EU-Parlamentsrede von Nigel FARRAGE, UKIP – ein Muss für jeden demokratisch denkden und handelnden Menschen!

Zuzuhören, auch wenn es einem nicht schmeckt, was ein Redner sagt, zeugt von Respekt und Demokratieverständnis.

Wer das nicht vermag und bestrebt ist, die freie Rede zu unterbinden, kann kein Demokrat sein, weil die Freie Rede, die Disputation geehrdet wird.

Das hat der Ordnungsruf im EU-Parlament in eindrücklicherweise und dankenswerterweise gezeigt!

 

Werbeanzeigen

+++ Dublin in Sorge +++ so bekommt das DUBLIN-Abkommen seine

ironische Konnotation der neuen Art.

Das nunmehr im Grunde „alte Dublin-Abkommen“ und das nun BREXIT-basierte „neue Dublin-Abkommen“, dessen Vertragsgegenstand die Regelung der Aussengrenze der EU, der zum dann ehemaligen „Mutterstaat“ wird.

Bereits das zeigt, wie drigend erforderlich es ist, dass man sich in Brüssel besinnt, ob man nicht doch einen „Notausstieg“ – granting a pardon; gentleman-like – einräumt:

http://www.nzz.ch/international/brexit/eu-austritt-grossbritanniens-dublin-im-brexit-schock-ld.91730

Es gilt:

Und sich nötigenfalls den Dingen zu beugen, denen man sich zu beugen hat.  Oder auch nicht....

Und sich nötigenfalls den Dingen zu beugen, denen man sich zu beugen hat.
Oder auch nicht….

Wiedervorlage | 13.09.201 | Buchempfehlung für Bürgerinitiativen: Wie Veränderungen in Organisationen bewirkt werden können

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren:

nichts ist und bleibt statisch – auch nicht die Politik einer Kommune!

Mit den Instrumenten des „Change Mangements“ – das international in der Wirtschaft längst gängige Praxis ist – vermögen auch die engagierten Bürger es, auf politische Strukturen und Handlungweisen nachhaltig einzuwirken. So, dass die politischen Akteure aus ihrem gewohnten Trott gebracht werden und wenn man es richtig macht, nicht mehr dahin zurückfallen können. Die Politik wird so in den „kontinuierlichen Veränderungsmodus“ im Sinne der Bürgerschaft gebracht. Und sie wird ergebnisorientiert tendenziell besser.

Die Notwendigkeit der Veränderung können politische Parteien z.B. auch daran feststellen, dass ihnen die Wähler von der Fahne gehen. Mal schleichend wie ein Ausbluten und mal schockartig, weil ihnen der Boden unter den Füssen weggezogen wird. Wer auf politischer Führungsebene meint, dennoch bei einem der Modi stur das „politische weiter so!“ beibehalten zu können, der sollte von der Parteibasis zunächst etwas intensiver auf den Prüfstand gestellt werden um eine Anpassung an die neue Situation zu gewährleisten. Ansonsten ereilt einen früher oder später die Abwahl.

Aus der Managementsicht kann man das mit Managern vergleichen, die die Verschiebungen ihres Umfeldes nicht hinreichend sorgfältig wahrgenommen und falsch agiert/reagiert haben, also ihre beste Zeit in „ihrer Organisation“ bereits hinter sich gebracht haben und die, wenn sie nicht bereit oder im Stande sind, sich zügig zu verändern,  den Hut nehmen (sollten)!

Change Management ist keine „Hexenkunst“ oder „Schwarze Magie“, für die man zum Beispiel Akademiker sein muss, sondern eine Philosophie von Führung, die mit einer ordentlichen Portion Neugierde und der eigenen Bereitschaft zur Veränderung erlernbar und zu verinnerlichen ist.

Klaus DOPPLER, http://www.doppler.de, einer der taktangebenden Organisationsentwickler hat verschiedene Standardwerke über das Changemanagement veröffentlicht. Hier zwei Titel, mit denen man starten sollte:

1.) Change Management – Den Unternehmenswandel gestalten. Campus Verlag. ISBN 3-593-35324-5

2.) Unternehmenswandel gegen Widerstände. Change Management mit den Menschen. Campus Verlag. ISBN 3-593-36992-3

Viel Spaß bei der nutzbringenden Lektüre!

H2J

Donnergrollen allenthalben…

Dublin-Abkommen: Neue Zerreißprobe für EU und Schengen:

http://www.nzz.ch/international/europa/eu-droht-neue-zerreissprobe-wenig-appetit-auf-die-dublin-reform-ld.15406

EZB und kein Ende:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/draghi-verteidigt-geldpolitik-die-ezb-haelt-sich-alle-optionen-offen-ld.15466

Griechenland: Drei Fragen, drei Fronten:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/was-in-den-griechenland-verhandlungen-ansteht-drei-fragen-drei-fronten-ld.15403

Donald TRUMP – Auf dem Drachen in die Katharsis:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/spiegel-eines-verletzten-amerika-trump-und-die-sehnsucht-nach-der-katharsis-ld.15448