Wiedervorlage, 3. Oktober 2013 | Die Wirkung von Videoüberwachung auf Straftatsverhalten

Kurzmitteilung

Der Datenschutz ist unbestreitbar ein absolut wichtiges Rechtsgut des Bürgers, er ist elementar als Basis einer freien Gesellschaft! Videoüberwachungen sollten in einer freien Gesellschaft auf jeden Fall die Ausnahme bleiben.

Bedenkt man, wie viele Geschäfte heute mit Videoanlagen „gepflastert“ sind, um auf privatem Grund und Boden die Kundschaft zu überwachen, dann stellt sich die Frage der so genannten „Angemessenheit“ schon, wenn es um Kriminaltätsbrennpunkte im Öffentlichen Raume geht, wo man aus politischer Fürsorge der Bürgerinnen und Bürger dann doch lieber die Leitungen „abknipst“, so wie am Elisenbrunnen. Das ist ein inkonsistentes Selbstverständnis in Sachen Datenschutz.

Die Rot-Grüne Landesregierung in Düsseldorf sollte auf Grund dieser Divergenz und Inkonsistenz in der Logik einmal überlegen, wie sie mit den Begriffen Datenschutz, Informationelle Selbstbestimmtheit, Aufzeichnungen von privaten Überwachungen und öffentlichen Überwachungen umgeht. Sprich, welche Kriterien erlauben eine Videoüberwachung?

Am Kaiserplatz, da ist man für den strikten Datenschutz. Warum?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift: „Berufskraftfahrer-Zeitung 9/13“ unter dem Titel „Kriminalität – Lkw-Diebe und Planenschlitzer“ sind einige grundsätzliche Gedanke zum Thema Datenschutz, Sicherheit, Angemessenheit und Bürger diskutiert.

 

 

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Pensionierter Lehrer Bruno WAMISTER aus der Schweiz erklärt Politik auf Youtube

Meldung 3/2013

Aachen, den 10. September 2013

Der pensionierte Schweizer Lehrer Bruno WAMISTER nutzt die Platform YOUTUBE, um nationale Abstimmungen durch das Volk zu erklären. Darüber berichtete heute die Neue Zürcher Zeitung.

Aus seiner Website zu sehen: http://wamedia.wamister.ch –> siehe Reiter „Eidgen. Abstimmungen“

Das ist ein sehenswertes Beispiel dafür, wie Bürger und Bürgerinitiativen in Aachen und der Städteregion Aachen ihr Wort unabhängig und frei in die Öffentlichkeit tragen können.

Initiative Kaiserplatz e.V.

Wiedervorlage | Cannabis: US Bundesstaaten Colorado und Washington erlauben „Entspannungsrauchen“

Kurzmitteilung

Die US-Bundesstaaten Colorado und Washington derlauben den Konsum von Cannabis („Pot“) zur  persönlichen Entspannung

Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN neuer Bürgermeister von Ekatarinenburg

Im September 2013 ist der Anti-Drogen-Aktivist Evgeny ROIZMAN Bürgermeister von Ekatarinenburg im Ural gewählt worden. Im Jahr 1999 wurde er im Bereich der Anti-Drogen-Tätigkeit aktiv und wurde für die Jahre 2003 bis 2008 in das Russische Parlament, die Duma gewählt.

Wiedervorlage | 20. Januar 2014 | Mitwirkung der Bürger in Aachen – zwei wichtige Links i.S. „Inklusion des Bürgers“; „z.g.K“.

Liebe Bürger,
morgen, am Dienstag, den 21.01.2014, 19h00m, Krönungssaal, Rathaus geht es um das Thema Bürgerbeteiligung.
Im Sinne der Demokratie hier zwei Links:
1.)
2.)

Wiedervorlage: 23. Januar 2014 | Gesundheitliche Belastungen durch Infraschall von Windkraftanlagen – Professor Dr.-Ing. Detlef KRAHE, Universität Wuppertal

Die amtlichen Befürworter des Windparks Aachen Münsterwald der Stadt Aachen, der Städteregion Aachen und der Gemeinde Roetgen – aber auch der Energieversorger – dürften nach der der Lektüre der ersten Ausgabe der Bürgerzeitung „Sauberg Aktuell“

http://www.windkraft-buechenbronn.de/wp-content/uploads/2014/03/Sauberg-Aktuell-2014-1.pdf 

Zweifel bekommen ob sie sich weiter so klar für diese Projekt einsetzen können. Denn in dieser ersten Ausgabe von „Sauberg aktuell“ wird unter anderem die Expertise von Professor Dr.-Ing. Detlev KRAHÉ veröffentlicht. Kurz und knapp: Der Infraschall von Windkraftanlagen stellt ein gesundheitliches Risiko dar, welches noch nicht hinreichend erforscht ist!

KRAHÉ ist wissenschaftlicher Experte für Technische Akustik und dort im Bereich der Lärmbekämpfung an der Universität Wuppertal forschend tätig. Man kann ihm somit nicht nachsagen, vielleicht „keine Ahnung vom Thema zu haben“… Unterstrichen wird dies auch durch seine Mitwirkung bei der Wissenschaftlichen Fachzeitschrift „LÄRMBEKÄMPFUNG“, die im wissenschaftlichen Verlag Springer-VDI erscheint und Referenzorgan ist: http://www.laermbekaempfung.de

Sie gehört zu den Leitorganen und ist der Fachgruppe im Verein Deutscher Ingenieure http://www.vdi.de zugeordnet.

SAUBERG AKTUELL ist politische und verwaltungsrechtliche Pflichtlektüre!

Wiedervorlage | 8. März 2014 | Der Preuswald muss Wahlkampfgebiet für Aachen werden – genau so, wie der Kaiserplatz!

Wenn man die politische Diskussion um die Situation und Geschehnisse im und um den Preuswald verfolgt, kann man sich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass die Aachener Parteien hier lieber den Ball flach halten wollen.

Was geschähe wohl bei der Kommunalwahl, wenn die „Preuswald-Diskussion“ Teil des Kommunalwahlkampfes würde? Probleme gibt es dort genug. Probleme, die offensichtlich auf unzureichenden Entscheidungen der Politik in der Vergangenheit beruhen.

Nun, dann hätten CDU, GRÜNE, SPD und FDP noch einen politischen Brandherd, um den sie sich bei der Kommunalwahl kümmern müssten, so dass ihre zeitlichen Kontingente für die Lieblingsthemen abschmelzen würden.

Denn dort werden augenscheinlich jungen Menschen Chancen genommen. So soll es in der Beschulung und im allgemeinen sozialen Kontext viel Handlungsbedarf geben, auf den aber die Aachener Politik noch keine Antworten vorzuweisen hat.

Nähme man an, dass man 350 bis 400 Stimmen für einen Sitz  im Stadtrat benötigt, dann dürfte dort zumindest ein Stuhl  (wenn nicht gar zwei Stühle) frei sein.

Das alleine ist Grund genug, dass der Preuswald in den kommunalen Wahlkampf gebracht werden muss. Ein Blick in die Berichterstattung und eine Suche über das Internet mit entsprechenden Stichwörtern wirft sofort eine lange Liste von Stichpunkten – damit Gründen – auf, warum im Preuswald politischer Dampf gemacht werden muss!

Es geht um Kinder, es geht um Menschen, es geht um Lebensqualität!