Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

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Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

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USA: Hälfte der Haushalte kann kurzfristig keine $ 400,– auftreiben | Perspektive für Deutschland…

Schulden bis zur Halskrause. Und wenn nur eine nicht vorgesehene Ausgabe kommt, die höher als $ 400,– [i.W.: vierhundert US-Dollar] ist, dann ist in den USA für die Hälfte der Haushalte nicht imstande, dieses Geld kurzfristig aufzutreiben.

Es wäre für Deutschland und die anderen EU-Staaten sehr interessant, wenn Volkswirtschaftler diese Kennziffer auch für den Euro-Raum erheben und publizieren würden: wie sah es vor der Einführung des Euro aus, wie danach?

Man könnte in Analogie der $ 400,00 – großzügig – im Sinne des Euros gefutelt – sagen, man nähme € 250,– als Schwellenwert. Denn dann würde die Zahl sicher deutlich rosiger aussehen, als nähme man € 500,– an.

Oder aber, man perfektioniert dieses hervorragende fiskalpolitische Instrument dahingehend, dass man sogar eine Liste von „Schwellenausgaben“ veröffentlicht.

Also die Frage, ab wann man es nicht schafft, auf die Schnelle einen Geldbetrag mobilisieren zu können. So lautet unser Vorschlag, dass das Statistische Bundesamt folgende Werte jährlich in den bundesdeutschen Haushalten abfragt:

1.) € 250,–

2.) € 500,–

3.) € 750,–

4.) € 1.000,–

5.) € 2.500,–

6.) € 5.000,–

Was über € 5.000,– Schwellenwert läge, wäre für die Einkommensstruktur im normalen Leben logischerweise irrelevant.

Wichtig wäre es, dass das Statistische Bundesamt denselben Zeitraum von der Einführung des Euro bis zum Zeitpunkt der ersten statistischen Erhebung auch für die Zeit vor dem Euro, der D-Mark-Zeit anwenden würde. So könnte man – gerundet – sehr gut über eine Menschengeneration feststellen, wie sich der Lebensstandard – zumindest tendenziell – in Bezug auf den Euro verändert hat:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/klamme-privathaushalte-in-den-usa-immer-nahe-am-anschlag-ld.88970