Weihnachstzeit, Stauzeit und auch irgendwie irre – Gummiburka vielleicht sinnvoll…

Schaute man sich das vorweihnachtliche, abendliche Adventstreiben gestern, am Samstag, den 29.11. auf der Adalbertstrasse und dem Elisenbrunnen an, so muss man konstatieren: „irre!“.

Dies in Bezug auf Verhaltensweisen, die man eher der jecken Karnevalszeit, denn der beginnenden Weihnachtszeit zuordnen würde. Da wünscht man sich so etwas wie eine Gummiburka im Sinne des Eigenschutzes, damit man phyisch geschützt normal durch die Stadt gehen kann.

„Häääh?“. „Ja!“. Drei Beispiele innerhalb von fünf Minunten:

1.) Kippenflitschen: Ist die Kippe aufgeraucht, wird sie heute nicht, wie früher, auf den Boden geworfen und mit einem elegant diskreten Dreh des Fusses auf der Kippe erstickt, so heißt es heute „flieg, meine glimmende Kippe!“. „Flitsch!“, zwischen den Fingern im glühenden Zustand einfach in die Luft geflitscht. Egal, wo sie landet.

2.) Ist hier irgendwo das ZK der ehemaligen Sovietunion, das die Parade der Sovietarmee gerade abnimmt? Anscheinend schon. Denn mittlerweile kann man beobachten, dass Menschen wie bei der einst siegreichen Sovietarmee schlagartig die Augen zur Seite drehen und wie ferngesteuerte Roboter weiterlatschen. „DÄÄÄÄHHHKUNGGGG!!!“. Erfreulicherweise nicht im preussischen Stechschritt. Was sehr interessant ist, es handelt sich hierbei in der Regel nicht um ein kurzzeitiges und reflexartiges Wenden des Kopfes, weil irgend etwas plötzlich die Aufmerksamkeit auf sich zog. Nein, ganz im Sinnde der „Multi-tasking-Kopfhörer-im-Ohr“ weltentrückten Verhaltensweise laufen so manche „Shopping-Zombies“ wie in Trance meterweit und unbeirrt in 90°-Halsdrehung.  Wenn dann noch nickende Kopfbewegungen wahrnehmbar sind, dann stecken nicht selten knöpfe in den Ohren. Wenn man nicht ausweichen kann, dann wird´s bisweilen kommunikativ interessant… Vielleicht der evolutorische Anfang des Fischauges auch für den homo sapiens, damit er multitaskinfähig besser „shoppenguckengehenkann“ und eine ihn sichernde Rundumsicht hat. Das nervt! Das hat so etwas wie das „fremtbetreute Flanieren“, auf andere achten zu müssen, damit die vor lauter Weltabgewandtheit nicht in einen selbst rennen, sprich, Fussgängerkollisionen verursachen. „Digitaler Autismus im Öffentlichen Raum“ – vielleicht Gegenstand einer Forschungsarbeit auf dem Gebiete der Verhaltenspsychologie?

3.) Am langen Arme die spontan weitreichende Fingerartikulation. Ein finnischer Hüne von über 2 Metern Höhe war unversehends am Elisenbrunnen so begeistert vom städtebaulichen Ensemble des Domquartiers, dass er ad libitum den schier endlos lang erscheinenden Arm hochschwang und ihn mit ausgestrecktem digitus – aber nicht den bösen impudicus… – genau auf den Dom richtetet. In der richtigen Höhe der Augen und in 5 cm Abstand. Aber, ohne das selbst zu merken. Na super!

Vielleicht gibt´s bald in Aachen den Veilchen-Samstag, das durch ein Brillenhämatom manifestiert wird? Irgendwie scheinen die Leute auf eine „hormonellen-auto-shopping-extasy-trip“ zu sein, wenn sie shoppen und Advent hören. Vielleicht gibt es mittlerweile evolutorisch betrachtet das „abendländische Shopping-Gen“?

Schade, dass PAWLOW nicht mehr lebt. Er könnte dann analog seiner Hundeexperimente Menschenverhalten analysieren: „Rabatt!“ als Schlüsselrefelex, gefolgt von „Shopping bis zu Kollision!“.

„Kollisionen“: jetzt bereits drängelt sich der Autoverkehr ziwschen Hansemannplatz und Normaluhr so, dass man selbst in sediertem Zustand zuverlässig eine Verkehrszählung durchführen kann. Denn, es bewegt sich bereits jetzt vieles sooooo laaangsam, dass man genügend Zeit hat, auch bei temporär eingeschränktem Reaktionsvermögen eine Verifikation der eigenen Zählung vorzunehmen. Und so wünscht man sich manchmal eine Gummikleidungsstück, dass einen vor unvorhersehbaren „Schicksalsschlägen“ beim Gang durch die Stadt schützt…

Und so manches Parkhaus erweist sich von seiner Stellplatzdimensionierung als nicht mehr zeitgemäß. Die Landesbauordnung sieht eine Fahrzeugbreite von 2,30 m vor. Vor fünfzehn Jahren war dies sicherlich die Abmessung der Oberklasse. Aber heute, im Zeichen der EU-Gesetzgebung, die z.B. fordert, größere Außenspiegel sowie im Sinne der höheren passiven Sicherheit die Karosserie spürbar breiter zu dimensionieren, führt dazu, dass die 2,3 m je nach Spurführung „haarig-eng“ sein können. Und, unzureichend. Wenn dann die Zählautomaten des Verkehrsleitsystems einen freien Parkplatz anzeigen, dann kann es sein, dass die Fläche zwar frei ist, aber selbst ein Kompaktwagen dort nicht hineinpaßt. Und so sieht man dann z.B. an der Neupforte bisweilen Staus. Gestern gab es dort einen Trupp von Verkehrskadetten, die sich einsetzten, den Verkehr in diese Richtung zu steuern. Auch an der Peterstrasse, Kreuzung Blondelstrasse wo bereits im frühen Mittag die Anweisung gegeben wurde, entweder in die Blondelstrasse oder in Richtung Hirschgraben fahren zu müssen. Letzterer Weg führt – für Aussenstehende – auch zum Parkhaus Neupforte…

Mit dem seit dem ersten Einzug der Grünen in Aachen 1990 und ihrem realitätsfernen Verkehr(t)konzept, wurde ein ausgezeichneter Beitrag dazu geleistet, die Emissionen in Aachen nicht einzuschränken. Denn jeder, der mal im Physikunterricht in der Schule aufgepaßt hat, weiß, dass durch den Beschleunigungsvorgang eines Autos – v.a. bergauf – der spezifische Verbrauch steigt. Summiert auf einen Tag und angenommenen 10.000 Anfahrvorgängen, kommt da einiges an Mief zusammen.

Und, mit ihrem in der eigenen Werstatt derzeit gebauten Elektrobus wird die ASEAG auch keine großen Würfe machen können, die alten Seelenverkäufer mit tiefschwarzer „Umweltplakette“ von der Strasse zu verbannen.

Auch wenn die Grünen nicht mehr in Aachen mitregieren, so heißt das aber nicht, dass CDU und SPD, die in größter Harmonie bei Differenzierungsfreiheit parteilicher Charakteristika, nun denken dürfen, der Kelch der Umweltzone ginge an ihnen klammheimlich vorbei.

Weit gefehlt! Denn die Initiative Kaiserplatz e.V. hat auf ihrer letzten Sitzung festgelegt, dass die Einführung der Umweltzone für Aachen höchste Priorität besitzt.

Es ist kein Widerspruch, eine Umweltzone einzuführen und dabei gleichzeitig auch den Handel, der letztendlich Geld in die laut vor Leere widerhallende Schatztruhe der Aachener Kämmerei spült, florieren zu lassen. Nicht zu vergessen, die in Aachen dringend benötigten Arbeitsplätze!

Es liegt einzig und allein daran, ein ideologiefreies, integratives Verkehrskonzept, dass rein faktisch definiert wird, umzusetzen. Das heißt, Verkehr fließen zu lassen und die Kapazitäten entsprechend zu gestalten. Wer meint, man könne par ordre du moufti kauflustige Kundschaft aus dem Umland becircen, mit dem Bus anzurollen und dann die Flatscreens, Weihnachtseinkäufe und Weinflaschen mit den Bussen in die Eifel oder nach Heinsberg zu transportieren, der möge sich Maastrichts Parkhausstruktur ansehen! Unter dem Vrijthof ein helles, freundliches und preiswürdiges Parkhaus, das „unauffällig“ ist. Oder, am Rande des Innenbezirks.

Zukunftsfähig-adaptive Stadtentwicklung ist, war und wird nun einmal eine Kunst bleiben. Und, echte Künstler gibt es eben wenige. Und das merkt man in Aachen…

 

Werbeanzeigen

Aachener Ztg., 25.07.: Bericht über das SUERMONDT-Viertel

Heute ist in der Aachener Zeitung, Lokalausgabe Aachen, ein Artikel von HINRICHS, Matthias über das SUERMONDT-Viertel und die anstehende Umgestaltung im Rahmen der Stadtveränderung erschienen!

Hier der LINK:

1.) http://www.aachener-zeitung.de, 2.) oben links, für die Ausgabe, „Aachen“ eingeben. Dort erscheint der Teaser.

Es mögen sicherlich die Leute die Grüne Lunge begrüssen. Aber, wer die Zeichnungen der Verkehrsplanung sieht, wird festsellen müssen, dass das Viertel im Verkehr des Kaiserplatzes ersticken wird. Denn in dem Bogen der zur Zeit an der Kirche St. Adallbert von der Einmündung der Fussgängerzone „untere“ Adalbertstrasse beginnt, an der Einmündung Beekstrasse, Martin-Luther-Str. und Wilhelmstrasse wird nach den derzeitigen Planungen der Stadt Aachen der Bus-Linien-Verkehr in beide Richtungen mit Verbindung in die Stiftstrasse münden.

Mit den von der ASEAG selbst oder durch Dritte betriebenen Bussen ohne moderne Abgasreinigungssysteme, wird dies zu einer massiven Luftbelastungen im Bereich beitragen. Und, nicht zu vergessen, die Verkehrsplanung, die zunächst als eine Verkehrsberuhigung ausschaut, wird dazu führen, dass der Verkehr im Viertel zu mehr Verkehrsdruck in anderen Bereichen führen wird.

Dies ergaben die Feststellungen durch die Initiative Kaiserplatz e.V., die bei der öffentlichen Vorstellung in dem Gemeindehaus Martin Luther seitens der Stadt Aachen, hier Frau Gisela NACKEN, vorgestellt worden sind.

Viel Freude wird die Verkehrs- und Städteplanung im Suermondt-Quartier den Bürgern, die dort wohnen sicherlich NICHT bringen, denn diese müssen bei der Umsetzung der Pläne schauen, wo sie ihr Auto parken können.

Da nicht wenige Anwohner arbeiten müssen, heisst das, die Bewohner brauchen ihr Auto. Und, wer meint, alles liesse sich doch mit dem ÖPNV regeln, der verkennt ein Faktum: die Zeit. Es mag zwar sein, dass es ökologisch Korrekte Zeitgenossinnen und Zeitgenossen gibt, die deswegen früher aufstehen und später heimkommen, aber die Realität hat, wenn es um den Alltag und die Zeit geht, sehr scharfe Zähne…

Nur aus der realistischen Lebensbetrachtung der normalen Bürger heraus, lassen sich kontinuierliche Veränderungen erreichen, die tatsächlich nachhaltig sind. Man denke hier nicht nur an die neue Wegeplanung des Busverkehrs an der Kirche, sondern auch daran, dass das Einkaufszentrum lediglich etwas mehr als 600 Parkplätze für über 25.000 Quadratmeter Verkausfläche vorweist.

Für Interessierte ein Tipp: suchen Sie im Internet nach den Namen von Betreibern von Shopping-Centren, schauen Sie dann bei den Städten nach, wie es um die Parkplatzsituation ausschaut und dann vergleichen Sie!

Die Vision, mit einem von zwei Personen wie eine Bahre getragenen 60 Zoll Flat-Screen-TV, der in einem Bus transportiert werden soll, ist deswegen sooooo unwahrscheinlich nicht…

Da stellt sich auch die Frage, welche Beförderungsbedingungen die ASEAG eigentlich vorgibt und ob man mit Sack und Pack alles in den Bussen transportieren darf.

Vielleicht setzt die ASEAG demnächst noch „Pick-up-Busse“ ein: hinten drauf kommen die eingekauften Waren, die man dann, an einem noch virtuellen Parkhaus herausnehmen und in sein Auto packen darf…

Feinstaubbelastung – Recherchestart mit der Apotheken-Umschau und dem Blick auf Aachen…

Wenn es um Feinstaubbelastung geht, sind Politiker dann nicht begeistert, wenn sie gezwungen sind, die Umweltzonen einrichten zu müssen, aber unter dem Druck stehen, die Einführung hinauszuziehen.

Die Apotheken-Umschau vom 15. Juli 2014, http://www.apotheken-umschau.de, hat ausführlich berichtet und dabei veröffentlicht, dass Aachen zur Gruppe der „Sieben Riesen der Feinstaubbelastung“ in Deutschland gehört. Besser wäre, der Gruppe der „sieben Zwerge“ in Sachen miefiger Luft zu gehören  ipso facto ist es nicht so .

Und so dürfte es wohl bald soweit sein, dass die Stadt Aachen anders als gewünscht wachgeküsst werden wird. Sprich, trotz aller Versuche vor der Situation zu stehen, die Umweltzone einführen zu müssen und umzuplanen. Umzuplanen im Sinne und zum Wohle der Menschen, die in Aachen leben.

Weiterführende Lektüre findet man in der Apotheken Umschau, wenn man http://www.apotheken-umschau.de eingibt und in dem Suchfenstger entweder „Feinstaub“ oder „Feinstaubbelastung“ eingibt. Aber auch Stichworte wie „Asthma“, „Allergie“ oder „Lungenkrebs“ sind interessant zu recherchieren.

Ist es nicht eine politische Schitzophrenie, wenn seitens der Politik das Nichtrauchen begrüsst wird, die Verbesserung der Umwelt und die Nachhaltigkeit auf das Banner der politischen Mission geschrieben wird, aber einfach nur „hohl rumgezickt“ wird, wenn eine Umweltzone eingeführt werden soll, weil die Luft einfach nur miserabel ist?

Wem wollen die politoadministrativen Kader in Aachen denn nicht auf den Schlips treten?

In Aachen sind so gesehen „Die Grenzen des Wachstums“ erreicht.

Und, eine wissenschaftlich absolut unabhängige wissenschafliche Studie in Sachen Quellen des Feinstaubs, dürfte einen mächtigen Aha-Effekt mit sich bringen, weil dann klar wird, an welchen Stellschrauben zu drehen ist um wirkungsvoll für „FRISCHE LUFT AACHEN!“ zu sorgen. Vielleicht der Name eines neuen Aachener Bürgerbündnisses, dass sich auf Basis fachlicher Qualifikation zusammensetzt und sämtliche Ideen oder Vorschläge seziert und kommentiert? Könnte interessant werden!

Und, dann weiss man auch, welche Hebel diejenigen sind, die hülfen, dass man in Aachen wieder kraftvoll durchatmen kann. Vielleicht aber, steckt ja eine kaschierte Ideologie, die von noch nicht ganz klar erkennbaren Motiven beeinflusst wird, dahinter? Es wäre vielleicht der Sache dienlich, wenn die Stadt Aachen hier für mehr Klarheit und Verbindlichkeit in der Diskussion sorgen würde, um besser auf Zielkurs zu kommen. Die Fenster zu öffnen, um den Feinstaub „hinauszuventillieren“, das geht leider nicht…

Wie kann eine Stadt wie Aachen es durch den Aufsichtsrat überhaupt zulassen, dass das Örtliche Verkehrsunternehmen, die ASEAG.de, deren Aufsichtsratsvorsitzender, der Interessenverstreter der Stadt Aachen an oberster Stelle der Eigentümerschaft, Harald Baal, CDU, Busse verkehren lässt, die abgastechnisch bei weitem nicht auf dem Stand der Technik sind, sondern die Stadt – wie jüngst in der Aachener Zeitung zu lesen – wirkungsvoll „zugemieft“ wird? Das Beauftragen von Externen könnte man als eine „bilanzielle Optimierungsmassnahme“ umschreiben. Denn weniger Busse in der Bilanz heissen, auf dieser Seite weniger Belastungen zu haben und die Beauftragungen Externer sind laufende Kosten nach Aufwand, die anders verbucht werden. Es wäre sehr aufschlussreich, die vollständigen Bilanzen – sowohl die Wirtschafts- wie auch die Steuerbilanz – als Bürger einsehen zu können und sie über den Zeitverlauf in Bezug auf ihre entsprechende Veränderung der Kennzahlen/Ratios zu überprüfen. Übrigens auch etwas, das bei der STAWAG.de und ihren vielen Gesellschaften interessant wäre bilanziell detailiert zu untersuchen. Und zwar in dem Masse, wie eine Bank sie einfordern würde, um zum Beispiel die Kreditkonditionen auszurechnen…

C(h)ampusbahn und rauchende Busse

Es wird über die „ach soo schlilmmen Kosten“ lamentiert. Aber, wenn man sich hier bitte noch einmal an das Jahr 2013 erinnert, dann sollten so einigen mal die Ohren klingen, weil an die Führungsriege gedacht, die Kosten und Risiken für die Campusbahn stets als „irrelevant“ kommuniziert worden sind.

Hier sind alle mit stolz geschwellter Brust in den Wahlkampf für die Campusbahn gegangen, um das Argument „Ökologie“ als die verkehrspolitische Heilsbotschaft zu verkünden…

Nur komisch, besser höchst bedenklich, dass just genau dieser Personenkreis der Protagonisten der Campusbahn beim Thema Busse und Russpartikel – und damit Feinstaub, Asthma, Allergie und Lungenerkrankungen“ abtauchen. So, wie ein böser Bub, der weiss, was er verbockt hat und Angst vor den Konsequenzen hat. Sprich, dass es eins vom Wahlvolk ordentlich auf die Hucke gibt. Aber, so doof sind die Bürger Aachens nicht!

Die Konsistenz und Klarheit der Aachener Verkehrs- und Umweltpolitik scheint in nicht gerade wenigen Punkten so zu sein, als ob die Schwarze Russwolke den klaren Blick auf den Horizont nicht mehr zu erkennen vermag und dass man nach politischem Gefühl und nicht sachlichen Zielen strebt.

Ein Transitionsprozess einer kommunalen Struktur lässt sich in den wenigsten Fällen durch „Revolutionen“ zum Besseren führen, sondern häufig in Form von Trippelschritten, die massgeblich auch durch die gewonnenen Erkenntnisse aus Wissenachft und Forschung definiert werden. Strukturveränderungen kosten sehr, sehr viel Geld. Und wenn hier falsche Entscheidungen getroffen  werden, für die Angestellte in Unternehmen gefeuert werden und möglicherweise als Prokurist oder Geschäftsführer sogar in Bezug auf das Privatvermögen zur Rechenschaft gezogen werden – sprich in Vermögenshaftung – haben die Bürger die Kosten an der Backe und dürfen sich darüber ärgern, wenn die Infrastruktur zerbröselt…

Es war in diesem Zusammenhang geradezu eine „bürgerpolitische Herzenserwärmung“, dass der lang gediente Ratsherr der Aachener CDU, Egbert FORM in der Aachener Zeitung vom 23. Juli 2014 in seinem Leserbrief Klartext in Sachen der Verkehrspolitik der ASEAG gesprochen hat. Er hatte hier auf einige wichtige Aspekte gezeigt, die man als „Juckepunkte“ beschreiben darf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Idee! | Bioabfall in Aachen – Onlinebefragung | Bürgereinbindung | BITTE MITMACHEN!

Unter der Web-Adresse:

http://www.aachener-stadtbetrieb.de

können SIE! Stellung dazu nehmen, wie die Entsorgung von Bioabfall in der Stadt Aachen verbessert werden kann.

Machen SIE! mit und zeigen dadurch, wie wichtig IHNEN PERSÖNLICH die Mitwirkung bei Entscheidungen auf städtischer Ebene ist.

Denn ansonsten wird das Gegenargument der Parteifunktionäre jedweder Couleur lauten:

„Wir waren bereit, aber die BürgerInnen Aachens haben dieses Instrument der Mitwirkung leider nicht genutzt. Dies belegt, dass wir politisch richtig handeln, wenn wir die Sache für die BürgerInnen in die Hand nehmen. So, wie in den letzten Jahren!“

Wollen Sie? sich als Bürgerin und Bürger Aachens, dass andere für Sie entscheiden.

 

Flugblatt_EUROGRESS – DANKE, LIEBE BÜRGERSCHAFT! 1. April: absoluter REKORD!!!!

[Artikel Nr. 322] Flugblatt_Eurogress:

Der Flugblatt-Text ist hinter dem blauen Kommentar (Zwischenbericht, 31.03.)

Kurznotizen ||| 3. April. 

1.) BÜRGERINITIATIVE BI „LEBENSQUALITÄT VERLAUTENHEIDE“

Kontakt: k_w_h_2001@hotmail.com

2.) LIEBE BÜRGERSCHAFT: Unsere aktuelle Flugblattaktion zeigt, dass Flugblätter auch in Zeiten der elektronischen Kommunikation längst nicht ausgedient haben! Durch die Verteilung kommt man mit sehr vielen NETTEN Menschen ins Gespräch und die Diskussion. Aus den Gesprächen und auch Rückmeldungen in Zusammenhang mit der „Flugblattaktion Eurogress“, können wir neben der absoluten Ablehnung auch feststellen, dass die Bürger – politisch querbeet – die Politik in Aachen als absolut schlecht sehen.

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 könnte zu einer „Zeugnisvergabe für die Bürger werden und die Quote der Sitzenbleiber wird hoffentlich sehr hoch sein!“, hoffte eine ältere Dame über 80 mit Rollator, die „Bei solch einem Politikverständnis geht bei mir der Blutdruck hoch, so dass ich Blutdtruck-senkende Tropfen nehmen muss. Wissen Sie, wäre ich jünger, dann würde ich eine Bürgerinitiative für die Abwählbarkeit von Stadtratsmitgliedern während der Wahlperiode gründen. Ich habe nämlich die Nase voll von dem Verhalten!“.  Gesagt, kam ein erhobener Daumen und der Wunsch, dass alle Bürger Aachens ein Signal setzen.

Und, ein Student fand das Flugblatt so gut, dass er es auf Facebook gepostet hat. Wir danken ihr und wünschen ihr auch zukünftig freie Sicht auf den Kurpark!

<Kommentaranfang> Flugblatt sorgt für phantastische „pro-1000-Klickraten! Die RESPONSE-RATE liegt bei fast 30% !!! DANKE!! geschätzte Bürgerschaft!  –> Text nach dem blauen Kommentar. Bei der Response-Quote betrachten wir NUR: wieviele Flugblätter sind verteilt worden und wieviele Male ist die Meldung angeklickt worden. Definitiv können – und wollten – wir vor allen Dingen nicht tiefer in die Analyse steigen, weil für uns Datenschutz und Persönlichkeitsrechte höchstes Rechtsgut ist!!! Wir freuen uns über jeden Klick, auch von denen, die Anlass für den Klick sind. Wir bleiben mit Blick auf Kommunalwahl am Ball! Denken Sie heute schon an den      25. Mai 2014, wenn in Aachen der neue Stadtrat gewählt wird. Das rechtliche Institut der freien Wahl wäre idealserweise durch möglichst hohe Wahlbeteiligung staatsbürgerlich zu bestätigen! Analysieren Sie für sich die Wahlprogramme, die Kandidatenschaft, deren Leistungsbilanz, deren politische Verbindlichkeit, deren persönlich-politische Standhaftigkeit, deren politisch-administrative Fehlleistungen usw.  Die anstehende Kommunalwahl wäre interessant im Rückblick jeder einzelnen Person zu sehen. Vielleicht machen Sie für sich bis zum 25. Mai 2014 auf einem Schmierzettel eine Übersicht mit Schulnoten: Name der Person im Rat, eine Strichliste für „schlecht“, „mittelmässig“, „beispielhaft“ und ein Feld für freie Notizen wie „standhaft“, „gute Fachkenntnis“ etc. Und dann, in der Woche vor der Wahl rechnen Sie für sich ab, diskutieren Ihre Meinung mit der Familie, Freunden und Bekannten. Und dann wählen Sie, was Ihrer Meinung nach die beste Wahl für Aachen ist“. Fragen Sie sich: ist die noch laufende Amtsperiode eine, die man in der Rückschau als für Aachen „voranbringend“ gewesen ist und Sie sagen, „die wähle ich aus Erkenntnis heraus genau so, wie vor fünf Jahren!“, oder eine, von der Sie vielleicht sagen, dass sie Aachen „zurückgeworfen“ hat? Fragen Sie sich! Bitte!“

1. April (kein Scherz): wenn Sie in den Texten suchen, finden Sie auch Informationen, wie man nicht auf das Glatteis gebracht wird:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/01/23/tipp-burgerinitiativen-offentliche-diskussion-und-dissentierung/

<Kommentarende, 1.4.>

Sehr geehrte Bürgerin, sehr geehrter Bürger!

Die Politik bedarf zwingend des Selbstberständnisses der konsequenten Sach- und Fachorientiertheit bei ihren Entscheidungen. Es darf nicht so sein, dass man auf der einen Seite – wie letzte Woche von Seiten des Umweltamtes in den lokalen Medien moniert – die Luftverschmutzung als großes Problem für die Stadt anerkennt, alles tue, um die Qualität zu verbessern. Sich aber mit Händen und Füßen wie der Delinquent vor Gang zum Richtblock sträubt, die Einführung der Umweltzone umzusetzen. Übrigens, das Argument dagegen sei, dass es Probleme für die niederländischen und belgischen Besucher gäbe, weil die keine Plaketten hätten. Hier sei daran erinnert, dass es europäisches Recht gibt…

Und, auf der anderen Seite, keine 500 Meter Luftlinie entfernt, wird in der politischen Diskussion das letzte große Stück Grün in der Innenstadt zur Disposition stellt. Genauer gesagt, wollen Teile der Politik in Aachen das Eurogress erweitern. Um rund 1.000 Plätze. Die Konsequenzen sind klar: aufgestockt kann das nicht auf dem Eurogress, sondern, es muss Platz her, um dieses Gebäude samt Parkmöglichkeiten errichten zu können. Da das „Alte Kurhaus“, das Spielkasino augenscheinlich weniger geeignet ist, ist klar, dass ein Neubau her muss!

Stellen Sie sich bitte für einen Moment gedanklich vor, wie es aussehen wird, wenn vielleicht im Bereich des Parkhauses Monheimsallee ein entsprechender Bau hochgezogen werden wird. Nehmen Sie für eine erste Orientierung mal ein „halbes Eurogress“ an. Und, es stellt sich auch die Frage, wohin mit den Autos und, welche Folgen hat das für den Verkehr? Weniger wird der bestimmt nicht.

Nicht wenige Bürger von der Nizza-Allee über die Krefelder Strasse bis hin zur Wilhelmstrasse waren aufgeschreckt, als sie das erste Mal von den Plänen in der Aachener Zeitung lasen. So hat sich die Aachener CDU für eine Erweiterung ausgesprochen.

Offensichtlich wurde dieser Parteibeschluss gefasst, als man noch nicht die o.g. Erkenntnisse in Sachen Luftverschmutzung auf dem Tisch hatte, die aus dem Dezernat Umwelt diese Woche verlautbart worden sind.

Würde die Aachener CDU nun weiterhin auf dem Standpunkt stehen bleiben, dass die Erweiterung des Eurogress´ durchzusetzen sei, so müsste sie sich zwingend vor der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 die Frage gefallen lassen, warum sie es dann weiterhin zuliesse, dass ein sehr wichtiger Bereich für die Naherholung der Bürger zu deren Lasten ginge, weil man auf die Bauerweiterung in der Innenstadt weiterhin beharre.

Beim Wahlvolk der den Stadt- und Kurpark betreffenden Bereiche käme das wahlpolitisch sicherlich schlecht an.

Bessere Lösung!

Anstatt nochmehr Verkehr in den Innenstadtbereich zu ziehen und wichtiges Innenstadtgrün zu vernichten, sollte die Politik in der Stadt Aachen  einmal darüber Gedanken machen, systematisch zu denken und zu handeln.

Systematisch heisst, sich zu überlegen, welches die Anforderungen an ein modernes Kongresszentrum sind, wo es sich bestens in die gegebenen Strukturen einfügt und, ob man wirklich die Stadt baulich noch weiter verdichten will, obgleich schon viel „dicke Luft“ in Aachen herrscht. Dies sowohl chemisch wie auch stimmungsmässig.

Und, man braucht gar nicht viel zu hirnen, um Lösungen entwickeln zu können. Denn, das Campusprojekt bietet Chancen, das Leben in der Stadt angenehmer zu gestalten, die dicke Luft sich verdünnisieren zu lassen und vor allem, als Kongress- und Tagungsstandort, mal richtig in der „global league“ mitmischen zu können.

Das heisst verkehrstechnisch gesehen, NICHT in die Stadt fahren zu müssen – die Bürger danken es der Politik – sondern direkt von der Autobahn über den Überflieger nach Melaten mit einer kurzen Strecke direkt zum „Aachen Campus Congress Center“ (ACCC) zu gelangen. Mit Parkplätzen, Infrastruktur und dennoch so gelegen, dass der Charme der Alstadt von Aachen auch bei Nacht für sich spricht.

Ein Zentrum, das bei wissenschaftlichen Kongressen sowohl einen Grosskongress mit 4.000 Teilnehmern im Stande ist, modern (!) Raum zu bieten, aber auch, das es gestattet, mehrere Kongresse parallel abhalten zu können, ohne sich in die Quere zu kommen oder, einen Kongress mit Räumlichkeiten für verschiedene „work-groups“ mit zeitgemässer Kommunikationstechnik zu ermöglichen, wobei abends dann noch verschidene Vorträge gehalten werden. Und, für bestimmte Veranstaltungen eine Alternative für das Eurogress zu sein.

Denn eines darf man nicht vergessen: man muss als Veranstalter den Vorlauf und die Flexibilität einer Tagungsörtlichkeit im Auge behalten.

Das „ACCC“ (hier der guten Ordnung einer korrekten Zitation halber: das ist ausdrücklich eine Wortschöpfung der Initiative Kaiserplatz e.V.!) würde dem Eurogress Freiräume für eine offenere kulturelle Konzeption geben. Für internationale Kongresse ist es bereits seit Jahren am Limit. Und das heisst im Klartext: es können sehr viele Wissenschaftler nicht auf wissenschaftliche Tagungen nach Aachen kommen, weil ganz einfach mit rd. 1.800 Personen die Obergrenze erreicht ist.

Für ein Tagungszentrum, das im Sinne der wissenschaftlichen Kommunikation zeitgemäss ist, gilt, sich in einem Gebäudekomplex unter einem Dach mit Hotellerie und Parkplätzen einfinden zu können. Denn, wenn die wissenschaftliche Community beim schlechten Aachener Wetter auch noch Säle wechseln muss, dann ist klar, dass dann eine „Aachener Seufzer-Brücke“ ran muss, damit man ohne nass zu werden von einer zur anderen Session geben kann.

Zudem lassen sich durch ein neu gestaltetes Kongress-Zentrum auch wichtige Details verbessern wie das „Nasszellen-Logistik-Konzept“. Jeder, der im Eurogress schonmal eine Pause gemacht hat, weiss, wie was mit dem „Andrang“ gemeint ist.

Die Stadt Aachen sollte es sich im Sinne der Bürger der Innenstadt, der Luftqualität, des Lebenskomforts allen Ernstes überlegen, das Stadtgrün nicht weiter zu rupfen, sondern im Zuge des Campus-Projektes mit der RWTH Aachen, den Lehrstühlen, der FH Aachen und anderen, privaten Akteuren zusammen an EINE Zukunftslsöung zu gehen.

In Aachen wird zu wenig an einem Strang gezogen. Deswegen kommen auch solche Versatzstücke fast täglich auf den Tisch, an dem sich der Stimmbürger fragt, warum man heute schlechte Luft bejammert und morgen Geld in die Hand nehmen will (was man aber möglicherweise noch nicht hat), um die Grüne Lunge Aachens, den Kurpark und den Stadtpark zuzubetonieren.

Man sollte sich von den Bilanzen, der Erfolgsrechnung des Eurogresses einmal von dem Ort an der Monheimsallee anfangen zu verabschieden. Aus unternehmerischer Sicht, ist eine Geschäftserweiterung nicht an einen Ort gebunden. So kann man die Steine, die das Grün wegnehmen doch mit dem Campusprojekt dort zusammenfügen.

„Konzertiert handeln“ muss die Devise lauten!

Für die Stadt Aachen wäre der integrative Ansatz des ACCC sicherlich etwas, was übergeorndet noch mehr für das Image förderlich wäre, als ein Stück Grün in der Innenstadt zu opfern, was die Bürger absolut nicht mögen!

Unter diesem Link auf diesem Blog finden Sie die wichtigen Medienadressen unserer Region und vor allem die der Politik. Helfen Sie bitte der Politik bei der Entwicklung ihrer Entscheidungen. Melden Sie sich zu Wort. Teilen Sie bitte auch Ihre Meinung den Medien mit, damit sie die Themen verfolgen, aufgreifen und diskutieren können.

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/03/17/adressen/

Es geht um das Ganzheitliche, nicht das Parikuläre!

Vielleicht wäre es im Sinne der Luftqualität im Kessel Aachens auch ein wichtiger Impuls, dass der Rat der Stadt Aachen in der nächsten Wahlperiode entscheiden wird, dass in dem Kurpark und dem Stadtgarten keine weiteren Bauprojekte mehr genehmigungsfähig sind. Das alte Knappschaftsgebäude als „Grenzstein“ der Bebauung.

Aachen, air pollution

The city of Aachen suffers of poor air quality due to the circumstance that the downtown area lies in a small, closed circular valley. The exhaust fumes of vehicles, fireplaces, BBQ, low air exchange rate etc. contribute to a high degree of pollution; in many years exceeding limits set by EU legislation.This year, its the construction site of a 300,000 square feet shopping mall in the downtown area with less than 650 parking places (…) that gives good reason why numbers crashed again. Every year, there is another story being told why the administration can´t start with an area which is restricted to vehicles that exceed thresholds…

Depending on the weather situation, people suffering of asthma and other sicknesses/diseases which might lead to a physiological reaction due to poor air, might encounter difficulties.

Many citizens are indeed annoyed by the policy in regard to fine dust problems.

A brighter spot may soon be set onto this topic in general – the Swiss Federal Research Insitutuion http://www.empa.ch just a short time ago found out, that diesel particulate filters in exhaust systems with certain design characteristics can produce dioxine. This chemical substance is nearly inherent and, a known substance. Dioxine is something which stays…

When the results are rolled out into a broader discussion, then, it is necessary to reconsider the whole pollution debate…

Aachen: Luftverschmutzung? Asthma? Umweltmedizin? Gesundheit? Lungenerkrankung? Verkürzte Lebenserwartung? Höhere Gesundheitskosten?

Menschen in Aachen, die den Eindruck haben, dass sie die Luftqualität in ihrer Gesundheit und somit Lebensqualität beeinträchtigt, sollten dies unbedingt mit ihrem Hausarzt und einem Facharzt besprechen. Seien es doctores der Allgemeinmedizin, der Allergologie, der Lunge oder der Umweltmedizin.

Eine Anlaufstelle ist für Informationen zum Gesamtkomplex: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V., http://www.daab.de

Eigenartig, die Grünen nehmen für sich in Anspruch, die Instanz zur Rettung der Welt zu sein. Nur, wenn es (als ein Beispiel) in Aachen um die Feinstaubbelastung geht, dann ist die veröffentlichte Parteiposition und das Handeln denkwürdig. Die über die Jahre veröffentlichte Argumentation, die ist mehr als nur interessant. Sie ist aufschlussreich über das praktizierte Selbstverständnis gegenüber der Bürgerschaft und denen, die gesundheitlich unter der Situation im Talkessel leiden.

An Asthmatiker, Allergiker mit Atemproblemen, Senioren und Kinder (die ihre Zukunft noch vor sich haben), denkt die politische Kaste Aachens überhaupt nicht. Denn immer nur ist die monotone Faselei zu hören und zu lesen, warum und weshalb nun etwas „so“ und nicht anders getan oder bewertet wird, wenn es um Feinstaubbelastung und Luftverschmutzung geht.

Man muss sich ernsthaft als Aachener Bürger Fragen, ob das http://www.lanuv.nrw.de eigentlich schonmal in Aachen gewesen ist, eine amtliche Sachverhaltsklärung der ihr unterstellten Behörde vorgenommen hat, oder zumindest einen Aktenvortrag eingefordert hat, dem dann ein Fachgespräch mit weiterer Veranlassung folgten. Wohl nicht – Beim LANUV scheint man den Umweltschutz und die Mittel zu verwalten und mit Messwerten zu befassen.

In Aachen kreist der Berg um den Container an der Wilhelmstrasse, der früher – vor der Baustelle am Kaiserplatz – dort war und möglicherweise ergebnisorientiert nicht so geeignet positioniert war. Wie fragwürdig ist zum Beispiel das seit Jahren erlassene Verbot, das Lkw am Morgen NICHT die Wilhelmstrasse hochfahren dürfen – es wird nicht sanktioniert. Das statistische Risiko, angehalten zu werden und eine Pönale zu entrichten ist gering und es rechnet sich. Ob Verwaltungsrechtler hier vielleicht die Frage der Untätigkeit im Amte aufwerfen könnten?

Liebe Bürgerschaft in Aachen – hier vor allem diejenigen, die gesundheitliche Einschränkungen erleiden und unter der miserablen Luft in Aachen leiden, teilen Sie den Parteien im Rat doch mit, was Sie beeinträchtigt/stört und welches IHRE Forderung ist. Und, damit Sie den politischen Druck und die öffenliche Diskussion in diesem Themenkomplex anstossen helfen, wäre es sehr praktikabel, bei einer e-mail die in dieser Kontaktliste aufgeführten Medien zu informieren: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/03/17/adressen/

Derzeit ist ein gutes Zeitfenster gegeben, das sich bald schließen wird, weil die Kommunalwahlen sind. Melden Sie sich zu Wort!