Graffity | Anzeige | Polizei Aachen

Wenn Sie Opfer einer Graffity-/Sprayer-Attacke in Aachen werden, erreichen Sie die zuständige Polizei-Dienststelle unter dieser Telefonnummer:

(02 41) 95 77 – 3 51 01

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Stadt soll ordentlich dotierte Belohnungen für das Fassen von Graffity-Sprayern ausloben | es ist und bleibt Sachbeschädigung, die mit Kultur oder Kunst nichts gemein hat

In Aachen wird die Anbringung von Graffities sehr selten bestraft. Sinnvoll wäre es, wenn die Stadt Aachen eine Fangprämie auslobt. Da die Handschriften der Beschmutzer bekannt sind, könnte es sich lohnen, in der Szene zu recherchieren und die Täter zum  uneingeschränkten Schadensersatz zu verpflichten. Nicht alle Fassaden können gereinigt werden.

In Aachen wird die Anbringung von Graffities sehr selten bestraft.
Sinnvoll wäre es, wenn die Stadt Aachen eine Fangprämie auslobt.
Da die Handschriften der Beschmutzer bekannt sind, könnte es sich lohnen, in der Szene zu recherchieren und die Täter zum uneingeschränkten Schadensersatz zu verpflichten.
Nicht alle Fassaden können gereinigt werden.

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

„Arschlochkunst!“, so eine Äußerung beim Wegputzen – Sachbeschädigungen am hellichten Tag!

Es hängt den Leuten zum Hals heraus, dass Sprayer nicht gefaßt, zur Verantwortung und zum Schadensersatz gezogen werden.

Es hängt den Leuten zum Hals heraus, dass Sprayer nicht gefaßt, zur Verantwortung und zum Schadensersatz gezogen werden.

Nachtrag: „Arschlochkunst“ – Manchmal kann Unbill auch Anlaß zu einem erheiternden Gespräch sein.

Während der Bemühungen der Entfertnung der sprüherischen Ödnis, kam eine gut gekleidete Dame vorbei, die nur den Kopf schüttelte und pointiert-trocken meitne „So etwas muss man ARSCHLOCHKUNST nennen und eigenlich müßte und die Urheber müßten zu der Vernissage geladen werden um mit ihrer Zunge die Sache zu bereinigen“.

DSCN3193Die Dreistigkeit um den Kaiserplatz und den anliegenden Nebenstraßen hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

So wurde am frühen Sonntagnachmittag unter anderem Hausfassaden mit Farbe besprüht. Das bedeutet, dass für die Beseitigung Geld ausgegeben werden muß, das sinnvollerweise für Besseres auszugeben wäre!

Aber, beim Thema Graffiti / Graffity scheint man in Aachen immer noch zu denken, es sei doch ein kunstvoller Ausdruck „kultureller Befreiung“, die durchaus eine Bereicherung sein könne und die man nicht zu entfernen braucht.

Wer mit offenen Augen durch Aachen geht, der wird sehen, wie versaut die Stadt leider ist, verläßt man die Touristenecken. Sie wirkt an immer mehr stellen, wie man in der DDR zu sagen pflegte „moralisch abgeschrieben“, sprich kaputte Bürgersteige, marode Straßen, Hundekot – eben all das, was nicht unverzüglich behoben oder entfernt wird, das das Bild ordentlicher aussehen läßt.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, daß die Stadt Aachen seinerzeit einen Geldtopf einrichtete, der sich mit 10% an den Beseitigungskosten beteiligt. Denn, man muß zwingend eines konstatieren: auch die Beseitigung von Farbschmierereien ist ein Geschäft für bestimmte Unternehmen, das von der Bürgerschaft SUBVENTIONIERT wird!

Die Stadt Aachen sollte die Beteiligung – sollte sie noch existieren – unverzüglich beenden, weil das eine Quersubvention von Unternehmen bedeutet. Denn weil dann jede Branche anklopfen kann. Das Geld sollte lieber in Ordnungskräfte gesteckt werden, die patroullieren. Auch in Nebenstraßen und auf Basis des Zufallsprinzips.