Verordnete Zwangsebilität | Neues vom Deutschen Arbeitgeberverband

Eine Lektüre, die einem das Blut in den Adern erfrieren läßt:

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/textezurfreiheit/2016_04_13_dav_freiheit_zwangs-debilitaet.html

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„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Grüne – die Verbotspartei

Zur Diskussion in wie weit die Grünen im Sinne einer freien und liberalen Gesellschaft denken und handeln, sei der Beitrag von Holger Douglas, Vorstand – Technik und Wissenschaft  mit dem folgenden Titel empfohlen:

„Spiel mir das Lied vom Verbot“

der über diesen Link aufzurufen ist,

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2015_07_01_dav_klartextfabrik_verbot.html

 

 

Deutscher Arbeitgeberverband ruft zur Diskussion über Freiheit auf!

Der Deutsche Arbeitgeberverband stößt eine sehr interessante Debatte an – die der Darlegung des Verständnisses von „Freiheit“. Sie kommt auch in unserem Lande mehr und mehr unter die Räder. Leider.

Hier der Text des Deutschen Arbeitgeberverbandes, der ein Denkanstoss ist:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir werden zukünftig in regelmäßiger Folge Texte von Autoren, die fest mit der Debatte um die Frage „Was ist Freiheit und wieviel davon vertragen wir?“ verbunden sind.
So, wie Muskel verkümmern, wenn Sie nicht mehr angestrengt werden, so ist auch unser Gefühl für „Freiheit“ verkümmert – weil wir es nicht mehr fordern und auf die Probe stellen. Die „Freiheit“ macht es uns niemals leicht, denn Sie fordert immer wieder auf, Positionen zu akzeptieren, die nicht die unseren sind. Dies ist ganz sicher einer der Gründe, warum das klare Bekenntnis zur „Freiheit“ auch in aufgeklärten Gesellschaften eher selten geworden ist, und eine parlamentarische Vertretung der „Freiheit“ mehr Ausnahme als Regel.
Wir werden eine Auswahl an Autoren präsentieren, von Roland Baader über Sloterdijk bis Müller-Armack. Und hoffen natürlich, dass Ihnen diese Beiträge als Amuse.Gueule Appetit machen, sich demnächst auch an größere Happen heranzuwagen, und dem Thema persönlich wieder mehr Bedeutung einzuräumen.
Den Anfang  machen wir mit Roland Baaders „Der Schuster, der Bauer und der Fürst“.
Den kompletten Text lesen Sie KLICK HIER ::::
Mit freiheitlichem Gruß
Ihr
Peter Schmidt

„Jede freiheitliche Ordnung muß davon ausgehen, daß die Freiheit ein ganzes und unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen ebensbereichen gesellen muß.” Ludwig Erhard  

PETER SCHMIDT || Präsident
Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. || Unter den Eichen 7 || 65195 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 6 11 – 2 048 599 || Mobil: +49 (0) 1 60 – 80 999 89
E-Mail: ps@DeutscherArbeitgeberVerband.de || www.DeutscherArbeitgeberVerband.de