Atmosphärische Kindesmishandlung – Kindswohl in AC politisch zur Disposition gestellt!

Wer sich gegen Tihange profiliert,

der sollte sich auch für saubere Luft profilieren!

Oder seinen Hut nehmen!

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Wer sich nicht für die Sicherstellung zügig sauber werdender Luft einsetzt und, wer gegen die Umweltzone in Aachen ist, somit inaktiv bleibt oder die Hemmung fördert, nimmt billigend in Kauf, das Kindswohl zu schädigen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

darf man sagen, was manche Politiker meinen.

Damit auch, die statistisch durch staatliche Institutionen belegte gesundheitliche Schädigung von Menschen  – auch von Tieren – wissentlich bewiesen, also billigend im Amte oder im Rahmen seines/ihres Mandats in Kauf zu nehmen!

Die Umweltzone sei „Quatsch“

oder, „die Dinge würden sich eh schon von selbst regeln“ ist im wohlwollenden Urteil der Ausdruck persönlicher und zugleich politoadministrativer Verblendung oder Realitätsferne – solche Politiker müssen aus ihren Ämtern hinausgewählt werden! Und dies gleichgültig, welche Farbe ihr politisches Hemd hat!

Es ist nämlich auch wirtschaftlich eine Standortschädigung!

Denn, wer die berufliche Wahl hat, der wird sich mit seinen Kindern sicherlich NICHT freiwillig in eine Stadt begeben und „darin arbeiten“ wollen, die einem den Atem raubt, eine Luft, die einen schleichend umbringt.

Es wird nämlich eines geflissentlich verkannt: während des Tages und der Abendstunden steigen die Emissionen logischerweise an. Und das bedeutet nämlich auch für Pendler, die in dem tiefen Talkessel Aachens arbeiten (müssen), sich zwangsläufig den Emissionen auszusetzen. Ihre Lungen mögen zwar abends ihren Frieden finden, aber tagsüber stopfen auch sie sich voll Dreck. Nicht zu vergessen ist, die Statistik des http://www.lanuv.nrw.de, die in der Dokumentation für die Einführung der Umweltzone in Aachen ist. Denn sie zeigt wissenschaftlich fundiert genau auf, wer auf dem ersten, zweiten und dritten Platz der Hitliste der Aachener Verrußung steht… Ein Tipp: erbitten Sie vom LANUV die amtliche Dokumentation, die viele hier ignorieren!

Luftverschmutzung ist ein

DRECKIGER KILLER,

DER SEINEN OPFERN

NICHT INS AUGE SCHAUT!

Eben ein „silent killer“. Den einen erwischt ein großzügiger Herzinfarkt mit instantem Exitus, dem anderen blüht das Ersticken auf Raten, das dann auch noch die Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen belastet. Nun ja, auf der anderen Seite schafft so etwas natürlich auch wieder Fakten, die der Forschung dienen.

„Leiden für wissenschaftliche Erkenntnis in Aachen“?

Auch mal ein Spötterspruch!

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Oder, denjenigen, die zwar auch statistisch betroffen sind, aber nur das halbe Elend erleiden, hören sich an wie der Held einer Science Fiction-Saga, dessen Atmung sich so anhört, als ob er durch einen Lungenautomaten versorgt wird.

Denn eines bedenken die Personen, die zum Wohle der Menschen in der Stadt zu handeln haben, wohl nicht: Die Luftverschmutzung betreibt ihr tödliches und verletzliches Werk nicht mit Patronenkugeln, Keulen, Schlagringen oder so. Nein, sie ist tückisch, hinterhältig! Aber auch sie sitzen an ihren Arbeitsplätzen und inhalieren rußige Luft. Wenigstens ein Stück poliltischer Gerechtigkeit…

Fühlen Sie sich durch Personen politisch ehrlich vertreten,

die Ihnen dicke Luft zumuten?

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Wiedervorlage | 9. März 2014 | So sieht ein menschen-, tier- und umfeldfreundlicher Bläser aus

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Warum ersetzt die Stadt Aachen die grässlich lauten Laubbläser mit 2-Takt-Motor durch diese kleinen, handlichen und vor allem leisen Laubbläser?

Für die Bediensteten der Stadt Aachen wäre dies auch eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität. Was sagen eigentlich die Arbeitsmedizinzer zu den Laubbläsern, die schützungsweise über 90 dB(A) vorweisen?

Tragen die lauten und qualmenden Laubbläser vielleicht sogar zu einer gesundheitlichen Einschränkung bei? Schwerhörigkeit, Schmutz (denn, hat jemand schonmal einen Mitarbeiter mit Staubmaske und „Mickymäusen“ bei der Arbeit gesehen? Wohl eher nicht…

Maine Güte, Wettbewerb kommt in Aachen unter Spannung

Für die STAWAG wird der Wind stürmischer. Auch heute flogen die Flugblätter wieder aus den Briefkästen, die eine Stromkostenersparnis von rund 25% darlegten.

Wenn ein Konkurrent mit Preisen auf den Markt kommt, die derart geringer sind, als der energetische Platzhirsch, dann braucht es kein Orakel, um früher oder später feststellen zu müssen, dass das den Cash-Flow des kommunalen Unternehmens angreifen wird.

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse. Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Für jeden gibt es eine Schmerzgrenze in der Geldbörse.
Wenn man bis zu rund 25% weniger für Strom bezahlen kann, dann wird es ernst für den Platzhirsch!

Damit auch die Quersubventionen durch Transferzahlungen

– vielleicht besser auch als „indirekte Steuern Aachens“ –

beispielsweise für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) so abschmelzen, wie ein Eiswürfel im Cocktail zur Mittagszeit im Juni. Die Folgen ergeben sich aus der simplen Finanzrechnung in Kopplung mit der Fahrzeugflotte. Wobei man auch ehrlich sein muß und festlegen muß, will man tatsächlich den Mief in Aachen verringern, so muß man zwingend – also ausnahmslos – festlegen, dass auch sämtliche externen Dienstleister ausschließlich mit Bussen mit modernen Abgasreinigungssystem in das tiefe, manchmal arg dunkel erscheinende Aachen fahren dürfen.

Vielleicht eine „antriebstechnische Zweiklassengesellschaft“ aus Haushaltserwägungen andenken und möglicherweise zulassen zu wollen, wird sich als schmerzhafter Boomerang erweisen: denn dann werden die Grenzwerte NOx u.a. weiterhin spürbar hoch bleiben, während der Individualverkehr längst weniger spezifische Emissionen verursacht, als der Busverkehr mit „alten Fleischschleudern“, wie alte Kisten gerne genannt werden.

Die Konsequenzen lassen dann auch nicht lange auf sich warten: die nächsten Maßnahmen werden auf den Weg gebracht und führen dazu, dass eine wesentliche Schmutzquelle – alte Busse ohne EURO 6 – weiterhin für Niveausteigerungen verantwortlich sein werden. Man schlägt den Esel anstatt den Eselstreiber…

Derzeit sollte ein genereller Busfahrerstreik laufen. Dies aus dem Grunde, weil nicht nur die Luft beim Streik spürbar geschmacksneutraler auf der Zunge abging, sondern auch eine herrliche Ruhe zu genießen war, weil nämlich das niederfrequente Dröhnen, das auf Grund der Konstruktion von Bussen und damit untrennbar zusammenhängend der technischen Akustik unvermeidbar ist, verstummte. Der Bus-Lärmstress war für einen Tag kein Thema. Für die Anschaffung neuer Busse und der Beauftragung von externen Dienstleistern im straßengebundenen ÖPNV heißt das, die Stadt Aachen muß auch schalltechnisch garantieren, den Stand der Technik ausnahmslos sicherzustellen. Denn – Achtung! – Lärmschutz wird zu häufig unterschätzt, beziehungsweise ignoriert, kann aber sehr wohl auf Basis geltenden Rechts durchgesetzt werden. Was zu kompensatorischen Maßnahmen führen kann.

Die Innenstadt Aachens ist in vielen Bereichen ein „Lärmkessel“

von dröhnendem Busverkehr und von harsch klingenden

Einsatzhörnern mit extrem scharfen akustischen Signaturen

durchtränkt. Lärmstress macht krank und tötet!

Nun, in Sachen Geldtransfer: den Markt zu ignorieren, negieren oder gar davon auszugehen, ihn gar überwinden zu wollen, hat schon viele Unternehmen die Existenz und viele Manager und Angestellte ihren Job gekostet.

Der Stadt Aachen wird nichts anderes übrigbleiben schleunigst an die fiskalische Grundstruktur herangehen zu müssen, zu sehen, wo man sinnvoll Geld sparen und punktgenauer einsetzen kann. Auch, zu vermeiden, dass durch unzureichende Planung so viele Projekte zum fiskalpolitischen Rohrkrepierer werden, die Kosten für die Bürgerschaft bedeuten.

Vor allem aber: schlechtes Finanzmanagement einer Stadt ist stets immer ein Abschreckungsinstrument für einen Standort, weil man nicht das tut, was man zu tun hat: sorgsam und weitsichtig mit dem Geld der Bürger und der Unternehmen umzugehen. Verschwendungsarm und fehlerarm im Vergleich zur Peergroup eben nicht die Spitzenpositionen anzustreben.

Man muss als Bürgerschaft und Unternehmerschaft Aachens hoffen, dass nicht der neue Resignationsspruch bei der nächsten Abgabenerhöhung in Aachen so lautet:

„Maine Güte,

die Abgaben steigen

und das Busfahren

kann man sich

immer weniger leisten!“

Klar ist haushalterisch auch, dass man das Prinzip nicht pervertieren darf und die Konsequenz in dem Managerspruch lautet:

„Wer mit Nüssen bezahlt,

der braucht sich nicht wundern,

Affen zu bekommen!“

 

Feinstaubbelastung – Recherchestart mit der Apotheken-Umschau und dem Blick auf Aachen…

Wenn es um Feinstaubbelastung geht, sind Politiker dann nicht begeistert, wenn sie gezwungen sind, die Umweltzonen einrichten zu müssen, aber unter dem Druck stehen, die Einführung hinauszuziehen.

Die Apotheken-Umschau vom 15. Juli 2014, http://www.apotheken-umschau.de, hat ausführlich berichtet und dabei veröffentlicht, dass Aachen zur Gruppe der „Sieben Riesen der Feinstaubbelastung“ in Deutschland gehört. Besser wäre, der Gruppe der „sieben Zwerge“ in Sachen miefiger Luft zu gehören  ipso facto ist es nicht so .

Und so dürfte es wohl bald soweit sein, dass die Stadt Aachen anders als gewünscht wachgeküsst werden wird. Sprich, trotz aller Versuche vor der Situation zu stehen, die Umweltzone einführen zu müssen und umzuplanen. Umzuplanen im Sinne und zum Wohle der Menschen, die in Aachen leben.

Weiterführende Lektüre findet man in der Apotheken Umschau, wenn man http://www.apotheken-umschau.de eingibt und in dem Suchfenstger entweder „Feinstaub“ oder „Feinstaubbelastung“ eingibt. Aber auch Stichworte wie „Asthma“, „Allergie“ oder „Lungenkrebs“ sind interessant zu recherchieren.

Ist es nicht eine politische Schitzophrenie, wenn seitens der Politik das Nichtrauchen begrüsst wird, die Verbesserung der Umwelt und die Nachhaltigkeit auf das Banner der politischen Mission geschrieben wird, aber einfach nur „hohl rumgezickt“ wird, wenn eine Umweltzone eingeführt werden soll, weil die Luft einfach nur miserabel ist?

Wem wollen die politoadministrativen Kader in Aachen denn nicht auf den Schlips treten?

In Aachen sind so gesehen „Die Grenzen des Wachstums“ erreicht.

Und, eine wissenschaftlich absolut unabhängige wissenschafliche Studie in Sachen Quellen des Feinstaubs, dürfte einen mächtigen Aha-Effekt mit sich bringen, weil dann klar wird, an welchen Stellschrauben zu drehen ist um wirkungsvoll für „FRISCHE LUFT AACHEN!“ zu sorgen. Vielleicht der Name eines neuen Aachener Bürgerbündnisses, dass sich auf Basis fachlicher Qualifikation zusammensetzt und sämtliche Ideen oder Vorschläge seziert und kommentiert? Könnte interessant werden!

Und, dann weiss man auch, welche Hebel diejenigen sind, die hülfen, dass man in Aachen wieder kraftvoll durchatmen kann. Vielleicht aber, steckt ja eine kaschierte Ideologie, die von noch nicht ganz klar erkennbaren Motiven beeinflusst wird, dahinter? Es wäre vielleicht der Sache dienlich, wenn die Stadt Aachen hier für mehr Klarheit und Verbindlichkeit in der Diskussion sorgen würde, um besser auf Zielkurs zu kommen. Die Fenster zu öffnen, um den Feinstaub „hinauszuventillieren“, das geht leider nicht…

Wie kann eine Stadt wie Aachen es durch den Aufsichtsrat überhaupt zulassen, dass das Örtliche Verkehrsunternehmen, die ASEAG.de, deren Aufsichtsratsvorsitzender, der Interessenverstreter der Stadt Aachen an oberster Stelle der Eigentümerschaft, Harald Baal, CDU, Busse verkehren lässt, die abgastechnisch bei weitem nicht auf dem Stand der Technik sind, sondern die Stadt – wie jüngst in der Aachener Zeitung zu lesen – wirkungsvoll „zugemieft“ wird? Das Beauftragen von Externen könnte man als eine „bilanzielle Optimierungsmassnahme“ umschreiben. Denn weniger Busse in der Bilanz heissen, auf dieser Seite weniger Belastungen zu haben und die Beauftragungen Externer sind laufende Kosten nach Aufwand, die anders verbucht werden. Es wäre sehr aufschlussreich, die vollständigen Bilanzen – sowohl die Wirtschafts- wie auch die Steuerbilanz – als Bürger einsehen zu können und sie über den Zeitverlauf in Bezug auf ihre entsprechende Veränderung der Kennzahlen/Ratios zu überprüfen. Übrigens auch etwas, das bei der STAWAG.de und ihren vielen Gesellschaften interessant wäre bilanziell detailiert zu untersuchen. Und zwar in dem Masse, wie eine Bank sie einfordern würde, um zum Beispiel die Kreditkonditionen auszurechnen…

C(h)ampusbahn und rauchende Busse

Es wird über die „ach soo schlilmmen Kosten“ lamentiert. Aber, wenn man sich hier bitte noch einmal an das Jahr 2013 erinnert, dann sollten so einigen mal die Ohren klingen, weil an die Führungsriege gedacht, die Kosten und Risiken für die Campusbahn stets als „irrelevant“ kommuniziert worden sind.

Hier sind alle mit stolz geschwellter Brust in den Wahlkampf für die Campusbahn gegangen, um das Argument „Ökologie“ als die verkehrspolitische Heilsbotschaft zu verkünden…

Nur komisch, besser höchst bedenklich, dass just genau dieser Personenkreis der Protagonisten der Campusbahn beim Thema Busse und Russpartikel – und damit Feinstaub, Asthma, Allergie und Lungenerkrankungen“ abtauchen. So, wie ein böser Bub, der weiss, was er verbockt hat und Angst vor den Konsequenzen hat. Sprich, dass es eins vom Wahlvolk ordentlich auf die Hucke gibt. Aber, so doof sind die Bürger Aachens nicht!

Die Konsistenz und Klarheit der Aachener Verkehrs- und Umweltpolitik scheint in nicht gerade wenigen Punkten so zu sein, als ob die Schwarze Russwolke den klaren Blick auf den Horizont nicht mehr zu erkennen vermag und dass man nach politischem Gefühl und nicht sachlichen Zielen strebt.

Ein Transitionsprozess einer kommunalen Struktur lässt sich in den wenigsten Fällen durch „Revolutionen“ zum Besseren führen, sondern häufig in Form von Trippelschritten, die massgeblich auch durch die gewonnenen Erkenntnisse aus Wissenachft und Forschung definiert werden. Strukturveränderungen kosten sehr, sehr viel Geld. Und wenn hier falsche Entscheidungen getroffen  werden, für die Angestellte in Unternehmen gefeuert werden und möglicherweise als Prokurist oder Geschäftsführer sogar in Bezug auf das Privatvermögen zur Rechenschaft gezogen werden – sprich in Vermögenshaftung – haben die Bürger die Kosten an der Backe und dürfen sich darüber ärgern, wenn die Infrastruktur zerbröselt…

Es war in diesem Zusammenhang geradezu eine „bürgerpolitische Herzenserwärmung“, dass der lang gediente Ratsherr der Aachener CDU, Egbert FORM in der Aachener Zeitung vom 23. Juli 2014 in seinem Leserbrief Klartext in Sachen der Verkehrspolitik der ASEAG gesprochen hat. Er hatte hier auf einige wichtige Aspekte gezeigt, die man als „Juckepunkte“ beschreiben darf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Idee! | Bioabfall in Aachen – Onlinebefragung | Bürgereinbindung | BITTE MITMACHEN!

Unter der Web-Adresse:

http://www.aachener-stadtbetrieb.de

können SIE! Stellung dazu nehmen, wie die Entsorgung von Bioabfall in der Stadt Aachen verbessert werden kann.

Machen SIE! mit und zeigen dadurch, wie wichtig IHNEN PERSÖNLICH die Mitwirkung bei Entscheidungen auf städtischer Ebene ist.

Denn ansonsten wird das Gegenargument der Parteifunktionäre jedweder Couleur lauten:

„Wir waren bereit, aber die BürgerInnen Aachens haben dieses Instrument der Mitwirkung leider nicht genutzt. Dies belegt, dass wir politisch richtig handeln, wenn wir die Sache für die BürgerInnen in die Hand nehmen. So, wie in den letzten Jahren!“

Wollen Sie? sich als Bürgerin und Bürger Aachens, dass andere für Sie entscheiden.

 

Flugblatt_EUROGRESS – DANKE, LIEBE BÜRGERSCHAFT! 1. April: absoluter REKORD!!!!

[Artikel Nr. 322] Flugblatt_Eurogress:

Der Flugblatt-Text ist hinter dem blauen Kommentar (Zwischenbericht, 31.03.)

Kurznotizen ||| 3. April. 

1.) BÜRGERINITIATIVE BI „LEBENSQUALITÄT VERLAUTENHEIDE“

Kontakt: k_w_h_2001@hotmail.com

2.) LIEBE BÜRGERSCHAFT: Unsere aktuelle Flugblattaktion zeigt, dass Flugblätter auch in Zeiten der elektronischen Kommunikation längst nicht ausgedient haben! Durch die Verteilung kommt man mit sehr vielen NETTEN Menschen ins Gespräch und die Diskussion. Aus den Gesprächen und auch Rückmeldungen in Zusammenhang mit der „Flugblattaktion Eurogress“, können wir neben der absoluten Ablehnung auch feststellen, dass die Bürger – politisch querbeet – die Politik in Aachen als absolut schlecht sehen.

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 könnte zu einer „Zeugnisvergabe für die Bürger werden und die Quote der Sitzenbleiber wird hoffentlich sehr hoch sein!“, hoffte eine ältere Dame über 80 mit Rollator, die „Bei solch einem Politikverständnis geht bei mir der Blutdruck hoch, so dass ich Blutdtruck-senkende Tropfen nehmen muss. Wissen Sie, wäre ich jünger, dann würde ich eine Bürgerinitiative für die Abwählbarkeit von Stadtratsmitgliedern während der Wahlperiode gründen. Ich habe nämlich die Nase voll von dem Verhalten!“.  Gesagt, kam ein erhobener Daumen und der Wunsch, dass alle Bürger Aachens ein Signal setzen.

Und, ein Student fand das Flugblatt so gut, dass er es auf Facebook gepostet hat. Wir danken ihr und wünschen ihr auch zukünftig freie Sicht auf den Kurpark!

<Kommentaranfang> Flugblatt sorgt für phantastische „pro-1000-Klickraten! Die RESPONSE-RATE liegt bei fast 30% !!! DANKE!! geschätzte Bürgerschaft!  –> Text nach dem blauen Kommentar. Bei der Response-Quote betrachten wir NUR: wieviele Flugblätter sind verteilt worden und wieviele Male ist die Meldung angeklickt worden. Definitiv können – und wollten – wir vor allen Dingen nicht tiefer in die Analyse steigen, weil für uns Datenschutz und Persönlichkeitsrechte höchstes Rechtsgut ist!!! Wir freuen uns über jeden Klick, auch von denen, die Anlass für den Klick sind. Wir bleiben mit Blick auf Kommunalwahl am Ball! Denken Sie heute schon an den      25. Mai 2014, wenn in Aachen der neue Stadtrat gewählt wird. Das rechtliche Institut der freien Wahl wäre idealserweise durch möglichst hohe Wahlbeteiligung staatsbürgerlich zu bestätigen! Analysieren Sie für sich die Wahlprogramme, die Kandidatenschaft, deren Leistungsbilanz, deren politische Verbindlichkeit, deren persönlich-politische Standhaftigkeit, deren politisch-administrative Fehlleistungen usw.  Die anstehende Kommunalwahl wäre interessant im Rückblick jeder einzelnen Person zu sehen. Vielleicht machen Sie für sich bis zum 25. Mai 2014 auf einem Schmierzettel eine Übersicht mit Schulnoten: Name der Person im Rat, eine Strichliste für „schlecht“, „mittelmässig“, „beispielhaft“ und ein Feld für freie Notizen wie „standhaft“, „gute Fachkenntnis“ etc. Und dann, in der Woche vor der Wahl rechnen Sie für sich ab, diskutieren Ihre Meinung mit der Familie, Freunden und Bekannten. Und dann wählen Sie, was Ihrer Meinung nach die beste Wahl für Aachen ist“. Fragen Sie sich: ist die noch laufende Amtsperiode eine, die man in der Rückschau als für Aachen „voranbringend“ gewesen ist und Sie sagen, „die wähle ich aus Erkenntnis heraus genau so, wie vor fünf Jahren!“, oder eine, von der Sie vielleicht sagen, dass sie Aachen „zurückgeworfen“ hat? Fragen Sie sich! Bitte!“

1. April (kein Scherz): wenn Sie in den Texten suchen, finden Sie auch Informationen, wie man nicht auf das Glatteis gebracht wird:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/01/23/tipp-burgerinitiativen-offentliche-diskussion-und-dissentierung/

<Kommentarende, 1.4.>

Sehr geehrte Bürgerin, sehr geehrter Bürger!

Die Politik bedarf zwingend des Selbstberständnisses der konsequenten Sach- und Fachorientiertheit bei ihren Entscheidungen. Es darf nicht so sein, dass man auf der einen Seite – wie letzte Woche von Seiten des Umweltamtes in den lokalen Medien moniert – die Luftverschmutzung als großes Problem für die Stadt anerkennt, alles tue, um die Qualität zu verbessern. Sich aber mit Händen und Füßen wie der Delinquent vor Gang zum Richtblock sträubt, die Einführung der Umweltzone umzusetzen. Übrigens, das Argument dagegen sei, dass es Probleme für die niederländischen und belgischen Besucher gäbe, weil die keine Plaketten hätten. Hier sei daran erinnert, dass es europäisches Recht gibt…

Und, auf der anderen Seite, keine 500 Meter Luftlinie entfernt, wird in der politischen Diskussion das letzte große Stück Grün in der Innenstadt zur Disposition stellt. Genauer gesagt, wollen Teile der Politik in Aachen das Eurogress erweitern. Um rund 1.000 Plätze. Die Konsequenzen sind klar: aufgestockt kann das nicht auf dem Eurogress, sondern, es muss Platz her, um dieses Gebäude samt Parkmöglichkeiten errichten zu können. Da das „Alte Kurhaus“, das Spielkasino augenscheinlich weniger geeignet ist, ist klar, dass ein Neubau her muss!

Stellen Sie sich bitte für einen Moment gedanklich vor, wie es aussehen wird, wenn vielleicht im Bereich des Parkhauses Monheimsallee ein entsprechender Bau hochgezogen werden wird. Nehmen Sie für eine erste Orientierung mal ein „halbes Eurogress“ an. Und, es stellt sich auch die Frage, wohin mit den Autos und, welche Folgen hat das für den Verkehr? Weniger wird der bestimmt nicht.

Nicht wenige Bürger von der Nizza-Allee über die Krefelder Strasse bis hin zur Wilhelmstrasse waren aufgeschreckt, als sie das erste Mal von den Plänen in der Aachener Zeitung lasen. So hat sich die Aachener CDU für eine Erweiterung ausgesprochen.

Offensichtlich wurde dieser Parteibeschluss gefasst, als man noch nicht die o.g. Erkenntnisse in Sachen Luftverschmutzung auf dem Tisch hatte, die aus dem Dezernat Umwelt diese Woche verlautbart worden sind.

Würde die Aachener CDU nun weiterhin auf dem Standpunkt stehen bleiben, dass die Erweiterung des Eurogress´ durchzusetzen sei, so müsste sie sich zwingend vor der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 die Frage gefallen lassen, warum sie es dann weiterhin zuliesse, dass ein sehr wichtiger Bereich für die Naherholung der Bürger zu deren Lasten ginge, weil man auf die Bauerweiterung in der Innenstadt weiterhin beharre.

Beim Wahlvolk der den Stadt- und Kurpark betreffenden Bereiche käme das wahlpolitisch sicherlich schlecht an.

Bessere Lösung!

Anstatt nochmehr Verkehr in den Innenstadtbereich zu ziehen und wichtiges Innenstadtgrün zu vernichten, sollte die Politik in der Stadt Aachen  einmal darüber Gedanken machen, systematisch zu denken und zu handeln.

Systematisch heisst, sich zu überlegen, welches die Anforderungen an ein modernes Kongresszentrum sind, wo es sich bestens in die gegebenen Strukturen einfügt und, ob man wirklich die Stadt baulich noch weiter verdichten will, obgleich schon viel „dicke Luft“ in Aachen herrscht. Dies sowohl chemisch wie auch stimmungsmässig.

Und, man braucht gar nicht viel zu hirnen, um Lösungen entwickeln zu können. Denn, das Campusprojekt bietet Chancen, das Leben in der Stadt angenehmer zu gestalten, die dicke Luft sich verdünnisieren zu lassen und vor allem, als Kongress- und Tagungsstandort, mal richtig in der „global league“ mitmischen zu können.

Das heisst verkehrstechnisch gesehen, NICHT in die Stadt fahren zu müssen – die Bürger danken es der Politik – sondern direkt von der Autobahn über den Überflieger nach Melaten mit einer kurzen Strecke direkt zum „Aachen Campus Congress Center“ (ACCC) zu gelangen. Mit Parkplätzen, Infrastruktur und dennoch so gelegen, dass der Charme der Alstadt von Aachen auch bei Nacht für sich spricht.

Ein Zentrum, das bei wissenschaftlichen Kongressen sowohl einen Grosskongress mit 4.000 Teilnehmern im Stande ist, modern (!) Raum zu bieten, aber auch, das es gestattet, mehrere Kongresse parallel abhalten zu können, ohne sich in die Quere zu kommen oder, einen Kongress mit Räumlichkeiten für verschiedene „work-groups“ mit zeitgemässer Kommunikationstechnik zu ermöglichen, wobei abends dann noch verschidene Vorträge gehalten werden. Und, für bestimmte Veranstaltungen eine Alternative für das Eurogress zu sein.

Denn eines darf man nicht vergessen: man muss als Veranstalter den Vorlauf und die Flexibilität einer Tagungsörtlichkeit im Auge behalten.

Das „ACCC“ (hier der guten Ordnung einer korrekten Zitation halber: das ist ausdrücklich eine Wortschöpfung der Initiative Kaiserplatz e.V.!) würde dem Eurogress Freiräume für eine offenere kulturelle Konzeption geben. Für internationale Kongresse ist es bereits seit Jahren am Limit. Und das heisst im Klartext: es können sehr viele Wissenschaftler nicht auf wissenschaftliche Tagungen nach Aachen kommen, weil ganz einfach mit rd. 1.800 Personen die Obergrenze erreicht ist.

Für ein Tagungszentrum, das im Sinne der wissenschaftlichen Kommunikation zeitgemäss ist, gilt, sich in einem Gebäudekomplex unter einem Dach mit Hotellerie und Parkplätzen einfinden zu können. Denn, wenn die wissenschaftliche Community beim schlechten Aachener Wetter auch noch Säle wechseln muss, dann ist klar, dass dann eine „Aachener Seufzer-Brücke“ ran muss, damit man ohne nass zu werden von einer zur anderen Session geben kann.

Zudem lassen sich durch ein neu gestaltetes Kongress-Zentrum auch wichtige Details verbessern wie das „Nasszellen-Logistik-Konzept“. Jeder, der im Eurogress schonmal eine Pause gemacht hat, weiss, wie was mit dem „Andrang“ gemeint ist.

Die Stadt Aachen sollte es sich im Sinne der Bürger der Innenstadt, der Luftqualität, des Lebenskomforts allen Ernstes überlegen, das Stadtgrün nicht weiter zu rupfen, sondern im Zuge des Campus-Projektes mit der RWTH Aachen, den Lehrstühlen, der FH Aachen und anderen, privaten Akteuren zusammen an EINE Zukunftslsöung zu gehen.

In Aachen wird zu wenig an einem Strang gezogen. Deswegen kommen auch solche Versatzstücke fast täglich auf den Tisch, an dem sich der Stimmbürger fragt, warum man heute schlechte Luft bejammert und morgen Geld in die Hand nehmen will (was man aber möglicherweise noch nicht hat), um die Grüne Lunge Aachens, den Kurpark und den Stadtpark zuzubetonieren.

Man sollte sich von den Bilanzen, der Erfolgsrechnung des Eurogresses einmal von dem Ort an der Monheimsallee anfangen zu verabschieden. Aus unternehmerischer Sicht, ist eine Geschäftserweiterung nicht an einen Ort gebunden. So kann man die Steine, die das Grün wegnehmen doch mit dem Campusprojekt dort zusammenfügen.

„Konzertiert handeln“ muss die Devise lauten!

Für die Stadt Aachen wäre der integrative Ansatz des ACCC sicherlich etwas, was übergeorndet noch mehr für das Image förderlich wäre, als ein Stück Grün in der Innenstadt zu opfern, was die Bürger absolut nicht mögen!

Unter diesem Link auf diesem Blog finden Sie die wichtigen Medienadressen unserer Region und vor allem die der Politik. Helfen Sie bitte der Politik bei der Entwicklung ihrer Entscheidungen. Melden Sie sich zu Wort. Teilen Sie bitte auch Ihre Meinung den Medien mit, damit sie die Themen verfolgen, aufgreifen und diskutieren können.

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/03/17/adressen/

Es geht um das Ganzheitliche, nicht das Parikuläre!

Vielleicht wäre es im Sinne der Luftqualität im Kessel Aachens auch ein wichtiger Impuls, dass der Rat der Stadt Aachen in der nächsten Wahlperiode entscheiden wird, dass in dem Kurpark und dem Stadtgarten keine weiteren Bauprojekte mehr genehmigungsfähig sind. Das alte Knappschaftsgebäude als „Grenzstein“ der Bebauung.

Windturbine, Pinkeln nur mit Sicherheitsgurt und das Aachener Arbeitsgericht

Die Aachener Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe unter dem Titel: „Pinkeln nur mit Sicherheitsgurt“ (wos).

Ein Monteur, der stehend von der Gondel einer Windturbine heruntergepinkelt hat – was Usus in der Branche ist – wurde fristlos gekündigt, weil er nicht gesichert gewesen sein soll. Ein Kollege hatte den Stein ins Rollen gebracht. Verhandelt wurde die Klage vor der 2. Kammer am Aachener Arbeitsgericht. Vorsitzender Richter Klaus BRONDICS. Man wird sich nun aber vor der nächsten Instanz wiedersehen müssen, da nicht alles geklärt werden konnte…

Der Artikel zum Ende hin:“ Doch der behauptet nach wie vor: ´Ich hatte die PSA an, als ich mal musste“. Sein Kollege konnte nichts dazu sagen, weil er einige Meter entfernt in der Spitze des Windrades arbeitete´.

Tja, vielleicht schreibt ja demnächst die zuständige Berufsgenossenschaft in der Branche vor, dass jeder, der ein Windrad besteigt, Windeln zu tragen hat, die ein hinreichendes „Aufnahmevermögen“ haben, ohne die betrieblichen Abläufe zu stören? Dann könnten die Mitarbeitenden aus Investorensicht mehr Arbeit während eines Monats leisten und niemand würde mehr beim Pieseln das Panorama geniessen müssen…