EU-Parlamentsrede von Nigel FARRAGE, UKIP – ein Muss für jeden demokratisch denkden und handelnden Menschen!

Zuzuhören, auch wenn es einem nicht schmeckt, was ein Redner sagt, zeugt von Respekt und Demokratieverständnis.

Wer das nicht vermag und bestrebt ist, die freie Rede zu unterbinden, kann kein Demokrat sein, weil die Freie Rede, die Disputation geehrdet wird.

Das hat der Ordnungsruf im EU-Parlament in eindrücklicherweise und dankenswerterweise gezeigt!

 

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MUAP zum 2,5%-Entscheid des NRW-Landtags

Es ist beschlossene Sache: in einen Stadtrat kommt nur jene Gruppe, die mindestens 2,5% der Wählerstimmen auf sich vereinigen kann.

Während Sperrklauseln auf Ebene der Landtage sowie des Bundestages sinnvoll sein können, so ist sie auf Ebene der Kommune für die Vielfalt vor Ort so etwas wie eine Chemikalie, die „Unkraut“ gar nicht entstehen läßt.

Für „Unkraut“ stehen die politischen Ideen und Aktivitäten – in der Mitte der Gesellschaft, aber nicht von den Etablierten gouttiert – die kleingehalten werden müssen, weil sie die Parteilinien und interfraktionellen Absprachen in den Kommunen einfach nur noch stören.

Die beste politische Störung ist und bleit DIE FRAGE!

Wenn also kommunalpolitisch verfehmte Minderheiten nicht mehr zum Zuge kommen können, vielleicht schmerzende, gar provokante Fragen zu stellen, die Instrumente und Institute der kommunalen Mitwirkung dann nicht mehr nutzen können, dann ist die

Demokratie ein weiteres Stück geschwächt und die Etablierten können in Ruhe in ihrer Küche im Untergeschoß der Rathäuser ihr Süppchen weiterkochen.

„Geschickter Schachzug aus Angst vor den eigenen Bürgern“, sagt MUAP!

Wiedervorlage | März 2015 | Am 3.3. dürfen Aachens Bürger eine Frage stellen!

Liebe Bürgerschaft,

am 3.3.2015, ab 17h00m, gibt es wieder die Möglichkeit, im Ratssaal pro Nase eine Frage an ein Mitglied des Stadtrates zu richten. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit!

Es ist sinnvoll, wenn Sie die Frage an eine Person direkt richten. Und, wenn sie so formuliert ist, dass sie kein Wischiwaschi zulässt. Am besten also so fragen, dass nur ein „Ja“, „Nein“ oder „Weiß ich nicht“ gesagt werden kann.

 

Wiedervorlage | 13.09.201 | Buchempfehlung für Bürgerinitiativen: Wie Veränderungen in Organisationen bewirkt werden können

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren:

nichts ist und bleibt statisch – auch nicht die Politik einer Kommune!

Mit den Instrumenten des „Change Mangements“ – das international in der Wirtschaft längst gängige Praxis ist – vermögen auch die engagierten Bürger es, auf politische Strukturen und Handlungweisen nachhaltig einzuwirken. So, dass die politischen Akteure aus ihrem gewohnten Trott gebracht werden und wenn man es richtig macht, nicht mehr dahin zurückfallen können. Die Politik wird so in den „kontinuierlichen Veränderungsmodus“ im Sinne der Bürgerschaft gebracht. Und sie wird ergebnisorientiert tendenziell besser.

Die Notwendigkeit der Veränderung können politische Parteien z.B. auch daran feststellen, dass ihnen die Wähler von der Fahne gehen. Mal schleichend wie ein Ausbluten und mal schockartig, weil ihnen der Boden unter den Füssen weggezogen wird. Wer auf politischer Führungsebene meint, dennoch bei einem der Modi stur das „politische weiter so!“ beibehalten zu können, der sollte von der Parteibasis zunächst etwas intensiver auf den Prüfstand gestellt werden um eine Anpassung an die neue Situation zu gewährleisten. Ansonsten ereilt einen früher oder später die Abwahl.

Aus der Managementsicht kann man das mit Managern vergleichen, die die Verschiebungen ihres Umfeldes nicht hinreichend sorgfältig wahrgenommen und falsch agiert/reagiert haben, also ihre beste Zeit in „ihrer Organisation“ bereits hinter sich gebracht haben und die, wenn sie nicht bereit oder im Stande sind, sich zügig zu verändern,  den Hut nehmen (sollten)!

Change Management ist keine „Hexenkunst“ oder „Schwarze Magie“, für die man zum Beispiel Akademiker sein muss, sondern eine Philosophie von Führung, die mit einer ordentlichen Portion Neugierde und der eigenen Bereitschaft zur Veränderung erlernbar und zu verinnerlichen ist.

Klaus DOPPLER, http://www.doppler.de, einer der taktangebenden Organisationsentwickler hat verschiedene Standardwerke über das Changemanagement veröffentlicht. Hier zwei Titel, mit denen man starten sollte:

1.) Change Management – Den Unternehmenswandel gestalten. Campus Verlag. ISBN 3-593-35324-5

2.) Unternehmenswandel gegen Widerstände. Change Management mit den Menschen. Campus Verlag. ISBN 3-593-36992-3

Viel Spaß bei der nutzbringenden Lektüre!

H2J

„Wenn man Europa kaputtmachen will, dann braucht man nur mehr Referenden zu veranstalten“

so der luxemburgische Aussenminister Jean ASSELBORN.

Zitiert in der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ, vom 18. Mai 2016 in dem Artikel:

„Wem die Stunde schlägt“:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-eu-unter-dem-druck-der-populismen-wem-die-stunde-schlaegt-ld.82381

von Udo di FABIO,

Bundesverfassungsrichter a.D. und Dozent für Öffentliches Recht an der Universtität Bonn

Zum Tage und für das Wochenende – Lesestoff

Zum Wochenende:

In sich gehen und auf das Gute schauen!

Neue Zürcher Zeitung, Samstag, 16.04.2016

Titel: „Grossbritanniens stiller Abschied – … die Union vermag nur noch bei ihren Feinden Emotionen zu wecken“. Von Peter Rásonyi

Assimilation funktioniert – erfolgreiche Integration | Soziologe KOOPMANS, Ruud

http://www.nzz.ch/feuilleton/gespraech-mit-dem-soziologen-ruud-koopmans-assimilation-funktioniert-ld.13975

+++ Flüchtlinge sind auch Lehrer! +++

http://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/klubschule-import-am-fabriktheater-in-zuerich-fluechtlinge-sind-auch-lehrer-ld.14023

Schweiz – Notfallkonzept im Asylbereich:

http://www.nzz.ch/schweiz/notfallplanung-im-asylbereich-an-bewaehrter-aufgabenteilung-festhalten-ld.14007

Schweiz – Notfallkonzept für das Asylwesen:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/notfallkonzept-fuer-das-asylwesen-generalstabsmaessig-foederalistisch-ld.14004

 

 

 

 

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!