Gerald Kroll ist neuer Vorstand der Initiative Kaiserplatz e.V. | Aktivist der Campusbahn

Geschätzte Bürgerschaft!

Unserem nunmehr „ehemaligen“ Vorsitzenden der Initiative Kaiserplatz e.V. und rastlosem Gründer,

Volkmar Klein,

geht es gesundheitlich schlecht. Wir bitten mit allem Respekt zu akzeptieren, dass wir auf Grund des höchst Privaten nichts weiter sagen wollen und werden!

Er ist per heute, Mittwoch, 30.11.2016 von seinem Amt als Gründungsvorsitzender, der sich eine halbe Menschengeneration für die Bürger um den Kaiserplatz in Aachen eingesetzt hat, zurückgetreten.

Für die Mitglieder und viele Bürger genießt er höchste Achtung und man muß ihm dankbar als Bürger – als wahrer Citoyen Aachens – sein, sich im Ringen um die Verbesserung des Sozialen und des Miteinanders im Zentrum Aachens – Entschuldigung – förmlich „den Arsch aufgerissen zu haben“.

Seine Aktivzeit ist gekennzeichnet dadurch, dadd sein Wirken die geradezu kompromittierende Verwebung des politisch-verwaltungsmäßigen Aachener Kosmos´ bloßgestellt hat. Durch die Negation des Faktischen, durch teils an das Heuchlerische grenzende Versprechen so mancher Politiker Aachens, wurde deutlich, dass Aachen ein geradezu gigantisches demokraktisches Potenzial hat, das längst nicht ausgeschöpft ist.

Wir werden das Wirken von Volkmar in den kommenden Tagen auf unserer Webseite ehrlich und in Freundschaft würdigen. Er hat, wie nur wenige Menschen, seine Zeit, sein Herz und seine Geradlinigkeit für ein besseres Miteinander in Aachen eingesetzt und gelebt. Er hat als Bürger vieles für die Gesellschaft persönlich beiseite gestellt.

Gelohnt haben es die vermeintlich wichtigen Leute Aachens nicht, weil vieles von den Wahrheiten in Aachen gestört hat.

Der neue 1. Vorsitzende ist:

Dipl.-Geologe Gerald Kroll

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ein langjähriger Freund vieler Bürger mit Bürgerverständnis und – wie das Signet erkennen lässt – einer der zentralen Mitstreiter der seinerzeitigen Bürgerinitiative

Campusbahn – Grössenwahn

Der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen sei somit direkt dieser reine Wein eingeschenkt: Die Initiative Kaiserplatz e.V., die bereits seit Jahren mit Aachener, NRW und anderen deutschen wie auch international verwobenen Bürgerinitiativen verbunden ist, hat mit der Wahl von Gerald Kroll das Signal gesetzt, über den Tellerrand hinauszublicken, den Horizont des Engagements der Bürgerschaft deutlich weiter zu spannen. Es nämlich ohne Stadtteilgrenzen, kommunale Zäune oder gar Ideologien zu verstehen, um der Demokratie in der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen deutlich mehr Luft zum Atmen verleihen zu können.

Die gemeinschaftliche Zusammenarbeit der Bürgerschaft ohne Grenzen des Aachener Raumes, der sich durch den Erfolg der Campusbahn – Größenwahn-Abstimmung manifestiert hatte, soll in Richtung Politspitzen und Verwaltungsspitze unzweideutig das Signal setzen, dass nunmehr ein neues Kapitel in Sachen Bürgerengagement aufgeschlagen wird. Durchaus nicht auszuschließen: ein kommunalpolitisches, das die Friedhofsruhe im Aachener Ratssaal zu beenden bestrebt ist.

Dies wird alleine dadurch schon deutlich, Gerald Kroll als ersten Vorsitzenden gewählt zu haben, obgleich er aus Aachen-Forst stammt. Es gibt bei Aachener Problemen eben keine Grenzen – das Missmanagement ist überall wahrzunehmen. Angefangen bei der Verlotterung quer durch die Stadt bis hin zur Überschuldung, die früher in den Kerker geführt hätte. Zutreffender, den Schuldenturm…

Die Wahl des neuen ersten Vorsitzenden Gerald Kroll aus dem Campusbahn-Größenwahn-Bündnis ist bewusst ein Zeichen und ein Signal dafür, dass die Bürgerschaft Aachens in nicht unerheblichem Maße absolut unzufrieden mit dem ist, was politisch und administrativ seit Jahren „angeboten“ wird.

Gerade in Zeichen des gesellschaftlichen Umbruchs und einer politischen Tektonik in Europa, muss man vor Ort sehen, dass die Gesellschaft zusammengeführt und keinesfalls gespalten wird.

Mit den Erfahrungen aus der Mitwirkung der Campusbahn-Initiative und denen rund um den Kaiserplatz ist eine logische Verknüpfung geschlossen worden, die im Sinne des Bürgergedankens dahingehend ausgerichtet ist, der Politik und Teilen der Verwaltung noch besser verständlich zu machen, was gelebte, ehrliche Demokratie eigentlich wirklich bedeutet.

Und hier noch ein kein kleiner Wink: Carlo-Enzo ist bereit mit anderen Bürgern ein neues Kommunikationsformat der Bürgerkommunikation künstlerisch zu entwickeln, damit die Reichweite über den engen Horizont Aachens hinausgetragen wird.

Die Stadt Aachen ist herzlich eingeladen, sich mit der Initiative Kaiserplatz e.V., deren Radius sich über die Grenzen nach Brand hinaus bereits ausgeweitet hat, zu vereinbaren, was sie tatsächlich ist gewillt und im Stande zu tun ist.

Es muss nur ehrlich sein, im Gegensatz zur Vergangenheit!

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Leben und Sterben in und für seine Stadt?

Welche Stadt ist es wert, Zeit seiner Gesundheit und seines Lebens zu opfern?

Welche Stadt ist es wert, Zeit seiner Gesundheit und seines Lebens zu opfern?

Wiedervorlage, 5. Dezember 2015 | Wir freuen uns, dass die Stadt Aachen unsere Idee im Rahmen des Eingabeverfahrens zur Durchsetzung der Umweltzone aufgegriffen hat, Experimentalbusse einzusetzen

Die Aachener Zeitung vom 5.12.2015, Ausg. Aachen Stadt titelt im Lokalteil:

„Rollen E-Busse nach Heerlen?“

Wir freuen uns, dass die Stadt Aachen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zumindest eine Mini-Variante unsere Vorschlags im Rahmen des seinerzeitigen Eingabeverfahrens bei der Bezirksregierung Köln zur Durchsetzung der Umweltzone aufgegriffen hat.

Wir schlugen vor, im Rahmen des Einsatzes von neuesten Busmodellen mit effizienteren sowie „alternativen“ Antrieben wie Batterie, Erdgas oder Wasserstoff der unterschiedlichsten Linienbushersteller eine von Forschungsinstituten der RWTH Aachen betreute Testflotte zu betreiben, die turnusmäßig ausgetauscht wird. Denn Aachen bietet in besonderer Weise ein Testlabor für Linienbusse, da diese in Aachen praktisch immer eine Berg- und Talfahrt absolvieren müssen, was verbrauchsbezogen eine Art von „energetischer Katastrophe“ ist, das bei Bergauffahrt der spezifische Verbrauch massivst ansteigt, aber bei Talfahrt nicht einfach ausgekuppelt werden kann, um so den Verbrauch quasi auf Standgas halten zu können.

Für zeitgemäße und wirklich verbrauchsverbesserte Linienbusse ist es wegen der hiesigen Topologie zwingend erforderlich, Modelle einzusetzen, die so genannte Recouperatoren besitzen. Das heißt, technische Elemente, die bei Bergabfahrt die kinetische Energie, die eigentlich durch Bremsung dissipiert ist, zumindest teilweise wieder zu speichern. Sprich, vereinfacht mit einem Dynamo-ähnlichen Modell und einem Speicher – Batterie – die unvermeidbare Bremsenergie zu wandeln und zu speichern.

Vielleicht gibt es dann auch einmal Hoffnung, dass die Long-Waggon nicht über 80l/100km Diesel benötigen, die Gelenkbusse über 50 l/100km Diesel liegen. Dies zumal der Tatsache geschuldet, dass die Flotte der ASEAG doch als teilweise „abgefahren“ bezeichnet werden kann, sprich, NICHT über Abgasreinigungssysteme der Kategorie 6 verfügt.

Wenn eine Stadt sich als ökopolitischer Musterschüler geriert, die Verkehrsführung in höchst innovativer Strukturierung ausbremst, dann ist es die Pflicht dieser Stadt, selbst sicherstellen zu müssen, dass keine Miefer mehr durch den Kessel kutschieren und den Menschen, den Tieren und der Natur die Luft zum Atmen rauben.

Der nunmehr angekündigte Elektrobus kann nur und erst der erste Schritt der Mutation der „Roten Flotte Aachen“ sein. Die Initiative Kaiserplatz Aachen bittet die Verantwortlichen der Stadt Aachen für die Bürger im Kessel Aachens, zügigst die alte Flotte – inklusive der externen Betreiber – auszutauschen und das der Bezirksregierung per Eingabe vorgelegte Innovationsmodell umzusetzen.

Man stelle sich vor, wenn zehn Bushersteller jeweils zehn ihrer besten Pferde ins Rennen schickt, diese nach einem Jahr austauscht, welche Erneuerungswelle dann läuft. Zum Nutzen der Aachener Lungen, des Verbrauchs, der nicht unerheblich durch die alten Schleudern die Kosten in die Höhe jagt, aber auch im Sinne der Hersteller selbst.

Denn diese können ihre Lieblingspferde auf einen  Straßenparcours durch das tiefe Tal von Aachen jagen, der es in jeder Beziehung in sich hat: Kurven, Steigungen, Bergabfahrten und reichlich innovative Straßen- und Streckenführungen, wie sich das gerade am Kaiserplatz abzeichnet. Und das zu einer Zeit in der der Gegenverkehr um St. Adalbert noch nicht eingeführt ist.

Es wird Zeit, dass die Alten Stinker, die nicht EUR 4 haben, vollumfänglich aus dem Talkessel rauszuhalten sind.

Wer Grünes Wasser predigt, der soll bitteschön auch dafür Sorge tragen, selbst Wasser zu trinken und nicht einem „energetischen Fusel“, um es mal so zu umschreiben anheim zu fallen.

Die Aachener Lungen werden sich freuen, wenn endlich und tatsächlich ökologischer Linienbusverkehr installiert und betrieben wird!

 

 

Wiedervorlage, 23. Okt. 2014 | Wir bitten um Entschuldigung. Denn wir haben uns geirrt!

Liebe Leserschaft,

wir haben uns mächtig geirrt. Denn, wenn man heute die Aachener Zeitung aufschlägt, springt einem der fiskalpolitische Horror wie ein hungriger und fauchender Puma ins Gesicht.

Deutlich früher als in dem Bürgernetzwerk prognostiziert, steht die Stadt Aachen vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Da Kämmerin Grehling bereits für diesen Fall strategisch vorgesorgt hat – durch Korrespondenz und Handlung – wird jemand anderem der Nothaushalt auf die Füsse fallen. Solche Sicherheitsschuhe gibt es nicht, als dass die Zehen nicht zerquetscht werden würden.

Der Rat der Stadt Aachen sowie der Vorstadt der ASEAG.de sollte den Bürgern, die das Volksbegehren gegen die Campusbahn zum Erfolg geführt haben, tatsächlich dankbar sein, obsiegt zu haben.

Denn ansonsten könnte man sich an der Neuköllner Strasse wohl bald überlegen, den ÖPNV à la „Beer Bikes“ betreiben zu müssen. Stadt Diesel-Kraftstoff betriebener Busse, gäbe es ein Loch im Unterboden, damit die Antrittsleistung der Passagiere, die auf Sätteln säßen, auf die grossen Reifen der Busse übertragen werden könnte.

Eines ist klar: wäre die Campusbahn durchgekommen, dann wäre dies eine fiskalpolitische Kernschmelze für die Stadt Aachen geworden, die sich noch tiefer und länger andauernder durchgebrannt hätte.

Politik und Verwaltung: Nutzt das Wissen und Engagement der Bürgerschaft, die ihre Stadt voranbringen will, anstatt „closed shop Politik“ zu betreiben. Auf Kurz oder Lang kommt eh alles Raus.

Auch Bilder-Geschichten.

Wiedervorlage | 17. Juli 2014 | CDU | Ein Leserkommentar aus St. Vith/Belgien

Liebe Leserschaft!

Wir möchten es nicht versäumen, den uns zugesandten Kommentar der Familie WERNET aus St. Vith/Belgien zusätzlich zentral zu veröffentlichen. Denn, dieser Kommentar zeigt, woran es in Aachen krankt und hapert und wo der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Herr Marcel PHILIPP (CDU) endlilch einmal den Augias-Stall ausmisten muss.

Inge und Dieter Wernet, Militärhistorische Studien, St. Vith / Belgien sagte am 16. Juli 2014 um 12:05 : Bearbeiten

All die Fakten wie Lärm und Erschütterungen, die jetzt Nervosität und Ratlosigkeit erzeugen, hätten von einem kompetenten Baudezernat vor Erteilung der Abrissgenehmigung erkannt und mit entsprechenden Auflagen in diese eingebracht werden müssen. Schließlich gibt es das Immissionsschutzgesetz (BImschG) nicht erst seit gestern. Stattdessen wurden die Auflagen in der Abbruchgenehmigung offensichtlich im Sinne der Investoren in unzulässiger Weise minimiert. Es ist daher nachvollziehbar, wenn sich daraus Widerstände der Anwohner formieren. Es wirft außerdem ein bezeichnendes Bild auf die Akteure, wenn die Anwohner, im vorliegenden Fall ein Einzelner – pars pro toto – die Einhaltung der gesetzlichen Normen erst vor dem Verwaltungsgericht erstreiten müssen.

Inge und Dieter Wernet

Militärhistorische Studien

St. Vith / Belgien

 Bitte nutzen Sie das Instrument der Kommentare zu unserer Website!!!

Das hilft, die politoadministrative Diskussion in und für Aachen zu intensivieren. Und, Themen in die Bürgerschaft zu bringen. In so mancher Beziehung muss man resümieren – und als Bürgerschaft empfehlen – dass sich Teile der Politik und der Verwaltungsspitze die Frage gefallen lassen müssen, ob denn das, was im Rat und den Ausschüssen wie dem Mobilitätsausschuß – um nur ein Beispiel hervorzuheben – entschieden wird, wirklich der Mehrheit der Bürgerschaft dient?

Abgesehen von dem Campus-Projekt, das ein von der Wissenschaft initiiertes und gemanagtes (!) Projekt ist und somit planerisch/organisatorisch höchstens mittelbar etwas mit der Stadt und Städtregion Aachen zu tun hat, muss man sich die Frage stellen, was ist in den vergangenen fünf Jahren eigentlich in die Richtige Richtung bewegt worden? Hier sind Kommentare sehr willkommen! Bald kratzen wir übrigens die Zahl 40 bei der internationalen Besucherschaft unseres Blogs an!

Welchen Kontrapunkt hat Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) in seiner letzten Amtszeit gesetzt? Welche wird er setzen?

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!