zzzzzzzttt, klick und Peng! Flexibilität durch County Flugzeugträger

Sheriffs klammer Counties in den Vereinigten Staaten werden mehr und mehr zu Drohnen-Fans. Wenn das Geld für Personal, Streifenwagen oder Hubschrauber im County oder der Stadt fehlt, stehen Polizei-Drohnen in den USA mitlerweile auf der Wunschliste ganz oben. Auf einen Pick-up verladen und basta, nutzt das personifizierte Gesetz den „County-Flugzeugträger“. Innerhalb weniger Minuten ist der Sherriff  „compat ready“ und „zzzzzzzzttttt“, kann vom klimatisierten Polizei-Pick up aus und vielleicht bei melancholischer „shit-kicking-music“ die „mission possible“ mit zehn Fingern geflogen werden.

Surveillance – die Überwachung – das ist die Priorität Nummer 1.

Manche Sherrifs überlegen aber schon, ihre Drohnen zu bewaffnen, um nötigenfalls sofort agieren zu können.

So zu lesen in einer der jüngeren Ausgaben von GEO.

Vielleicht wird der ein oder andere von seinem „Sherrifs Office“ mit „County Jail“ aus mit masseaustarierten Gaming-Mäusen und Hochleistungs-Gaming-Computern in der € 2.000,– Klasse so vom Jagdfieber gepackt, dass er sich auf einmal in einem „Game“ wähnt und zum „loose gun“ wird. Peng! Ein Anruf: „Sheriff – help! Someone shot my husband out of the blue…“.

Watt nu, Herr Sheriff? Sie sind am Drücker

 

 

 

 

 

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