#Windenergie#mit Betonkugeln elektrischen Strom speichern wollen#Energiewende#Stromspeicherung#Energiespeicherung#

#Windenergie#Stromspeicher#

Mit einem Hohlkörper im Bodensee will man elektrischen Strom, der durch Windturbinen gewandelt worden ist, speichern. Sozusagen ein „Betonblasenenergiefahrstuhl“:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/technik/neue-technologie-fuer-offshore-windanlagen-stromspeicher-auf-tauchstation-ld.128330?reduced=true

 

 

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Annahme verweigert! Energie-Schengen außer Kraft gesetzt – Deutsche Energriewende ärgert Nachbarn | Netzsperren ein Thema

Entschuldigung – hier der Link zum Artikel: „Deutsche Energiewende ärgert die Nachbarn“, NZZ.ch, 31.10.2016:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/berlin-errichtet-strom-grenze-zu-oesterreich-die-energiewende-nervt-die-nachbarn-ld.125072

Am Deutschen Wesen soll die Energiewirtschaft genesen. Mittlerweile hat das dazu geführt, dass man an den Grenzen der nationalen Stromnetze den deutschen Strom abblockt, weil es einfach zu viel wird.

Aber, liebe Leserschaft, seien Sie vergewissert: das ist erst der Anfang des Spektakels!

Denn, wenn schon Staaten wie Tschechien so genannte „Netzsperren“ auf Bereitschaft haben oder Österreich heute zu lesen, laut

„Nein Danke, wir haben schon genug von Euch!“

sagt, ist eines klar, daß das Echo der Energiewende in das Deutsche Netz hallen, gar donnern wird.

Denn eines ist elementar beim Energienetz, die Netzfrequenz. Sie ist auf 50 Hz eingepegelt und ihre Bandbreite nach oben und unten darf nur 2 Milli-Hertz variieren. Das heißt, die Netzfrequenz ist hoch kritisch, wenn es um den Netzbetrieb geht.

Physikalisch „sau doof für die Deutsche Energiewende“ ist der Umstand, dass erzeugter Strom – nach Berücksichtigung der Laufzeit (Lichtgeschwindigkeit = 300.000 km / sec) nur zu wandeln oder zu speichern ist.

Und, wer glaubt, dass man alles wunderbar in lokalen Lithium-Ionen-Akkus in Häusern speichern kann, der möge bitte sein Physikbuch ergreifen und gemäß dem Internationalen System der Einheiten – SI-System – umrechnen, wieviele Tonnen solch ein Monstrum für das eigene Haus auf die Waage bringt. Ach ja: bezahlt werden muß sowas beiläufig auch noch…

Biogasanlagen | Kommentar 2 | jokeli@gmx.de

jokeli@gmx.de

Mega- oder Mahadämonen wie Kali brauchen das Blut und Fleisch auch von Menschen (Kriege) , um über(leben) zu können, das Kaliyuga läßt grüßen, dauert ja nur noch 427000 Jahre.

Biogasanlagen | Kommentar 1 von jokeli@gmx.de

Kommentar 1 von jokeli@gmx.de

wohin auch sonst mit dem Fleisch vom Weltmeister der Fleischproduzenten wenn immer mehr Menschen in BRD-Land mitlerweile 5.000.000 Menschen Vegan bzw. Vegetarisch Leben. Die Urwälder in Lateinamerika müssen doch weiter mit Gen-Soja bebaut werden, damit auch Monsanto und Bayer weiterhin ihre Pfründe behalten und die Arbeitslosigkeit nicht weiter um sich greift. Schöne neue Welt-Ordnung.

Sorgen wegen der Energiewende – Interview mit NRW-Landtagsabgeordnetem THIEL (SPD)

Geschätzte Leserschaft!

Der NRW-Landtagsabgeordnete THIEL (SPD) ist wegen der Energiewende besorgt.

Endlich ein Abgeordneter, der den Mund aufmacht!

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_10_17_dav_aktuelles_interview-thiel.html

Prof. Dr. Werner Kirstein | Klimatologie: Erdklima vs. Klimapolitik

Geschätzte Besucher unseres Blogs!

Professor KIRSTEIN, Emeritus, ehem. Forschungszentrum Jülich zum Themenkomplex Erdklima vs. Klimapolitik.

Ein MUSS für alle, die sich um die Zukunft des Klimas sorgen!

Windkraft | Kommentar von : Prof. Dr. Günter APPEL, Pressesprecher www.naeb.de

Der wetterwendische Wind- und Sonnenstrom kann kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen. Wir haben heute schon eine installierte Leistung von Wind- und Solaranlagen, die weit über den deutschen Bedarf liegt. Bei Starkwind und Sonnenschein wird zuviel Ökostrom produziert, der dann unter Zuzahlung entsorgt werden muss. Nachts und bei Flaute müssen die Kohle- und Gaskraftwerke und die noch laufenden Kwernkraftwerke die gesamte Versorgung übernehmen. Ökostrom ist etwa viermal teurer als konventioneller Strom. All dies sollten Sie Ihren Fernsehkunden einmal klar machen. Ohne Subventionen und ohne Zwangseinspeisung hätten wir keinen Ökostrom zu zahlen.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
http://www.naeb.de