EBOLA – neue mediznische Erkenntnisse aus Hamburg www.mittagsmagazin.de von heute, Do. 23.10.

In der heutigen Ausgabe des http://www.mittagsmagazin.de kamen Ärzte aus Hamburg zu Wort, die auf einer Pressekonferenz ihre Erfahrungen und neuen Erkenntnisse in Sachen Behandlung/Betreuung des ihnen anvertrauten Patienten publik machten.

1.) In der Anfangsphase kann es sein, dass ein Patient bis zu 10 [sic! i.W.: zehn!] Liter Infusion benötigt.

2.) Die Funktion des Magen-Darm-Traktes gestört ist.

Desweiteren:

Dass Wissenschaftler damit rechnen, noch in diesem Jahr in den Test einer Ebola-Impfung gehen zu können.

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Ebola: www.mittagsmagazin.de vom 20. Oktober 2014 – Schutzausrüstung, Einsatz und Freiwillige

Heute, am Montag, den 20.10.2014. unter: http://www.mittagsmagazin.de, ist eine aktuelle Berichterstattung über Ebola und den Kampf dagegen gezeigt worden. Zu sehen sind die „Astronautenanzüge“, die eine vollumfängliche Direktdekontamination erlauben. Und „Anzugkonstellationen“, wie sie „im Feld“ eingesetzt werden.

Frage:

1.) Was kostet jeweils bei der Anschaffung die Version „Astronaut“ und die Version „Feld“?

2.) Wie lange dauert die Dekontamination?

3.) Risikomanagement: wie hoch ist das Risiko der Version „Astronaut“ und das der Version „Feld“? Ist das Risiko identisch oder nicht identisch?

4.) Wie oft kann die Version „Astronaut“ unter Realbedingungen eingesetzt werden?

5.) Wie oft kann die Version „Feld“ unter Realtbedingungen eingesetzt werden?

6.) Wie sicher ist die Versin „Astronaut“ in Bezug auf mechanische Einwirkungen von außen? Beispielsweise „Hängenbleiben“ oder „Attacke“.

7.) Wie sicher ist die Version „Feld“ in Bezug auf mechanische Einwirkungen von außen? Beispielsweise „Hängenbleiben“ oder „Attacke“.

8.) Wie viele Minuten dauert das vorgeschriebene Ankleiden beim „Astronaut“?

9.) Wie viele Minuten dauert das vorgeschriebene Ankleiden beim „Feld?“

10.) Wie viele Minuten kann in dem Modell „Astronaut“ unter tropischen Bedingungen bei voller Konzentration gearbeitet werden? Gibt es ggf. eine Art von „Klimaanlage“ als Ersatz, die eine ideale Arbeitstemperatur ermöglicht?

11.) Wie viele Minuten kann in dem Modell „Feld“unter tropischen Bedingungen gearbeitet werden?

12.) Wie stark ist der Widerstand beim Einatmen und beim Ausatmen im Vergleich?

13.) Wie sieht es in Bezug auf die Feuchtigkeit des ausgestossenes Atems aus: wird beim „Astronauten“ technisch sichergestellt, dass Dampf abgeführt wird? Wie sieht es beim „Feld“ aus, saugt sich hier möglicherweise die Maske voll und erschwert das Ein- und Ausatmen oder, führt es z.B. zu unwillkürlichem Jucken, das mit unwillkürlichem Kratzen „quittiert“ wird?

14.) Nach welcher Zeit muss beim Vergleich beider Varianten eine Arbeitspause eingelegt werden?

 

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Ebola: der Arzt und Medizinkorrespondent von CNN, Dr. Sanjay GUPTA, berichtet über die Gefahren beim Ablegen der Sicherheitsbekleidung

Der Arzt und Medizin-Korrespondent von CNN, Dr. Sanjay GUPTA, zeigt in diesem Video (am unteren Ende des Textes) die Risiken im Umgang mit dem Ablegen von Schutzbekleidung nach dem Umgang mit Ebola-Erkrankten. Die Simulation mit Schokoladensosse als Ersatz kontaminierter Körperflüssigkeiten zeigt eindrücklich, wie schnell eine Verschmierung auf dem eigenen Körper beim Ablegen geschehen kann. Dies trotz regelkonformem Einhalten der empfohlenen Prozeduren für das Ablegen:

http://www.breitbart.com/Breitbart-Texas/2014/10/14/Expert-CDC-Protocols-Leave-Health-Care-Workers-Vulnerable-to-Ebola

Robert-Koch-Institut: Schutzkleidung bei biologischen Gefahren | Ebola | LINK:

Dieser Link Robert-Koch-Instituts ist in Bezug auf die persönliche Schutzausrüstung beim Kontakt mit Personen, die unter Ebola-Verdacht stehen wirklich wichtig. Es soll keinesfalls als „Panikmache“ verstanden werden, sondern einzig als direkter Link auf die Information, die Leben schützen kann:

http://www.abig.rki.de/ABiG/DE/Content/Informationen/Schutzmassnahmen/Schutzkleidung/Schutzkleidung_inhalt.html