Biogasanlagen | Kommentar 1 von jokeli@gmx.de

Kommentar 1 von jokeli@gmx.de

wohin auch sonst mit dem Fleisch vom Weltmeister der Fleischproduzenten wenn immer mehr Menschen in BRD-Land mitlerweile 5.000.000 Menschen Vegan bzw. Vegetarisch Leben. Die Urwälder in Lateinamerika müssen doch weiter mit Gen-Soja bebaut werden, damit auch Monsanto und Bayer weiterhin ihre Pfründe behalten und die Arbeitslosigkeit nicht weiter um sich greift. Schöne neue Welt-Ordnung.

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Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

Bitte mitmachen (*): „Stunde der Wintervögel“ – Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Von Freitag bis Sonntag dieser Woche findet wieder die vom NABU organisierte

„Stunde der Wintervögel“

Der persönliche Einsatz: eine Stunde Zeit pro Tag, an dem man mitmachen kann oder mag

Die persönliche Aufgabe: während dieser Zeit die verschiedenen Vogelarten zählen, die einem gerade in das Gesichtsfeld fliegen oder sich dort befinden.

In Großbritannien ist dies bereits eine gesellschaftliche Institution mit langer Tradition, das Christmas Birdwatching, bei dem ganze Familien zu bird spottern werden und damit Daten generieren, die naturkundlich und wissenschaftliche einen tatsächlichen Nutzen erbringen.

Weitere Informationen:

Telefon, kostenlos: (0 800) 11 57 – 115

Internet:                   https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/

Interessant kann die Sache zum Beispiel auch für Gegenden in der Natur sein, die durch umfangreiche Baumaßnahmen der Energiewende „de-naturiert“ werden. Wenn beispielsweise zig Tonnen von Beton in den Boden gegossen werden, um in strittigem Gebiet wie dem Aachener Münsterwald Windkraftanlagen zu installieren.

Von politisch widersprüchlichem Handeln darf man sprechen,  wenn eine Regierung mit Grüner Würze zunächst die  Wälder für Windkraft als Tabu-Zone erklärt, dann aber eine Art von Relapsus begeht und die Euro-Noten auf der Netzhaut schön findet. Übrigens, der Relapsus wurde bei der Verfolgung von Mitgliedern bestimmter Orden, die massivst persönlich inquiriert worden sind, als größtes Vergehen verstanden, das entsprechend geahndet wurde. Den Tempel-Rittern erging es beispielsweise so. Nun ja, wenn Orden zu obscur tätig sind, brauchen sie sich über fehlendes Mißtrauen auch nicht zu wundern.

Die Grüne Politik in NRW ist eine Effizienz-, Ressourcen- und Wirtschafts- sowie Sozialpolitik, die ganz klar noch aus der Zeit der Vorderlader stammt. Denn, es fehlt ihr unbestreitbar die methodisch-systematische Handlungsmaxime Sämtliches in einem System zu sehen und zu verstehen.

Letzteres bedarf des Wissens um Zusammenhänge und Dinge und es wird durch Ideologie teils schnell ad absurdum geführt. Man denke nur an den Unfug der Bioenergie, bei der riesen Landflächen zum Verheizen denaturiert oder der Nahrungsmittelproduktion entzogen werden. Auf der anderen Seite jammern genau diese Protagonisten suboptimaler energetischer Lösungen den Raubbau an der Natur, wobei man zum Anfang gelangt und die Vögel-Zählung als ein Element der strukturellen Dokumentation des Lebensumfeldes und der Natur als solcher verstehen darf.

Die Neigung von Gruppierungen ist mitunter letztlich vor fatalen Irrungen und Wirrungen nicht gefeit, wenn über dem Handeln Partikulärinteressen stehen. Und wenn dies zum Beispiel der Umbau der Gesellschaft ist, bei der Verbote, Maßregelungen etc. als Werkzeug der Ideologie eingesetzt werden, dann ist der Zweck klar, dass auf das Verhalten „eingewirkt“ wird, bzw. man dies erreichen will.

Gerade im Bereich der Umwelt, Nachhaltigkeit, des technischen Fortschritts, der Stadtentwicklung und des Verkehrs wie auch des sozialen Gefüges der Gesellschaft, steht jede Art von Ideologie dem Bestreben, in den Bereich eines Optimums entgegen.

Wer bestimmte Dinge ausblendet, der ist und bleibt halt verblendet. Die Welt im Großen und die Welt im Kleinen – also vor seiner eigenen Haustür – muß man als vernetztes, schier undurchdringbares kybernetisches System verstehen, dass der Mensch längst nicht verstanden hat. Ideologie jedweder Art ist fehl am Platze. Worauf es ankommt, das ist, dass man wie bei der Mathematik möglichst alle Variablen in seine Gleichungen einbezieht. Und da hilft sehr oft schon, den Dreisatz zu nutzen.

Also Leute, VÖGEL zählen, VÖGEL melden!

(*) Manchmal meint es der statistische Zufall gut mit einem:

Denn, nachdem der Text veröffentlicht worden ist, flatterte – nicht ornithologisch! – der Hinweis auf einen Fachartikel aus dem Jahr 2012 der Ornithologie rein, der die Ausführungen oben bestätigt:

VOGELWELT 133: 149 – 158 (2012) 149
1. „Flaggschiffe“ des Naturschutzes –
eine Erfolgsgeschichte
Ja, es gibt auch positive Nachrichten vom Naturschutz
in Deutschland. Die Bestände von Fischadler Pandion
haliaetus und Seeadler Haliaeetus albicilla haben sich
dank intensiver Natur- und Artenschutzmaßnahmen
stark erholt und nehmen weiter zu. Der Wolf Canis
lupus ist in Ostdeutschland und neuerdings in Niedersachsen
wieder heimisch geworden und breitet sich
trotz Gegenwind aus der Jägerschaft weiter aus. Der
Kranich Grus grus ist – durch Schutz der Brutgebiete
und den für ihn günstigen Wandel der Kulturlandschaft
als Nahrungsraum – so häufig wie wahrscheinlich
nie zuvor und von der Roten Liste gestrichen.
Der wieder allerorts heimische (z. T. künstlich angesiedelte)
Biber Castor fiber wird in einigen Regionen
schon als Problem wahrgenommen, und selbst die
Bestände der seltenen Großtrappe Otis tarda in Bran-
Forum
Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster –
zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland
Martin Flade
Flade

 

 

 

 

 

 

Petition zum Stopp von Biodiesel

Bitte lesen Sie die Petition der http://www.regenwald.org zwecks Stopp der Vernichtung von Regenwald zum Zwecke der Herstellung von Biodiesel. Der Link zur Petition befindet sich unter der Bildunterschrift.

Die Stoff- und Energiebilanz der Verwendung von Biokraftstoffen führt bei der Gesamtwirkungsgradberechnung in Bezug auf die Agrarfläche einfach dazu, dass man physikalisch konstatieren muss:

„Absoluter ökologischer Schwachsinn!“

Man sollte sich von der Emotionalität verabschieden, dass man glaubt, wenn irgendwo „Bio“ oder „Öko“ draufsteht, dass es dann auch tatsächlich gut für die Umwelt ist.

Bedenkt man, dass auf der einen Seite Biokraftstoff bis zum E 85 – also 85% biologischer Anteil – geradezu frenetisch als die Zukunftslösung für den Verkehr schlechthin beklatscht wird – aber dabei die Anbaufläche außer acht gelassen wird – dann muß man sich nicht wundern, wenn die Welt durch solchen ökologischen Schwachsinn, der, man erinnere ausdrücklich! von der

GRÜNEN Politik auf die Hitlisten katapultiert worden ist

noch schneller zu Grunde geht. Es erweist sich bei dieser „Fragestellung“ aufs Neue, dass die Grundkenntnisse des Rechnens – nicht der Mathematik – der 9. Klasse einer Hauptschule teilweise von deutlich höherem Erkenntnis- und Praxiswert sind, als geschickt verkomplizierte und verpseudowissenschaftlilche „Hin- und Herleitungen“ samt Verwirrungen erbringt…

Auch für die Energie- und Stoffbilanzen gilt das eine: keep it simple!

Wie bei allen energetischen Wirkungsgradketten gilt diese eine Tatsache:

Vorne tue ich was rein und hinten kommt was raus. Und wie bei der Biologie so üblich, ist gerade das Hinten oft das Interessantere als das Vorne.

Dies, weil es nämlich Rückschlüsse über die Funktion des Systems erlaubt. Wie die IT-Experten sagen „Shit in – shit out“. Und wenn die Funktion einfach nur auf Shit ausgelegt ist, braucht man sich auch nicht über anderes zu wundern. Blamabel ist allerdings, dass es soooo viele kluge und hochausgebildete Menschen gibt, die nicht nur super Abiturabschlüße hingelegt haben, nein, sondern auch studiert haben, teilweise den Doktorentitel vor dem Nachnamen berechtigt sind zu tragen.

Was würden Sie sagen, böte Ihnen ein Banquier folgendes Geschäft an:

Ich habe hier was für Sie als langjährigen, guten und solventen Kunden. Eine Geldanlage, bei der Sie 100 % der Einlagen bei uns deponieren und über die Laufzeit sogar noch 10 % bekommen. Klingt doch super, oder?

Was der provisionsgetriebene Finanzer aber nicht sagt, dass es sich nicht um eine Verzinsung z.B. auf Jahresbasis handelt, sondern die Rückgabe von weniger als 10% des eingezahlten Kapitals von 100%.

Da Grund und Boden flächenmäßig nicht vermehrbar ist und seine biologische Integrität möglchst nicht artifiziell zu stören ist, ist der Boden im Grund die einzige Konstante, die es gilt im Auge zu halten.

Was würden Sie persönlich empfinden, wenn Ihnen jemand solch ein Geschäft vorschlagen würde?

Antworten Sie ehrlich für sich selbst und für unsere Kinder und deren Kinder.

Leider muß man immer wieder sagen und kann oft feststellen, dass die Farbe Grün im politischen „Kosmus“ nur von suggestiver, aber keinesfalls von logischer Relevanz ist. Pinoccios Nase sollte man manchmal in Grün anmalen…

Wer für sich die ökologische Moral beansprucht, der muss sich auch an der Plausibilität der Physik und der Mathematik orientieren. Da die Physik Farben nur als eine Wellenlänge / Frequenz kennt ist klar, dass im physikalischen Kosmos Grün nichts weiter ist als ein Wellenlängenbereich des optischen sichtbaren Teils des elektromagnetischen Spektrums.

Und so leuchtet manche Grüne Lampe auf die ach sooo flache Mutter Erde. Da sagt der Aachener in seinem schnoddrigen Idiom:

„Nä Känger, da bisse abber platt!“. Antwort „Jau, datt stimmt, isch bin platt!“. Und, wie der Aachener gerne von der „Au Banaan“, auf Hochdeutsch die „alte Banane“ spricht, so ist klar, warum es kaum noch die „au banaan“ in Aachen gibt: vor lauter energetischem Biogedöns ist das Land für den Anbau von Bananen umgewidmet worden.

Und das von FJS – Franz Josef Strauss – ausgesprochene Bonmot „Ananas in Alaska pflanzen“, bekommt tatsächlich eine Chance auf Realisation, weil vor lauter Grüner Ideologie der Boden zermürbt und verschlissen wird, der Erderwärmung dient, so dass Franz Josef STRAUSS doch irgendwie post hum Recht hat. Wenn auch anders als gedacht…

Bitte verdeutlichen Sie sich,

Durch die Wirkungsgradverluste der Wirkungsgradkette vom Acker bis zum Abschlußpunkt einer Autofahrt, werden über 90% der "geernteten" Energie für die Abdeckung von Verlustleistung aufgewandt. Also: weniger als 10% der Fläche wird für die Bewegung von A nach B tatsächlich genutzt. Welchen Sinn macht so etwas in Zeiten der Erderwärmung? Absolut keinen! Tja, man sollte sich eben nicht für dumm verkaufen lassen und klatschen, sobald irgendwo "Bio!" draufsteht, wenn es um Energie geht.

Durch die Wirkungsgradverluste der Wirkungsgradkette vom Acker bis zum Abschlußpunkt einer Autofahrt, werden über 90% der „geernteten“ Energie für die Abdeckung von Verlustleistung aufgewandt.
Also: weniger als 10% der Fläche wird für die Bewegung von A nach B tatsächlich genutzt.
Welchen Sinn macht so etwas in Zeiten der Erderwärmung?
Absolut keinen!
Tja, man sollte sich eben nicht für dumm verkaufen lassen und klatschen, sobald irgendwo „Bio!“ draufsteht, wenn es um Energie geht.

https://www.regenwald.org/aktion/1025/500-km2-regenwald-vernichtet-frau-merkel-stoppen-sie-biodiesel?mtu=123134249&t=1367