#Aachen#Müllgebühren#Leserbrief#Egbert Form#Gebührenerhöhung#Steuern#Abgaben#Nothaushalt#

 

Salamitaktik oder Katze im Sack gekauft?

Nun sind die Wellen der Empörung der Bevölkerung über die Müllgebührenreform gerade abgeebbt, da kommt bereits die nächste Gebührenanpassung auf die Tagesordnung. Denn eine Reduzierung der Annahmemengen ist nichts anderes als eine weitere Preiserhöhung.
Wertet man dieses Verhalten von Politik und Verwaltung so ergibt sich: Entweder ist es eine unverschämte Absicht oder zeigt die Unfähigkeit, ein Thema zeitgleich komplett zu bearbeiten.
Wenn die Politik im Zusammenhang mit dem Haushaltsplan 2017 sich brüstet, es gäbe keine Steuererhöhungen, so mag das richtig sein. Aber Leistungs- und Gebührenänderungen gibt es zuhauf!

Mit freundlichen Grüßen

Egbert Form                             Tel  0241-521540     form-aachen@gmx.de

Stettiner Str. 125                      Fax 0241-1809962

52078 Aachen

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Hartelijkst welkom! Welcome to Aachen! Mein Aachen! Mein Mülleimer! Tourist Information!

Mein Aachen! Mein Mülleimer! Tourist Information! dscn6386_1 dscn6386_2 dscn6387_1 dscn6390_1 dscn6391_1 dscn6392_1 dscn6393_1 dscn6394_1 dscn6395_1 dscn6396_1 dscn6397_1 dscn6398_1 dscn6399_1 dscn6399_2 dscn6400_1

Mein Aachen! Mein Mülleimer!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen? Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird. Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken? Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.  Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt. Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen?
Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird.
Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken?
Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.
Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt.
Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

Mail an das Ordnungsamt: Feinstaub der anderen Sorte..

Karl-Heinz van HEEK blieb die Luft weg!

—–Original-Nachricht—–

Betreff: Bezüglich unserem heutigen Telefonat wegen Umweltbelästigung…

Datum: 2016-09-02T18:53:50+0200

Von: „infomsvh@t-online.de“ <infomsvh@t-online.de>

An: „ordnungsamt@mail.aachen.de“ <ordnungsamt@mail.aachen.de>

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei einige Aufnahmen der Großbaustelle Kronprinzenstr. -Beverstr. . Wie schon im Telefonat mit Ihren Mitarbeitern erklärt und besprochen, werden wir Anwohner und auch die ausführenden Arbeiter einer extremen Belastung ausgesetzt. Weder Umweltschutz, noch Arbeitsschutzrichtlinien werden hier eingehalten!! Unsere ganze Wohnung kann nicht gelüftet werden und wenn man dann doch das Fenster öffnet legt sich ein ganz feiner gelber Staubfilm auf alles was sich im den Wohnräumen befindet! Wie das dann icn den Lungen der Bürger ausschaut möge ich mir gar nicht vorstellen. Ich selber habe schon seit längerer Zeit seit Bestehen dieser Widrigkeiten Luftprobleme und mag garnicht mehr in den Abendstunden mit meinem Hund einen Rundgang machen, sollten meine Beschwerden so bleiben werde ich einen Lungenfacharzt aufsuchen!! Meiner Frau brennen die Augen beim Verlassen des Hauses! Ich denke aber das meine Anlagen vom heutigen Tage  für sich sprechen…..Man beachte die Arbeiter unmittelbar auf dem Dach,beide ohne Mundschutz ect….

Ich danke für Ihre Mühen und

verbleibe mit freundlichen Gruß

K.Heinz van Heek

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Schräges Denken: wegen des historischen Bildes Aachens, sollen Sehbehinderte die Norm-gerechten

Leitsteine im Boden nicht nutzen können.

Komisch: wenn man sich doch so arg auf das historische Aussehen Aachens als Argument gegen die Umsetzung von DIN-Normen, bzw. EU-Normen positioniert, muss man sich fragen, ob die Gammeligkeit Element der Historie ist.

Hier gibt es einen „Napoleonischen“ Indikator, der stabil ist. So soll Napoleon im Umfeld des Elisenbrunnens einen Steg installiert haben lassen, weil ihm die Straßen und Gossen Aachens zu zugeschissen waren.

Ipso facto – Zerfall als denkmalschützerisches Element der Authentizität…

 

Dank an die Mitarbeiter von Stadtbetrieb und Ordnungsamt!

Nachtrag:

Wir wollen an dieser Stelle auch einmal etwas Grundsätzliches zur Arbeit von Ordnungsamt und Stadbetrieb sagen:

1.) Ja, es gibt Dinge, die in Aachen ärgerlich und unansehnlich sind! In solchen Fällen sollte die Bürgerschaft dann auch nicht drumherumreden und sie der Stadt zur Kenntnis bringen.

2.) Wer moppert, der soll bitteschön dann auch zum Telefon greifen – 4 32 – 0 in Aachen oder den Behördenruf 1 16, um seine Meldung abzusetzen.

3.) Moppern und nichts tun, ist verschwendete Energie.

4.) Wenn wir auf Dinge hingewiesen werden, nehmen wir die selbst in Augenschein und prüfen sie sofern uns das möglich ist.

5.) Wir dokumentieren und melden das im gegebenen Falle und bitten die Zuständigen um die weitere Veranlassung. Sprich, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Das kann sicher auch mal dauern, denn die Mitarbeiterschaft hat viel um die Ohren.

6.) Auch sollte man sich für einen Moment einmal gedanklich in die Situation selbst versetzen, auf einem Müllwagen bei Wind und Wetter zu stehen, runterzuspringen, Mülltonnen ranzukarren, hochzuwuchten, zu entleeren, sie zurückzubringen. Und das den „lieben langen Tag“ mit reichlich Schmutz und Gestank!

Den Mitarbeitern sollte man den Dank dafür zollen, dass sie sich selbst um unseren Dreck kümmern. Das schließt auch den Außendienst des Ordnungsamtes etc. ein!

7.) Bei schmutzigen Geschichten, die ins Auge springen, können Sie eine Nachricht mit Datum, Uhrzeit und Ort und vielleicht einem Foto senden. Ein paar Worte, was Sie festgestellt haben. Sie können davon ausgehen, dass sich die Mitarbeiter in den Ämtern kümmern werden!

8.) Manchmal kann ein Tag oder mehr vergehen, weil z.B. Zuständigkeiten zu klären und das Vorgehen abgestimmt werden muss. Auch z.B., wenn es um Fragen geht, ob nun die Städteregion, die Bezirksregierung Köln oder das Land zuständig sind.

9.) Stellen Sie fest, dass zum Beispiel eine gefährdende Situation gegeben ist, ist es einfach, das in der Betreffzeile einer Email zu vermerken. So, wie z.B. heute am Adalbersteinweg ein paar „Vollpfosten“ große Kartonagen unmittelbar an der Straße hingeschmissen haben. Fährt dort ein Sattelzug mit 50 km/h vorbei, kann der Sog dazu führen, dass Fußgängern, Radfahrern oder Motorradfahrern die Sachen um die Ohren fliegen. Im Sinne des Allgemeininteresses ist es sogar wichtig und sinnvoll, so etwas sofort zu melden, wenn eine realistische Gefahr gegeben sein kann.

Wilder Müll ist ein Zeichen von fehlendem Respekt. Dass Mitarbeiter des Stadtbetriebs nicht wie die Stasi durch Aachen patrouillieren, ist klar. Sie werden sicherlich nichts dagegen haben, wenn der Aachener Stadtbetrieb in einer Email oder Meldung über soziale Medien informiert wird. Denn, das sind einfach Fakten, die dem Stadtbetrieb und dem Ordnungsamt der Stadt Aachen helfen, ihre Aufgaben erfüllen zu können.

Wilder Müll ist ein Zeichen von fehlendem Respekt.
Dass Mitarbeiter des Stadtbetriebs nicht wie die Stasi durch Aachen patrouillieren, ist klar.
Sie werden sicherlich nichts dagegen haben, wenn der Aachener Stadtbetrieb in einer Email oder Meldung über soziale Medien informiert wird.
Denn, das sind einfach Fakten, die dem Stadtbetrieb und dem Ordnungsamt der Stadt Aachen helfen, ihre Aufgaben erfüllen zu können.

Wenn nun das Ordnungsamt in nicht eiligen, aber dennoch wichtigen Fällen über

allgemeineordnung@mail.aachen.de

und Stadtbetrieb über

aachener.stadtbetrieb@mail.aachen.de

informiert werden, wird sicher Sorge dafür getragen, dass die Arbeit getan werden wird.

Und wenn es brisant wird, dann kann man das Ordnungsamt bis nachts um drei unter

4 32 – 28 01

telefonisch erreichen. Das ist der mobile Trupp, die auch bestrebt sind, sich im Sinne Aachens und des Miteinanders einzusetzen.

Moppern und die Klappe halten, dann aber auch noch nachzulegen, sich zu beschweren, dass nichts geschähe, das wäre einfach nur UNFAIR!

Also, in Anlehnung des uralten Aufklebers der früheren CDU in Aachen

„nitt mulle, werken!“

selbst an den Hörer oder in die Tasten hauen und die Ämter bitte selbst informieren! Der alte Spruch: „Hannemann, geh Du voran!“, der zeigt, dass es nichts bringt, nur zu „rumzunölen“!

Da wir erfreulicherweise in einer Demokratie leben und Preussens Obrigkeit ein Relikt der Vergangenheit ist, braucht sich niemand zu scheuen, anzuecken. Im Karzer landet man dafür nicht.

Und wenn sich Politiker über Leute ärgern, dann ist das ein Zeichen dafür, dass man sie in ihrem Bequemlichkeitsschlaf gestört haben könnte…

Leute:

  • redet einfach mit dem MENSCHEN am anderen Ende der Strippe!
  • Schreibt eine kurze Notiz!
  • Sagt mal zu Eurem Müllmann oder Kehrmännchen „Guten Tag!“

Die haben es verdient!

Steigen die Fallzahlen, steigen eben auch die Einsatzzahlen; dann steigt der Druck auf Teile der Po litik, sich zu bewegen.Was übrigens insofern praktisch ist: Fallzahlen/Meldungen sind Fakten, die Politiker welcher Farbe und Gesinnug auch immer, nicht entziehen können.

Die Leute, die ihre Arbeit tun, tun ihre Arbeit. Für uns Büger!

Verwaltung und Politik dabei zu helfen zu dokumentieren, wo zum Beispiel „Hotspots“ von Verschmutzungen oder Sachbeschädigungen sind, das bringt Verbesserung!

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Wir danken den Mitarbeitern von Stadtbetrieb und Ordnungsamt dafür, dass sie den Bürgersteig von Adalberstberg, Ecke Wespienstraße von einer Fahrradleiche und einer Warnbarke befreit haben.

Wir haben sehr gutes Feedback bekommen, dass wir hier sehr gerne weiterreichen!wespienstraße_adalberstberg

Grüne Hölle am Kronenberg – wenn nur noch die Machete des Stadtbetriebs hilft

Geschätzte Leserschaft! Auch am Kronenberg wuchtert es und gedeiht aber nicht! Wie an so vielen Stellen Aachens.

Bitte schenken Sie dem Kommentar von Peer van Daalen Ihre Beachtung!

Denn: es ist nicht auszuschließen, dass es auch bald bei Ihnen anfängt zu wuchern…