Gaswarngeruch – STAWAG krebst zurück! Frontal21 vor acht Jahren

Nun also doch: die STAWAG krebst leise zurück in Sachen „Gaswarngeruch“.

Es ist bemerkenswert, mit welcher Resistenz über Jahre hinweg sich die STAWAG  gegen die Wiedereinführung des Schwefels im Erdgas gewehrt hat.

Dies, obgleich unter anderem Frontal21 gleich 2 x darüber berichtete und Sicherheitsexperten sowohl aus der Versicherungswirtschaft, dem Feuerwehrwesen und der Chemie und auch Allergologie, den Wechsel weg vom Schwefel hart kritisierten.

Lustigerweise bot die STAWAG eine Musterkarte mit dem synthetischen Geruch an, die aber nur auf Anfrage in der Lombarden Straße erhältlich war, dass man sich mit dem neuen Warngeruch „vertrautmachen könne“.

Im Gegensatz des physiologisch als „ancestralen“ Geruch bezeichnete Schwefel, den man selbst gesundheitlich angeschlagen sofort verarbeitet, konnte der „innovative“ Geruch nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

Nun widerspricht sich die STAWAG gleich ein zweites Mal. Denn damals hieß es, man müsse so handeln, weil der Schwefel im Erdgas mögliche Wasserstoffzellen schädigen würde.

Nur, wenn man mal genau schaut, wie sich eingespeistes Biogas zusammensetzt, dann ist das bereits ein hinreichender Widerspruch.

Und so geht die STAWAG den Weg nicht weniger „Öcher Veranlassungen“: sie wandern wegen irrealen Annahmen in die Tonne. Ein dreifach kräftiges Alaaf!, Leute:

https://www.stawag.de/unternehmen/presse/pressemeldungen/gas-riecht-nach-faulen-eiern/

 

 

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