Aachener Infrastruktur wie dereinst in Bitterfeld vor der Wende

Bilderspaziergang in Aachen am 11. Juni 2016

Es wird immer gammeliger, schmuddeliger und, Aachen ist mittlerweile an vielen Stellen

„moralisch abgeschrieben“, wie man dereinst in der DDR sagte.

Im Aachener Idiom paßte sehr gut: „hoddelig!“.

Aber zuerst die Gefahren, die dem Ordnungsamt simultan übermittelt werden:

Kinder stehen in unmittelbarem Risiko, ein Auto, das bei Rot durchfährt – was nicht selten ist – überfahren zu werden!

Hier können Kinder überfahren werden!

Hier können Kinder überfahren werden!

was wird bei der Gerichtsverhandlung festgestellt: trägt die Stadt Aachen möglicherweise eine Mitschuld, weil der Hippie-Bewuchs am Adalbersteinweg niemanden beim zuständigen Amt interessiert und die Mitarbeiter andernorten, wo man bella figura machen will eingesetzt werden?

was wird bei der Gerichtsverhandlung festgestellt: trägt die Stadt Aachen möglicherweise eine Mitschuld, weil der Hippie-Bewuchs am Adalbersteinweg niemanden beim zuständigen Amt interessiert und die Mitarbeiter andernorten, wo man bella figura machen will eingesetzt werden?

 

In alter sprachlichen Auslegung der deutschen Sprache darf man sagen, "es geilt". Will heißen, das Grün sprießt allenthalben.

In alter sprachlichen Auslegung der deutschen Sprache darf man sagen, „es geilt“. Will heißen, das Grün sprießt allenthalben.

Verkehrsgefährdung durch geilendes Grün:

Verhältnismäßig oft übersehen Autofahrer die Rot-Signalisation!

Verhältnismäßig oft übersehen Autofahrer die Rot-Signalisation!

Kinder leben gefährlich. Die Stadt wird unverzüglich in Kenntnis gesetzt!

Kinder leben gefährlich. Die Stadt wird unverzüglich in Kenntnis gesetzt!

Verkehrsgefährdung, 2_1

Wiedervorlage | 27. März 2014 | Viel Widersprüchliches in Aachen: Luft, Politik, Widersprüchliges, Luftqualität, Eurogress und die Gesundheit

Im Talkessel ist die Luft schlecht. Es muss viel getan werden, damit keine Umweltzone kommt.

Auf der anderen Seite, soll das Eurogress baulich um ca. 1.000 Plätze erweitert werden. Das bedeutet, das Areal Kurpark/Stadtpark – die einzige, grosse innerständtische grüne Lunge – wird verkleinert. Damit reduziert sich die Kapazität der natürlichen Luftqualitätssteigerung.

Denn, zum einen reduziert sich die grüne Fläche und zum anderen, zieht dies neuen Verkehr in die Innenstadt hinein. Das sorgt für mehr Abgrase. Für mehr Lärm. Für mehr Staus. Mehr Belästigung der Anwohner.

Und, die Erweiterung des Eurogress wird wieder ein Stück Verringerung der Lebensqualität in der Innenstadt bringen. Ganz zu schweigen von den Gesunheitsrisiken. Bitte geben Sie hierzu unter „Suchen“: „WHO“ ein. Datum, 26.03.2014.

Dies zeigt, dass in der Stadt Aachen städteplanerisch mit gespaltener Zunge gesprochen wird!

Am Sonntagabend, 18h00m, wird auf unserem Blog Ausführliches veröffentlicht werden.

 

 

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Stromleitung zu Windpark – würde man die Leitung bauen, wenn man nicht wüßte, ob der geplante Windpark überhaupt gebaut werden darf?

Im Münsterwald soll also die Leitung gelegt werden, die den geplanten Windpark mit dem Stromnetz verbindet. So ist es in der Tagepresse Aachens zu lesen.

Das wirft die Frage auf, ob man vernünftigerweise diese Aufwendungen aktivieren würde, wenn man nicht wüßte, ob der Windpark überhaupt kommt. Also die Fragestellung des investiven Restrisikos.

Finanziell verantwortungsvoll, kann die Maßnahme nur dann sein, wenn man weiß, daß sie sinnvoll ist.

Umkehrschluß: da man von sinnvollem Umgang mit den Finanzmitteln auszugehen hat, ist implizit bereits dargelegt, dass der Windpark gebaut werden soll.

Hmm, dann wären alle Diskussionen nur Scheindebatten, „demokratischer Kommödienstadel“ zur Unterhaltung und Beschäftigung des Volkes.

Fragen Sie doch mal bei der Partei Ihres Vertrauens nach.

 

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.