„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

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Kommentar Haarbach: www.haaren-verlautenheide.de

Gestern war ich bei der Bachbegehung mit den Sachverständigen der Fa.Blandfort und der STAWAG, zeitgleich mit dem Besuch des WDR-Fernsehens dabei.
Es war mir und einigen anderen unverständlich wie der Vorgang heruntergespielt wurde, Versehen, Irrtum und nicht beabsichtigt, tut uns leid usw., alles das macht es nicht ungeschehen.

Da die Kanalpläne der STAWAG bestens bekannt waren, war so eine Anordnung nicht nur Betonverschwendung sondern auch total unsinnig.

Kommentar zu Haarbachtal – s.a. unter Kommentare – hier der Lesbarkeit entsprechend separat eingestellt

Richtig!
Auf dem Betonmischer fehlt nämlich das Logo der Firma Blandfort, die nach Rahmenvertrag Tiefbau 2011 – 2015 solche „fachmännischen“ Arbeiten im Auftrag der STAWAG ausführt.
Sie hat auch die notwendigen Kanalleitungpläne.
Kann mir jemand verraten, warum die STAWAG nicht Ross und Reiter nennt und warum sich diese „Spezialfirma“ so wegduckt?