Für die „Neu-Besucher“ unserer Website

Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent!

Es freut uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben! Um sich auf der Website zu orientieren, schlagen wir Ihnen vor, entweder bei den „Schlagwörtern“, die in Spaltendarstellung aufgelistet sind, oder per Suchfeld-Eingabe zu suchen.

Bei Fragen – aber auch Anregungen für Themen Ihererseits – können Sie uns sehr gerne unter unserer Mailadresse:

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

kontaktieren. Selbstverständlich werden wir gemäß Datenschutz mit Ihrer Korrespondenz umgehen und sie ausschließlich im Steuerungsgremium des Vorstandes lesen!

Die Vertraulichkeit des geschriebenen und gesprochenen Wortes ist für uns ein absoult hohes Gut!

 

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Life-Blog zum BREXIT von der Neuen Zürcher Zeitung

Hier geht´s zum Life-Blog der NZZ in Sachen BREXIT:

http://www.nzz.ch/international/brexit/abstimmung-brexit-live-ld.91250

Und hier zum Blogbeitrag, dass JUNCKER und SCHULZ zurückzutreten haben, weil sie den politischen Totalverlust zu verantworten haben:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/06/24/die-beiden-alten-maenner-von-bruessel-muessen-abdanken-breixt-juncker-schulz-kiss-bow-and-put-the-head-between-the-knees/

Wiedervorlage | 17. Juli 2014 | CDU | Ein Leserkommentar aus St. Vith/Belgien

Liebe Leserschaft!

Wir möchten es nicht versäumen, den uns zugesandten Kommentar der Familie WERNET aus St. Vith/Belgien zusätzlich zentral zu veröffentlichen. Denn, dieser Kommentar zeigt, woran es in Aachen krankt und hapert und wo der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Herr Marcel PHILIPP (CDU) endlilch einmal den Augias-Stall ausmisten muss.

Inge und Dieter Wernet, Militärhistorische Studien, St. Vith / Belgien sagte am 16. Juli 2014 um 12:05 : Bearbeiten

All die Fakten wie Lärm und Erschütterungen, die jetzt Nervosität und Ratlosigkeit erzeugen, hätten von einem kompetenten Baudezernat vor Erteilung der Abrissgenehmigung erkannt und mit entsprechenden Auflagen in diese eingebracht werden müssen. Schließlich gibt es das Immissionsschutzgesetz (BImschG) nicht erst seit gestern. Stattdessen wurden die Auflagen in der Abbruchgenehmigung offensichtlich im Sinne der Investoren in unzulässiger Weise minimiert. Es ist daher nachvollziehbar, wenn sich daraus Widerstände der Anwohner formieren. Es wirft außerdem ein bezeichnendes Bild auf die Akteure, wenn die Anwohner, im vorliegenden Fall ein Einzelner – pars pro toto – die Einhaltung der gesetzlichen Normen erst vor dem Verwaltungsgericht erstreiten müssen.

Inge und Dieter Wernet

Militärhistorische Studien

St. Vith / Belgien

 Bitte nutzen Sie das Instrument der Kommentare zu unserer Website!!!

Das hilft, die politoadministrative Diskussion in und für Aachen zu intensivieren. Und, Themen in die Bürgerschaft zu bringen. In so mancher Beziehung muss man resümieren – und als Bürgerschaft empfehlen – dass sich Teile der Politik und der Verwaltungsspitze die Frage gefallen lassen müssen, ob denn das, was im Rat und den Ausschüssen wie dem Mobilitätsausschuß – um nur ein Beispiel hervorzuheben – entschieden wird, wirklich der Mehrheit der Bürgerschaft dient?

Abgesehen von dem Campus-Projekt, das ein von der Wissenschaft initiiertes und gemanagtes (!) Projekt ist und somit planerisch/organisatorisch höchstens mittelbar etwas mit der Stadt und Städtregion Aachen zu tun hat, muss man sich die Frage stellen, was ist in den vergangenen fünf Jahren eigentlich in die Richtige Richtung bewegt worden? Hier sind Kommentare sehr willkommen! Bald kratzen wir übrigens die Zahl 40 bei der internationalen Besucherschaft unseres Blogs an!

Welchen Kontrapunkt hat Oberbürgermeister Marcel PHILIPP (CDU) in seiner letzten Amtszeit gesetzt? Welche wird er setzen?

Kommentar Haaren | Bach | STAWAG | www.haaren-verlautenheide.de

Kommentar von Herrn Vondenhoff (s. Rubrik) in lesbarer Schriftgrößen

Gestern war ich bei der Bachbegehung mit den Sachverständigen der Fa.Blandfort und der STAWAG, zeitgleich mit dem Besuch des WDR-Fernsehens dabei.
Es war mir und einigen anderen unverständlich wie der Vorgang heruntergespielt wurde, Versehen, Irrtum und nicht beabsichtigt, tut uns leid usw., alles das macht es nicht ungeschehen. Da die Kanalpläne der STAWAG bestens bekannt waren, war so eine Anordnung nicht nur Betonverschwendung sondern auch total unsinnig.

Aachener Ztg.: Gro(Ko)ßinerview mit Fraktionsvorsitzenden der CDU, BAAL, Harald und SPD, SERVOS, Michael

Die heutige Ausgabe der Aachener Zeitung ist wichtig. In dem Interview von Robert ESSER und Albrecht PELTZER sind eine Reihe von Fragen gestellt worden, die offensichtlich zeigen, dass man in Aachen die Sachen nicht ganz so sehr im Griff hat.

So wird eingestanden, dass der Adalbertsteinweg in Sachen Luftverschmutzung hochbelastet ist, dass man der Campusbahn nachweint und viele Dinge, die ALLE Aachener und die Besucher Aachens wissen sollten.

In jedem Falle wichtig und unabhängig von dem Interview ist es, dass sich die gesamte Bürgerschaft Aachens mit dem

„Luftreinhalteplan für das Stadtgebiet Aachen – 1. Fortschreibung 2015 – Entwurf“

befassen und bitte unbedingt ihre Eingaben machen. Denn nur so gelingt es, Antworten auf Fragen zu bekommen und zu erfahren, was man sich seitens der Aachener CDU und SPD eigentlich „so“ denkt…

Manches scheint inkonsistent und nicht zu Ende gedacht, was alleine schon durch die Jammerei über die entgleiste Campusbahn zu erkennen ist. Die logische Schlußfolgerung: man scheint es also noch immer nicht begriffen zu haben, was die Bürgerschaft dem Rat und der Spitze in Aachen mit dem absolut erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die Campusbahn gesagt haben.

Schade, wenn man „weiter so!“ als Position hat. Der politischen Zuversicht dient so etwas absolut nicht, da manches „erkenntnisinherentes“ politisches Verhalten ist.

Ein wirklich frohes Jahr 2015

Die Mitglieder und Freunde der Initiative Kaiserplatz e.V. wünschen allen ein friedvolles, gesundes, glückliches Jahr 2015.

Damit die Aachener Bürgerschaft wieder mehr Glück verspüren kann und es wieder sinnvolle Perspektiven für Aachen gibt, die einen wohlwollend stimmen, darf sich die Aachener Politik auf „Bürger für Aachen!“ einstimmen. Einstimmen heißt bekanntermaßen, daß das nicht unbedingt mit „Freude“ gleichgesetzt werden können muß.

Es liegt nun an den politoadministrativen Akteuren und Verantwortlichen selbst, mit der Aachener Bürgerschaft einen Dialog sicherzustellen, der sich maßgeblich von dem der vergangenen Jahre unterscheidet und der im Sinne des Wesens des Citoyen – des mündigen und mitwirkenden Bürgers – zu begreifen und zu verinnerlichen ist.

Man kann es für 2015 ff. so umschreiben: Mit der Bürgerschaft wird es angenehm und politisch erfolgreich werden können. Ohne sie könnte sich die politische Abgewandtheit vom Wähler als politisch törichtes Verhalten im Sinne der Demokratie erweisen.

Die Wahrnehmung der „gesellschaftliche Mitte Aachens“ sieht ein vergleichsweise außergewöhnlich großes Entwicklungspotenzial der Politik in Aachen, das es zu nutzen gilt, das aber bis dato wohl systematisch negiert worden ist. Das bisherige politische Verhalten mancher Akteure kann man auch so umschreiben, daß das „not-inveted-here-Syndrom“ gar die leichte Variante der politisch institutionalisierten Negation der Bürgerschaft ist.

Es wäre deswegen vielleicht politisch nicht ganz so ungeschickt, dass sich die Aachener classe politique und manche leitenden Personen die Campusbahn in Erinnerung rufen… Dieses Projekt ist entgleist, weil klar gegen den Willen der Bürger agiert wurde.

Eine gewisse Süffisanz kann man sich beim Thema Campusbahn auch nicht verkneifen. Denn die Bürgerabstimmung führte zu einer Wahlbeteiligung, die fast doppelt so hoch gewesen ist, wie die beim zweiten Wahlgang zur Wahl des Oberbürgermeisters. Im Falle der Campusbahn gingen nämlich gerundet 45% abstimmen, während es bei der OB-Wahl 25% waren. Ein Sachverhalt, der zu denken geben sollte und ganz klar erkennen läßt, dass ich Aachen ein starker Bürgerwille existiert. Erinnert sei auch das Bauhaus, dessen Planung ebenfalls von der Bürgerschaft „verabschiedet“ worden ist.

Man hat weder die Zeit noch das Geld als Gesellschaft, um sich solche Kapriolen leisten zu können!

Es wäre doch schlimm, würden die Aachener sich außerhalb der Stadtgrenzen nicht durch den Klenkes, den kleinen Finger identifizieren, sondern durch das führen der Hände vor das Gesicht.

Was immer hilfreich ist, das ist, den Humor nicht zu verlieren. Und der ist nicht an den Karneval gebunden….

Dies also als Ruf der „Bürger für Aachen!“ für das Jahr 2015!