Zum Tage und für das Wochenende – Lesestoff

Zum Wochenende:

In sich gehen und auf das Gute schauen!

Neue Zürcher Zeitung, Samstag, 16.04.2016

Titel: „Grossbritanniens stiller Abschied – … die Union vermag nur noch bei ihren Feinden Emotionen zu wecken“. Von Peter Rásonyi

Assimilation funktioniert – erfolgreiche Integration | Soziologe KOOPMANS, Ruud

http://www.nzz.ch/feuilleton/gespraech-mit-dem-soziologen-ruud-koopmans-assimilation-funktioniert-ld.13975

+++ Flüchtlinge sind auch Lehrer! +++

http://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/klubschule-import-am-fabriktheater-in-zuerich-fluechtlinge-sind-auch-lehrer-ld.14023

Schweiz – Notfallkonzept im Asylbereich:

http://www.nzz.ch/schweiz/notfallplanung-im-asylbereich-an-bewaehrter-aufgabenteilung-festhalten-ld.14007

Schweiz – Notfallkonzept für das Asylwesen:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/notfallkonzept-fuer-das-asylwesen-generalstabsmaessig-foederalistisch-ld.14004

 

 

 

 

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Wie bewältigen Libanon und Jordanien den Flüchtlingsstrom? Einladung zu einer Journalistenreise

„Hilfe für Flüchtlinge: Wie bewältigen Libanon und Jordanien den seit
fast vier Jahren anhaltenden Flüchtlingsstrom“

Einladung zu einer Journalistenreise nach Jordanien und in den Libanon

Bonn (ots) – Kaum ein Land nimmt so viele Flüchtlinge auf wie
Jordanien und Libanon. Vor allem Flüchtlinge aus Syrien kommen hier
an: Fast vier Millionen Syrer sind nach Angaben der Vereinten
Nationen seit Ausbruch des Bürgerkrieges 2013 in die Nachbarstaaten
geflohen. In Jordanien – mit 6,5 Millionen Einwohnern – leben
offiziell knapp 630.000 Flüchtlinge, im Libanon sind es 1,1 Millionen
registrierte Flüchtlinge – ein Drittel der Bevölkerung.

Wie schaffen diese Länder seit bald vier Jahren den Umgang mit
Millionen Flüchtlingen? Wie sieht die Hilfe für diese Menschen aus?
Was sind die Folgen für die Länder und wie geht die Bevölkerung mit
der veränderten Situation um? Wie gelingen langfristige Projekte und
Integration? Was sind die Perspektiven der Länder? Kann die
Flüchtlingshilfe in Deutschland evtl. sogar von den Erfahrungen der
Auslandshilfe in Jordanien und Libanon profitieren?

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis deutscher
Hilfsorganisationen möchte hiermit interessierte Journalistinnen und
Journalisten einladen, diesen Fragen im Rahmen einer Recherchereise
nach Jordanien und in den Libanon auf den Grund zu gehen. Geplant
sind u.a. Besuche von Flüchtlingscamps, -unterkünften, medizinischen
Hilfsprojekten, Bildungsprojekten sowie der Austausch mit
Entscheidern und Betroffenen.

Reisedatum: 4.12.2015-11.12.2015 – 4.12.2015-7.12.2015 (Libanon) /
7.12.2015-11.12.2015 (Jordanien)
Anmeldungsschluss: 23.10.2015
Es besteht auch die Möglichkeit, an nur einem der beiden Reiseblöcke
teilzunehmen.

Voraussetzung für eine Teilnahme:
Regelmäßige journalistische Arbeit in deutschen Medien (freiberuflich
oder festangestellt); gute Englischkenntnisse; Die Teilnehmerzahl ist
beschränkt.

Die Flugkosten tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Anmerkung der Redaktion Initiative Kaiserplatz zu den genannten Flugkosten: Die Honorare der Medien sind heute so eingedampft, dass alleine die Flugkosten die Honorare für die Arbeit verschlingen können! Die Journalistengewerkschaft Deutscher Journalisten-Verband, http://www.djv.de, ringt täglich mit der Unterminierung der Honorare von Medienschaffenden. Auch in den Redaktionen werden für junge Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsbedingungen immer schwieriger.

Anmeldungen bitte mit Lebenslauf per E-Mail an Birte Steigert,
Pressesprecherin von Aktion Deutschland Hilft:
steigert@aktion-deutschland-hilft.de

OTS:              Aktion Deutschland Hilft e.V
newsroom:         http://www.presseportal.de/nr/50116
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_50116.rss2

Pressekontakt:
Aktion Deutschland Hilft e.V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen
Willy-Brandt-Allee 10-12
53113 Bonn
Tel.: +49 228 242 92-200
Fax:  +49 228 242 92-199