Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

atmoshphaerische-kindesmishandlung_2

Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

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Wiedervorlage | 17. Juli 2014 | CDU | Ein Leserkommentar aus St. Vith/Belgien

Liebe Leserschaft!

Wir möchten es nicht versäumen, den uns zugesandten Kommentar der Familie WERNET aus St. Vith/Belgien zusätzlich zentral zu veröffentlichen. Denn, dieser Kommentar zeigt, woran es in Aachen krankt und hapert und wo der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Herr Marcel PHILIPP (CDU) endlilch einmal den Augias-Stall ausmisten muss.

Inge und Dieter Wernet, Militärhistorische Studien, St. Vith / Belgien sagte am 16. Juli 2014 um 12:05 : Bearbeiten

All die Fakten wie Lärm und Erschütterungen, die jetzt Nervosität und Ratlosigkeit erzeugen, hätten von einem kompetenten Baudezernat vor Erteilung der Abrissgenehmigung erkannt und mit entsprechenden Auflagen in diese eingebracht werden müssen. Schließlich gibt es das Immissionsschutzgesetz (BImschG) nicht erst seit gestern. Stattdessen wurden die Auflagen in der Abbruchgenehmigung offensichtlich im Sinne der Investoren in unzulässiger Weise minimiert. Es ist daher nachvollziehbar, wenn sich daraus Widerstände der Anwohner formieren. Es wirft außerdem ein bezeichnendes Bild auf die Akteure, wenn die Anwohner, im vorliegenden Fall ein Einzelner – pars pro toto – die Einhaltung der gesetzlichen Normen erst vor dem Verwaltungsgericht erstreiten müssen.

Inge und Dieter Wernet

Militärhistorische Studien

St. Vith / Belgien

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Das hilft, die politoadministrative Diskussion in und für Aachen zu intensivieren. Und, Themen in die Bürgerschaft zu bringen. In so mancher Beziehung muss man resümieren – und als Bürgerschaft empfehlen – dass sich Teile der Politik und der Verwaltungsspitze die Frage gefallen lassen müssen, ob denn das, was im Rat und den Ausschüssen wie dem Mobilitätsausschuß – um nur ein Beispiel hervorzuheben – entschieden wird, wirklich der Mehrheit der Bürgerschaft dient?

Abgesehen von dem Campus-Projekt, das ein von der Wissenschaft initiiertes und gemanagtes (!) Projekt ist und somit planerisch/organisatorisch höchstens mittelbar etwas mit der Stadt und Städtregion Aachen zu tun hat, muss man sich die Frage stellen, was ist in den vergangenen fünf Jahren eigentlich in die Richtige Richtung bewegt worden? Hier sind Kommentare sehr willkommen! Bald kratzen wir übrigens die Zahl 40 bei der internationalen Besucherschaft unseres Blogs an!

Welchen Kontrapunkt hat Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) in seiner letzten Amtszeit gesetzt? Welche wird er setzen?

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Aachens körperschaftliche Eigenstellung in Städteregion weiter finanzierbar? Und, Länder und Kommunen sind mit den€ 500 Millionen vom Bund über den Tisch gezogen worden…

Die Aachener Zeitung, Lokalausgabe Aachen, titelt, dass NRW im Rahmen der Flüchtlingssituation nicht einmal eine viertel Milliarde Euro erhalten wird.

Milliarden hören sich fiskalpolitisch als Zuweisungen immer gut an. Dies, weil es sich um Zahlen handelt, die das Gehirn ohne Abstraktion und Nachrrechnen einfach nicht fassen kann.

Schaut man desweiteren aktuell auf die nur auf den ersten Blick „generösen“, eher gönnerhaften Zuwendungsperspektiven des Bundes, dann muss man die Zahlen auch relativieren. Denn, in einem Staat mit gerundet 80.000.000 Einwohnern und pro Kopf kalkulierten € 1.000,– für irgendeine Position im Staatshaushalt ergibt sagenhafte 80.000.000.000,– achtzig Milliarden Euro.

Zieht man das Bruttoszialprodukt hinzu und nimmt es kalkulatorisch mit 1,6 Billionen Euro, somit 1.600 Milliarden oder 1,6 Millionen Millionen an, dann wird deutlich, dass „Zahlen“ ihre mentale Kopplung verlieren und einfach Zahlen sind, mit denen man hin und her rechnet. Es ist und bleibt astrakt, egal wie man es sprachlich zu umschreiben versucht.

Was also, ist eine Milliarde Euro in der Städteregion wert? Bei kalkulatorisch 500.000 Bewohnern?

Welche Wirkung kann eine Millarde Euro in der Städteregion bewirken, wenn sie bestmöglich verwaltet und eingesetzt wird eigentlich erzielen?

Und, schaut man sich wichtige Finanz-, Sozial- und Wirtschaftskennziffern der KÖR Stadt Aachen an, dann bekommt man nicht nur ein „Bauchgefühl“ über die haushalterische Situation Aachens, sondern auch ein sehr, sehr flaues Gefühl.

Bedenkt man die wirtschafts- und damit zwingend sozialpolitischen Folgen von Unternehmensstillegungen, Unternehmensabwanderung und Qualifikationsanspruch der statistischen Kohorte der Arbeitnehmenden in der Stadt Aachen als Körperschaft, so muss man tief Luft holen und in sich gehen.

Erst jüngst zog ein Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern und sehr guten Wachstumsprognosen von Aachen in die Stadteregion Aachen, genauer nach Baesweiler fort. Zum einen, wegen der flächenmäßigen Expansionsmöglichkeiten, die in einer Tal-Stadt wie Aachen naturgemäß nicht schöngezaubert werden können. Die Gewerbesteuereinnahmen, die sind futsch!

Zu denken: „Och, prima, dann erhöhen wir so, dass das kompensiert wird und runden nach oben ab“, das ist wirtschaftspolitisch mehr als ein Fehler, es wäre der Beweis der wirtschaftspolitischen Oberinkompetenz der Entscheidenden. Denn, Leute, es herrscht Wettbewerb: zwischen Kommunen, Regionen, Staaten und, hoppla, Unternehmen…

Vergraulen geht heute schneller, als man denken kann!

Aber, wenn ein Unternehmen bereits kalkulatorisch ein Hektar Grundfläche, entsprechen 100m Seitenlänge eines Quadrats oder 10.000 m² benötigt, um arbeiten zu können und auf einem erfreulichen Wachstumskurs ist, der 3 Hektar Gesamtfläche oder 30.000 m² nicht unrealistisch erscheinen läßt, so ist zu konstatieren, dass die Stadt Aachen in Bezug auf die Flächen für Unternehmen bodentechnisch sehr schlechte Chancen hat.

Schaut man sich Baesweiler, Geilenkirchen oder Düren an und vergleicht die Wirtschaftsdynamik beispielsweise mit dem vor bald 20 Jahren installierten und weiterhin sich nur sehr schleppendend entwickelnden, grenzüberschreitenden Wirtschaftspark AVANTIS, der jedes Jahr Unsummen für wenig verschlingt, dann sollte man sich in einer Stadt des Wissens, die Aachen durch die RWTH Aachen und die FH Aachen hinreichend erwiesen ist, am Markt von Aachen in der Führungsetage bitte ernsthaft Gedanken machen, warum man standortpolitisch doch etwas erfolglos ist. Spricht man mit den Aachener Eingeborenen auf der Straße, dann dürfte das ergebnisoffene Gespräch basierend auf Zufallsansprache mit 100 Leuten so viel Erkenntnis bringen, dass zumindest zwei Hauptbaustellen wirtschaftspolitischer Schwachentscheidungen priorisiert werden können.

Ein Wirtschaftsstandort und seine Qualität hängt nicht nur davon ab, wie viele Menschen in Brot und Lohn sind, sondern auch, was sie letztlich pro Kopf individuell wie auch Kohorten-bezogen in der Tasche haben…

Aachen rühmt sich damit, eine Stadt zu sein, deren Einwohnerzahl um die viertel Million Menschen beträgt. Also: 250.000 Menschen. Das ist nicht klein. Für den Status der Größten Deutschen Stadt im Westen, da kann man nichts für kaufen…

Würde die Stadt Aachen im Median ihrer statistisch zuzurodnenden Peergroup in Bezug auf die wirtschaftlichen Kennziffern in Baden-Württemberg oder Bayern liegen, dann könnte man sagen, dass unter Annahme der Transposition der reinen und relevanten Zahlen eine fiskalpolitisch höchst kommode Situation gegeben sein dürfte, die der Kämmerei keine Runzeln auf die Stirn wirft. Gleichgültig ob man gemäß dem anachronistischen „Kammeralistik-Prinzip“ oder dem heute gültigen DOPPIC den Haushalt versucht, mehr schlecht als recht zu managen. Nicht alleine den Haushalt meinend, sondern auch die Betriebe, die der Öffentlichen Hand gehören und zuzuordnen sind, um Quersubventionen zum Beispiel für den ÖPNV generieren zu können.

Aber, bei den statistisch ausgewiesenen rund 250.000 Einwohnern muss man eines bedenken, dass Aachen eine spezielle Zusammensetzung hat, die sich auf das netto-pro-Kopf-Einkommen direkt auswirkt. Es sind die rund 50.000 Studierenden an beiden Hochschulen. Sie tragen kaum zur Wertschöpfung bei, da sie in der Regel unterdurchschnittliche Kaufkraft vorweisen. Und, in persönlicher Mittel- oder Langfristperspektive sich eh von dannen schleichen.

Denn – das mag die Politik negieren, weil es weh tut – die beiden Hochschulen, die tatsächlich international im Bereich der Ingenieursausbildung einen hervorragenden Ruf genießen, sorgen für eine Absolventschaft in den technischen Disziplinen, die überall mit Kusshand genommen wird.

Die Hoffnung, junge Menschen mit einem akademischen Abschluß in Aachen halten zu wollen, bleibt Hoffnung. Denn, auch hier hinkt die wirtschaftlich-industrielle Basis. Aktuell ist es so, dass Bachelor-Absolventen in Aachen mit circa € 3.000,– Einstiegsgehalt in die „Bütt gehen“, während sie bereits schon im Sauerland durchaus an die € 4.000,– kratzen. Den Öffentlichen Dienst, den kann und muß man bei der methodischen Betrachtung und Analyse außen vorlassen, da der ÖD nichts mit Wirtschaft(en) zu tun hat.

Und das hat im Sinne der individuellen Karriereplanung einen ganz essentiellen Hebel. Der der finanziellen Situation über die Arbeitslebenszeit gerechnet. Denn, es macht bei der Rente – gesetzlich wie betrieblich – einen letztlich wichtigen Betrag aus, wenn man auf Basis der Zinseszins-Betrachtung mit einem höheren Gehalt startet.

Und, man hat deutlich bessere Karrierechancen, wenn man in die Technik-Regionen zieht, wo Unternehmen sind. Auch wenn die Mieten dort logischerweise höher sind als in Aachen, das Einkommen und der Lebenstandart ist aber besser. Durch den Wettbewerb der Arbeitgeber hat man zudem deutlich mehr Optionen, einen Arbeitsplatz zu finden, auf dem man sich wunschgemäß zu entwickeln vermag.

Also: Daumen runter für Aachen, wenn man nicht im Öffentlichen Dienst arbeitet.

Betrachtet man zudem die Verdienstmöglichkeiten von Ingenieuren, die nicht den Kammerberufen angehören und vergleicht sie mit den Stundensätzen von Handwerksbetrieben, so lohnte es sich sicherlich für den ein oder anderen lokal Verwurzelten, lieber eine Handwerksausbildung, denn ein Hochschulstudium zu absolvieren. Handwerksstundensätze sind auf Grund der notwendigen betrieblichen Kostenrechnung in einem Bereich von ohne weiteres € 50,– angelang. Das heißt für Privatleute, dass ein Handwerker zum Luxus werden kann. Tröstlich aber ist, dass die Preise hier niedriger sind, als in Süddeutschen Boom-Regionen. Denn diese würden sowohl für Kunden wie auch Handwerker die Augen tränen lassen: die einen vor Sorge und die anderen vor Freude.

Dadurch, dass Aachen so etwas wie ein notorischer fiskalpolitischer Sünder ist, dessen Perspektive auf bessere strukturelle Entwicklung überschaubar bleibt – man schaue sich die statistischen Parameter wie z.B. auch Arbeitslosenquote oder Sozialindikatoren an, die z.B. auch dadurch mitgestaltet sind, dass Studierende – zu Recht und auch notwendigerweise – arbeiten gehen, damit zu einem Wettbwerb um Arbeit beitragen.

Wenn Studierende im Bereich der IT ihre Dienstleistungen in der Tagespresse mit € 15,00 pro Stunde angeben, dann ist klar, ein Betrieb kann darauf gar nicht reagieren. Durch die Anzahl derer, die gut, motiviert und flexibel neben dem Hörsaal arbeiten gehen (müssen) ist klar: strukturell wird Aachen bei der derzeitigen Wirtschafts- und Strukturpolitik nicht nach vorne kommen können.

Es sollte ernsthaft überdacht werden, dass der körperschaftliche Sonderstadt einer quasi „freien“ Stadt aufzugeben ist. Auch, um entsprechende Personalschlüssel auf vernünftige Dimensionen abzuschmelzen. Auch, gewisse Doppelspurigkeiten aufzugeben.

Dass das funktioniert, belegt das ausgezeichnet funktionierende Straßenverkehrsamt in der Städteregion, von dem sogar arbeitsprozessmäßig manches Unternehmen lernen kann.

Durch das Aufgehen Stadt-Aachener Behörden in die Städteregion Aachen, könnte die strukturelle Kostenbasis entschlackt und die Verwaltung zu einem „service public“ werden. Haushalterisch und auch planerisch wäre es dringend angezeigt, alle Ämter diesbezüglich auf den Seziertisch zu legen.

Denn zu der Struktur gehört auch die Frage der Notwendigkeit des Beamtentums. Heute, in nicht-preussischer Epoche, bedarf es nicht mehr der Fürsorge des Staates, weil Sozialsysteme bereits seit Bismarcks Zeiten institutionalisiert sind. Sicherlich auch verbesserungsfähig, aber immerhin.

Außer bei den Organen der Rechtspflege und der Exekutive, gehört Beamtentum abgeschaft. Rechtschaffend, das ist jeder – unabhängig von seinem Beschäftigungsstatus beim Staat.

Nicht zu vergessen ist nämlich auch die Konsequenz des anachronistischen Beamtenapparats, der im Vergleich zu nicht Beamteten eine massive Besserstellung während derer Pensionszeit bedeutet.

Werden „Rentner“, also Ruheständler, die nicht beamtet sind, mit vermeintlich generösen Rentenerhöhungen mit einer Null vor dem Komma abgefunden, steigen die Pensionen der Beamten im Alter deutlich höher. Auch wenn ein Teil der „Bezüge“ in eine Art von „Fonds“ umgerubelt werden.

Denn – und das wird geflissentlich in Beamtenkreisen still gehalten – die Bezügesteigerungen haben eine direkt proportional gekoppelte Steigerung der so genannten „Ruhestandsbezüge“ zur Folge. Sich darüber beschweren zu wollen, Steuern zu zahlen, das ist ein Argument, das aus der früheren Rechtsstellung der Beamtenschaft herrührt, als alles steuerfrei war.

Auch die Argumentation der privaten Krankenversicherung (PKV) ist bisweilen übertrieben. Denn, sicher man muss als regelmäßig Privatversicherter die Rechnung des Arztes oder einer Klinik bezahlen. Allerdings, man bekommt das Geld zu einem hohen Anteil durch das rechtlich festgelegte Institut der „Beihilfefähigkeit“ zurückerstattet. Selbst wenn man sein Giro-Konto auf Null hat, alleine die Bonität dürfte bei einem Konto-Korrent-Kredit nicht die Frage sein.

Ein weiterer Grund für die Erfordernis, das Beamtentum massivst zu reduzieren, das ist die Hinterbliebenenfürsorge. Spricht, stirbt die beamtete Person in einer Ehe, so übernimmt die hinterbleibende Person  die Pensionsansprüche. Sicherlich, sie werden durch einen Prozentsatz reduziert, sind und bleiben aber im Vergleich zu normal sterblichen Rentern gut ausgestattet.

Und, auch nicht zu vergessen: wer beamtet ist, bekommt durch die Zusage des Dienstherrn in Form der Besoldung ganz andere Zinskonditionen, als eine nicht beamtete Person. Denn die bei einem persönlichen Ausfall des Schuldners die Schuld übernehmende Partei ist der Staat – in toto.

So führen dann auch die vom Beamtenbund durchgesetzten Steigerungen direkt auch zu proportional gesteigerten „Ruhestandsbezügen“.

Viele Normalsterbliche, die nicht verbeamtet sind, wünschen sich eine finanziell-rechtliche Gleichbehandlung. Sprich, die Diskussion zumindest auf kommunaler Ebene muss dahin gehen, nicht weiter zu verbeamten!

Schaut man im Rahmen der derzeitlichen Flüchtlingssituation auf die menschenwürdig zu versorgenden Menschen, so baut sich finanzmathematisch ein massives Defizit für die Kommunen auf. Die Freitag kommunizierten, großmütig erscheinenden Zuwendungen erweisen sich bei genauerer Betrachtung als ein Tropfen auf dem Heißen Stein, der dazu führt, dass die Kommunen den Gürtel noch enger schnallen werden müssen.

Finanzmathematisch:

1.) Geht man für Aachen von einem Bevölkerungswachstum von 1% aus, so bedeutet das, 2.500 Menschen ordentlich unterzubringen.

2.) Nimmt man kalkulatorisch an, dass pro Mensch 20m² Wohnfläche zu veranschlagen sind, so ist die Konsequenz für die Stadt Aachen: 2.500 Menschen * 20 m² / Mensch = 50.000 m² zu schaffende Wohnfläche.

3.) Nimmt man einen geradezu puritanisch anmutenden Preis zur Erstellung von einem Quadratmeter Wohnfläche von € 2.000,– / m² an, so ergibt sich der kalkulatorische Betrag zur Errichtung mit 50.000 m² * 2.000,–€/m² = 100.000.000,-  =

Einhundert Millionen Euro für eine 250.000 Einwohner zählende Stadt.

Das wiederum zeigt, dass das, was gestern als „gute Tat und Entlastung der Kommunen“ vom Bund verkauft wurde, bei diesen angenommen Grobzahlen für nur die Anzahl von

„5 Aachen“ zählt.

Und, in Sachen Administration sind diese Fragen zu überdenken:

1.) Wie soll der Prozess von der Baulandausweisung / -genehmigung realisiert werden?

2.) Wie kann die hier nur größenordnungsmäßig abgeschätzte Planung städtebaulich realisiert werden, neuen Wohnraum in Rekordzeit errichten zu müssen und so, dass die Verkehrsinfrastruktur in Aachen nicht weiter belastet wird, staut es sich doch bereits jetzt an allen Ecken und Enden?

3.) Wie soll die Gestaltung realisiert werden können, ohne das Risiko einer Ghettoisierung z.B. durch dedizierte Blöcke ohne Mischung von Menschen auszuschließen ist?

4.) Woher soll das Geld kommen und, zu welchem Zinssatz und welchen finanziellen Rand- und Rahmenbedingungen? Geld regnet nicht vom Himmel und, wer baut, der braucht auch eine angemessene Rendite. Genossenschaftliche Baugesellschaften dürften von dem Bedarf überrumpelt werden. Auch wenn die Stadt Aachen als Schuldner einträte.

5.) Woher sollen all die Handwerker und das Baugerät herkommen, um das Bau-Mega-Projekt in vernünftiger Zeit an das Laufen zu bekommen?

6.) Wie können sich die Menschen außerhalb des Bauprogramms noch qualifizierte Handwerker mit anerkannter Berufsabschluß leisten, weil der Markt den Preis bestimmt?

Vielleicht kann man es auf Basis der Dringlichkeit der Schaffung von Unternkünften so umschreiben, dass  der Bau von Wohnungen möglicherweise das größte Wohnbauprojekt Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg ist. Denn: es gilt, Tempo machen zu müssen. Das in jeder Hinsicht.

Man darf sicherlich sagen, dass sich die Vertreter der Bundesländer und der Kommunen sehr billig von der Bundesregierung über den Tisch ziehen ließen. Wer glaubt, dass eine Beteiligung des Bundes in Höhe von € 500.000.000,- ein Erfolg für die Kämmereien sein, der muss es sich gefallen lassen, gesagt zu bekommen, nichteinmal den Dreisatz verinnerlicht zu haben. Denn, wenn eine Million Menschen kommen und unterzubringen sind, ergibt sich folgende Rechnung

BETRAG X = 500.000.000 EURO : 1.000.000 Menschen = 500 EURO pro Mensch für das Bauprogramm.

Über den dicken Daumen gerechnet – und das konservativ – EUR 50.000 pro Mensch für seinen Wohnungsanteil und ohne die Berücksichtigung der damit verbundenen Infrastrukturkosten wie Gas, Strom, Straßen, Schulen etc. sogar eher sehr, sehr wenig.

Rechnet man heute im Wohnungsbau in Ballungsgebieten mit € 2.500,-/m² so kommt man auf diesem Rechenweg auf eine Größenordnung von 20m² erstellbarer Wohnungsfläche. Ohne Einrichtung.

Die Frage ist auch, welche Kapazitäten können eigentlich für die Bundesrepublik Deutschland im Bereich des Wohnungsbaus mobilisiert werden, um die Anzahl der Wohnungen, die Fläche, die Infrastruktur rein planerisch umzusetzen? Auch bei möglicherweise gelockerten Baubestimmungen und modularer Fertigbausweise, baut sich ein Haus nicht aus dem Bastelbogen!

Wie können und sollen die kommunalen Bauämter mit dieser Aufgabe, die keinen Aufschub zuläßt, weil Menschen nicht dauerhaft in Zelten und Containern hausen können, fertig werden?

Zu bedenken ist im Bauwesen, dass trotz EU noch sehr vieles in Zusammenhang mit nationalem Baurecht und in Zusammenhang mit den Kammerberufen wie den Architekten steht, deren Arbeit gleichermassen kapazitätsmäßig zu organisieren ist.

Steht Deutschland nun vor der Plattenbauarchitektur DDR?

Im Osten der Republik stehen sie leer, teilweise reißt man sie nach teuren Sanierungen nach der Wende ab oder, damit es einfacher geht, sprengt man sie vielleicht.

Unbestreitbar ist der humane Umgang mit Menschen in einer Gesellschaft.

Alleine aus diesen finanziellen Flüssen wird implizit auch deutlich, dass das gut ausgestattete Beamtensystem nicht weiter tragbar ist.

Wer meint, das sei Polemik, der sei bitte bereit, sich den desaströsen Haushalt von Nordrhein-Westfalen anzuschauen und dort die Einstellungen in das Rechenwerk für die Ruhestandsbezüge.

Auch diese Prozentzahl sorgt für einen schmerzverzerrten Aha-Wert. Auch muss in Bezug auf das Haushaltswesen gelten, dass zumindest die Steigerung der Beamtenbezüge auf das Niveau gedeckelt werden müssen, wie das von normalen Rentnern.

Das Aufgehen der Körperschaft Aachens in die Städteregion Aachens wird alleine aus fiskalpolitischer Notwendigkeit unumgänglich sein.

Es böte zudem viele Vorzüge im regional-planerischen Bereich.

Das Land NRW macht sich einen reichlich dicken Bauch zu Lasten unserer Kinder. Und dies parteiübergreifend. Denn, die Weisheit „An der Quelle saß der Knabe“, hat auch in der Politik ihr zähes Leben!

In Zeichen einer sich durch die Digitalisierung, Globalisierung, weiterhin rasant wachsende Menschheit, aber auch kaum noch prognostizierbaren politischen Veränderungen in der Welt, können die „politischen Wechsel des Beamtentums“ bei verantwortungsvoller Administration des Staates nicht mehr vertreten werden.

Getreu dem alten Kaufmannsspruch in Bezug auf den Umgang mit einem Wechsel, könnte man sagen:

„Schreibe hin, schreibe her, schreibe niemals quer!“.

Solange aber vor allem das System der heute noch praktizierten Altersvorsorge von Beamten, das der „Pension“ und nicht „Rente“ zu einem massiven sozial- wie auch finanzwirtschaftlichen Fragezeichen im Kontext der volkswirtschaftlichen Entwicklung geworden ist, bestehen bleibt, so sehr werden heute die teuren Wechsel für unsere Kinder gezeichnet, von denen sie nichts als Verpflichtungen haben werden.

Ach ja, pro service public, die Öffentliche Verwaltung: ein effizient und effektives Staatswesen ist ein absolut nicht zu unterbewertender Standortvorteil. Sowohl auf transnationaler, nationaler, regionaler wie auch lokaler Ebene.

Die manifestierte Qualität einer Adminstration macht heute den Unterschied, ob man sie als „Verwaltung“ oder als „Service Public“ versteht.

Erster Begriff aus dem Etatismus Preussens und KFs Untertanen und zweiter Begriff der Begriff für ein zeitgemäß zielorientiertes, effektives, dem Bürger, den Unternehmen und dem Sozialwesen verpflichtetes Institut.

Wählen Sie für sich, ob Sie Ihren Erfahrungen gemäß sagen:

„Ich muß zur Verwaltung“

oder

„Ich nutze gerne unseren professionellen Service Public!“

Also: wohin gehen Sie das nächste mal?

Beide Pole können gefühlt zwischen Bananenrepublik und freudvollem Musterstaat liegen!

Bombenwetter, Bombenfund – beinahe zumindest…

Infobrief an alle Interessierte zum Thema Lousberg – Bunker
es schreibt Ihnen: Telefon: am:
Hermann Tücks 0241-95518-10 30. Juli 2015

zum Thema:

Bombenfund an der Abrissbaustelle oder
B E S I N N U N G die „3te“
Liebe Leserinnen und Leser,
den Hofberichtsorganen der Stadt Aachen wie der WDR-Lokalzeit und den Blättern des Zeitungsverlages Aachen war gestern Abend bzw. heute Morgen zu entnehmen, dass eine „Vermeintliche Bombe“ ohne Sprengstoff und Zünder an der Rütscher Straße gefunden wurde.

Das gesamte Ereignis wird in der Berichterstattung entsprechend verniedlicht, ganz nach den Regeln des Rheinischen Grundjesetzes, Artikel 3, „Et hätt noch immer jot jejange“.

Der namentlich genannte Baggerfahrer hat demnach geistesgegenwärtig nach der Erkenntnis, was er denn da wohl gefunden und den Hang abwärts laufen gelassen hat, die Polizei und damit eine entsprechende Routine in Bewegung gesetzt. – Im Nachhinein wissen wir: Vollkommen überflüssig – viel Wind um Nichts.

Wir kommen nicht umhin hier in aller Deutlichkeit festzustellen,

– dass es sich hier um den Bombenkörper eine 10 Zentnerbombe handelt
– dass diese normalerweise bei einer Detonation einen Umkreis von ca. 2,5 km mit Splittern erreicht
– dass zum Zeitpunkt des Fundes dieses, wie heißt es so schön „ Unbezündeten Sprengkörpers“ keinesfalls klar war, dass es sich nicht um einen noch funktionsfähigen Sprengkörper gehandelt hat
– dass ganz offensichtlich keinerlei Untersuchungen vor dem Abriss des Bunkers, wie wir sie mehrfach gefordert haben, in Bezug auf Munition und Sprengkörper stattgefunden haben
– dass man auch heute ohne solche Untersuchungen einfach die Arbeiten weiterführt.

Liebe Politiker und Verwaltungsfachleute, Gesetze und Vorschriften deren Einhaltung der Bürger ständig vor den Gerichten einklagen muss sind wertlos und Makulatur – oder gehört Ihr einfach ausgetauscht?!
Viele Grüße
i.V. Hermann Tücks
Bürgerinitiative Lousberg-Bunker
Mitglied im Aktionsbündnis Bürger für Aachen

Bürger für Aachen auf Facebook und auf Twitter!

Liebe Leserschaft,

Bürger für Aachen ist nun auf Twitter und auf Facebook!

Es kommt ins Rollen!

Was wirklich höchst interessant ist, daß Facebook bei der Pressestelle der Stadt Aachen tatsächlich Schalterstunden hat. Bis morges um 7h00m, ist dort die Welt noch in Ordnung. Auch danach, denn, wer auf Facebook Schalterstunden einrichtet, der hat seinen Grund dafür. Denn: bei Facebook und Twitter braucht man bekanntermassen keinen Menschen, um zu kommunizieren.

Die einzige Erklärung könnte sein, dass um 07h00m eine kontrollierende Hand seitens der Stadt Aachen tätig zu sein und möglicherweise den Augiasstall von Bürgeräußerungen ausmistet, was nachts so gelaufen ist…

Also, liebe Bürgerschaft, da das Internet nicht schläft, wäre es sicher sehr intressant, die Implikation der Schalterstunde von Facebook zu hinterfragen und zu thematisieren!

Warum also Schalterstunde der Stadt Aachen bei Facebook?

Und, ein Zwischenruf in der Redaktionssitzung gerade: „Glaubst Du etwa, die machen unbezahlte Überstunden?“