Fahrzeugeinbruch | Adalbersteinweg vor ESSERS

Am frühen Sonntag Abend ist auf dem Adalbersteinweg vor dem Hause Esser die Seitenscheibe eines alten VW Golf eingeschlagen worden.

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Einbruch | Martin-Luther-Straße

Freitag 14.10.2016 wurde in der Martin-Luther-Str. in einem Mehrfamilienhaus, vierte Etage, am  Tage eingebrochen. Das Zylinderschloß wurde entfernt. Die Polizei war vor Ort.

Einbrecher – im Westerwald kommen sie gleich mehrmals täglich…

Gute Infrastruktur, die Grenze in der Nähe, wenig städtisches Ambiente – ideal für Einbrecher, die die Polizei in Atem hält:

http://www.nzz.ch/international/europa/einbruchsserie-im-westerwald-sie-kommen-nicht-nur-in-der-nacht-ld.90559

Wiedervorlage | 11. Oktober 2014 | Ostbelgien – Die Polizei Weser-Göhl informiert

Statistik der Wohnungseinbrüche in der Polizeizone Weser-Göhl
bis Ende September 2014

Bis Ende September 2014 ereigneten sich in der Polizeizone Weser-Göhl
141 Wohnungseinbrüche (davon 52 Versuche)
gegenüber 2013
128 Wohnungseinbrüche (davon 49 Versuche)

Sie verteilen sich wie folgt:
Eupen 53 Wohnungseinbrüche
Lontzen 32 Wohnungseinbrüche
Raeren 30 Wohnungseinbrüche
Kelmis 26 Wohnungseinbrüche

Die häufigsten Einbrüche waren an folgenden Wochentagen:
freitags 30, samstags 30 gefolgt von donnerstags mit 26 Wohnungseinbrüchen.

Wir können nur hoffen, dass es im Oktober etwas ruhiger wird, obwohl die Täter noch immer unterwegs sind. Und bald sollten Sie wieder unser Infoblatt „Winterzeit = Einbruchszeit“ zur Hand nehmen, um für alle Fälle informiert zu sein.

Aachener Bilderbuch | 7. Mai 2016

Sachbeschädigung, Verwahrlosung - Aachen ist auf Kurs!

Sachbeschädigung, Verwahrlosung – Aachen ist auf Kurs!

Aachen, 2 Aachen, 3

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!