Reaktorhavarie Tihange, Behördenkommunikation, Deutschlandfunk Sendebeitrag

Geschätzte Leserschaft,

der Deutschlandfunk hat dieses Gespräch gesendet, daß Sie sich /Du Dir unbedingt anhören mußt, um sich eine eigene Meinung bilden zu können:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/30/potentielle-folgen-des-tihange-reaktor-unfalls-deutschlandfunk-tihange-aachen-und-die-volksverdummung/

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Deutscher Journalisten-Verband NRW weist hin: Urheberrecht soll geschliffen werden – Bundesregierung plant neues Recht.

Warum schweigt Ministerpräsidentin Hannelore KRAFT? Warum schweigt der Ministerialapparat der sozialen Gerechtigkeit Düsseldorfs? Will man nicht? Oder, kann man nicht? Interessiert man sich nicht im Bundesland der sozialen Gerechtigkeit?

Still und leise arbeitet die Bundesregierung daran, das Urheberrecht in Deutschland zu schleifen. Man darf wohl davon ausgehen,  dass das Bundesministerium für Wirtschaft unter der Ägide des Bundesministers Siegmar GABRIEL federführend sein dürfte. All jene, die urheberisch Werke erschaffen,  sollen nun mit einem „Brosamen“ abgespeist werden. Sprich, sämtliche Rechte abzutreten. Das ist eine wissenspolitische Kernschmelze,  weil dann jedes freie Denken erstickt werden wird.

Bedenkt man, dass zum Beispiel ein

freier Fotograf nur € 16,50, netto, Honorar dafür erhält

, wenn das Foto veröffentlicht wird, dann muß man bedenken, dass für freie Medienschaffende, wie das die Fotografen sind, alle Kosten für Krankenversicherung, Altersvorsorge, die Fotoausrüstung, das Auto, kurzum das Leben an sich durch die Honorare aufzubringen sind.

Vom Deutschen Journalisten-Verband in Nordrhein-Westfalen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 der veränderte Gesetzesentwurf ist eine Enttäuschung – und zum Teil gefährlich für die Rechte von Journalistinnen und Journalisten. Der Deutsche Journalisten-Verband appelliert deshalb an Bundesrat und Bundestag, die am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossene Reform des Urhebervertragsrechts abzulehnen. „Das ist eine bis zur Unkenntlichkeit verwässerte Reform, die die Situation der Urheber nicht verbessert, sondern den Status quo in Stein meißelt“, kritisiert DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Es sei bedauerlich, dass der Bundesjustizminister vor der Kabinettssitzung dem Druck der Verwerter nachgegeben und die Urheber auf dem Altar der Lobbyisten geopfert habe, siehe Pressemitteilung.

Nehmen wir das einfach so hin? Der DJV NRW ruft seine Mitglieder auf, sich in den nächsten Wochen direkt an ihre Landtagsabgeordneten (weil es auch in den Bundesrat geht) sowie ihre Bundestagsabgeordneten zu wenden – und viele Fragen zu stellen. Benno Pöppelmann hat mal aufgelistet, welche Fragen man zu dem Thema z.B. an die beteiligten Bundesministerien richten könnte, um zu erfahren, warum der Regierungsentwurf gegenüber dem Referentenentwurf gerade hinsichtlich der Nutzung journalistischer Werke so gravierend verschlechtert werden soll. Der Fragenkatalog gibt sicher auch genug Anregungen, die Landtagsabgeordneten gezielt mit Fragen zu löchern, z.B. mit der Frage, ob auch aus ihrer Sicht zukünftig tatsächlich in erster Linie der Verwerter geschützt werden soll.

Unser Fachausschuss Bildjournalisten hatte bereits eine Frage-Deine-Abgeordneten-Aktion angeregt und für sich beschlossen. Macht doch einfach alle mit! Unser Fachausschuss Freie ist seit langem am Thema dran. Wir sollten alle versuchen, Einfluss auf unsere Abgeordneten zu nehmen.

Viele Grüße

Karlheinz Stannies

Geschäftsführer |  Deutscher Journalisten-Verband | Landesverband NRW e.V. |  Humboldtstraße 9 | 40237 Düsseldorf |  Tel: 0211/233 99-0 | Fax: 0211/233 99-11 | http://www.djv-nrw.de |  DJV-NRW auf Facebook (facebook.com/DJVinNRW)| DJV-NRW auf Twitter (twitter.com/DJV_NRW)

 Vertr.d.den Vorsitzenden Frank Stach und die Stellvertreter Alexandra Fobbe, Timo Stoppacher

Vereinsregister-Nr. 4176, Amtsgericht Düsseldorf

Man braucht kein sozialpolitisches Rechengenie zu sein,  um sich auszumalen, was das bedeutet.

http://www.urheberrecht.org/topic/Diskussion/

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neues-urheberrecht-gebt-mir-mein-buch-zurueck-13963861.html

Die Konsquenz der von der SPD und CDU forcierten Rechtsauffassung bedeutet nämlich, dass Fotografen das Foto „verkaufen“, die Nutzungsrechte an die andere Partei veräußern und schlimmstenfalls dadurch vertraglich unterbunden wird, das Foto einem weiteren Vertragspartner veräußern zu dürfen.

In Zeiten der Omnipräsenz von Kameras und Smartphones ist klar, dass es irgendwie immer ein zumindest halbwegs verwertbares Foto gibt, das z.B. einen Unfall mit einem Toten oder einen bildwirksamen Crash auf einer Kreuzung erbringt.

Wie sollen freiberuflich tätige Fotografen überhaupt noch leben können, wenn man ihnen mit dieser Rechtsnovellierung die Bildrechte abknöpfen will?

Aber, die Logik dieser Rechtsgestaltung ist klar und im Sinne der Politik der Bundes-CDU und Bundes-SPD ZWINGEND erforderlich.

Denn in Zeichen der von der Politik forcierten globalen Netzgesellschaft, ist die Überlassung der Nutzungsrechte an z.B. Verlage oder Agenturen unerläßlich, weil nämlich ansonsten bei Feststellung eines Nutzungsrechtsverstoßes eine Entschädigung fällig werden würde.

Es paßt der Bundesregierung deswegen absolut nicht in den Kram, wenn also Bildrechte nicht auf einen Rutsch abgetreten werden müßten, weil dann das ganze politische Wolkenkuckucksheim der digitalen Deppengesellschaft – im Sinne politischer Verblödungsmechanismen – dann nämlich wie eine Seifenblase zerplatzte.

Sich für € 16,50 – ohne MwSt. und z.B. der Frage der Fahrtkosten und Sachkosten zur Erstellung des Werkes – auf den Weg zu machen, artig die Rechte abzutreten, ist in der Regel der persönlichen Not geschuldet, zu versuchen das persönliche Leben voranzubringen.

Nur, wenn man die Lebenshaltungskosten und das Hartz-IV-Niveau in Vollkostenrechnung annimmt und dann die Kosten für die Arbeit von Fotografen dagegenstellt – mit demselben Nettoeinkommen – dann wird deutlich, dass dieses Gesetzesnovelle ein weiteres schmäliches Instrument der strukturell organisierten Verarmung von Fotografen ist, die im Reportagealltag durch die Welt hetzen müssen.

Man könnte also sagen, die Regierungskoalition ist in Bezug auf die freiberuflich tätigen Fotografen so etwas wie eine „€ 16,50-Gesellschaft“ ohne Bezug zum normalen Leben von freiberuflich tätigen Fotografierenden…

Wieder ein Mosaikstein des politischen Berlins, das die Menschen sich von der Politik mit Abneigung abwenden läßt, weil man  offensichtlich, wie in diesem Bestreben zu erkennen, sich nicht um diejenigen schert, die versuchen, über ihre tägliche Arbeit ihren Lebensunterhalt zumindest minimal zu bestreiten, wenn sie als Reporter für Medien unterwegs sind. Aber auch alle, die schreiben sind betroffen.

Auf dem Wege zu einer neuen Branche des immer stärker anwachsenden Präkariats. Vielleicht könnte man manche Politiker als Mitglieder einer „Präkarianer-Garde“ bezeichnen. Wie dereinst eine Garde des Römischen Reichs, das für klar definierte Einsätze verantwortlich war.

Hier, den Weg dafür freizuschaufeln, das urheberrechtliche Arbeiten verschleudert werden.

Hier ein lautes „BUUUUH!!! Berlin!!!“

königliche Demokratie + Pariser Rappelkiste

Kanzlerin MERKEL´s Interview mit Anne WILL im Ausland beachtet

Unter dem Titel

„Unerschütterlich bis zur Schmerzgrenze“

berichtet heute die Neue Zürcher Zeitung über das, was man eigentlich „Regierungssondersendung“ von Anne WILL mit Bundeskanzlerin Angela MERKEL bezeichnen kann:

http://www.nzz.ch/international/bundeskanzlerin-merkel-bei-anne-will-unerschuetterlich-bis-zur-schmerzgrenze-1.18703335

Die erste Zwischenüberschrift

„Stur, ehrlich, überheblich“

des Korrespondenten faßt in drei Worten zusammen, was immer mehr Menschen von Kanzlerin MERKEL denken: sie macht ihr Ding, zieht es durch und basta!

Eine derartige autokratische politische Positionierung der Kanzlerin stößt bald wohl noch den letzten CDU-Anhänger vor den Kopf. Dies nicht in Bezug auf die Standpunkte selbst, sondern das gar königlich erscheinende Selbstverständnis der Kanzlerin, deren

„ICH“

maßgeblich die Direktive für Deutschland ist. Wie in einem zentralistisch geführten Staat, bedeutet das, nur der wird politisch überleben können, der sich nicht gegen die Linie querstellt, weil sonst das Risiko zu hoch ist, kaltgestellt zu werden.

In einer Demokratie ein derartiges monarchisches Verhalten zu zeigen und ERKLÄRUNGEN schuldig zu bleiben, wie man seine Mission denn sieht, trägt zur Distanzierung des Volkes von der Politik bei und fördert mittelbar durch steigende Frustration, das Kreidefressen in der CDU dazu, dass extreme Parteien immer mehr Land gewinnen, während das, was man die Parteien der gesellschaftlichen Mitte zwischen SPD und CDU im Strudel des politischen Überlebensringens sogar nochmehr in die Tiefe zieht.

Das Englische hat einen schönen Begriff für die Politik der Kanzlerin:

„abyssmal“

und, es gab mal einen Song, der es auch noch umschreibt:

„me, myself, I“

Würde MERKEL erklären und darlegen, warum sie ihr zentralilstisches Postulat in dieser Art vertritt, so könnten die Menschen das nachvollziehen, diskutieren.

Aber so bleibt einem nichts anderes übrig zu konstatieren, dass sich die Berliner Regierung zum

„Schwarzen Loch“

der Deutschland-, Europa- und auch Vorderasienpolitik entwickelt hat. Nicht sichtbar – somit absolut obstruktiv – findet alles hinter dem Gravitationspolitik einer Regierung statt, die selbst durch ihre politische Gravitation die CDU-Parteibasis im Dunkeln läßt und ihre immer enger werdenden Umlaufbahnen um das Berliner Politbüro ziehel läßt.

Der zaghafte Versuch der CDU-Kandidatin KLÖCKNER in Rheinland-Pfalz kann man nicht einmal als einen Theaterdonner bezeichnen, sondern vielmehr wirkt es so, dass die Parteidisziplin einen argumentativen „rethorischen Widerstandskorridor“ vorgesehen hat, damit die Kandidatin sagen kann, „ich habe aufbegehrt, wählt mich!“.

Aber auch die SPD ist in einer politischen Spirale gefangen. Vom einstigen Roten Riesen der Weltpolitik mit klar handelnden, auch beim politischen Gegner anerkannten Staatspersonen zum kleinen, das politisch Schwarze Loch Berlins immer enger kreisenden politischen Satellitensönnchen das unausweichlich in den Sog des Schwarzen Lochs des diszipliniert-folgenden Bundes-CDU-Politbüros verschlungen wird und wie im Nichts dazu beiträgt, dass das die Schwärze noch schwärzer wird.

Da wird einem Schwarz vor Augen und es stellt sich die Frage, was ist aus der CDU geworden? Wo bleiben die Mitglieder des Deutschen Bundestages und wo melden sie sich zu Wort, um ihre eigene Position zu verlautbaren, den Willen ihrer Wählerschaft? Aber auch das wird von Berlin energetisch absorbiert.

Die CDU hat Teile ihrer demokratischen Identität ohne Not preisgegeben und viele, viele Mitglieder, Sympathisanten und Wähler stehen ratlos vor dem Berliner Rätsel der Großen Koalition, bei dem der Partner kleingeredet worden ist.

Welch eine miserable politische Kultur, die an einen Friseursalon für Pudel erinnert, bei dem auch vermittelt wird, wie man sich benimmt.

Es stehen einem die Haare nur noch zu Berge! Und, die nächste Stufe für liberal-neutrale CDU-ler wird sein, sie alle mit Glatze zu sehen, weil sie sich aus lauter Verzweiflung die Haare raufen, sie verlieren und es heißt „kel kafa“…

Ach, ja, beim engsten staatlichen Nachbarn brennt auch die Hütte im Roten Lager: Parti socialiste vor Spaltung?

Austritt von Genossen aus dem Vorstand der französischen Parti Socialiste könnten das Machtgefüge in Paris verändern.

In der sozialistischen Partei Frankreichs rappelt es. Das ist zwar Innenpolitik, aber Innenpolitik zeigt immer eine Wirkung auf die Außenpolitik eines Staates, weil zwingend Köpfe wechseln, bzw. ausgetauscht werden.

Denn auch der französische Präsident HOLLANDE kann sich einer innerparteilichen Tektonik nicht erwehren, was wiederum Auswirkung auf die notwendigen bilateralen Beziehungen Frankreichs und Deutschlands Auswirkungen zeigen dürfte.

Die Tochter des ehemaligen EU-Kommissions-Präsidenten Jacques DELORS und ehemalige französische Sozialministerin Martine AUBRY gehört zum Kreise derer, die gerade Dampf machen.

 

 

Deutsches aus Afrika – aber nicht, was der ein oder andere denken mag…

Afrika ist weit weg, ist groß und, es steht für einen Kosmos von Kulturen, Sprachen und Geschehnissen.

Die deutschsprachige Web-Zeitung „Journafrica.de“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kann sich zu einem Makler ehrlicher Kommunikation entwickeln. Hierzu wäre es dienlich, sicherzustellen, dass täglich Berichte aus den Ecken und Enden Afrikas veröffentlicht werden. Das notwendige Grundrauschen eines Kommunikationsmediums, um die Neugierde anzustacheln und andererseits die journalistische Möglichkeit zu geben, unabhängig berichten zu können.

Durchaus auch im Sinne, von den typischen Themen der „Entwicklungshilfe“ wegzukommen und über das ganz normale Leben, die Wirtschaft, Projekte und dergleichen zu berichten.

Ein schönes Ziel wäre es, wenn seitens der Redaktion eine Plattform im Sinne der offenenen Kommunikation über das Leben in Afrika ermöglicht werden könnte und wo die Anzahl der Bookmarks und die Clickraten ansteigen, weil die Plattform als anerkannte Berichtsplattform treuhänderisch und im Sinne der Gesellschaften berichten. Dies auch vice versa, um den deutschsprachigen oder an der deutschen Sprache in Afrika interessierten Menschen eine vernünftige Plattform bieten zu können, den Brückenschlag konstruktiv zu gestalten!

https://journafrica.de/entwicklung-ghana-45240

Wie bewältigen Libanon und Jordanien den Flüchtlingsstrom? Einladung zu einer Journalistenreise

„Hilfe für Flüchtlinge: Wie bewältigen Libanon und Jordanien den seit
fast vier Jahren anhaltenden Flüchtlingsstrom“

Einladung zu einer Journalistenreise nach Jordanien und in den Libanon

Bonn (ots) – Kaum ein Land nimmt so viele Flüchtlinge auf wie
Jordanien und Libanon. Vor allem Flüchtlinge aus Syrien kommen hier
an: Fast vier Millionen Syrer sind nach Angaben der Vereinten
Nationen seit Ausbruch des Bürgerkrieges 2013 in die Nachbarstaaten
geflohen. In Jordanien – mit 6,5 Millionen Einwohnern – leben
offiziell knapp 630.000 Flüchtlinge, im Libanon sind es 1,1 Millionen
registrierte Flüchtlinge – ein Drittel der Bevölkerung.

Wie schaffen diese Länder seit bald vier Jahren den Umgang mit
Millionen Flüchtlingen? Wie sieht die Hilfe für diese Menschen aus?
Was sind die Folgen für die Länder und wie geht die Bevölkerung mit
der veränderten Situation um? Wie gelingen langfristige Projekte und
Integration? Was sind die Perspektiven der Länder? Kann die
Flüchtlingshilfe in Deutschland evtl. sogar von den Erfahrungen der
Auslandshilfe in Jordanien und Libanon profitieren?

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis deutscher
Hilfsorganisationen möchte hiermit interessierte Journalistinnen und
Journalisten einladen, diesen Fragen im Rahmen einer Recherchereise
nach Jordanien und in den Libanon auf den Grund zu gehen. Geplant
sind u.a. Besuche von Flüchtlingscamps, -unterkünften, medizinischen
Hilfsprojekten, Bildungsprojekten sowie der Austausch mit
Entscheidern und Betroffenen.

Reisedatum: 4.12.2015-11.12.2015 – 4.12.2015-7.12.2015 (Libanon) /
7.12.2015-11.12.2015 (Jordanien)
Anmeldungsschluss: 23.10.2015
Es besteht auch die Möglichkeit, an nur einem der beiden Reiseblöcke
teilzunehmen.

Voraussetzung für eine Teilnahme:
Regelmäßige journalistische Arbeit in deutschen Medien (freiberuflich
oder festangestellt); gute Englischkenntnisse; Die Teilnehmerzahl ist
beschränkt.

Die Flugkosten tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Anmerkung der Redaktion Initiative Kaiserplatz zu den genannten Flugkosten: Die Honorare der Medien sind heute so eingedampft, dass alleine die Flugkosten die Honorare für die Arbeit verschlingen können! Die Journalistengewerkschaft Deutscher Journalisten-Verband, http://www.djv.de, ringt täglich mit der Unterminierung der Honorare von Medienschaffenden. Auch in den Redaktionen werden für junge Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsbedingungen immer schwieriger.

Anmeldungen bitte mit Lebenslauf per E-Mail an Birte Steigert,
Pressesprecherin von Aktion Deutschland Hilft:
steigert@aktion-deutschland-hilft.de

OTS:              Aktion Deutschland Hilft e.V
newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/50116
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_50116.rss2

Pressekontakt:
Aktion Deutschland Hilft e.V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen
Willy-Brandt-Allee 10-12
53113 Bonn
Tel.: +49 228 242 92-200
Fax:  +49 228 242 92-199