Strassenbahn-/Tram-Umbenennung: DIE SchLimmattalbahn

Die Limmattalbahn – die Schweizer Schwester der Campusbahn-groessenwahn.de – ist von den Schlierenern und Dietikern in „SchLimmattalbahn“ umbenannt worden.

Im Land des Schienenverkehrs, rollt das Rollmaterial wohl auch nicht mehr „soooo“ rund…

Wenn man aber das sieht: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/04/08/limmattalbahn-nicht-ist-wie-es-mal-gedacht-war/

weiss man warum. Man spricht sogar von Enteignungen. Von 1´000 Millionen Franken.

Und, man spricht von Alternativen.

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Harndrang, Städtetour und Fernfahrerklo. Häääähh? Ja!

Miteinander zu reden ist immer gut. Wenn die Wellenlänge stimmt, gibt ein Wort und ein Argument das andere. Die Zeit verfliegt förmlich und, nicht selten sind solche Zufallsgespräche eine erkenntnisreiche Bereicherchung, die man erst aus dem Zusammenhang heraus erkennen kann. Plausibel und von Relevanz.

Dieser Tage im Bereich Elisenbrunnen habe ich auf einen Bekannten gewartet. Etwas schinant frug mich ein sehr gepflegter Herr mit Zuckerrohr-Gehstock, einem schönen „cane“, wohl um Mitte 60 und auf Englisch, ob ich möglicherweise sein Idiom verstünde. „Of course, sir! How can I help you?“. In stilvollem Oxford-Englisch und sehr gewählt im Ausdruck, frug er nach einem öffentlichen WC. Mit Erleichterung konnte ich ihm sofort helfen und mit einem Fingerzeig den Weg zur Hartmannstrasse weisen: „If you may look just across the street, this British Racing Green box with displays…“

Mit einem freundlichen Kopfnicken und Lächeln bedankte er sich und meinte bei der nach kurzer Konversation bei der Verabschiedung, dass Städtereisen in Deutschland bisweilen „quite an experience“ seien und manchmal auch „complicated“. Besonders, „if the weather is a little bit chilly“.

Mein unverkennbar rätselnder Blick veranlasste ihn zu einer ergänzenden Anregung: „Young man, if you are 60, 65 or, 70 years old, sightseeing looks different. You might be well advised to consider these kind of green boxes beforehand. They may eventually even decide about the route, you take through a city.“. Eine plausible Anmerkung und logisch betrachtet, relevant. Ein sinnvoller Hinweis, der auch für die Stadtväter und Stadtmütter in Politik und Verwaltung wichtig sein könnte, um die Attraktivität der Stadt zu verbessern…

Im Weggehen meinte er, dass es sich vielleicht eben nicht alle „pensioneers“ leisten könnten, irgendwo einzukehren, sondern, dass sie bisweilen gezwungen sein,  ihren Proviant mitzunehmen, was „now and then“, das Verhalten beeinflusste. Dies sollten die Kommunen vielleicht auch einmal bei ihrer Planung der „public infrastructure“ bedenken und berücksichtigen.

Abwegig ist dies tatsächlich nicht. Denn solche mit Humor geführten, erhellenden Gespräche schärfen kurz danach auch den Blick. Und tatsächlich, wenn man durch Aachen geht, ist es das Angebot „öffentlich zugänglicher Nasszellen“ als „übersichtlich“ zu umschreiben. Und, seine Bemerkung zu den Benutzungsgebühren schlugen den Bogen zu einem Thema, das die Fernfahrer heutzutage nicht minder betrifft.

„´t may sound a little strange, but…“ – Fernfahrer stehen heute mehr denn je unter Zeitdruck. Und, durch die Marktöffnung des Transportgewerbes quer durch die EU, steigt der Lohndruck massiv an. „Reisende Sklaven“, werden die Fernfahrer – oft aus Südosteuropa – genannt, die nicht selten Monate lang kreuz und quer durch Europa, fernab der Familie, „gekarrt“ werden, um Lkw-Fahrten zu absolvieren. Fliegender Fahrerwechsel mit dem Bully. Und dies bei einem sehr dürftigen Lohn. Das Lohndumping auf dieser Seite, verbunden mit dem Lohndruck auf der anderen Seite, führt zu schwindenden Einkünften die dazu führen, dass Fernfahrer den Euro mehrfach umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen. Die Luft wird bei steigendem Druck „enger“.

Ihr Arbeistplatz sind die Fernstrassen. Wenn wieder die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit ruft, dann heisst es, den nächsten Parkplatz anfahren zu müssen, um die vorgeschriebene Ruhezeit einhalten zu können. Und das heisst für das Einkommen, dass die notwendigen „bathrooms“ mittlerweile zum Kostenfaktor geworden sind, weil immer mehr Raststätten eine Gebühr erheben, die sich über den Monat gerechnet zu einem nicht unerheblichen Geldbetrag summiert. Auch wenn man 50- oder 70-Cent wieder einlösen kann, so stehen denen nicht niedrige Preise entgegen. Also auch hier ein „öffentliches Strukturproblem.“

Eines, das man auch in Aachen feststellen kann.

An dem früheren Grenzübergang der Autobahn von Aachen in Richtung Lüttich, „Aachen Lichtenbusch“ könnten eine Reihe von Lkw-Fahrern bei der vorhandenen Struktur zwecks Einhaltung ihrer Ruhezeiten dort parken. Aber, das funktioniert „so“ nicht.

Allerdings sind dort die so dringend benötigten Lkw-Parkplätze mittelbar gesperrt. Der Stadt Aachen, die sich um die Sauberkeit und „Grün-Bewirtschaftung“ dort kümmern muss, muss selbst auf die Kosten achten und schafft es nicht, dort regelmässig für Ordnung zu sorgen…

Und das geht zu Lasten der Sicherheit auf den Strassen. Eine „tour d´horizon“, die skurril klingt, dennoch plausibel ist und der Realität zu entsprechen scheint…

Auch die „schrägen Themen“ gehören zum Leben einer Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Städtisches Tivoli-Desaster – Stadt Aachen muss Millionen aufbringen | Tagen hinter verschlossenen Türen.

Nun ist die Katze aus dem Sack. Das Aachener Fussballstadion Tivoli 2.0 wird der Aachener Kämmerei wie ein Mühlstein am Halse hängen.“Millionen“ ist das Stichwort.

Millionen Euro, die vorne und hinten fehlen, die der Bürgerschaft an vielen Ecken und Enden fehlen werden. Gewerbesteuer zu erhöhen, das ist kontraproduktiv, weil es Unternehmen vergrault, den Standort unattraktiv macht, weil Wettbewerb herrscht und weil man davon ausgehen darf, dass den Kommunen noch mehr Lasten von Bundesseite aufgebürdet werden könnten. Fiskalpolitisch zeigt der rote Daumen definitiv nach unten. Wenn man sich auch an Projekte wie die Müllverbrennungsanlage Weisweiler denkt, die vor etlichen Jahren für viel Rauch um Vieles sorgte und wo Grüne nun philosophieren, dort Gülle zu verbrennen, dann löst sich bereits ein weiterer Felsbrocken vom Aachener Finanzgipfel. Wenn der dann niederrollt und durch die Luft titscht, dürfte dies auch noch fiskalpolitische Kolateralschäden bedingen. Die – logisch – dann auch von der Aachener Bürgerschaft zu bezahlen sind. Auch wenn es keine neue Steuern oder Gebühren sind, so gibt es reichlich viele euphemistische Begriffe dafür, dem Bürger das Geld für Fehlentscheidungen aus der Tasche ziehen zu können, ohne dass dieser sich wehren kann. „Creative accounting“ mal in eine andere Richtung gedacht.

Im Schulwesen, Sozialbereich, der Straßenunterhaltung (leider nicht im humoristischen, dafür kabarettistischen Sinne), der Besetzung des Bürgerbüros in der Innenstadt, dafür ist kein Geld da. Für Schulspeisungen von Kindern wird bisweilen weniger ausgegeben, als für die seinerzeitige, politisch ausdrücklich unterstützte „Taubenpflege“ – i.e. säckeweise Taubenfütterung – am Kaiserplatz.

Die Bürgerschaft – in jedem Falle das Bürgerbpündnis „Bürger für Aachen“ – diskutiert bereits in geschlossenem Kreise intensivst Wege, dass solche fiskalpolitischen Hazard-Akte zukünftig strukturell unterbleiben können. Dies durch tatsächliche Demokratie und die frühzeitige – i.S. von „rechtzeitig“ – Einbindung der Bürgerschaft. Alles, was über der noch in Diskussion befindlichen Schwelle von 1,5 Millionen Euro liegt, muss vor das Aachener Volk gebracht und von ihm genehmigt werden. Auch dürfen die Sitzungen hinter verschlossenen Türen nur noch die absolute Ausnahme bleiben.

Bürger bürgen für das, was die Politik mit ihren Partei- und Individualinteressen manchmal einbrockt. Dabei wäre es so leicht, tatsächlich fortschrittlich zu handeln – nämlich dann, wenn man das Fachwissen der Bürgerschaft in Aachen nutzt und die fachlich höher qualifizierten Voten mit Spannweiten für die politischen Optionen anerkennen und nicht negieren würde.

Aachens nunmehr jahrzentelanger Ritt auf der finanzpolitischen Klinge muss ein Ende haben.

Am 25. Mai 2014 haben Sie Wahl. Vielleicht nicht die Qual der Wahl, sondern die Wahl der Qual!

Bürger für Aachen!

 

 

 

 

Aacher Suchthilfe – eine Leseempfehlung für Politik, Verwaltung und Verantwortliche

Man darf gespannt sein, welches „neue“ Suchtkonzept sich die Caritas ausgedacht hat, das sie hoffentlich bald einmal der Öffentlichkeit vorstellt. Nun gut, wir üben uns als Aachener Bürger in dieser Sache seit Langem in Geduld… Die hat aber bekanntermassen immer mal ein Ende.

Für die Bürgerschaft Aachens und der Städteregion Aachens dürfte in jedem Falle das Buch „Platzspitzbaby“ von Michele HALBHEER, das gerade dabei ist, auf den Deutschen Markt zu kommen, zur „Pflichtlektüre“ gehören.

Hier der Link auf den Verlag WOERTERSEH.ch, der dieses hervorragende autobiografische Werk veröffentlicht und zum Erfolg geführt hat:

http://woerterseh.ch/index.cfm?navid=2&buchId=55

Für das Buch ist das Buch PLATZSPITZBABY für alle Politiker Aachens, der Städteregion Aachen, die Verwaltungsspitze, die Fachabteilungen sowie Träger und andere Behörden PFLICHTLEKTÜRE! Es sollte zu denken geben, dass in Deutschland davon ausgegangen wird, dass mittlerweile jedes 6. Kind in einem Elternhaus aufwächst, in dem die Sucht und der Drogenkonsum Alltag ist.

In diesem Lichte betrachtet, ist es eine Pflicht der Akteure, sich dem Thema Kinder und Jugendliche und Sucht im Elternhaus zuzuwenden. Eine qualifizierte wissenschaftlich-medizinische Erhebung ist hier dringend geboten!

 

 

 

 

 

 

Neue Rubik: „Mal so ´ne Frage“ | Start mit dem „WELTKLIMARAT“ IPPC

Heute startet die neue Rubrik „Mal so ´ne Frage“. Die Rubrik ist selbsterklärend.

Der Weltklimarat tagte mehrere Tage in Berlin.

„Mal so ´ne Frage“: wie sind die Teilnehmer aus allen Ecken und Enden dieser Welt eigentlich angreist?

 

„aufgewärmt“: Berliner politische Blindheit, rumänische Ärzte und der Dracula-Effekt

vom: 15. Januar 2014

Die Bundesregierung unterstreicht immer wieder deutlich vernehmbar, wie wichtig doch die Einwanderung qualifizierter Menschen aus Südosteuropa nach Deutschland sei. Uns fehlten die qualitifizierten Fachkräfte. Und, es würde immer schlimmer für uns werden, fehlte dieser Transfer an man power. Auch Verbände, Institutionen und Vereine, die sehr gerne das Wort „sozial“ in ihrem Schilde führen und unterstreichen, werden nicht müde, dies immer wieder zu wiederholen, Fachkräfte aus anderen Ländern zu bekommen.

Das hat aber mächtig was von politisch bundesdeutschem Dracula (s.u.).

Genau die Entwicklung, strukturell darauf zu bauen, gut ausgebildete Menschen aus anderen Ländern zu gewinnen, gar auf die gezielte Abwerbung zu bauen, ist kein gutes Zeichen im europäischen Miteinander.

Aber Achtung, damit das klar gesagt ist: nicht im Sinne von „Deutschtümelei“ oder dergleichen, sondern ganz einfach, weil diese politische Grundeinstellung dazu beiträgt, den Ländern qualifizierte Menschen abspestig zu machen, die sie benötigen. Es findet eine strukturelle Schwächung der Staaten statt, aus denen die sehr gut qualifizierten Menschen wegziehen!

So führt nämlich diese deutsche Nabelschau dazu, dass man in Ländern wie Rumänien den so genannten „brain drain“ – die Abwanderung von qualifizierten Personen mit gesellschaftlich unverzichtbaren Berufen – einfach „absaugt“. Dracula sitzt sicherlich nicht im Rumänischen Gebirge, sondern in den Regierungsstuben von Berlin und auch London. Bei qualifizierten Facharbeitern ist der Brain Drain für die Volkswirtschaften der Länder, aus denen sie kommen, sicherlich nicht uninteressant, werden doch die daheimgebliebenen finanziell unterstützt, so dass Geld dort in den Kreislauf gelangt.

„Draculiert“ man aber politisch und sozial systematisch hier im Westen gewollt Ärzte, vielleicht Pharmazeuten und andere Personen mit entsprechenden Qualifikationen, dann heißt das, das Herkunftsland unmittelbar und zu Lasten dessen Bevölkerung zu schädigen. Für den Einzelnen, der vielleicht als Arzt 300,00 Euro in Rumänien verdient, während er hier auf 3.000 Euro kommt, das ist nachvollziehbar und absolut verständlich. Es ist das Spiel des Marktes.

Nur, wenn gerade Ärzte abwandern, dann heißt das für die Bevölkerung dort, eine unmittelbare Schwächung der medizinischen Infrastruktur. Die Praxis einer Kleinstadt verwaist und die Gebrechlichen müssen sich möglicherweise tatsächlich auf einem Eselskarren in die nächste Kreisstadt begeben. Deren Orthopäde ist vielleicht schon abgewandert und der 55-jährige Allgemeinmediziner hilft so bei orthopädischen Erkrankungen. Der 50-jährige Kardiologe der Kreisstadt ist vielleicht nach Bukarest gezogen und so blutet die Gesundheitsstruktur des Landes aus. So wie bei den Filmen in denen Dracula sich gezielt den Hals vorzunehmen, um Energie zu tanken… Klar, dass junge Menschen dies sehen, spüren und bewerten. Letztlich handeln. Anderes wäre für sie töricht, bei derartigen mittelfristigen bis langfristigen Perspektiven.

Und dann ist es wie bei der Börse für Wertpapiere einer Bank: hat man den Eindruck, die Bank schwächelt, werden Aktien verkauft, Einlagen abgezogen und schon hat man den „bank  run“, der das Zeug hat, eine Bank schnell und unkontrolliert zusammenbrechen zu lassen. Die Börse freut es, weil sie die Händlerspesen einstreicht. Und diejenigen, die rechtzeitig verkauft haben. Auf dem Schlamassel sitzen bleiben tun die ganz normalen Menschen!

Diese Entwicklung zeigt, dass gerade die Bonner und Berliner Politik seit Mitte/Ende der 1990er Jahre einfach nur geschlafen hat. Auch die Bundesländer und die Kommunen. Auch die Europäische Union sowie das Europäische Parlament haben tief geschlafen oder sich zumindest anderen Fragestellungen mit Verve zugewandt, denn letztere Institutionen sind geradezu prädestiniert dafür, die paneuropäische Krise mindestens seit der Jahrtausendwende hätten antizipieren zu können.

Die Instrumente, dies wissenschaftlich sauber zu substantiieren, sind durch den Brüsseler Verwaltungsapparat gegeben. Aber alle haben die Instrumente bedauerlicherweise nicht zum Besseren eingesetzt! Und, von der Kommunalpolitik steigt man nämlich normalerweise in die politzische Destillationskollone ein, die einen in die Verzweigung der Landes-, des deutschen oder Europäischen Parlaments zu beamen vermag. Der politische Bewährungsaufstieg ist nicht immer an den individuellen Leistungsausweis gekoppelt, sondern an das sich Fügen im System. Und das wird immer von oben kollektivistisch gelenkt…

Denn ansonsten hätten die verschiedenen Bundesregierungen an den vorhandenen Stellschrauben gedreht. Das haben sie nicht. Uns so stehen sie nicht nur knietief im Schlamassel, dass elementare Strukturen in Teilen Europas immer instabiler werden. Rausreden gilt nicht. Denn, das Statistische Bundesamt existiert nicht erst sein zehn oder zwanzig Jahren, sondern viel, viel länger.

Und so lässt sich die Berliner Politik feiern – und lobt sich selbst dafür – dass sie anderen Ländern die wichtigen Menschen nimmt, die die Gesellschaften dort im Stande sind, nach vorne zu bringen. Anstatt zu sehen, dass man dort unterstützt, die Länder zu stabilisieren und von dort ausgehend, die Länder in eine zukunftsfähigere Situation zu begleiten.

Aber nein, „wir geben Akademikern und Fachkräften hier eine Zukunft“… Klar, Schwarzweiß bildet das Modell nicht en détail ab, aber, die Konsequenzen sind klar: wenn hier auf den Brain Drain gesetzt wird, weil die Politik strukturell einiges über Dekaden hinweg ignoriert hat, dann ist klar, dass Staaten wie Rumänien AUSGENUTZT werden. Man muss es, weil sonst die eigenen Defizite an der Wahlurne quittiert werden!

Kooperationen, Aus- und Fortbildungsaufenthalte oder finanzielle Unterstützung für strukturell elementare Berufe, das könnte helfen, das Pendel sich in die andere Richtung sich bewegen zu lassen.

Aber, man „draculiert“ politisch lieber, weil es einfacher ist zu nehmen, weil man damit Defizite zu übertünchen vermag und weil es doch so gut ankommt, Menschen hier zu helfen. An die Menschen, die zurückgelassen werden, denkt natürlich niemand.

Es ist allerhöchste Zeit für einen bundespolitischen Besinnungsaufsatz!