Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

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Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

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Bilderbuch Aachen – besoffene Wasserwaagen, irre Radwege und vieles vor dem Zusammenbruch…

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Wiedervorlage | 10. Dezember 2013 | Vollmundiges vom Kaiserplatz

Weil ein 59-jähriger Dealer am Kaiserplatz 15 Bubbles im Mund verstaute, verschlug es ihm wohl die Sprache. Denn, nachdem Bürger sein Verhalten auffällig empfanden, alarmierten sie die Polizei, die ihn dann „hopp nahmen“. Beim Hausbesuch fanden die Beamten dann noch mehr „amuse gueule“. Wohl bekomms!

Auf der Oberforstbacher Straße wurde ein Kinderwagen in Brand gesetzt. Siehe: räuberisches

Wiedervorlage | 24. Juni 2014 | Flächennutzungsplan Aachen, Teil 1: Die nächsten 30 Jahre..

Liebe Bürgerschaft,

derzeit wird die Zukunft der Stadt Aachen definiert. Und zwar, wie die Stadtstruktur in den kommenden 30 Jahren aussehen wird. Wenn Sie meinen, „…dass es sich hierbei doch nur über übergeordnete Aspekte handelt…“, so sind Sie leider – Entschuldigung – „schief gewickelt“.

Gestern, am 23. Juni 2014, fand in der Klangbrücke im Alten Kurhaus die erste Anhörung statt. Die Veranstaltung war im Wesentlichen von Sachlichkeit geprägt und diente zunächst zur groben Sammlung und Sortierung von Themenkomplexen. Wichtig für die Aachener Bürgerschaft ist, dass SIE! bis Ende August die Möglichkeit nutzen, sich zu Wort zu melden und Ihre Meinung zu bestehenden Ideen, Bedenken oder Wünsche vorzutragen, damit diese in das Verfahren einfliessen.

Sie müssen dabei von folgendem Grundsatz ausgehen. Es gibt zum einen eine „politische Entscheidungswelt“ und zum anderen eine „formale Entscheidungswelt“.Bei der „politischen Entscheidungswelt“ können sich zum Beispiel Nachbarschaften zu einem Thema zu Wort melden.

Und wenn sich, wie Dipl.-Ing. Christiane MELCHERS, Leitende Baudirektorin und Fachbereichsleiterin der Stadt Aachen, sinngemäss äusserte, 100 Bürger eine Eingabe zu einem einzigen Thema machen, so ist das aus formal-teschnischer Sicht zwar nicht mehr als  ein einziger sachlicher Punkt, aber die Wirkung von 100 Personen, die sich z.B. kritisch gegenüber einem Plan äussern, anstatt einer Person, ist im politischen Kontext dennoch schwerwiegender.

Letztlich können eben 100 Personen eines Stadtviertels politisch mehr Gewicht zeigen, als ein Einzelner. Dies spricht übrigens auch dafür, dass sich Nachbarschaften unabhängig bilden sollten, um möglichst kontinuierlich die Augen und Ohren offen zu haben, ob und was sich im eigenen Umfeld bewegt. Wenn nämlich die kommunikativen Tragefäden durch das miteinander Vertrautsein bereits gesponnen sind – um das Spinnennetz als Bild zu wählen – dann kann man besser und schneller reagieren. Und vor allem: sich zu Wort melden.Zu Wort melden können und sollten Sie, indem SIE die Möglichkeit der Information über http://www.aachen.de/flaechennutzungsplan nutzen und auch Ihre Meinung unter: flaechennutzungsplan@mail.aachen.de kund tun.

Wichtig ist, wenn Sie eine Email senden, sich per Kopie in den Verteiler zu nehmen! Damit haben Sie nämlich eine Kopie dessen, was Sie der Stadt mitgeteilt haben. So können Sie zum Beispiel in der Nachbarschaft koordiniert disktuieren und Ihre Meinung kund tun.Bezüglich der offiziellen Kommunikation von Terminen, gibt es doch noch „ordentlich Luft nach oben“!

So wurde die Veranstaltung vom gestrigen Tage – 23. Juni, 19h00m – wohl erst am Dienstag, den 17. Juni in den Aachener Nachrichten angekündigt und in der Aachener Zeitung am 19. Juni.Die Plakatierung im Bereich Kaiserplatz fand erst entweder am Freitagabend, den 20. Juni oder Samstagmorgen, den 21. Juni statt. Denn nachmittags hing dieses Plakat, das den Termin angekündigt hat, noch nicht da:BildBezüglich der Uhrzeiten der Veranstaltungen ist die Situation so, dass hier auch im Sinne der Demokratie strukturelle Anpassungen an die Lebensrealität  Werktätiger angepasst werden.

Denn:

1.) Nicht jeder stimmberechtigte Bürger Aachens ist Zeitungsleser.

2.) Die berufliche Tätigkeit bedingt es, seine Zeit auf die Arbeitszeit hin ausrichten zu müssen, um am demokratischen Willensbildungsprozess in angemessenem Masse teilhaben zu können.

3.) Bürger eines Viertels müssen flächendeckend über Projekte und die Diskussion informiert werden. Das geht am einfachsten und mit entsprechendem zeitlichen Vorlauf per alt bewährtem Flugblatt.

4.) Es kann und darf im Sinne der Demokratie nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Bürgerschaft „präventiv“ bei so kurzen Vorlaufszeiten wie im gegebenen Falle am besten täglich zu einem Stadtteilbüro  bewegen.Die Initiative Kaiserplatz e.V. hat diese Punkte bei der Veranstaltung öffentlich kritisiert.

Dies sind die Vorschläge der Initiative Kaiserplatz e.V., die Teilhabe am Entscheidungsprozess in Sachen Stadtentwicklung in einem weit höheren Masse sicherzustellen:

1.) Zeitlicher Vorlauf für die Ankündigung von Veranstaltungen: 14 Kalendertage vorher. Dann kann besteht die Möglichkeit, sich von der Arbeit vielleicht freizunehmen.

2.) Da in Bezug auf die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen der Bevölkerung die Arbeitszeiten unterschiedlich ausfallen, müssen diese Veranstaltungen regelmässig terminlich doppelt – somit quasi identisch – angelegt werden: zum Beispiel nachmittags und abends.

3.) Als Orte müssen solche gewählt werden, die dem Bedarf entsprechend geeignet sind. Es kann und darf nicht sein, wie das am Rehmplatz / Aachen Nord geschehen ist, dass erst wenige Tage vor dem Termin für einen Freitagnachmittag gegen 13h30m in einen Kindergarten eingeladen wird.

4.) Die Initiative Kaiserplatz e.V. fordert die Stadt Aachen auf, „Bekanntmachungskästen“ aufzustellen, die einzelnen Stadtbereichen zugeordnet sind. Damit haben sie den Charakter des zentralen Anlaufpunktes für amtliche und halbamtliche Verlautbarungen. Mit dem Aushang ist eine Veröffentlichung entsprechend amtlich.

5.) Die „Bekanntmachungskästen“ müssen ausnahmslos so beschickt werden, dass die oben bereits erwähnte 14-Tagesfrist stets sichergestellt ist.

6.) Zweckmässig und im Sinne der Praktikabilität wäre es, festzulegen, dass zum Monatsersten und zum 16. eines Monats jeweils die für die nächsten 14 Tage gültigen Verlautbarungen auszuhängen sind. Das hat den Vorteil, dass sich dann die Nachbarschaften an dieses Zeitraster gewöhnen und wissen, „dass es wieder Zeit ist, sich zu orientieren“.

7.) Die Bekanntmachungskästen werden mit einer stets à jour zu haltenden Kontaktinformatio versehen, so dass man anrufen, einen Brief schreiben und mailen kann.

8.) In Vierteln wie sie im Osten der Stadt sind, ist es unerlässlich im Sinne der Partizipation, dass Bürgerinformationen in den am meisten vorkommenden drei Sprachen zu veröffentlichen sind. Und, dass regelmässig eine Kontaktnummer anzugeben ist, die es Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, gestattet, sich an diese Amtsstelle zu wenden, um gleichberechtigt und mit demselben zeitlichen Rahmen die vollständige Information erhalten zu können. Das ist ein wichtiges Element der Einbeziehung und der Bildung des Bürgergedankens! Das ist leider in der Vergangenheit zu kurz gekommen!

9.) Bei der Anzahl der Bekanntmachungskästen und der Orte ist darauf zu achten, dass auch die Belange der älteren Mitbürger wie auch Behinderter Berücksichtigt werden. Sprich, es müssen zwingend Stellen sein, die barrierefrei sind und die zudem an Punkten stehen, die „auf dem Weg liegen“.

10.) Möglicherweise davon ausgehen zu wollen, dass diese demokratische Mitwirkung, hier die Information über eine Information eine Holschuld ist, ist nicht konsistent… Information muss jeden Bürger erreichen können. Ohne Abhängigkeit der Mittel. Also seien es Zeitung, Rundfunk oder das Internet, welches einen mittlerweile förmlich erstickt (klar, es ist für die Senderschaft billig…)

Vielmehr muss im Sinne der Stärkung des Bürgerwillens auf den Bürger zugegangen werden und eine stabile Kommunikation strukturell sichergestellt sein. Das heisst, mit Disziplin und Regelmässigkeit konsequent erfolgen.

Denn, heutzutage sind Berufstätige, Studierende und alle anderen Bürger heute deutlich enger in einem Zeitkorsett gefangen, als noch vor zehn oder 15 Jahren…

MAN MUSS DIE MENSCHEN ABHOLEN, UM SIE ZU GEWINNEN!

Die Diskussion, Entwicklung, Aufstellung und Verabschiedung des so wichtigen Flächennutzungsplanes für die Stadt Aachen, der bis in die 203x-er Jahre reichen wird, ist viel zu wichtig, um Dinge „durchflutschen“ zu lassen.Es ist zudem umso wichtiger, gerade hier Klarheit und Struktur sicherzustellen, weil es in Sachen Stadtplanung Aachen bisweilen doch Divergenzen festzustellen gibt, die sich aus der Eigenwahrnehmung und der Fremdwahrnehmung der Bürgerschaft zeigen. Die Berichterstattung der Medien Aachens belegt das.

Wiedervorlage | Vorwurf: Die Initiative Kaiserplatz e.V. müsse sich gegen Parteien positionieren

Vorwürfe oder Vorhaltungen à la

„sie müssen sich doch als Bürgerinitiative gegen eine Partei richten“

sind sehr aufschlussreich und helfen bei wichtigen Entscheidungen unter Bürgern bei der engmaschigeren Reflexion. Dies mit dem Nutzen, noch präziser gemäß der Zielaussage, der Strategie, Taktik und Mittel der eigenen Bürgerinitiative (i.F.: „BI“) zu handeln.

Eine Bürgerinitiative oder ein Verein, die/der sich ex ante, also von vornherein auf die Seite einer politischen Partei – und zwingend gegen eine andere – schlägt, ist damit sofort in der Sache Partei. Damit unausweichlich stiller Wasserträger dieser Partei, beziehungsweise dessen sympathisierenden Umfelds. Wenn das öffentlich klar adressiert ist, dann ist das absolut in Ordnung, weil man weiß, welches Anliegen vertreten wird und, welche parteipolitischen Grundsätze man selbst „lebt“.

Adressiert man die politische Positionierung einer BI oder eines Vereins nicht, so ist dies im Sinne bürgerlichen Engagements einfach nicht koscher und es ist abzulehnen!

Eine Bürgerinitiative, die sich nicht auf die Seite eines speziellen politischen Lagers schlägt, aber in Bezug auf eine politische Partei ihre Ablehnung auf einem Meinungsbildungsprozess fußt und bekundet, ist deswegen längst nicht Partei derjenigen, die nicht adressiert sind. Der Unterschied zwischen der kaschierten Parteinahme – was man als ´politisches U-Boot ohne Flagge´ bezeichnet – und einer einer nach einem Meinungsbildungsprozess qualifizierten Ablehnung gegenüber einer Partei auf Grund deren aktueller Position, ist eine ex post – also nachfolgende – Positionierung.

Das bedeutet, wenn sich die aktuelle Auffassung einer Partei in einer für eine BI/einen Verein abzulehnenden Sache im Verlaufe der Zeit verändert und ein ehrliches Zusammenkommen deutlich wie auch ehrlich erkennbar ist, dann kann sich eben auch der Wind von seiten der BI / des Vereins drehen und einem anderen politischen Lager ins Gesicht blasen. Nur so kann man seine Verhandlungshoheit beibehalten und langfristig durchsetzen. Man muss auch bereit sein „NJET!“ zu sagen, wenn´s gegen den Strich geht…

Bürgerinitiativen und Vereine müssen sich den selbst gegebenen Prinzipien treu bleiben! Dies, um auf Grund der Klarheit der eigenen Position die eigenen Ziele in einem demokratischen Prozess einzufordern und besser durchsetzen zu können. Thema: Verhandlungsstärke und Authentizität!

Diejenigen, die von vornherein eine Brille mit parteipolitsch bestimmter Tönung tragen, blockieren sich in ihrer gedanklichen Freiheit, Lösungen ausserhalb eingetretener Trampelpfade selbst. Schnell drehen sich irgendwann im Kreise und verlieren den Blick auf das Wesentliche! Der Anfang vom Ende…

Die Sache ist und muss stets der Mittelpunkt des Handelns einer BI / eines Vereins sein und bleiben.

Wenn es zu große Divergenzen für ein Mitglied geben sollte, so steht es diesem frei, auszutreten und selbst eine neue BI zu gründen, was aber bei zu unklarer Zieldefinition in BIs zur Atomisierung des bürgerlichen Willens führt, weil die oberste Prioritätsebene des Zwecks verlassen wird und Friktionen die Folge sind. So manches bürgerliche Engagement zerbröselt durch Kleinstaaterei… Hier hat es sich als dienlich erwiesen – was in der Initiative Kaiserplatz und einer Reihe von vernetzten/befreundeten Initiativen gelebt wird – sich gegenseitig über die Organisation und notwendigen Strukturen auszutauschen, so dass nicht jeder das Rad neu erfinden muss…

Und genau das Verzetteln, „Ja-Abern“ Einzelner ist das, worauf die institutionalisierten Organe – also politische Parteien – gerne bauen: dass sich die Bürgerschaft „verzettelt“ oder in der Sache vielleicht durch untergeordnete Punkten in den Streit kommt, was unnötigerweise Kräfte bindet, die eigentlich für die Verhandlung und Durchsetzung der Interessen erforderlich wären. Das ist die so genannte „Zerreibungsmethode“ der Politik. Man muss als BI/Verein immer daran arbeiten, auf Kurs zu bleiben und sich auszutauschen, um Missverständnisse zu vermeiden, stets das Ziel im Mittelpunkt zu halten und es zu verfolgen!

Initiative Kaiserplatz e.V. – in Erinnerung gerufen!

Die Initiative Kaiserplatz e.V. vertritt – wie wohl andere BIs auch, für die wir natürlich nicht sprechen können, wollen und auch dürfen – die Bürger der „gesellschaftlichen Mitte“, die jede Art von Diskriminierung oder Extremismus striktest ablehnen. Das bedeutet, dass sämtliche persönlichen politischen Neigungen in dieser Spanne vertreten sind. Unbestreitbar ist fachlich-sachlich auch, dass Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung oben auf der Liste stehen. Dies der guten Ordnung halber, damit die Bürgerinitiative nicht in ein falsches Licht gerückt wird. Erinnert sei hier an die seinerzeitige Mitwirkung bei http://www.campusbahn-groessenwahn.de, die nicht alleine aus Gründen der Unfallgefahren zu Fall gebracht worden ist, sondern auch auf Grund ihrer auf wissenschaftlichen Studien fußenden Ökobilanz. Beim Aktionsbündnis http://www.campusbahn-groessenwahn.de konnte man hautnah erleben, wie es ist, wenn unterschiedlichste Menschen im Bürgerveständnis vereint die Mauern des Bollwerks „Politisches Fürstentum“ zu Fall bringen und man feststellen muss, dass hinter dem Burgfried anstatt einer Pfalz ein paar fachlich-argumentative Zelte stehen, die beim leichten Wind – dem äußerst erfolgreichen Bürgerbegehren im März 2013 – weggeblasen werden und die Mannschaft erstaunt war, was rationaler Bürgerwille im Sinne der Gemeinschaft politisch zu korrigieren vermag.

Wenn nun jemand meint, man müsse als BI / Verein doch bitteschön unbedingt gegen eine bestimmte Partei sein, dann heisst das also, bereits hier einen grundsätzlichen Gedankenfehler in Bezug auf die Rolle und die Funktion einer BI begangen zu haben. Denn, eine BI, die sich aus der bunten Vielfalt von Menschen, die mit einem Thema politisch nicht zufrieden sind, kommt alleine schon durch das Gründungsmotiv aus der politischen Orientierung heraus.

Kurz: es geht einzig um die Sache und keinesfalls die Ideologie oder die „politische Heimat“.

Politische Zerreibungs- und Zerlaberungmethode

In der Politiologie ist diese Methode, den Bürgerwillen in wichtigen Entwicklungsphasen durch derartige Beiträge/Statements etc. zu verunsichern ein sehr gern genutztes, methodisches Mittel, um die Bürger, die sich um ein Thema scharen und eine Initiative Betreiben, zum einen vom tatsächlichen Ziel – dem Grund der Formierung der BI – abzulenken. Durch die „Diffusion“, „Zerreiben“ wird das „Verzetteln“ und die „Lagerdebatte“ angeheizt. Wer diesen Weg beschreitet, hat als BI in der Regel sofort verloren, wenn nicht sofort der Rote Faden (politikfrei gemeint) aufgegriffen und verfolgt wird.

Wenn es um die Sache geht, bedeutet das, sämtliche Parteien als „politischen Gegner“ zu sehen! [Per Definition ist eine grundsätzliche Gegenposition einer Partei und deren Mandatsträger gegenüber Bürgern mit anderer Interessenslage eine inhaltliche Gegnerschaft… – was bei den Aachener GRÜNEN in Bezug auf die Aktivitäten der Initiative Kaiserplatz e.V. hinreichen manifestiert ist]

Es gilt, Parteien / Politiker mit dem Bürgerwillen zu konfrontieren, die Beteiligten in die inhaltliche Diskussion zu bewegen. Wenn Parteien allerdings meinen, sie könnten „ihr Ding weiter, wie bisher machen“, also „redet ihr doch, wir tun eh, was wir wollen!“, dann macht es nicht den geringsten Sinn, Zeit und Energie einzusetzen.Dies ist dann aber genau der Punkt, an dem man in abgewandelter Form sagen und handeln darf, dass es keinen Sinn macht mit jener Partei in eine Diskussion einsteigen zu wollen, weil diese sich Sach- und Fachargumenten verschliesst.

Wenn politischer Monolog als Diskussion verstanden wird, so ist das für eine Partei undemokratisch und in Teilen auch anmaßend, wenn gesagt wird, dass man als Bürger doch keine Ahnung habe und nur die instituionalisierte Politik das Recht des politischen Handelns für sich beanspruchen darf! Alle vier oder fünf Jahre ein Kreuz, heisst nicht, eine parteipolitische Flatrate für sich zu beanspruchen.

Hier ist die Bürgerschaft gefordert, dem politischen Establishment der unterschiedlichsten Couleur regelmässig, wenn Gründe dafür bestehen, auf die Füsse zu treten, denn ohne den durch Bürger provozierten politischen Schmerzreflex entwickelt sich der Habitus der politischen Schmerzfreiheit aus der dann letztlich in einem politischen Mutationsprozess eine Losgelöstheit vom eigenen Wahlvolk ergibt, die dann dazu führt, sich von denen, die einem die Stimme gegeben haben, bewußt abzuschotten, weil nun nur noch „the inner circle“ der Partei gilt, bei der es dann um das eigene politische Überleben und Fortkommen im „Parteiapparat“ geht. Das wiederum bindet so viel Energie und bedingt auch ein gerüttelt Mass an persönlicher Leidens- und Opferfähigkeit, dass der Kopf auf „Parteilinie“ fixiert ist und die Wählerschaft im günstigsten Falle noch als notwendige Claqueure für 15 oder 30 Sekunden-Statemants (vorzugshalber) im Fernsehn verstanden werden.

Oder, der „papagaio do pirata“, wie man in Brasilien spitz sagt. Dahinter steht die telegene Gesichtsmassage, sich beim Erscheinen von Kameralinsen in die Nähe eines politischen „leaders“ zu begeben. Denn, das Gesicht brennt sich ein, es wird durch seine Anwesenheit vertraut, ohne, dass man etwas sagen musste. Auf diese Weise stieg dereinst ein namenloser Politiker in Brasilien die Karriereleiter hoch – „O papagaio do priata!“

Nun gut, die Wechselwirkungen von politschen Strukturen und dem persönlichen wie auch kollektiven Handelnin diesem Kontext färben zwingend ab, denn man ist in „seiner community“ verankert und man ist „politically embedded“, benötigt die Strahlungswärme der politischen Mitstreiterschaft, die einen schnell zu ächten vermag, wenn man nicht bei der Stange – sprich dem politischen Roten Faden bleibt. Innerparteiliche Ächtung ist letztlich auch im eigenen Portemonnaie zu spüren…

Womit die Vorhaltung dann wiederum –  nur mittelbar und, konsistent gedacht – schon zu einem Teil stimmt, sich gegen eine politische Partei zu stellen. Dies kann ausschliesslich Ergebnis geführter Diskussionen mit Vertretern dieser sein. Also: am Ende der Bemühungen eines Dialogs. Von vornherein „contra zu geben“, wäre Blödsinn, der sich gegen sich selbst richtet und belegt, dass man selbst als BI nicht die Regeln der Demokratie und der Bürgermitwirkung verinnerlicht hat.

Aus diesem Grunde der Erkenntnis und des Sprechens – nicht politischen Diskutierens – kommt man seitens der IK ex post zu der Position, sich klar und eindeutig gegen die Politik der hiesigen Grünen auszusprechen. In anderen politischen Entitäten sind es halt andere Parteien. Wir haben unzählige Gespräche geführt – alle minutiös in selbstverständlich den Vertretern vorgelegten Protokollen dokumentiert –  und sind zu dem Schluss gekommen, dass es bei der derzeitigen personellen Struktur und politischen Ausprägung bedauerlicherweise absolut keinen Sinn macht, mit den Aachenern GRÜNEN derzeit zu diskutieren. Denn das, was am Kaiserplatz seit nunmehr 2000 „läuft“ und was hinlänglich bekannt ist, ist der Spiegel der Aachener Grünen-Sucht- und Gesellschaftspolitik.

So gesehen, danken wir der Einlassung, die zur Refelxion in einer weiteren Stufe geführt hat.

 

 

 

 

 

 

 

Wiedervorlage, 2. Mai 2014 | „Sozialistische Wartegemeinschaften“

In der DDR gab es vor allem vor Lebensmittelgeschäften wie dem Konsum – weniger dem Exquisit oder Intershop – die „sozialistischen Wartegemeinschaften“.

Heute gibt es Aachen die ökologischen, „stadtplanerischen Wartegemeinschaften“, sprich, ein Kollektiv von Wartegemeinschaften, deren Keim die Aachener Planungskompetenz und Planungspolitik in Aachen ist!

Wiedervorlage | März 2015 | Am 3.3. dürfen Aachens Bürger eine Frage stellen!

Liebe Bürgerschaft,

am 3.3.2015, ab 17h00m, gibt es wieder die Möglichkeit, im Ratssaal pro Nase eine Frage an ein Mitglied des Stadtrates zu richten. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit!

Es ist sinnvoll, wenn Sie die Frage an eine Person direkt richten. Und, wenn sie so formuliert ist, dass sie kein Wischiwaschi zulässt. Am besten also so fragen, dass nur ein „Ja“, „Nein“ oder „Weiß ich nicht“ gesagt werden kann.