Sozialdumping in der EU und die Folgen

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/11/03/eu-gelebtes-legalisiertes-sozialdumping-im-transportsektor-endlich-wacht-man-auf/

Wie das Klineln im Ohr, hört man den Luxemburger Tonfall eines älteren Mannes, der immer wieder alles in Europ schönredet. Aber, Europa wirkt immer mehr wie ein landwirtschftlicher Zuchtbetrieb, bei dem der Landwirtschaftsmeister Kühe, Schweinz und Ziegen in eine Gatter gepfercht hat und sich wundert, dass nicht einmal Esel herauskommen:

http://www.eurotransport.de/auf-achse-jans-blog-6643056.html

So in etwa kann man Anspruch und Wirklichkeit sowie die politische Propaganda Brüssels skizzieren. Die Leute merken es quer durch Europa, wollen zusammen und gemeinsam als Europäer leben und vorankommen. Nur, das Problem ist eben, daß die Lebensrealitäten anders gezeichnet sind, als die weichgespülten, überflüssigen Politplätschereien des „kleinen Brüssler Clubs alter Herren“, wie es einmal ein Brüssler meinte, der die Innenansicht erlebt hat…

Und wie bei jeder richtiger Zwangsehe, bleibt die Hochzeitsurkunde das einzig Verbindende in der gemeinsam zu bewohnenden Wohnung, geht man sich dann erfolgreich aus dem Wege.

 

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Die EU-Lebenslüge – auf Dauer geht das nicht gut

Die Gestaltung der EU führt zu deren Zerstörung:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/europas-institutionen-die-lebensluege-der-eu-ld.109388

 

EU-Parlamentsrede von Nigel FARRAGE, UKIP – ein Muss für jeden demokratisch denkden und handelnden Menschen!

Zuzuhören, auch wenn es einem nicht schmeckt, was ein Redner sagt, zeugt von Respekt und Demokratieverständnis.

Wer das nicht vermag und bestrebt ist, die freie Rede zu unterbinden, kann kein Demokrat sein, weil die Freie Rede, die Disputation geehrdet wird.

Das hat der Ordnungsruf im EU-Parlament in eindrücklicherweise und dankenswerterweise gezeigt!

 

+++ Dublin in Sorge +++ so bekommt das DUBLIN-Abkommen seine

ironische Konnotation der neuen Art.

Das nunmehr im Grunde „alte Dublin-Abkommen“ und das nun BREXIT-basierte „neue Dublin-Abkommen“, dessen Vertragsgegenstand die Regelung der Aussengrenze der EU, der zum dann ehemaligen „Mutterstaat“ wird.

Bereits das zeigt, wie drigend erforderlich es ist, dass man sich in Brüssel besinnt, ob man nicht doch einen „Notausstieg“ – granting a pardon; gentleman-like – einräumt:

http://www.nzz.ch/international/brexit/eu-austritt-grossbritanniens-dublin-im-brexit-schock-ld.91730

Es gilt:

Und sich nötigenfalls den Dingen zu beugen, denen man sich zu beugen hat.  Oder auch nicht....

Und sich nötigenfalls den Dingen zu beugen, denen man sich zu beugen hat.
Oder auch nicht….