Mein Aachen! Mein Mülleimer!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen? Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird. Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken? Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.  Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt. Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

Wann setzt die Stadt Aachen endlich eine Ermittlerkommission ein, um Verursacher dingfest zu machen?
Der anfängliche finanziell-personelle Aufwand wird sich mittelfristig auszahlen, wenn nämlich kompromisslose Härte bei den Ordnungswidrigkeiten angewandt wird.
Warum nicht auch wie beim Schwarzfahren, den / die ein oder andere Person für ein paar Tage in den Knast schicken?
Das ist ernst gemeint! Denn die Vermüllung Aachens ist mittlerweile zum massiven Standortproblem geworden.
Es widert die Bürger und Besucher gleichermaßen an, daß es einige wenige Leute gibt, die meinen, ihren Dreck dort fallenlassen zu dürfen, wo es ihnen beliebt.
Das Ordnungsamt und der Aachener Stadtbetrieb müssen HARTE HAND zeigen! Und, die muß eben auch zuschlagen dürfen, damit es in der Geldbörse weh tut. Richtig weh!

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Wiedervorlage | März 2015 | Am 3.3. dürfen Aachens Bürger eine Frage stellen!

Liebe Bürgerschaft,

am 3.3.2015, ab 17h00m, gibt es wieder die Möglichkeit, im Ratssaal pro Nase eine Frage an ein Mitglied des Stadtrates zu richten. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit!

Es ist sinnvoll, wenn Sie die Frage an eine Person direkt richten. Und, wenn sie so formuliert ist, dass sie kein Wischiwaschi zulässt. Am besten also so fragen, dass nur ein „Ja“, „Nein“ oder „Weiß ich nicht“ gesagt werden kann.

 

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„Behördenkommunikation“ – angreifbare, im sozialbereich tätige Behörden

Die Neue Zürcher Zeitung vom 24.03.2016 titelt unter „Meinung & Debatte“:

„Kommunizieren, bevor es brennt“

Die Fälle „Flaach“ und „Carlos“ führen vor Augen, wie angreifbar im Sozialbereich tätige Behörden sind und wie schnell sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Sind sie tatsächlich so machtlos?“ Von Dorothee Vögeli

Die Quintessenz dieses Artikels – die für die gesamte Öffentliche Hand zu gelten hat! – lautet (Zitat):

„Je weniger die Behörden informieren,

umso mehr geben sie Gerüchten

und Verunglimpfungen Raum.“

Also: packt es an, um nicht zuscheitern und stellt Transparenz in der Politik und Verwaltung absolut sicher!

 

 

Versammlung der „Bürgerinitiative Burtscheid“ am Sonntag, 24.01.2016 i.S. Flüchtlingsunterbringungspläne der Stadt

In der Aachener Zeitung vom 22.01.2016, Ausgabe Aachen Stadt, Seite 1, wird von der Gründung der Bürgerinitiative Burtscheid berichtet, die sich auf Basis der Entscheidung der Stadt Aachen gebildet hat, eine Container-Flüchtlings-Siedlung zu installieren. Wobei diese darlegt, dass die Stadt Aachen die Bürger falsch informiert habe.

Stefan LINDNER von der Initiative berichtet in dem Artikel der AZ, daß erst nach der Einschaltung eines Rechtsanwaltes aus Köln [sic!] die tatsächliche Anzahl von Flüchtlingen bekanntgegeben worden ist, die nunmehr 104, statt 52 Spaceboxen umfaßt.

Die Initiative legt in dem Artikel ausdrücklich Wert auf die Feststellung, nichts gegen Flüchtlinge zu haben. Bei rund 70 direkten Anwohnern sei die Frage der Integration von Bedeutung. Gegen ein rhetorisches „in die Rechte Ecke“ stellen, wehrt sich die Initiative.

Es werden die Bürger für kommenden Sonntag, 24.01.2016, 10h00m in das Hotel Buschhausen an der Adenauer Allee zur Aussprache eingeladen:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/container-fuer-550-menschen-in-burtscheid-1.1274652

Und am Mittwoch, den 27.01.2016, ab 17h00m, wird das Themain der Bürgerfragestunde auf das Tapet gebracht. LINDNER hofft auf große Resonanz.