Man kann doch mit Energie Profit machen – es kommt auf die Kompetenz und das Geschäftsmodell an…

Energiehaus Dresden eG

Pressemitteilung, 22. Juni 2016

Kunden profitieren von Umsatzerlösen der Energiehaus Dresden eG
Energiegenossenschaft präsentiert auf Generalversammlung den Jahresabschluss 2015

2007 wurde die Energiehaus Dresden eG von Bürgerinitiativen, Verbänden und Freiwilligen gegründet und zählt mittlerweile zu den größten bundesweit tätigen Energiegenossenschaften. Die aktuell rund 240 Mitglieder starke Genossenschaft hat sich mit einer sicheren Versorgung am Markt etabliert und versorgt sowohl Privatleute als auch Gewerbetreibende im gesamten Bundesgebiet mit Energie. Statt auf Gewinnmaximierung konzentrieren sich die zehn Mitarbeiter und zwei Vorstände auf das regionale, genossenschaftliche und umweltbewusste Agieren für ihre Kunden. Mit erfolgreichem Abschluss des Geschäftsjahres 2015 profitieren die Mitglieder dank der Umsatzerlöse von Dividendenausschüttungen und alle Kunden zudem von entsprechenden Rückvergütungen.

Rund 10.000 Kunden zählt die Energiegenossenschaft bundesweit und gewährleistet allen den Zugang zu fair und wirtschaftlich gehandelter Energie zu günstigen Preisen. „Die gestiegenen Umsatzerlöse geben wir direkt an unsere Kunden und Mitglieder zurück. Unsere Satzung verpflichtet uns, kostengünstig Energie zu anzubieten. Daher verzichten wir auf eine Gewinnorientierung und können unsere ‚Wir-Energie’ unabhängig von großen Konzernen bereitstellen“, so Vorstand Ronny Leszkiewicz.

Zwei Drittel des Umsatzes hat Energiehaus Dresden auf dem Heimatmarkt in Sachsen erwirtschaftet. „Neben der Gewinnausschüttung investieren wir die restlichen Anteile in unsere Software, verbessern Prozesse und geben natürlich etwas an die Mitarbeiter zurück“, verrät Vorstand Sebastian Brandt. „Für das laufende Geschäftsjahr ist es uns wichtig, die Kontinuität beizubehalten, sauber zu kalkulieren und Wachstumspfade zu schaffen. Wir wollen unsere Kunden langfristig versorgen, den Kundenstamm im besten Fall um 50 Prozent steigern, bundesweit weiter wachsen, und vor allen Dingen auf unserem Heimatmarkt bekannter werden.“

Auf der ordentlichen Generalversammlung der Energiehaus Dresden eG am heutigen Mittwochabend wurde der Jahresbericht 2015 einstimmig freigegeben. Neben der ohne Gegenstimmen erfolgten Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das vergangene Geschäftsjahr wurde zudem der fünfköpfige Aufsichtsrat komplett bestätigt: Michael Reichel (Bannewitz), Tilo Welz (Berlin), Julia Beeg (Mittenwalde), Carsten Glöß (Freital) und Joachim Hloucal (Dresden). „Dank hervorragend geleisteter Ratstätigkeit der Aufsichtsratsmitglieder wurden diese für weitere drei Jahre bestätigt und bestärken damit die Kontinuität innerhalb der Energiehaus Dresden eG“, so Leszkiewicz abschließend.

Über Energiehaus Dresden eG:
Am 6. Januar 2007 wurde die Energiegenossenschaft „Energiehaus Dresden eG“ von Vertretern aus Bürgerinitiativen, Verbänden sowie Freiwilligen gegründet. Dank einer stetigen Weiterentwicklung zählt Energiehaus Dresden mittlerweile zu einer der größten Energiegenossenschaften bundesweit. Vom Genossenschaftsgedanken gelenkt, wird die von Energiehaus Dresden vertriebene „Wir-Energie“ fair, wirtschaftlich und zu günstigen Preisen bereitgestellt. Eine Gewinnmaximierung ist im Sinne der Gemeinschaft nicht erlaubt. Kunden können die Vorteile der Energiegenossenschaft nutzen, auch ohne Mitglied zu sein.

Weitere Infos: www.wir-energie.de

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Wiedervorlage | vom 22. Juni 2015 | Warum das nichts mit der Energiewende wird, das

sagt der Deutsche Arbeitgeberverband:

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_06_22_dav_aktuelles_energiewende.html

Deutsche Energiewende – wer sich wohl tatsächlich zum Affen macht?

Für so manches steuersubventionierte "Öko-Programm" ist CO2 nichts weiter als die "Weißwaschwährung", um energetisch affige Geschäfte einer Bank und den Umweltministerien schmackhaft zu machen. Von der Lokal- bis zur Globalebene. Was würde der Urang-Utan sagen, säße er im Deutschen Bundestag?

Für so manches steuersubventionierte „Öko-Programm“ ist CO2 nichts weiter als die „Weißwaschwährung“, um energetisch affige Geschäfte einer Bank und den Umweltministerien schmackhaft zu machen.
Von der Lokal- bis zur Globalebene.
Was würde der Urang-Utan sagen, säße er im Deutschen Bundestag?

Siehe auch:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/07/pervers-palmoel-macht-dem-orang-utan-dem-waldmenschen-den-garaus/

 

Wiedervorlage vom 15. April 2014 | neu: BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach

Neue BI gegen Windkraft:

BI N.o.W.! Naturpark ohne Windräder in Neu-Anspach:

s.: Kapitel: 2.2.:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/adressen-nutzliches-fur-die-burgerschaft/

Wiedervorlage, Oktober 2015 | Peinlich! „Boden des Jahres“ bis zum 8. Oktober würdigte die Stadt Aachen genau den Boden mit einer Ausstellung, der nun im Münsterwald für Windkraftanlagen weggebaggert werden soll… Das paßt zu Aachen!

Dipl.-Geol. Stefan August, Aachen, nimmt wie folgt Stellung:

Im Verwaltungsgebäude des Marschiertors fand bis zum 8. Oktober eine Ausstellung über die von Fachleuten zum diesjährigen „Boden des Jahres“ gewählten Stauwasserböden („Pseudogley“) statt. Interessanterweise handelt es sich hierbei um genau die Böden, die auch in den Baufeldern für die von der Stadt Aachen und der STAWAG geplanten Windkraftanlagen im Münsterwald vorhanden sind, und die bei einer Errichtung des Windparks großflächig unwiderbringlich zerstört würden. Auf die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser Böden wurde durch die Umweltverbände bereits im Rahmen des Genehmigungsverfahrens detailliert hingewiesen, die Bedenken wurden jedoch, wie auch zu den übrigen Schutzgütern, von der Stadt Aachen als nicht relevant abgetan. Nun wird klar, dass die Naturschutzverbände mit ihrer Einschätzung anscheinend doch Recht haben.

Die Stadt Aachen zeigt paradoxerweise gleichzeitig, wie schützenswert die Böden sind, deren großräumige Zerstörung sie aus wirtschaftlichen Interessen in Kauf nimmt. Dies kann wohl nur damit erklärt werden, dass bei der Stadtverwaltung keine Fachkenntnisse über die tatsächlichen Gegebenheiten am Standort für die Windkraftanlagen im Münsterwald
vorliegen oder diese weiterhin hartnäckig ignoriert werden.

Wiedervorlage | 27. Dez. 2014 | Stadtwerke suchen nach Innovationen der Energiewelt von morgen.

Das Paradigma der Energiewende ist und bleibt die Einheit von Physik, Chemie und Mathematik. Und, unter dem Dach des Systems der Internationalen Einheiten – kurz „SI“ – ist man sicher, sich nicht zu verrechnen.

Das passiert aber bisweilen, wenn vor der Natur das Geld oder das CO2 als „Währung“ der Energiewende vor alles gestellt wird.

Was zählt, das ist Effizienz und Effektivität zu treiben und Stoff- und Energiebilanzen VOLLUMFÄNGLICH aufzustellen. Und das über Unternehmensgrenzen hinweg… Denn sonst gibt es den „beg thei neighbour effect“ oder auch das „Linke Tasche – Rechte Tasche-Syndrom“ in der Geschäftsmodellentwicklung genannt.

Ein Geschäftsmodell oder Unternehmensprozess kann in Hinblick auf die Minimierung von Energie- und Stoffeinsatz einzig ein so genannter „abgeleiteter Prozess“ sein. Sprich, Geld und „Business“ ergeben sich fast schon von selbst aus der physikalisch-technologischen Betrachtung. Creative Accounting ist in Sachen Energie sicher fehl am Platze, um dem Begriff der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Eine gute energetisch-materielle Nachhaltigkeitsstruktur von Geschäftsmodellen hat sicherlich besser Erfolgschancen, als wenn man in Konglomeraten Firmen aufbaut, die jede für sich eine Wirtschafts- und Steuerbilanz aufstellen, um sie dann auf der politischen Ebene zu konsolidieren. Und, man spart sich teure Geschäftsführer mit ihrem Apparat! Friktionen werden so auch minimiert! Denn sonst kann aus dem Management schnell ein Schnittstellenmanagement erforderlich sein, wenn an zu vielen Ecken und Enden reingefunkt wird. Viele Köche….

Zielführend ist es im Bereich von Unternehmen, sie zu fusionieren, wenn das sachlich angezeigt ist. Das heißt nämlich nicht, daß dann keine Kontrolle mehr durchsetzbar ist. Ein starker CEO mit klarer Managementstruktur und professionellem Kader kann Erstaunliches bewirken.

Wenn die Politik sich nämlich zurückhält – oder oft auch im Zaume gehalten wird – und die Profis des technischen Managements machen lässt… Wenn es zu viele Politkommissare gibt, dann gibt es mit erhöhter Wahrscheinlichkeit einhergehend auch mehr Paritkularinteressen. So etwas fördert Inkonsistenzen. Denn, gerade in Zeiten klammer Öffentlicher Haushalte wird bekanntermaßen sehr gerne in die Kasse geschielt, sprich auf den Cashflow.

Tja, die Energiewende hat sehr wirkungsvoll in die Eingeweide unserer Energie eingegriffen und den Organismus geschwächt.

Man darf gespannt sein, wie die Netzstabilität bei den heute noch bestehenden politischen Ideen sichergestellt werden kann. Das Fiese des elektrischen Stroms ist nämlich, dass man bei der erfolgten Umwandlung entweder einen Verbraucher oder Speicher hat, um den „Saft zu verarbeiten“.

Sehr schnell  können dann nämlich die geltenden Grenzen von 50Hz +/- 200 mHz angekratzt werden. Manche Nachbarstaaten haben bereits an den Schaltstellen der eigenen nationalen Netze an den Staatsgrenzen technische Vorsorge dafür getroffen, das eigene Netz nötigenfalls zu schützen, sprich zu entkoppeln. Dann gibt es eine Reperkussion…

Eine essentielle Frage, die bisher noch nicht öffentlich diskutiert wird ist eine „piepseinfache“, die die Meister der Energiewende zu beantworten haben:

Ist man heute bereits in der Lage, die immer heterogen werdende Struktur der Stromerzeugung und die damit einhergehnde „Dynamisierung“ i.S. der Mess- und Regeltechnik HINREICHEND modellhaft zu beschreiben und entsprechend mathematisch fundierte Modelle beschrieben zu haben?

Das Technologiemanagement gibt dann den Takt an, um konsistente und wirtschaftlich sinnvoll-nachhaltige Geschäftsmodelle ermöglichen zu können. Nicht die poltischen Pöstchen. Der Betriebswirt möge dem Ingenieur, Physiker oder Chemiker gut zuhören. Sehr gut zuhören…

 Stadtwerke-Award 2015: Innovative Lösungen für die Energiewelt von
> morgen gesucht
>
>   Düsseldorf (ots) - Die Energiewende verändert alles: technische
> und organisatorische Strukturen, Geschäftsprozesse und Strategien.
> Neue Ideen braucht das Land! Der von Trianel, Energie & Management
> und EUROFORUM ausgelobte Stadtwerke-Award 2015 macht die besten
> Innovationen ausfindig. Im Rahmen der 19. EUROFORUM-Jahrestagung
> Stadtwerke 2015 werden am 5. Mai 2015 im MARITIM Hotel Düsseldorf die
> Awards verliehen.
>
>   Jörg Sinnig, Vorstandsvorsitzender der SIV.AG und Mitglied der
> achtköpfigen Jury beim Stadtwerke-Award, macht potenzielle
> Wettbewerbsbeiträge entlang der gesamten energiewirtschaftlichen
> Wertschöpfungskette ausfindig: "Mit der Energiewende verschieben sich
> die Marktstrukturen von zentralistischen Ansätzen hin zu regionalen
> Lösungen. Dies hat Konsequenzen sowohl für die Energieerzeugung als
> auch die Verteilung. Betroffen sind vielfältige Aufgaben und Themen
> wie Netzausbau, Vertriebsmodell, Abgabensystem, Netzfinanzierung,
> lokale Infrastruktur, Energiespeicherung oder Subventionen.
> Angesichts des stetig wachsenden Veränderungsdrucks müssen sich
> Energieversorger zunehmend auch einer strategischen Neuausrichtung
> stellen - nicht zuletzt durch innovative Produkte, ganzheitliche
> Vermarktungskonzepte und kundenorientierte, zukunftsstarke
> Geschäftsmodelle. Eine intelligente IT mit einem hohen Grad an
> Standardisierung und Automatisierung bietet dafür die Grundlage."
>
>   Stadtwerke sind die Keimzelle für Innovationen
>
>   Gerade Stadtwerke und regionale Energieversorger übernehmen bei
> der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselrolle und beweisen vor
> Ort Innovationsfähigkeit und Kreativität. Das haben schon die
> vielfältigen Wettbewerbsbeiträge zum Stadtwerke-Award in den
> vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen. Auch beim sechsten
> Stadtwerke-Award, der Ende November gestartet wurde, stehen wieder
> vorbildliche Projekte bei industriellen, gewerblichen, kommunalen
> oder privaten Kunden im Fokus. Die hochkarätig besetzte Jury wird bei
> der Ermittlung der drei Award-Sieger und des Sonderpreis-Gewinners
> (Thema: Stadtwerke 2020 - Strategien zum Erfolg") insbesondere darauf
> achten, ob die Projekte in die Unternehmensstrategie eingebettet
> sind, ob sie nachhaltig und auf Langfristigkeit angelegt sind, ob sie
> besonders innovativ sind und ob sie Modellcharakter für andere
> Stadtwerke und Kommunen haben.
>
>   Einsendeschluss: 13. Februar 2015
>
>   Teilnehmen können Einzelpersonen, Abteilungen, Cost-Center,
> Profit-Center, Arbeitsgruppen oder eigenständige Unternehmen aus dem
> Bereich der kommunalen und regionalen Versorgungsunternehmen.
> Einsendeschluss ist der 13. Februar 2015. Bewerbungsunterlagen können
> unter www.stadtwerke-award.de/bewerbung angefordert werden.
> Teilnehmen lohnt sich! Nominierte und Preisträger erhalten zwei
> Gastkarten für die 19. Euroforum-Jahrestagung "Stadtwerke 2015" sowie
> 50 % Ermäßigung für die Teilnahme weiterer Personen eines
> Unternehmens. Der Gewinner des "Stadtwerke-Award" erhält außerdem die
> Möglichkeit, sein innovatives Projekt auf dem Kongress der
> Stadtwerke-Community vorzustellen. Nicht zuletzt ist eine
> Auszeichnung für alle Preisträger ein idealer Aufhänger für das
> Marketing, die eigene Innovationskraft auch gegenüber Kunden und
> Kommunen herauszustellen.
>
> OTS:              EUROFORUM Deutschland SE
> newsroom:         http://www.presseportal.de/pm/6625
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_6625.rss2
>
> Pressekontakt:
> Philipp Schiwek
> EUROFORUM Deutschland SE
> Prinzenallee 3
> 40549 Düsseldorf
>
> Phone  0211-9686 3387
> Fax  0211-9686 4387
> Web www.stadtwerke-tagung.de
> Mail  presse@euroforum.com