Tagesanzeiger, Schweiz: Mehr Flüchtlinge, weniger Geld

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Mehr-Fluechtlinge–weniger-Integrationsgelder-/story/16265106

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Heftige Kritig an EZB-Politik [Anm.: wenn es nicht schon zu spät ist…]

Man kann ein Volk auch systematisch in die Armut treiben, seine Wirtschaft schleifen, um dann alles auf dem globalen Markt verhökern – inklusive der Menschen, die, was die Kanzlerin MERKEL bei der kommenden Bundestagswahl vermeiden will -, das Thema Renten zum Brandherd werden zu lassen.

Nur, im Gegensatz zum Beamtentum, wird das untere Viertel bis untere Drittel der Bevölkerung, das arbeitet, im Alter als Bittsteller beim Amt anklopfen müssen, um Wohnung, Brot und Kleidung zu bekommen.

Das Rententhema MUSS ZWINGEND IN DEN BUNDESTAGSWAHLKAMPF 2017 getragen werden, weil sich eine soziale Erosion – durch die Einführung des EURO – etabliert hat, die selbst beim Vollzeitjob mit Mindestlohn zu einem Flächenbrand der Verelendung führen wird.

Die Kommunen, die heute noch meinen, das Thema Wohnen und Soziales „managenen“ (sofern klar ist, was der Begriff tatsächlich impliziert…), werden in nicht allzuferner Zukunft durch den rasant enger werdenden Wohungsmarkt vor schier unlösbaren Aufgaben stehen: Flächen für Wohnraum zu genehmigen und zig Millionen Euro mobilisieren zu müssen.

Der Euro ist das Schleusentor der fiskalpolitischen Enteignung schlechthin, weil er als nominales Destillat dessen, was (noch) als „Währung“ bezeichnet wird, keinesfalls auch nur ansatzweise die Realität der sehr stark variierenden Leistungsfähigkeit der eingebundenen Volkswirtschaften auch nur ansatzweise strukturell abbilden zu können.

Der Euro war und ist der absolut finanzpolische Coup der Gleichschaltung zum Zwecke der Gängelung und des Absaugens von Vermögen aus Deutschland zum Zwecke der Verteilung. Man braucht sich hierzu einzig die maßgeblichen volkswirtschaftlichen Kennzahlen der Mitgliedsstaaten anzusehen, um feststellen zu müssen, das der „Spread“, wie man in der Finanzwirtschaft auch sagt, der beteiligten nationalen Wirtschaften viel zu groß ist, um überhaupt nur im Entferntesten eine fiskalpolitische Kohärenz denkbar zu machen. „Möglich“, das ist eigentlich unmöglich. Es wird Zeit, dass über die Zukunft des Euros, bzw. dessen Rückabwicklung, respektive der Liquidierung gesprochen wird, um Geld und Volkswirtschaft wieder in die erforderliche Kohärenzbandbreite der elementar-funktionalen Kennzahlen zu bringen.

Ansonsten bleiben diejenigen, die in Deutschland arbeiten bis zu ihrem jüngsten Tage die Deppen, die gemolken werden:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/heftige-kritik-an-draghi-und-der-ezb-deutsch-und-deutlich-ld.14689

Man sollte darüber nachdenken, einen „Neu-Euro“ als ersten fiskalpolitischen Schritt zu gestalten:

1.) Zwingend, somit unverzichtbar verbindliche, harte Kennzahlen

2.) Mitglieder nur aus Volkswirtschaften vergleichbarer p.c.-Leistungsfähigkeit

3.) Rigoroses und mandatorisches Sanktionssystem für die beteiligten Staaten

4.) Uneingeschränkte, supranationale, EZB-unabhängige Auditierung der Staaten zum Zwecke der Sicherstellung der Vergleichbarkeit nationalökonomischer Kennziffern

5.) Volksabstimmung in Deutschland, den Niederlanden und Österreich!

 

Land NRW hofft auf Bankenrettungsfonds – hoffen wir Bürger mit! Fiskalpolitisch ist NRW eines der interessantest agierenden Bundesländer!

ots: Rheinische Post: NRW ist Opfer der Maple-Bank-Pleite

Rheinische Post: NRW ist Opfer der Maple-Bank-Pleite

Düsseldorf (ots) – Das Land NRW hatte 62,5 Millionen Euro bei der
insolventen Maple Bank angelegt. Das bestätigte das
NRW-Finanzministerium auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Die Bank ist über umstrittene
Aktiengeschäfte gestürzt und wurde vor wenigen Tagen von der
Bankenaufsicht BaFin geschlossen. Die Behörde hat für das Institut
einen Insolvenzantrag gestellt. Die Steuerzahler in NRW müssen nun
hoffen, dass NRW das Geld über Einlagensicherungsfonds zurückerhält.
Das NRW-Finanzministerium geht davon aus, „dass dem Steuerzahler kein
Schaden entsteht“. Die Einlagen seien zu 96 Prozent über
Einlagensicherungsfonds geschützt.

Wünsch-Dir-was-Syndrom: Aachener Kulturzentrum – Träger händeringend gesucht

Was baulich im Ostviertel wie eine Militärzentrale zu Zeiten des Kalten Krieges ausschaut – „schön“ graue Fassade – erweist sich für die Stadt Aachen nun aufs Neue als ein Klotz am Bein, denn man scheint sich in Sachen Finanzen mal wieder die falschen Gedanken gemacht zu haben. Aachener Zeitung, Ausg. Aachen Stadt, 12. Dezember 2015

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/kulturdepot-wer-zerschlaegt-knoten-beim-management-1.1245985

Getreu dem Motto:

„Finds´te keinen Betreiber, kütt der Eintreiber!“

Ach, gäbe es doch so etwas wie einen Ansatz von „Mändschmändt“ bei der Stadt Aachen, dann könnte man hoffen…

Kommentar von Peer van Daalen über die Kämmerei Aachens

Oha! Was soll man aber auch von einer Stadtkämmerin Annekathrin Grehling halten, die ja schon als Stadtkämmerin von Hagen unter Beweis gestellt hat, daß sie das kleine 1×1 nicht so wirklich beherrscht …

Oder hat sie es etwa schon wieder getan …?

Aachener Ztg.: Gro(Ko)ßinerview mit Fraktionsvorsitzenden der CDU, BAAL, Harald und SPD, SERVOS, Michael

Die heutige Ausgabe der Aachener Zeitung ist wichtig. In dem Interview von Robert ESSER und Albrecht PELTZER sind eine Reihe von Fragen gestellt worden, die offensichtlich zeigen, dass man in Aachen die Sachen nicht ganz so sehr im Griff hat.

So wird eingestanden, dass der Adalbertsteinweg in Sachen Luftverschmutzung hochbelastet ist, dass man der Campusbahn nachweint und viele Dinge, die ALLE Aachener und die Besucher Aachens wissen sollten.

In jedem Falle wichtig und unabhängig von dem Interview ist es, dass sich die gesamte Bürgerschaft Aachens mit dem

„Luftreinhalteplan für das Stadtgebiet Aachen – 1. Fortschreibung 2015 – Entwurf“

befassen und bitte unbedingt ihre Eingaben machen. Denn nur so gelingt es, Antworten auf Fragen zu bekommen und zu erfahren, was man sich seitens der Aachener CDU und SPD eigentlich „so“ denkt…

Manches scheint inkonsistent und nicht zu Ende gedacht, was alleine schon durch die Jammerei über die entgleiste Campusbahn zu erkennen ist. Die logische Schlußfolgerung: man scheint es also noch immer nicht begriffen zu haben, was die Bürgerschaft dem Rat und der Spitze in Aachen mit dem absolut erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die Campusbahn gesagt haben.

Schade, wenn man „weiter so!“ als Position hat. Der politischen Zuversicht dient so etwas absolut nicht, da manches „erkenntnisinherentes“ politisches Verhalten ist.

Aachen vor dem fiskalpolitischen Wipe-out?

Für Surfer ist der Ritt auf ihrem Board am Wellenkamm einer Monsterwelle der absolute Kick – once in a life time!

Wer das übersteht, der kann wirklich was! Und, er bekommt nicht nur einen euphorisierenden Adrenalinkick, gemischt mit Dopamin und den anderen körpereigen hergestllten Motivationsmolekülen. Auch an Land angekommen ist die Wärme der Heldenabetung gewiß. Für Solos möglicherweise ideal für die Partnerwahl, suggeriert das Betreten festen Bodens unter den Füßen auch ein gerüttelt Mass an guten Genen.

Da Aachen aber keine Küstenstadt ist, weiß man auch nicht so recht, ob es fiskalpolitische Meistersurfer gibt, die den Status des Finanzhelden repräsentieren können.  Auch würden ein lokaler Held sicherlich nicht wahrgenommen werden, weil die große, weite Welt bereits zwei Kilometer hinter dem Horizont, außerhalb des Talkessels liegt.

So etwas wie ein einsames Bergdorf auf dem platten Land, dass sich im politischen Eigenlob geradezu verzehrt. Auf Kerzen übertragen, die in die unendlichen Weiten des Alls strahlen, würde das politische Ego eine Strahlkraft hervorbringen, die sicherlich von Außerirdischen detektiert werden würde. Zumindest eine besiedelte „Ecke“ im All, von der weit entfernt arbeitende Astrobiologen wissenschaftlich valide sagen können, man habe Spuren von intelligentem Leben im All nachgewiesen. Auf Grund des Spektrums der Kerzen.

Ein wahres Feuerwerk der kaufmännischen Kommunalrechnung ist diese Woche gezündet worden.

Stephan Mohne von der Aachener Zeitung, berichtet in dem Artikel vom 28.01.2014: „… Ratsmehrheit trifft auf Kritik der Opposition“, schreibt zum Schluss des Artikels:

„Die Grenze zum Nothaushalt beträgt pro Jahr nur wenige hunderttausend Euro.“

Und auf der anderen Seite, gibt die Stadt Aachen bekannt – SPIEGEL ONLINE – , dass sie den Tivoli für einen Euro gekauft habe. Neuer Geschäftsführer Dr. Lothar BARTH. Die laufenden Kosten gehen natürlich „auf´s Haus“, sprich Aachen. Von 2 Millionen Euro p.a. ginge man aus, „munkelt es“.

Ob die galaktischen Wissenschaftler ob ihrer Kenntnis der Grundrechenarten und bewiesenen technischen Fähigkeiten in Kenntnis dieser Finanzrechnung dann noch in deren galaktischen Wissenschaftsjournalen von „intelligentem Leben auf der Erde“ sprechen würden, das wäre dann doch schon arg mutig.

So mutig, wie ein 40 Jähriger, der mal mit 18 Jahren gute Ritte hinlegen konnte, dann sein altes Board aus dem Keller nimmt, einen Flug nach Lissabon bucht, um die richtig guten Wellen zu fangen und auf dem Wellenkamm in 20 oder vielleicht sogar 30 Metern das tosende, tobende Meer zu erleben, den Donnergroll eines Hurricanes life zu erleben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass solch ein Höllenritt zum Ertrinken führt, die ist nicht sehr klein! Und, fiskalpolitische Helden sind einfach fehl am Platze!

Und, wenn jetzt die Opposition mault und attackiert: da in Aachen fast jeder mit jedem in der politischen Sauna gewesen ist, gibt´s sicherlich keine großen Entdeckungen mehr. Jeder weiß, wo des anderen Cellulite-Stellen oder Narben sind.

Die Opposition ficht vor einem Spiegel der Selbsttäuschung, tatsächlich Opposition zu sein und diese Rolle entsprechend zu bekleiden.

Die Aachener Spiegelfechtereien sind für das Sozialwesen und die Wirtschaft gleichermassen mittlerweile zu einem unerträglichen Standortrisiko geworden!

Wenn ein Team rundgelaufen ist, dann muss es ersetzt werden, um nicht in die politische Kreisliga abzugleiten!