EU – gelebtes, legalisiertes Sozialdumping im Transportsektor || Endlich wacht man auf!

Sozialdumping im Transportwesen als Beispiel Brüssler Realitäten.

BGL-Präsident Adalbert Wandt: „Der BGL begrüßt den Vorstoß der westeuropäischen Verkehrsminister ausdrücklich und dankt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für seinen engagierten Beitrag zu dieser Initiative. “

… dass er die Sorgen und Nöte der mittelständischen Transportunternehmen in Deutschland und ganz Westeuropa verstanden hat…“

So weit zum e pluribus unum Brüssler Weichspülerei!

Mit Brüssel ist es so, wie mit einem Delinquenten im Verhör:

1.) Sich keiner Tat bewußt zu sein.

2.) Mit dem aufziehenden Verdacht auf die Leugnungsstraße einbiegen und zu versuchen, dort durch die Grüne Welle bis zur nächsten Autobahn zu kommen. Was aber nicht gelingt.

3.) Die Indizien konzentrieren sich auf einen Tatbestand, die Luft wird enger.

4.) Leugnen hilft nicht mehr.

5.) Und plötzlich kann die Regierung des „Meta-Staates EU“ nicht mehr anders, als reuig zu Boden schauen, und so erkennen zu lassen, wie Sozialdumping in Metaland Brüssel funktioniert, vielen die Chance nimmt.

6.) Hier geht es zum Papier des BGL – Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. – der durch Information aufräumt:

http://www.bgl-ev.de/images/downloads/media_3102_1.pdf

 

 

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