradstellplätze!

Fahrradleichen blockieren Fahrradstellplätze!

Werbeanzeigen

Grüne Hölle am Kronenberg – wenn nur noch die Machete des Stadtbetriebs hilft

Geschätzte Leserschaft! Auch am Kronenberg wuchtert es und gedeiht aber nicht! Wie an so vielen Stellen Aachens.

Bitte schenken Sie dem Kommentar von Peer van Daalen Ihre Beachtung!

Denn: es ist nicht auszuschließen, dass es auch bald bei Ihnen anfängt zu wuchern…

Wiedervorlage | 19. Juni 2014 | Polizei stellt zwölf Jugendliche in Brabantstrasse

Der „Super Mittwoch“ berichtet am 18. Juni 2014 von 12 Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren, die in der Brabantstrasse eingebrochen sind und sich an einem Motorrad zu schaffen machten. Geringe Mengen von Drogen sind gefunden worden.

WIEDERVORLAGE | „Sauberkeitsrappen“ in der Stadt Bern – warum nicht also auch „10 ct für ein sauberes Aachen“?

Für die Kostensenkung der Entsorgung von Müll im öffentlichen Raume, will die Stadt Bern einen „Säuberungsrappen“ einführen. Dieser ist auf Produkte beim Kauf zu entrichten, wie sie typischerweise von Veranstaltern, Lebensmittelläden oder Kiosken verkauft werden.

Diese Idee sollte in Aachen unbedingt auch diskutiert werden! Die Bürgerschaft wird sich freuen, wenn verursachergerecht die Kosten getragen werden. Da es den „Groschen“ nicht mehr gibt, könnte das Motto für Aachen „Gib mir Zehn!“ lauten. Womit Euro-Cent gemeint sind.

Man darf übrigens gespannt sein, ob es der Euro-Währung jemals gelingen wird, Münz-Begriffe wie „Glückspfennig“, „Groschen“ oder „Heiermann“ zugeordnet zu bekommen. Dies hiesse, beim Volk angekommen zu sein…

Wiedervorlage | 17. Juli 2014 | CDU | Ein Leserkommentar aus St. Vith/Belgien

Liebe Leserschaft!

Wir möchten es nicht versäumen, den uns zugesandten Kommentar der Familie WERNET aus St. Vith/Belgien zusätzlich zentral zu veröffentlichen. Denn, dieser Kommentar zeigt, woran es in Aachen krankt und hapert und wo der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Herr Marcel PHILIPP (CDU) endlilch einmal den Augias-Stall ausmisten muss.

Inge und Dieter Wernet, Militärhistorische Studien, St. Vith / Belgien sagte am 16. Juli 2014 um 12:05 : Bearbeiten

All die Fakten wie Lärm und Erschütterungen, die jetzt Nervosität und Ratlosigkeit erzeugen, hätten von einem kompetenten Baudezernat vor Erteilung der Abrissgenehmigung erkannt und mit entsprechenden Auflagen in diese eingebracht werden müssen. Schließlich gibt es das Immissionsschutzgesetz (BImschG) nicht erst seit gestern. Stattdessen wurden die Auflagen in der Abbruchgenehmigung offensichtlich im Sinne der Investoren in unzulässiger Weise minimiert. Es ist daher nachvollziehbar, wenn sich daraus Widerstände der Anwohner formieren. Es wirft außerdem ein bezeichnendes Bild auf die Akteure, wenn die Anwohner, im vorliegenden Fall ein Einzelner – pars pro toto – die Einhaltung der gesetzlichen Normen erst vor dem Verwaltungsgericht erstreiten müssen.

Inge und Dieter Wernet

Militärhistorische Studien

St. Vith / Belgien

 Bitte nutzen Sie das Instrument der Kommentare zu unserer Website!!!

Das hilft, die politoadministrative Diskussion in und für Aachen zu intensivieren. Und, Themen in die Bürgerschaft zu bringen. In so mancher Beziehung muss man resümieren – und als Bürgerschaft empfehlen – dass sich Teile der Politik und der Verwaltungsspitze die Frage gefallen lassen müssen, ob denn das, was im Rat und den Ausschüssen wie dem Mobilitätsausschuß – um nur ein Beispiel hervorzuheben – entschieden wird, wirklich der Mehrheit der Bürgerschaft dient?

Abgesehen von dem Campus-Projekt, das ein von der Wissenschaft initiiertes und gemanagtes (!) Projekt ist und somit planerisch/organisatorisch höchstens mittelbar etwas mit der Stadt und Städtregion Aachen zu tun hat, muss man sich die Frage stellen, was ist in den vergangenen fünf Jahren eigentlich in die Richtige Richtung bewegt worden? Hier sind Kommentare sehr willkommen! Bald kratzen wir übrigens die Zahl 40 bei der internationalen Besucherschaft unseres Blogs an!

Welchen Kontrapunkt hat Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) in seiner letzten Amtszeit gesetzt? Welche wird er setzen?

Aachener Gammeligkeiten | eine Bild-Dokumentation

Aachen, Elisenbrunnen. Grün soll ja beruhigen

Aachen, Elisenbrunnen.
Grün soll ja beruhigen

das die Köppe glühn..

das die Köppe glühn..

Viele Pflastersteine sind Opfer der falschen Belastung. Auch ist interessant festzustellen, dass Kehrmaschinen die Fugen auch "auskehren", damit "auszehren".  Kommt dann noch der LKW - oh Weh! Auch ein Schlechter Reim ist mehr als gar kein Reim...

Viele Pflastersteine sind Opfer der falschen Belastung. Auch ist interessant festzustellen, dass Kehrmaschinen die Fugen auch „auskehren“, damit „auszehren“.
Kommt dann noch der LKW – oh Weh!
Auch ein Schlechter Reim ist mehr als gar kein Reim…

Watch your step when leaving the cab!

Watch your step when leaving the cab!

und rüttelt, die Zähnklappern, hämmern die Werkzeuge... Es muß sich ja lohnen.

und rüttelt, die Zähnklappern,
hämmern die
Werkzeuge…
Es muß sich ja lohnen.

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!