„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

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+++ Sonntag, 24.01.2016 | 10:00 Uhr | Versammlung BI BURTSCHEID |

Heute, am Sonntag, den 24.01.2016 findet, wie in der Aachener Zeitung berichtet, die Bürgerversammlung im Hotel Buschhausen an der Adenauer Allee in Aachen statt.

Es geht um die Festsetzung der Stadt Aachen, ein Container-Dorf für über 500 Flüchtlinge auf dem nahegelegenen Sportplatz zu installieren, wobei in der Nachbarschaft rund 70 Menschen wohnen.

Die Bürgerinitiative Burtscheid kommuniziert unmißverständlich, nichts gegen Flüchtlinge zu haben, und sie wehrt sich gegen die rhetorische Schiebung in die, wie sie in dem Artikel kundtat, ausdrücklich „rechte Ecke“.

Sprecher der BI Burtscheid ist Stefan LINDNER

 

Versammlung der „Bürgerinitiative Burtscheid“ am Sonntag, 24.01.2016 i.S. Flüchtlingsunterbringungspläne der Stadt

In der Aachener Zeitung vom 22.01.2016, Ausgabe Aachen Stadt, Seite 1, wird von der Gründung der Bürgerinitiative Burtscheid berichtet, die sich auf Basis der Entscheidung der Stadt Aachen gebildet hat, eine Container-Flüchtlings-Siedlung zu installieren. Wobei diese darlegt, dass die Stadt Aachen die Bürger falsch informiert habe.

Stefan LINDNER von der Initiative berichtet in dem Artikel der AZ, daß erst nach der Einschaltung eines Rechtsanwaltes aus Köln [sic!] die tatsächliche Anzahl von Flüchtlingen bekanntgegeben worden ist, die nunmehr 104, statt 52 Spaceboxen umfaßt.

Die Initiative legt in dem Artikel ausdrücklich Wert auf die Feststellung, nichts gegen Flüchtlinge zu haben. Bei rund 70 direkten Anwohnern sei die Frage der Integration von Bedeutung. Gegen ein rhetorisches „in die Rechte Ecke“ stellen, wehrt sich die Initiative.

Es werden die Bürger für kommenden Sonntag, 24.01.2016, 10h00m in das Hotel Buschhausen an der Adenauer Allee zur Aussprache eingeladen:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/container-fuer-550-menschen-in-burtscheid-1.1274652

Und am Mittwoch, den 27.01.2016, ab 17h00m, wird das Themain der Bürgerfragestunde auf das Tapet gebracht. LINDNER hofft auf große Resonanz.

Wiedervorlage, 2. November 2013 | „Wollt ihr in Aachen kein Geld verdienen?“ Der Verkehrsfrust über Aachen

Kurzmitteilung

Anstatt sich in einem gemütlichen Restaurant zu treffen, hieß es zunächst irritierend „Fastfoodrestaurant“. Nach wenigen Minuten war sofort klar, warum dies nun der Ort der Wahl war. „Weißt Du, ehrlich gesagt mir hängt Euer Verkehrschaos in Aachen einfach nur noch aus dem Hals heraus! Ich habe wirklich keinen Bock mehr darauf, mich nochmal in die Innenstadt zu quälen!“, so die Worte eines befreundeten Niederländischen Unternehmers aus der Grenzregion, der das letzte Ehemaligentreffen im Sommer in einem Restaurant sausenlassen musste, weil er nach über einer Stunde Baustellengewirr – das natürlich nicht im Navi vermerkt sein kann – und erfolgloser Parkplatzsuche enerviert abbrach. Sein Fehler war: er kam mit dem Auto und nicht dem ÖPNV oder Fahrrad…

Pointiert meinte er: „Heute, am 1. November ist ja, wie Du vielleicht weißt der ´Tag der Deutschen´. Bei uns sind die Geschäfte brechend voll gewesen und die Leute lassen ihr Geld bei uns! Und das freut uns…“.

Er bedauerte, dass Aachen verkehrstechnisch so abschreckend sei.