„Streifenpolizist“ – regelmäßige Präsenz von Polizisten im Öffentlichen Raum stellt Balance des Ansehens der Polizei sicher!

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Die Sichtbarkeit von Polizisten dürfte in der Bevölkerung generell und mehrheitlich als positiv angesehen werden. Sie sind es, die im Extremfalle ihr Leben im Dienste einsetzen müssen, um Sicherheit und Ordnung sicherzustellen.

Das Innenministerium des Landes NRW sollte sich folgende Frage aus den Kommunikationswissenschaften stellen:

Wenn eine bestimmte Berufsgruppe immer nur dann im Öffentlichen Raume präsent und wahrnehmbar ist, wenn es teils massive Probleme gibt, wie wirkt das auf das Image?

Wenn eine bestimmte Berufsgruppe auch dann im Öffentlichen Raume präsent, wahrnehmbar und persönlich ansprechbar ist, wenn es keine Probleme gibt, wie wirkt das auf das Image?

Und für das Verwaltungswesen: es gibt bereits heute günstige und sehr gut funktionierende Programme [z.B. „Drachensprache“; wg. Vermeidung von Werbung], die es erlauben, das gesprochene Wort zu verschriftlichen. So könnte man strukturierte Einsatzberichte diktieren und „in das System“ geben, anstatt den ganzen digitalen Verwaltungspapierkram beackern zu müssen.

Nach einem Einsatz über einen geschützten Nachrichtenkanal das Sprachprotokoll eingeben, es bei Dienstschluß auf der Dienststelle nochmal querlesen und ab in den Geschäftsverteilungsplan der Behörde zu den Akten oder zur weiteren, zuständigkeitshalberen Veranlassung; im Behördenkürzel „z.w.V.“, entsprechend „z.d.A.“.

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