NZZ | Hepatitis-C-Infektion –> Medikation und die „Limitatio“ in Schweiz

Geschätzte Leserschft!

Drogenkonsum, unzureichende Betreuung von Drogenabhängigen, Infektionen und Erkrankungen wie HIV, Hepatitis und andere Erkrankungen bedeuten stets, andere Menschen anstecken zu können. Dazu gehört auch die Frage der nicht überwachten Prostitution, die in Aachen am Kaiserplatz ihre Geschichte findet – s.a.: http://www.spiegel.de: „Gefährlicher Geiz“, Folgen für den Aachener Kaiserplatz, 2006:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-47282141.html

Bezüglich der Medikation von Hepatitis in der Schweiz, gibt es die so genannte „Limitatio“ für ein Medikament. Das bedeutet, dass das in Frage kommende Medikament erst dann verschrieben wird, wenn die Leber angegriffen ist. In dem Artikel in Bezug auf eine HIV-Studie zu lesen, deren Betrachtungsgegenstand die Fragestellung des Ausbruchs von Krankheiten von HIV-infizierten Menschen gewesen ist. Dies mit der Fragestellung der Folge einer Hepatitis-A-, bzw. Hepatitis-B-Infektion.

Der Artikel ist in jedem Falle auch schon deswegen lesenswert, weil nämlich der Fragenkomplex der Medikation, des Medikamentenpreises und des Umgangs von Krankenkassen mit teuren, erfolgreichen Medikamenten in der Schweiz angesprochen wird.

Ein – wie immer in der NZZ – hervorragend geschriebener Artikel:

http://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/hepatitisviren-wenn-hiv-nicht-alles-ist-ld.123162

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