„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

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Mittäglicher Raubüberfall auf Gehbehinderten und Heimsuchung einer Schrebergartenkolonie

Nachdem in Sachen Raubüberfälle eine Weile Ruhe geherrscht hat, meldet die Polizei, dass sich am Donnerstag, den 12. Februar gegen Mittag in der Nähe des Hauptbahnhofs Aachen auf der Zollamtsstraße ein Raubüberfall auf einen 50-jährigen Gehbehinderten stattgefunden hat. Das Opfer wurde mit einem Messer bedroht! Es waren zwei Täter, nach denen die Polizei fahndet.

Und, die Kleingärtner im Wiesenthal, entlang der Wurm, werden von Einbrechern und Vandalen heimgesucht, die die liebevoll gepflegte Anlage zerstören. Die Ironie ist, dass das, was seinerzeit die ehemalige Planungsdezernentin Gisel NACKEN (Grüne) durchgesetzt hat, zum tatsächlichen Einfallstor für Kriminelle geworden ist. Zur Erinnerung: NACKEN drückte es durch, dass die Anlage „zerschnitten“ wurde, damit Passanten durch die Anlage zu gehen vermochten. Genau diese „Lösung“ hat sich als Einfallstor für die Kriminellen erwiesen. Tore halfen nichts.