Die GRÜNEN: „Soll Cannabis legalisert werden?

DIE GRÜNEN laden zur Diskussion, ob Cannabis für den Privatgebrauch, bzw. den medizinischen Gebrauch legalisiert werden soll.

Der Standpunkt der Initiative Kaiserplatz:

Gemäß der UN-Organisation für das Thema Drogen und Sucht, der http://www.incb.org, sind rund 0,8% der Humanpopulation vom Risiko der Abhängigkeit betroffen, so Menschen Zugang zu den Suchtmitteln bekommen oder haben. Für Aachen darf man somit sagen, dass es mindestens 2.000 Süchtige in diesem Begzug gibt.

Da aber die Städteregion Aachen es sehr clever im Gegensatz zu der Stadt Aachen eingefädelt hat, das Gesundheitsamt zu übernehmen und somit die Stadt Aachen auf die Zuschauertribüne wegen des Geschäftsverteilungsplans zu setzen und wegen der Grenzsituation zu den Niederlanden, darf man getrost mit 3.000 Abhängigen rechnen.

Das zu negieren, wäre höchst bedenklich, weil es um die Menschen und ihre Gesundheit geht. Die Frage, die sich für Aachen daraus ergibt ist, die, ob eigentlich für die gegebene Situation in Aachen das so genannte „Angemessene“ getan wird oder nicht. Wir sagen ganz klar nein!

Alleine schon aus dem Grunde, dass die Suchtberatung unzureichend ausgestattet ist. Sie müßte, da Seelenqualen sich nicht an Schalterstunden halten, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag geöffnet haben. Das entspräche bei einer anzunehmenden Person kalkulatorisch 1.500 bis 1.800 Arbeitstage einkalkulieren zu müssen.

Auch sehen wir die unverzichtbare Erfordernis, dass die Stadt Aachen dafür Sorge trägt, dass eine angemessene Verteilung auf die Kommunen in der Städteregion zu erfolgen hat. Dies, durch entsprechend attraktiv zu gestaltende Infrastruktur.

Man darf als einen fiskalpolitischen Nebeneffekt für die Stadt Aachen nicht außer acht lassen, dass die Soziallasten für Menschen, die mit ihrem Wohnsitz in Aachen gemeldet sind, auf das Budget der Stadt Aachen schlagen. Sprich, die Attraktität und die städteregionale Neigung der Zentralisation führt damit auch dazu, dass Kommunen der Städteregion Aache somit Bugdet sparen, wenn Menschen ihren Wohnsitz in Aachen nehmen. Dies „mal so am Rande“.

Die medizinische Bewertung des freien Zugangs von Cannabis für Kranke, können einzig die Ärzteschaft und die Pharmakologen beurteilen. Dies, weil es sich um zu inkorporierende Substanzen handelt, die biochemisch, somit physiologisch wie auch psychologisch nur von Fachleuten zu beurteilende Wirkunkengen mit sich bringen.

So, wie Mediziner eben keine Buchhaltungsexperten sind, so können Buchhalter eben auch keine Mediziner sein. Geschweige denn, Politiker.

Was unverzichtbar sicherzustellen ist, das ist, die Distributionskette der letzten zwei Handelsstufen von Staatswegen vollumfänglich kontrollieren zu müssen. Denn ansonsten besteht das Risiko der Förderung der organisierte Kriminalität. Und das ist gerade ein Geschäft, das vor Ort attraktiv ist, weil rund 40% des Netto-Gewinns in den beiden letzten Handelsstufen erwirtschaftet wird.

Selbstverständlich haben wir von der Initiative Kaiserplatz e.V. im Rahmen unzähliger Gespräche auch den Dialog mit den Grünen gesucht. Aber das Gespräch gestaltete sich als ein bereits prädisponiertes Fragen- und Gesprächstheater, um die parteipolitischen Aspekte und nicht die realen Sachverhalte auf den Punkt und in das Spiel zu bringen.

Unsere Position ist nämlich die: Sucht und Drogen können nicht in dem Umgang damit von der Politik oder von Parteien definiert werden, weil sonst parteipolitische parteilichkeit unvermeidbar ist, sondern ausschließlich kann und muß das Thema aus der wissenschaftlichen, rein medizinischen, pharmakologischen Sicht strukturiert werden. Um von diesen Ausgangspunkten die Ableitungen so zu erarbeiten, dass im Rahmen des politoadministrativen Prozesses der Mittelzuweisung, personellen Ausstattung und operativen Maßnahmen nach strikter Sachlichkeit und Fachlichkeit gehandelt wird.

Die vermeintliche Toleranz der Grünen ist nicht immer sehr dienlich in der Vergangenheit gewesen. Dies auch nicht zum Vorteil der Süchtigen, die kranke und hilfsbedürftige Menschen sind.

Ein Ergebnis der Rot-Grünen Ideologie in Sachen Sucht ist auch die, dass sich das Geschwür der Drogenkriminalität in dem Großraum Kaiserplatz zementiert hat. Hierzu paßt es dann genau wie die Faust auf das Auge, wenn man die Meldung der Aachener Zeitung vom heutigen Tage, Ausgabe Aachen, liest:

„Jugendliche mit Drogen und Waffen geschnappt.

Im Rahmen einer größeren Aktion hat das Ordnungsamt zu den Schwerpunkten Jugenschutz und Schulwegkontrolle am Donnerstagmorgen im Ostviertel Kontrollen durchgeführt.“ … „Bei einer größeren Gruppe Minderjähriger wurden auch Marihuana und Waffen gefundent.“

Daraus ergibt sich zwingend durch den

Umkehrschluß,

daß die Stadt Aachen sich im Grund gar nicht um die Risiken der Kinder und Jugendlichen gekümmert hat. Denn, für NIEMANDEN in Aachen und Umgebung ist es kein Geheimnis und kann es gar nicht sein, was rund um den Kaiserplatz geschieht. Dies seit 2000, als die Rot-Grüne Mehrheit par ordre du moufti den Kaiserplatz zur im Grunde gestzgemilderten Zone ausgerufen hat.

Diejenigen, die damals den Entschluß mitgetragen haben

und diejenigen, die in einer halben Menschengeneration

weggeschaut haben – Politik und Verwaltung – haben sich somit

billigend in Kauf nehmend

schuldig gemacht, das Kindswohl bei ihrem Amtshandeln

nicht mit der erforderlichen Pflicht

durchzusetzen.

Die Aachener Politik trägt die Schuld an dem Elend vor allem von Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen.

Die Ergebnisse der Aktion des Ordnungsamtes belegen auch, daß eine Zurück oder „weiter so!“ in keiner Weise akzeptiert werden kann.

Jedes Kind, das vermeidbar abhängig gemacht worden ist, weil die Stadt nicht dafür Sorge getragen hat, die Ordnung durchzusetzen, ist ein verlorener Mensch.

Und das haben diejenigen zu verantworten,

die die Politik der Drogen in Aachen

über eine halbe Menschengeneration

mit konzentriertem Wegsehen

gefördert!

haben!

Dies bitte wir, geschätzte Leserschaft zu bedenken und auch bei Ihren Kontakten und Interaktionen mit der Politik und Verwaltung zu berücksichtigen!

 

 

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Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

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Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

Handel – es verlagern sich die Ströme zum Kaiserplatz

In der Stadtausgabe der Aachener Zeitung (18.10.206), wird über die sich in Richtung Kaiserplatz verlagernden Kundenströme berichtet.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen

Damit ist klar: wenn die Anzahl der Besucher, die bereit sind, Geld in Aachen auszugeben und der pro-Kopf-Betrag NICHT steigen, dass es dann so sein wird, dass der Kaiserplatz auf zumindest eine Generation zum Zentrum Aachens werden wird.

Das wird selbstverständlich die Stadt Aachen und die Städteregion – letztere für das Suchtmanagement durch die Zuständigkeit des Gesundheitsamtes für die gesamte Region – unter massiven Handlungsdruck setzen. Denn: wer will schon in seiner nicht-Arbeitszeit auch noch unangenehme Empfindungen mitnehmen?

Die Konsequenz: die Stadt Aachen und die Städteregion müssen sich, wenn Aachen nicht weiter gegen die Wand fahren soll, ernsthaft überlegen, was sie tatsächlich wollen.

Eine Stadt einzig oder vornehmlich dahingehend zu gestalten, die Hochschullandschaft zu pflegen und alles andere nicht gleichwertig zu beachten und in Förderung einzubeziehen, das bedeutet in der letzten logischen Konsequenz:

sozial- und wirtschaftspolitische Apartheit

zu fördern. Denn: es darf und kann nicht die Lokal-Geografie entscheidend sein, welche Chancen Menschen eines Viertels haben. Damit torpediert die politische Klasse in Aachen – wie auch immer man „Klasse“ dann zu konnotieren gewillt ist – wissentlich, also vorsätzlich die strukturell materialisierte Diskriminierung eines großen Stadtbereichs zum Schaden der Zukunft der Menschen.

So, wie sie das bereits seit über einer halben Menschengeneration höcht erfolgreich geschafft hat. Und, vor einem Scherbenhaufen steht.

Die Lösung der Stadtentwicklung ist stets auch unverzichtbar die Frage der Sozialraumentwicklung. Aber das haben alle „regierenden“ Parteien in Aachne offensichtlich nicht begriffen.

Und so darf man politisch-soziologisch davon sprechen, dass der politische Erfolg der Aachener Fürstentümer stets auch der Beweis einer erfolgreichen Segregation geworden ist – hier in einem gedachten Zitat subsummiert:

„Wir schaffen die Oberstadt und die Unterstadt“

Vielen Dank Ihr Grünen, Ihr Roten, Ihr Schwarzen!

In der Summe muss man konstatieren, dass in der letzten halben Menschengeneration im Stadtgebiet Aachen von Euch nichts Gescheites gekommen ist!

Durch die politische Nichtbewirtschaftung der gesellschaftlichen Mitte, macht man sich politisch schuldig, mittelbar die extremen Positionen zu fördern!

Wiedervorlage: Drogen

0.) Literaturhinweis:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/12/drogensucht-literaturhinweise/

https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=rehabilitation+sucht&tag=googhydr08-21&index=stripbooks&hvadid=10982050542&hvpos=1t4&hvexid=&hvnetw=s&hvrand=16984687211661280024&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&ref=pd_sl_42dcjz7rx6_b

1.) Russland

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/09/12/anti-drogen-aktivist-evgeny-roizman-neuer-burgermeister-von-ekatarinenburg/

2.) Suchtforschung:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/12/deutsche-gesellschaft-fur-suchtforschung-und-suchttherapie-e-v-link-im-textfeld/

3.) Vollmundiges über den Kaiserplatz

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/10/vollmundiges-vom-kaiserplatz/

4.) Politischer Sieg

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/06/anti-drogen-aktivist-evgeny-roizman-obsiegt-uber-kreml-kandidat/

Polizeieinsatz, Krankenwagen – Kaiserplatz zur besten Sendezeit…

Ein Krankenwagen mit Polizeibegleitung war eine der Konsequenzen des Polizeieinsatzes am Kaiserplatz, der sich um die allerbeste Sendezeit – 20h15m – am Kaiserplatz abgespielt  hat.

Am berühmt berüchtigten Wartehäuschen der ASEAG am Reiterdenkmal könnte sich der Stress entzündet haben, weil dort der Krankenwagen zunächst stand. Die Situation war so gewesen, dass eines der Polizeifahrzeuge schnurstraks von der Wilhelmstraße mit Blaulicht kommend zum Krankenwagen raste.

Wenn seitens der Stadt Aachen insinnuiert wird, dass sich die Situation am Kaiserplatz doch verbessert habe, dann irrt sie gewaltig.

Wenn immer mehr Obdachlose in den Eingängen von Liegenschaften im Großraum um den Kaiserplatz in Schlafsäcken campieren, Touristen entsetzt über die Verwahrlosung  und das auch teil aggressive Betteln am hellichten Tage sind, dann sollte man sich doch einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, was man vielleicht veränder sollte.

Die Verelendung und ihre Folgen, aber auch die Angst unter Touristen ist in verschiedenen Sprachen, aber auch Reaktionen zu erkennen. Von Erschütterung bis Ekel.

Die niederländische Zeitung „De Limburger“ hat sich, wie in der Ausgabe vom Freitag, 13. August 2016 zu erkennen, die umfangreiche Mühe gemacht, auch die Belange und die Beurteilung von Süchtigen anzuhören und darüber zu schreiben. Es wäre allerhöchste Zeit für alle diejenigen in den Führungsetagen, die sich mit der Frage des Suchtmanagements in und für Aachen befassen, damit also ihren Lebensunterhalt verdienen, von den Kirchen, dem Staat und den Sozialträgern finanziert werden, zu überprüfen, ob sie nocht zeitgemäß handeln.

Weiterhin darauf beharren zu wollen – wie das im Artikel zu lesen war – den Kaiserplatz und das weiträumig marodisierte Umfeld im Grunde wie bisher „managen“ zu wollen, wird unabwendbar zu einer immer stärker führenden Erosion der wirtschaftlichen Basis des Handels führen.

Denn: welche Touristen und Einkaufstouristen sollen so verrückt sein, ihre heute immer knapper gewordene Erholungszeit in einem Umfeld von  Verelendung, Verwahrlosung, menschlich massivsten, schmerzenden Elend, aber auch Kriminalität, die auch Körperverletzung als Risiko nicht ausschließt, verbringen zu wollen.

Zwei Reaktionen sind immer häufiger zu beobachten:

1. ) Handtaschen werden vom Ellebogen an den Körper gepresst

2.) Menschen schauen sich ihr direktes Umfeld aktiv an. Sie „scannen“ gewissermaßen ihr Umfeld.

Bei rund 3.000 Schwerstabhängigen in der Stadt Aachen, die aber von der Städteregion Aachen letztlich „gemanaged“ werden, sollte sich die politische Spitze Aachens ernsthaft überlegen, ob sie – für eine viertel Million Bürger Aachens stehend – dem Städteregionsrat ETSCHENBERG, dem das Gesundheitsamt bei der Städteregion Aachen unsterstellt ist, proportional rund 1.500 Schwerstabhängige in die Städteregion übergibt. Denn gerade die Kleinteiligkeit von Kommunen erlaubt es, die Anonymität besser aufbrechen zu können.

Die frühere Drogenberatung in Eschweiler, die sehr klar geführt worden ist, belegte, dass Hilfe und Umfeld sehr wohl funktionieren können – wenn man es will und, wenn man es kann…

Wenn weiterhin nach einer halben Menschengeneration das Desolate, das Elend, die Kriminalität, die Verwahrlosung Charakteristika der Stadt Aachen beeinflußen, dann fragen sich Bürger, Touristen und Unternehmer, ob all das wirklich so im Sinne aller ist, oder nicht?

 

so richtig schlechte Presse für Aachen aus den Niederlanden!

Kaiserplatz Aachen

Dagblad De LIMBURGER:

„Es gibt in Aachen nicht den politischen Willen, das Problem anzupacken“

Das ist die klare Aussage des Beitrags

„Aken raakt schandvlek niet kwijt“

Moet Aken de verslaafden op en rond de Kaiserplatz acepteeren?

Verslag uit een verdeelde stad die het

niet echt lukt om van haar

„schandvlek“ af te komen

12. August 2016

Für die Einkaufsstadt Aachen kann es international somit keine peinlichere Werbung in Bezug auf die Politik und den Kaiserplatz geben. Die entsprechenden Verbände, Akteure und Protagonisten Aachens, für die der Handel zentral ist,

Bitternis Aachener Realität auf der Adalbertstraße

sollten über ihren Schatten springen und mit der politischen Weicheierei aufhören und mit der Politik der Stadt Aachen Klartext reden.

Wie lange will die „Aachener Stadtregierung“ eigentlich zusehen, wie der Handel und damit die Arbeitsplätze verschwinden. Die Besucher durch die immer deutlich sichtbarere Verwahrlosung  jenseits des Domquartiers vergrault werden?

Es ist auch die Frage des Willens, in Sachen Drogen, Sucht und Hilfe seitens der Stadt Aachen anerkennen zu müssen, dass man zwischen 2.500 bis 3.000 Schwerstabhängige zählt.

Aber, man war in der Stadt Aachen im entscheidenden Moment der Gründung der Städteregion Aachen so passiv, dass man es zuließ, das Gesundheitsamt der Stadt Aachen der Städteregion Aachen unterzuordnen.

Die Stadt Aachen ist alleine schon hierdurch in der Defensive, wie es sich bereits vor mehreren Jahren erwies, als ärztlicherseits das Gespräch mit dem seinerzeitigen Grünen Dezernenten geführt wurde, für das der Zeiteinsatz Zeitverschwendung gewesen ist.

Man hat miteinander geredet. Und das war´s – wie so oft im politischen Aachen, das durch eine kleine Groko eine politische Paralyse verursacht halt, weil sich keine Person so richtig exponieren will, weil dann möglicherweise Querschüsse vom Koalitionspartner kommen, die die eigene Position zu unterminieren vermögen.

In Aachen herrscht politisch derselbe gesellschaftliche Stillstand wie in Berlin. Wo die Machtkonstellation so viel Aufmerksamkeit, damit Zeit und Energie bindet, dass man den Kopf nicht freibekommen kann, sachlich-professionell zu überdenken, wie man Dinge zum Besseren verändern kann.

Und da gehört zweifelsohne auch die Fürsorge der Süchtigen zu, die rund um die Uhr mit ausreichenden Kapazitäten, somit finanziellen Mitteln zu betreuen sind.

Der Kaiserplatz in Aachen, der nunmehr über eine halbe Menschengeneration den Niedergang der Stadt Aachen illustriert, wird mit der politischen Besetzung und auch Agenda zukünftig auch nichts bewegen.

Die große Sorge ist, dass auf der quer durch die Stadt zu vernehmenden politischen Frustration etweder das Absentieren von Wahlen oder die Tendenz zu extremen Parteien die Folge sein wird.

Dann aber jammern die politischen „Kompromisten“ darüber, warum man ihnen nicht die Stimme gegeben hat.

Die Quintessenz: die Stadt Aachen ist meilenweit davon entfernt, dass engagierte Bürger konstatieren können dürfen, dass eine ordentliche Sach- und Facharbeit umgesetzt wird.

Die Holperstrecke am Templergraben – der „Shared Space“ – ist städtebaulich Synonym für sehr weit verbreitete städtebauliche Unfähigkeit, planerisch und handwerklich professionell Projekte zu realisieren, auf die die Bürger stolz sein können. Und, wo das Urteil lauten könnte: „Das war zwar nicht billig, aber, es hat sich gelohnt.“

Wer seine politischen Ohren stets sauber hält, der dürfte längst schon die der Aachener Sprache typische Spitze über den Templergraben-Gau mitbekommen haben.

Denn, der allgemein gebräuchliche Name Shared Space wird längst nicht zu hören sein.

„Shared Schiss!“

 ist die landläufige Bezeichnung dieses Selbstbelobigungsprojektes besonderen Baufachleuten…