Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

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Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

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Wiedervorlage | Vorwurf: Die Initiative Kaiserplatz e.V. müsse sich gegen Parteien positionieren

Vorwürfe oder Vorhaltungen à la

„sie müssen sich doch als Bürgerinitiative gegen eine Partei richten“

sind sehr aufschlussreich und helfen bei wichtigen Entscheidungen unter Bürgern bei der engmaschigeren Reflexion. Dies mit dem Nutzen, noch präziser gemäß der Zielaussage, der Strategie, Taktik und Mittel der eigenen Bürgerinitiative (i.F.: „BI“) zu handeln.

Eine Bürgerinitiative oder ein Verein, die/der sich ex ante, also von vornherein auf die Seite einer politischen Partei – und zwingend gegen eine andere – schlägt, ist damit sofort in der Sache Partei. Damit unausweichlich stiller Wasserträger dieser Partei, beziehungsweise dessen sympathisierenden Umfelds. Wenn das öffentlich klar adressiert ist, dann ist das absolut in Ordnung, weil man weiß, welches Anliegen vertreten wird und, welche parteipolitischen Grundsätze man selbst „lebt“.

Adressiert man die politische Positionierung einer BI oder eines Vereins nicht, so ist dies im Sinne bürgerlichen Engagements einfach nicht koscher und es ist abzulehnen!

Eine Bürgerinitiative, die sich nicht auf die Seite eines speziellen politischen Lagers schlägt, aber in Bezug auf eine politische Partei ihre Ablehnung auf einem Meinungsbildungsprozess fußt und bekundet, ist deswegen längst nicht Partei derjenigen, die nicht adressiert sind. Der Unterschied zwischen der kaschierten Parteinahme – was man als ´politisches U-Boot ohne Flagge´ bezeichnet – und einer einer nach einem Meinungsbildungsprozess qualifizierten Ablehnung gegenüber einer Partei auf Grund deren aktueller Position, ist eine ex post – also nachfolgende – Positionierung.

Das bedeutet, wenn sich die aktuelle Auffassung einer Partei in einer für eine BI/einen Verein abzulehnenden Sache im Verlaufe der Zeit verändert und ein ehrliches Zusammenkommen deutlich wie auch ehrlich erkennbar ist, dann kann sich eben auch der Wind von seiten der BI / des Vereins drehen und einem anderen politischen Lager ins Gesicht blasen. Nur so kann man seine Verhandlungshoheit beibehalten und langfristig durchsetzen. Man muss auch bereit sein „NJET!“ zu sagen, wenn´s gegen den Strich geht…

Bürgerinitiativen und Vereine müssen sich den selbst gegebenen Prinzipien treu bleiben! Dies, um auf Grund der Klarheit der eigenen Position die eigenen Ziele in einem demokratischen Prozess einzufordern und besser durchsetzen zu können. Thema: Verhandlungsstärke und Authentizität!

Diejenigen, die von vornherein eine Brille mit parteipolitsch bestimmter Tönung tragen, blockieren sich in ihrer gedanklichen Freiheit, Lösungen ausserhalb eingetretener Trampelpfade selbst. Schnell drehen sich irgendwann im Kreise und verlieren den Blick auf das Wesentliche! Der Anfang vom Ende…

Die Sache ist und muss stets der Mittelpunkt des Handelns einer BI / eines Vereins sein und bleiben.

Wenn es zu große Divergenzen für ein Mitglied geben sollte, so steht es diesem frei, auszutreten und selbst eine neue BI zu gründen, was aber bei zu unklarer Zieldefinition in BIs zur Atomisierung des bürgerlichen Willens führt, weil die oberste Prioritätsebene des Zwecks verlassen wird und Friktionen die Folge sind. So manches bürgerliche Engagement zerbröselt durch Kleinstaaterei… Hier hat es sich als dienlich erwiesen – was in der Initiative Kaiserplatz und einer Reihe von vernetzten/befreundeten Initiativen gelebt wird – sich gegenseitig über die Organisation und notwendigen Strukturen auszutauschen, so dass nicht jeder das Rad neu erfinden muss…

Und genau das Verzetteln, „Ja-Abern“ Einzelner ist das, worauf die institutionalisierten Organe – also politische Parteien – gerne bauen: dass sich die Bürgerschaft „verzettelt“ oder in der Sache vielleicht durch untergeordnete Punkten in den Streit kommt, was unnötigerweise Kräfte bindet, die eigentlich für die Verhandlung und Durchsetzung der Interessen erforderlich wären. Das ist die so genannte „Zerreibungsmethode“ der Politik. Man muss als BI/Verein immer daran arbeiten, auf Kurs zu bleiben und sich auszutauschen, um Missverständnisse zu vermeiden, stets das Ziel im Mittelpunkt zu halten und es zu verfolgen!

Initiative Kaiserplatz e.V. – in Erinnerung gerufen!

Die Initiative Kaiserplatz e.V. vertritt – wie wohl andere BIs auch, für die wir natürlich nicht sprechen können, wollen und auch dürfen – die Bürger der „gesellschaftlichen Mitte“, die jede Art von Diskriminierung oder Extremismus striktest ablehnen. Das bedeutet, dass sämtliche persönlichen politischen Neigungen in dieser Spanne vertreten sind. Unbestreitbar ist fachlich-sachlich auch, dass Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung oben auf der Liste stehen. Dies der guten Ordnung halber, damit die Bürgerinitiative nicht in ein falsches Licht gerückt wird. Erinnert sei hier an die seinerzeitige Mitwirkung bei http://www.campusbahn-groessenwahn.de, die nicht alleine aus Gründen der Unfallgefahren zu Fall gebracht worden ist, sondern auch auf Grund ihrer auf wissenschaftlichen Studien fußenden Ökobilanz. Beim Aktionsbündnis http://www.campusbahn-groessenwahn.de konnte man hautnah erleben, wie es ist, wenn unterschiedlichste Menschen im Bürgerveständnis vereint die Mauern des Bollwerks „Politisches Fürstentum“ zu Fall bringen und man feststellen muss, dass hinter dem Burgfried anstatt einer Pfalz ein paar fachlich-argumentative Zelte stehen, die beim leichten Wind – dem äußerst erfolgreichen Bürgerbegehren im März 2013 – weggeblasen werden und die Mannschaft erstaunt war, was rationaler Bürgerwille im Sinne der Gemeinschaft politisch zu korrigieren vermag.

Wenn nun jemand meint, man müsse als BI / Verein doch bitteschön unbedingt gegen eine bestimmte Partei sein, dann heisst das also, bereits hier einen grundsätzlichen Gedankenfehler in Bezug auf die Rolle und die Funktion einer BI begangen zu haben. Denn, eine BI, die sich aus der bunten Vielfalt von Menschen, die mit einem Thema politisch nicht zufrieden sind, kommt alleine schon durch das Gründungsmotiv aus der politischen Orientierung heraus.

Kurz: es geht einzig um die Sache und keinesfalls die Ideologie oder die „politische Heimat“.

Politische Zerreibungs- und Zerlaberungmethode

In der Politiologie ist diese Methode, den Bürgerwillen in wichtigen Entwicklungsphasen durch derartige Beiträge/Statements etc. zu verunsichern ein sehr gern genutztes, methodisches Mittel, um die Bürger, die sich um ein Thema scharen und eine Initiative Betreiben, zum einen vom tatsächlichen Ziel – dem Grund der Formierung der BI – abzulenken. Durch die „Diffusion“, „Zerreiben“ wird das „Verzetteln“ und die „Lagerdebatte“ angeheizt. Wer diesen Weg beschreitet, hat als BI in der Regel sofort verloren, wenn nicht sofort der Rote Faden (politikfrei gemeint) aufgegriffen und verfolgt wird.

Wenn es um die Sache geht, bedeutet das, sämtliche Parteien als „politischen Gegner“ zu sehen! [Per Definition ist eine grundsätzliche Gegenposition einer Partei und deren Mandatsträger gegenüber Bürgern mit anderer Interessenslage eine inhaltliche Gegnerschaft… – was bei den Aachener GRÜNEN in Bezug auf die Aktivitäten der Initiative Kaiserplatz e.V. hinreichen manifestiert ist]

Es gilt, Parteien / Politiker mit dem Bürgerwillen zu konfrontieren, die Beteiligten in die inhaltliche Diskussion zu bewegen. Wenn Parteien allerdings meinen, sie könnten „ihr Ding weiter, wie bisher machen“, also „redet ihr doch, wir tun eh, was wir wollen!“, dann macht es nicht den geringsten Sinn, Zeit und Energie einzusetzen.Dies ist dann aber genau der Punkt, an dem man in abgewandelter Form sagen und handeln darf, dass es keinen Sinn macht mit jener Partei in eine Diskussion einsteigen zu wollen, weil diese sich Sach- und Fachargumenten verschliesst.

Wenn politischer Monolog als Diskussion verstanden wird, so ist das für eine Partei undemokratisch und in Teilen auch anmaßend, wenn gesagt wird, dass man als Bürger doch keine Ahnung habe und nur die instituionalisierte Politik das Recht des politischen Handelns für sich beanspruchen darf! Alle vier oder fünf Jahre ein Kreuz, heisst nicht, eine parteipolitische Flatrate für sich zu beanspruchen.

Hier ist die Bürgerschaft gefordert, dem politischen Establishment der unterschiedlichsten Couleur regelmässig, wenn Gründe dafür bestehen, auf die Füsse zu treten, denn ohne den durch Bürger provozierten politischen Schmerzreflex entwickelt sich der Habitus der politischen Schmerzfreiheit aus der dann letztlich in einem politischen Mutationsprozess eine Losgelöstheit vom eigenen Wahlvolk ergibt, die dann dazu führt, sich von denen, die einem die Stimme gegeben haben, bewußt abzuschotten, weil nun nur noch „the inner circle“ der Partei gilt, bei der es dann um das eigene politische Überleben und Fortkommen im „Parteiapparat“ geht. Das wiederum bindet so viel Energie und bedingt auch ein gerüttelt Mass an persönlicher Leidens- und Opferfähigkeit, dass der Kopf auf „Parteilinie“ fixiert ist und die Wählerschaft im günstigsten Falle noch als notwendige Claqueure für 15 oder 30 Sekunden-Statemants (vorzugshalber) im Fernsehn verstanden werden.

Oder, der „papagaio do pirata“, wie man in Brasilien spitz sagt. Dahinter steht die telegene Gesichtsmassage, sich beim Erscheinen von Kameralinsen in die Nähe eines politischen „leaders“ zu begeben. Denn, das Gesicht brennt sich ein, es wird durch seine Anwesenheit vertraut, ohne, dass man etwas sagen musste. Auf diese Weise stieg dereinst ein namenloser Politiker in Brasilien die Karriereleiter hoch – „O papagaio do priata!“

Nun gut, die Wechselwirkungen von politschen Strukturen und dem persönlichen wie auch kollektiven Handelnin diesem Kontext färben zwingend ab, denn man ist in „seiner community“ verankert und man ist „politically embedded“, benötigt die Strahlungswärme der politischen Mitstreiterschaft, die einen schnell zu ächten vermag, wenn man nicht bei der Stange – sprich dem politischen Roten Faden bleibt. Innerparteiliche Ächtung ist letztlich auch im eigenen Portemonnaie zu spüren…

Womit die Vorhaltung dann wiederum –  nur mittelbar und, konsistent gedacht – schon zu einem Teil stimmt, sich gegen eine politische Partei zu stellen. Dies kann ausschliesslich Ergebnis geführter Diskussionen mit Vertretern dieser sein. Also: am Ende der Bemühungen eines Dialogs. Von vornherein „contra zu geben“, wäre Blödsinn, der sich gegen sich selbst richtet und belegt, dass man selbst als BI nicht die Regeln der Demokratie und der Bürgermitwirkung verinnerlicht hat.

Aus diesem Grunde der Erkenntnis und des Sprechens – nicht politischen Diskutierens – kommt man seitens der IK ex post zu der Position, sich klar und eindeutig gegen die Politik der hiesigen Grünen auszusprechen. In anderen politischen Entitäten sind es halt andere Parteien. Wir haben unzählige Gespräche geführt – alle minutiös in selbstverständlich den Vertretern vorgelegten Protokollen dokumentiert –  und sind zu dem Schluss gekommen, dass es bei der derzeitigen personellen Struktur und politischen Ausprägung bedauerlicherweise absolut keinen Sinn macht, mit den Aachenern GRÜNEN derzeit zu diskutieren. Denn das, was am Kaiserplatz seit nunmehr 2000 „läuft“ und was hinlänglich bekannt ist, ist der Spiegel der Aachener Grünen-Sucht- und Gesellschaftspolitik.

So gesehen, danken wir der Einlassung, die zur Refelxion in einer weiteren Stufe geführt hat.

 

 

 

 

 

 

 

Wiedervorlage vom 15. April 2014 | neu: BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach

Neue BI gegen Windkraft:

BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach:

s.: Kapitel: 2.2.:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/adressen-nutzliches-fur-die-burgerschaft/

Wiedervorlage, 2. Mai 2014 | „Sozialistische Wartegemeinschaften“

In der DDR gab es vor allem vor Lebensmittelgeschäften wie dem Konsum – weniger dem Exquisit oder Intershop – die „sozialistischen Wartegemeinschaften“.

Heute gibt es Aachen die ökologischen, „stadtplanerischen Wartegemeinschaften“, sprich, ein Kollektiv von Wartegemeinschaften, deren Keim die Aachener Planungskompetenz und Planungspolitik in Aachen ist!

Grüne bestimmen, was gute und was unzulässige Gespräche von Politikern sein sollen. „Diplomatie“ somit nicht verinnerlicht

nennen

Die Grünen zeigen mit der folgenden Presseverlautbarung ihr Selbstverständnis, was Politiker tun dürfen und was nicht. Grün will festlegen was als politisch ungezogen und ungeziem zu sehen sei, wenn es darum geht mit Personen, Politikern und gewählten Staatsvertretern sprechen zu wollen, die einem nicht in den ideologischen Kram passen.

Ein dreifaches Prost! auf das Grüne Moralin!

Es zeigt implizit, dass man bei den Grünen im Grunde von der Diplomatie und den Grundsätzen der Diplomatie nichts hält. Eigentlich sollte denen nicht entgangen sein, dass man auch in Zeiten der kältesten Phasen des Kalten Krieges undbedingt Gesprächsverbindungen halten können muß. Bis Anfang der 1990er Jahre war Wien die Drehscheibe des Brückenbaus auf neutralem Territorium. Mag man es Geheimdiplomatie, Konsultationen oder auch 4-Augengespräche nennen.

Ohne einen Kontakt mit einer Gegenpartei zu pflegen – und sei er noch so unterkühlt – verbaut man sich grundsätzlich die Chance ins Gespräch kommen zu können und somit über einen Gedankenaustausch, und den Fluß von Ideen zu setzen, die oft gerade durch kleine gedankliche Rinnsale die Grundlage größere politische Ströme  bilden…

Es scheint den Grünen zu eigen zu sein, für sich das Recht in Anspruch nehmen zu wollen, um zu beurteilen – und politisch zu verurteilen – was politisch opportun ist und was aus ihrer Sicht zu ächten ist. Das ist eine sehr bedenkliche und höchst ideologische Verhaltensweise, die grundlegend auf einem undemokratischen Selbstverständnis aufbaut. Ad extremum: jeder soll auch die Chance haben, sich selbst ins politische Abseits zu manövrieren, wenn er sich in der Öffentlichkeite selbst ins Abseits stellt. Das allerdings ist durch Denk- und Redeeinschränkungen genau kontraproduktiv. Lasst den Irrsinn selbst sprechen und alle werden lachen…!

Es sind de facto gedachte und gedanklich ersehnte Redeverbote, um es spitz auszudrücken! Mit solch einer Einstellung baut man politisch-opportunistische Fronten auf, die die Gegenpartei sogar noch viel, viel interessanter macht und somit nicht auszuschließen, die Attraktivität der Einstellung für unsichere Kantonisten noch attraktiver macht. Also das Gegenteil dessen bewirkt, was man vermeiden will. Oder oder politisch-strategisch weitergedacht, mittel- bis langfristig bewußt in das politische Kalkül einzubeziehen, um eine Front aufzubauen? Wer weiß? Welcher vernünftige Bürger will denn eigentlich extremistischen Irrsinn jeder Art haben?

Es ist, um es beim Wort zu benennen, die sich selbst genehmigte, selbstherrliche Inanspruchnahme der „Zensur light“. Denn, diejenige Partei, die für sich in Anspruch nimmt, festlegen zu dürfen, wer mit wem reden darf, um in das eigene moralische  Wertesystem zu passen und anerkannt zu werden, hat sich bereits von der Demokratie entfernt – wenn sie überhaupt verinnerlicht worden ist.

Gerade das, was der Begriff „Streit“ in der deutschen Sprache bedeutet, ist von den Grünen in ihrer teils in der Energiepolitik festzustellenden, oberflächlichen, nicht unbedingt sachlich zielführenden Bewertungsweise, die teilweise auf dem Fehlen der naturwissenschaftlich-technischen Kompetenz beruht und mit etwas Ideologie geschmacklich verfeinert wird, wohl noch nicht erkannt worden.

„Streit“ ist ein Wort, das bereits vor dem 8. Jahrhundert in seiner Urform bestand und von seiner Herkunft unbekannt ist. In ihm ist der Sinn von „widerstreben“ und „widerspenstig“, aber auch „spreizen“ enthalten.

Wie bei der Elektrik mit zwei Polen – siehe vorletzten Absatz in Sachen Energiepolitik – bedarf es stets zweier gegengesetzt geladener Pole, um die so genannten „Spannuangpotenziale“ zur Wirkung zu bringen. Und in Analogie zur Physik, bzw. Elektrotechnik, darf man sagen, wenn es keine diskursive Bereitschaft gibt, dann fehlt dem politischen Wesen einer Partei in Teilen auch die erforderliche intellektuell-kulturbezogene geistige Freiheit,  politische Bereitschaft und vor allem Souverenität , auf die Streitpunkte einzugehen, den Kern herauszuarbeiten und erst dadurch überhaupt erst beitragen zu können, einen strittigen Punkt so herausarbeiten zu können, dass man aus dem sachlichen Inhalt und dem Diskurs einen Lösungsweg entwickeln kann, der einen – auch moralischen – Wertesystem überhaupt erst entsprechen kann.

Wer von vornherhein direkte oder indirekte Rede- und Besuchsverbote als politisch-propagandistisches Instrument einsetzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er als politischer Spalter gesehen wird und somit verhindert, dass auch unerfreuliche Themen „aufgearbeitet“ werden können.

Politische Stärke besteht sowohl in Bezug auf eine Partei, ihre Funktionärsschaft wie auch Mandatschaft im normalen Spektrum irgendwo zwischen SPD und CDU den Mut zu haben „in die Bütt zu steigen“ und ein Streußchen auszufechten. Erst das gibt für eine Seite die Möglichkeit, bei der anderen Seite eine tatsächliche Überzeugungsarbeit, die man besser, „Erkennungsarbeit“ nennen sollte zu leisten und so über Einsicht Dinge in das gesellschaftliche Lot bringen zu können, das jede Art von Extremismus und Diskriminierung ausschließt.

Ohne in die politische Bütt zu gehen, überläßt man nämlich genau denen das Feld, denen man es nicht überlassen will. Erst aus der unmittelbaren Erkenntnis eines Gespräches heraus, vermag man einem selbst widerstrebende Standpunkte in Überzeugung und Klarheit zu vertreten und wirkungsvoller durchzusetzen.

Zu sagen „man darf nicht!“, ist ein schlechtes Zeichen von politischem Stil!

Unabhängig davon, ob man SPD, FDP oder CDU-Wähler ist, man muß vor der Partei Die Linke im Bundestag den Hut ziehen! Denn, wenn man ihre parlamentarischen Eingaben/Anfragen liest und analysiert, so kommt man nicht umhin, in den meisten Fällen gerade auf Grund der stringenten, sachlogischen Herangehensweise den Hut ziehen zu müssen.

Ein Grund dafür liegt mutmaßlich darin, daß man dort weiß, wann man in einer Sache, einzig die Fakten sprechen lassen kann. Denn, dann erst ist es möglich, auf Basis der Faktenlage oder des möglichen Lösungsraumes, seine politischen Werte in eine Debatte, Diskussion und letztlich Entscheidungen zu überführen.

Wer das nicht bereit ist zu tun, der ist ein politisches Weichei, da die Bereitschaft, sich mit Dingen, die man selbst nicht vertreten mag, auszusetzen, nicht gegeben ist.

Gerade durch politisches Reflexhandeln – egal ob in Richtung konservativ oder sozialdemokratisch geschossen – stärkt man diejenigen, denen man eigentlich politisch in die Parade fahren will. Weit entfernt von politisch-strategisch-taktisch-diplomatischem Gespür, das bewegen zu können, was zu einem Zeitpunkt möglich ist…

Und, Ökologie und im Sinne der Menschenrechte zu handeln, das können auch andere, ohne dabei Grünen sein zu müssen!

Tja, jeder, der sich oder anderen politische Scheuklappen verordnet, vertut Chancen der klarerern Situationsanalyse aus der man dann seine Handlungsoptionen ableitet und letztlich die Handlungen selbst festlegt…

Von den Grünen hätte man nach einer Menschengeneration mehr politische Souverenität erwarten dürfen!

Unter der Überschrift „auf die Gegenpartei einzuwirken“, kann man einen Besuch auch stellen… Kann man, wenn man will und versäumt es, wenn man es nicht will!

Grüne zu Seehofers Ungarn-Reise: Extratour eines außenpolitischen
Einfaltspinsels

  München (ots) – Zu der für den 4. März geplanten Ungarn-Reise des
bayerischen CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer erklärt der
Fraktionsvorsitzende der bayerischen Landtags-Grünen, Ludwig
Hartmann:

  „Es ist bedauerlich, dass sich Seehofers plötzlich aufkommender
außenpolitischer Aktionismus nur in destruktiven Beiträgen erschöpft.
Konstruktiv wären Besuche etwa in Österreich oder den Ländern entlang
der Balkanroute für Gespräche über die Flüchtlingsthematik, eine
Reise in die USA zur Pflege der bayerischen Außenhandelsbeziehungen
oder nach Griechenland zur Wiederherstellung des politischen
Vertrauens und weil dort vielleicht Europas Schlüssel zur Lösung
aktueller Probleme liegt. So aber fragt man sich: Was bezweckt
Seehofer mit seinen Extratouren? Ist er boshaft und will er Kanzlerin
Merkel piesacken oder ist er doch nur ein außenpolitischer
Einfaltspinsel, der sich allzu leicht zum Werkzeug umstrittener
Staatenlenker machen lässt? Beides ist eines bayerischen
Ministerpräsidenten unwürdig.“

OTS:              Bündnis 90/Die Grünen i.Bayr.Landtag
newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/43015
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_43015.rss2

Pressekontakt:
Holger Laschka
Pressesprecher, Leiter Kommunikation
Bündnis 90/Die Grünen
im Bayerischen Landtag
Maximilianeum
81627 München
Tel. 089/4126-2734
Fax 089/4126-1762
Mobil 0175-2968635
holger.laschka@gruene-fraktion-bayern.de

Smog setzt die chinesische Regierung in Beijing unter Druck

und wie sieht es mit der politischen Wahrnehmung der Luftbelastung in Aachen aus?

Dicke Luft und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken sowie die Einschränkung der Lebensqualität ist auch ein Standortfaktor!

Daran denkt anscheinend niemand im Aachener ZK

Spiegel.de – Energiewende schenkt Nervengift und Behörden wissen bescheid

Der Spiegel bringt endlich raus, was unterschwellig längst bekannt ist, dass nämlich die hoch bejubelte Wärmedämmung von Gebäuden teilweise mit Nervengiften versehen sind, damit diese nicht vermosen.

Klar ist, dass die Behörden nichts dagegen tun wollen, weil der Ärger groß ist, wenn die Häuser nach einer Vegetationsperiode wie „vergammelte Sau“ aussehen. Man darf davon ausgehen, dass dies nicht der einzige Kollateralschaden der Energiewende ist, die in nicht wenigen Bereichten bei ordentlicher und unabhängiger wissenschaftlicher Analyse sich einfach nur als eine Fata Morgana rausstellt. Man denke nur an den Schwachsinn von Holzpellets. Da diese sich nicht aus eine  Beam-Prozess aus Antimaterie zu „energetischen Leckerlis“ erbeamen lassen, muss das Holz geerntet werden. Wo geerntet wird, braucht man Land, das bewirtschaftet wird. So unter anderem in einem der beiden Carolinas in den Vereinigten Staaten, wo Urwälder gerodet werden, damit hier das

Grüne Irrlicht  scheinen kann.

Tja, die Stärke der Grünen war noch nie bilanzieren und rechnen zu können – jeder halbwegs wache 9. oder 10. Klässler ist im Stande, nicht wenigen energetischen Schwachsinn perfekt widerlegen zu können. Was man dazu braucht, das ist einfach nur einen unabhängigen Verstand und die Fähigkeit und Fertigkeit, mit dem Schulstoff der 9. Klasse einer Hauptschule ganz normal umgehen zu können.

Aber damit kann man eben gerade nicht in der Politik punkten… Und vor allem, man hätte rein gar nichts in der Politik zu bieten, das einen zum Kreuzchen auf dem Zettel brächte. Nachdem die Grünen ihre Friedenspolitik drangegeben habe – ohne eine Bewertung – ist klar, dass sie sich zunächst der politischen Beliebigkeit ausgesetzt haben, dann hingegeben haben und letztlich aktiver Teil dieser Molochs geworden sind, der um seiner selbst alles mit macht. Einen rationalen Grund für die Sinnhaftigkeit der Grünen in der Politik gibt es eigentlich nicht mehr. Denn, wer dem politischen Hedonismus huldigt, wird unweigerlich zum „old bed fellow“ und verliert seine politische Berechtigung überhaußt noch mit dem Mahnfinger in die Luft zu zeigen, denn dieser trägt die Farben sämtlicher „bed fellows“. Vermutlich ist es, dass sich das Anti-Establishment durch Erkenntnis selbst einer politischen Metamorphose unterzogen hat, weil so nicht wenige Leute, die weder in einer ordentlichen Verwaltung noch in der Wirtschaft eine Chance auf eine Anstellung oder gar Verbeamtung, wenigstens selbst in Lohn und Brot kommen.

Für sämtliche Parteien muss gelten, dass sämtliche Festlegungen verifizierbar/beweisbar sind. Dies in ihrer vollumfänglicher Gestalt der Zusammenhänge. Denn, wenn man nur ein Stück der Realität herausschneidet, es wie eine alte Mumie, die leben beinhalten soll präsentiert, so kann das nicht die Realität widerspiegeln. Eine der teuren und physikalisch-technischen Irrlehren der Politik ist die Energiewende – rechnen ist keine Kunst, sondern Handwerkszeug. Und Handwerkszeug braucht es für die Beschreibung und Berechnung energetisch-ökologischer Fragestellungen. Nun ja, vielleicht waren es ja die kleinen Grünen Männlein aus dem Nichts, die dereinst ernsthaft gut meinenden Menschen als Erscheinung gekommen sind. Für eine politische Kultur, die in den 1970 und 1980 er durchaus auch für den den unbestreibar benebelnden Konsum von Drogen stand und ihn dann auch noch am Aachener Kaiserplatz im politischen Establishment angekommen installiert hat – zum Leidwesen der Menschen – wären die Grünen Männchen sicherlich nicht als ernstgenommene Ratgeber und Ohrflüsterer von der Hand zu weisen.

Man sollte sich fragen, was die Grünen tatsächlich im Sinne der Natur und Umwelt, der Gesellschaft und der Zukunft gebracht haben!

Dies aus dem Grunde ausgeführt, weil nämlich justament die Anliegen, die sich Grün auf die Fahne geheftet haben, im Ursprung aus der Bürgerbewegung gekommen ist, die Keimzelle der Demokratie, der Selbstbestimmtheit. Nun aber, kann man sagen, hat sich die Grüne Bewegung zur vermeintlichen moralischen Elite aufgeschwungen, ohne aber substantiell tatsächlich nachhaltige Beiträge – außer Posten – zu sichern…

So,  nun aber die Suchworte sind auf http://www.spiegel.de : „Nervengift“ und „16. November“

 

Veröffentlicht unter Grüne