KOMMENTAR: Günther Barfknecht zur Trinkerstube

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/trinkerstube-beschluss-der-stadt-aachen/comment-page-1/#comment-346

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Kommentar | Wiedervorlage | Lebensferne der Politikerkaste |TÜCKS, Hermann

Hier die „Dauervorlage“, die immer stimmt! Eigentlich kann man im Ratssaal eine Daueransage machen: „Reden, Diskustieren und nichts Gescheites erreichen!“

Wiedervorlage | Kommentar von Hermann TÜCKS |

Herr Servos ist kein Einzelfall.
Es wäre in diesem Zusmmenhang doch sehr interessant zu erfahren, wann ein Aachener Politiker, ob Stadt oder Städteregion, jemals ernsthaft über eines der vielen katastrophalen Probleme dieser Stadt oder der Region mit einer Bürgerinitiative oder einem Bürger gesprochen hat, ohne sich hier gehetzt und getrieben gefühlt zu haben – sollte er überhaupt mit jemandem gesprochen haben.
Muckt der Bürger auf, wird er mutig in aller Öffentlichkeit als Pack und Antidemokrat beschimpft, in die rechte Ecke gestellt, oder man legt ihm nahe sich doch aus dieser Stadt zu entfernen.

Liebe Initiative Kaiserplatz, habt Ihr es denn immer noch nicht gemerkt? Das ist die Stil der Aachener Politik und der hier gepflegten politischen Gesprächskultur. Es ist von Euch doch eine Unverschämtheit über 1,5 Jahre unnachgiebig auch nur um ein Gesprächstermin zu bitten.

Lieber Herr Servos, wofür sind Sie überhaupt Politiker geworden? – Das Wohl der Mitmenschen kann Ihnen doch wohl kaum am Herzen liegen und vom Willen zur Gestaltung und Führung im Sinne des Wohles der Stadt kann ich beim besten Willen nichts richtungsweisendes erkennen.

Wiedervorlage | Kommentar | AfD…

Zum Kommentar von:

dorissprenger@t-online.de | Solange die AfD die Zerstörung der EU und die Wiedereinführung der D-Mark in ihrem Parteiprogramm stehen hat, ist sie nicht einmal auf kommunaler Ebene duldbar.

Für die Initiative Kaiserplatz e.V., ihre Mitglieder und Frende heißt die Partei

„kAfD“

Keine Alternative für Deutschland!

1.) Währungspolitik ist international.

2.) Volkswirtschaftlich sind Leistungsfähigkeit und Wert einer Währung gekoppelt.

3.) Ein wirtschaftlich allerhöchst heterogener und politisch – bedauerlicherweise – teils destabilisierter Raum mit einer gemeinsamen Währung führt zwingend zu im Einheitswährungsraum greifenden sozialen Ungleichheiten.

4.) Denn: wirtschaftlich schwache Staaten sind nicht im Stande, sich aus dem Währungsmechanismus entkoppeln zu können. Sie sitzen mit im Boot.

5.) Die währungspolitische Folge in einer Volkswirtschaft ist dann zwingend die, dass man nicht über die Wechselkurse – Abwertung einer nationalen Währung – billiger und damit attraktiver werden kann.

6.) Der nächste logische Schritt ist, dass durch die Einheitswährung die wirtschaftsstrukturelle Situation im schwächelnden Land unter massiven sozialen Druck, kommt, weil man eben in Euro „abrechnet“.

7.) Rechnet man in Euro ab und ist eben nicht vital im Sinne der Volkswirtschaft, heißt das, der Druck geht über die Einheitswährung in die nationale Wirtschafts- und Sozialstruktur.

8.) Die Folge ist der kontinuierliche Druckaufbau auf die nationalen Systeme, weil dem jeweiligen Land und seiner kulturellen Würde ein fiskalpolitisches Instrument auferlegt worden ist, das ein Normativ ist und kein struktureller Hebel.

9.) Es ist so wie bei der DDR-Mark mit ihren Aluminium-Münzen. Der nominale Wert war bei den beiden Marken 1:1. Der wirtschaftliche, der reale Wert aber, lag auf Grund der Volkswirtschaft des sozialistischen Bruderstaates weit unter dem nominalen Wert.

10.) Eine Zahl auf einer Note oder Münze und eine Währung sind „face values“. Nicht mehr und nicht weniger.

11.) Griechen und Italiener können nicht mehr abwerten.

12.) In Italien war das Abrechnen über die Lira in Italien ein super Geschäft: man kaufte eine Haus oder  eine Wohnung. Nahm einen Kredit in Lire auf, der bestimmte Zinssätze und eine Laufzeit festschrieb.

13.) Durch die Inflation und nationale Fiskalpolitik ließ es sich im bel paese wunderbar leben: Die Kredite wurden immer billiger, damit die Immobilien.

14.) Wer als normal Sterblicher in seinem Währungsraum lebte und arbeitete, konnte somit von dieser Deskontierung über teils eine Menschengeneration für sein Alter erfolgreich vorbauen.

15.) Wurden italienische Produkte währungsbezogen billiger, wurden die Produkte wegen des Preises attraktiver.

16.) Grundlagen der Volkswirtschaftlehre und Finanzwirtschaft

17.) Die Unterschiede im Euro-Währungsraum Italien-Frankreich-Deutschland verdeutlichen die Konseuquenzen, die sich aus nationtional-strukturellen Wirtschaftszusammenhängen ergeben: jedes Land tickt anders, hat unterschiedliche Auffassung der Mitbestimmung, Struktur der staatlichen Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitspolitik.

18.) In Italien treffen sich RENZI, HOLLANDE und MERKEL, um gerade das fiskalpolitisch aufziehende Risiko einzudämmen. In Finanzkreisen wird bereits diskutiert, dass ITALIEN aus der Misere gehoben werden muss, weil ansonsten bei einer weiteren Abwärtstendenz ITALIENS eine Destabilisierung greift, die den EURO in eine reale Existenzkrise stürzen würde.

19.) Der EURO ist nur eine Währung – ein Nominativ für wirtschaftlich substantiierte hinterlegte Realwerte einer Gesellschaft –  von vielen, die global gehandelt werden.

20.) Je mehr die AfD in Rede geführt wird, umsomehr fördert man sie.

 

 

Kommentar von: http://ereigniszeit.wordpress.com

Unter Kommentar am 4. März bei uns gepostet | Nun nochmal mit „Turbo“ als Beitrag.

Vielen Dank für Ihre Zeilen!

lindauhorst | 1lma2@gmx.net | http://ereigniszeit.wordpress.com |

Sehr weit sind wir im Grunde nicht auseinander (siehe meine „Dreizehn Fragen an Frau Merkel“ unter „Flüchtlingskrise“; allerdings halte ich Frau Merkel eher zugute, dass sie sich persönlich in ihrem Verhalten zurücknimmt und zurückhält, im Interesse ihrer Zielsetzung; nicht Selbstherrlichkeit, sondern „Stille Überzeugtheit“ halte ich ihr vor, eine Form von Sturheit, die auch zu keinem besseren Ergebnis führt als jegliche demokratische Abstimmung, einfach deshalb, weil niemand in die Zukunft schauen kann, „Handeln“ also häufig zu einem ganz anderen Ergebnis führt als beabsichtigt, weil wir Alle nicht den vollen Überblick haben können, niemand. Aber: wenn schon „überzeugt“ vom eigenen Weg, dann muesste konsequent und hochfrequent direkt informiert werden, nicht einfach nur gehandelt. Das Bemühen um ein „Miteinander“ kann niemals falsch sein, nicht einmal, wenn man diesen Weg allein geht, weil alle anderen egoistisch schmollen. Schlimm ist nicht der Alleingang, sondern das hässliche Gesicht Europas, das Eigensucht, Neonationalismus, fatale Kurzsichtigkeit ausdrückt, die vorgefasste Entscheidung, dass ein „Miteinander“ nicht wirklich ernst gemeint ist in der EU. Das „Miteinander“ wäre aber der Weg nach vorne. Was das „Gegeneinander“ in Europa und in der Welt bringt, haben unsere Vorfahren sattsam erleiden müssen. Mangelnde Kommunikation ist es also vor allem, was ich Frau Merkel vorhalte, nicht Mangel an gutem Willen. Und weil Sie den Standpunkt aus britischer Perspektive ansprechen: die Briten sind am unverhohlensten von allen egozentrisch, machen erklärtermaßen nur dort mit, wo sie einen eigenen Vorteil sehen.

Allerdings decken sie mit ihrer Kritik an der EU pointierter als jeder Kontinentaleuropäer die Schwächen der EU-Führung auf, Schwächen der global-staatsmännischen Perspektive. Letztere würde sich auch in Vorausbauen und -denken geäußert haben, z.B. in der Syrien-Frage. Aber hier schließt sich der Kreis des gegenseitigen Taktierens und Belügens aller Länder, nicht nur der EU-Partnerstaaten, die jeweils vorwiegend ihre eigenen Interessen kleinkrämerisch verfolgen und damit den Vorteil der Gemeinsamkeit verspielen, die Welt immer wieder, eitel und kurzsichtig, ja tollwütig, an den Rand eines Krieges bringen.

Windenergie und Energiewende: Kommentar zu Kommentar von Prof. APPEL von Gerhard BLECKMANN

gbleckmann@online.de

Diese Tatsache müsste jeden Tag in den Nachrichtensendungen veröffentlicht werden. Die Mehrheit der Bevölkerung hat keine Ahnung. Unsere Medien Verschweigen und vertuschen.
Gerhard Bleckmann

Windkraft | Kommentar von : Prof. Dr. Günter APPEL, Pressesprecher www.naeb.de

Der wetterwendische Wind- und Sonnenstrom kann kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen. Wir haben heute schon eine installierte Leistung von Wind- und Solaranlagen, die weit über den deutschen Bedarf liegt. Bei Starkwind und Sonnenschein wird zuviel Ökostrom produziert, der dann unter Zuzahlung entsorgt werden muss. Nachts und bei Flaute müssen die Kohle- und Gaskraftwerke und die noch laufenden Kwernkraftwerke die gesamte Versorgung übernehmen. Ökostrom ist etwa viermal teurer als konventioneller Strom. All dies sollten Sie Ihren Fernsehkunden einmal klar machen. Ohne Subventionen und ohne Zwangseinspeisung hätten wir keinen Ökostrom zu zahlen.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
http://www.naeb.de