Stadt Aachen fördert Gentrifizierung von Stadtvierteln

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/26/gelbe-farbe-in-aachens-wappen-wohl-nicht-ohne-grund-und-vorausschau-gewaehlt-latrina-maxima-aachen-ueberall-pissoir-und-muellhalde/

Die Methode ist alt bekannt und alt bewehrt, um Spekulanten in die Hände zu spielen: man läßt Viertel in zentraler Lage bewußt verlottern, damit normale Leute wegziehen, die Mieten sinken und die Häuser dann zum Schnäppchenpreis verkauft werden. Das Motto vieler frustrierter Eigentümer und Verwalter ist dann  „einfach nur weg damit!“. Andere, die ein stategisches Auge auf ein noch „unbewirtschaftetes Gebiet“ gerichtet haben, reiben sich die Hände.

Denn sie kriegen Häuser so billig, dass sich das Grunstück lohnt und mit einem Investor wird dann schön schnuckelig mit der energiewensichen „Burkarchitektur“ der sozialistische Einheitssil mit Schießscharten zum Luxusviertelmietzins errichtet und verkauft. Klar liegt so etwas in dem direkten Interesse einer Kommune, verdient sie doch ordentlich mit bei Immobiliengeschäften.

Quer durch Aachen fühlen sich die Eingeborenen – Entschuldigung – angekotzt von  der Ignoranz seitens der Politik, der Gleichgültigkeit und der Realitätsfremde mancher Politiker. Denn, sie haben es sehr wohl in der Hand, Dinge zu steuern, nämlich festzulegen, dass in der Stadt Ordnung und Recht zu herrschen haben.

Wenn Behörden selbst nach mehreren Tagen derartige Schandflecke, die zudem brandgefährlich sind, nicht vermögen zu entfernen, dann ist es logisch, dass sich immer mehr Menschen vom Staat entfernen, Wahlen vorbeiziehen lassen, ohne an die Urne zu gehen. Die politische Ignoranz vor allem in Aachen und das Verkennen der Verwahrlosung, sind höcht bedenkliche Tendenzen, die die Frage stellen müssen, ob der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (CDU) eigentlich die richtige Person für Aachen ist. Hat er keine politische Kraft, keinen politischen Willen oder, ist es fehlender politischer Instinkt, der ihn so hilflos falsch reagieren läßt?

Was hat der Oberbürgermeister Philipp (CDU) eigentlich für Aachen im Laufe seiner Amtszeit für Aachen getan? Was hat er geschaffen, worüber die Bürger und Besucher sagen: „Chapeau!, da hat jemand etwas geleistet!“, ihm Respekt zu zollen.

Unter Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU), der eigentlich für bürgerliche Werte durch das „C“ seines politichen Mutterhauses stehen sollte, ist die Stadt Aachen rapide vergammelt. Er ist nicht im Stande und hat es nicht zu Wege gebracht, Aachen zusammenzuhalten, nach vorne zu bringen, Stein für Stein an einer Zukunft für Aachen zu arbeiten. Der Campus, der die Wissenschaft und Forschung repräsentiert, ist das eine, das andere ist das Leben derer, die zur Bürgerschaft Aachens gehören. Der Oberbürgermeister Philipp verkennt die Erfordernisse und die Bedürfnisse der normalen Aachener, die einfach in klaren, geordneten Verhältnissen leben möchten.

Anstatt sich einmal im Jahr pressewirksam mit einem Besen fotografieren zu lassen, um den Sozialismus durch das Mitwirken beim Sobotnik zu zelebrieren, sollte Herr Philipp die Zeit nutzen, einmal darüber nachzudenken, was er tun kann, damit die Stadt nicht immer weiter vermüllt.

Der bereits in Aachen als „Philipp-Sobotnik“ bekannte Politklamauk, bei dem sich in Begleitung der Medien doch recht arg gebückt wird, um ein Image des Saubermanns und der Ordnung zu forcieren, erinnert arg an die Arbeiten sozialistischer Kader in der DDR.

Das ganze Jahr schirmt sich das Politbüro ab, um in Hinterzimmern die Leitlinien zu gestalten, Dinge so festzulegen, dass das Ziel erreicht wird. Und dann, wie bei der Verkündung eines neuen Jahres, kommt dann der Sobotnik in die Presse. Nur leider, leider, findet der tatsächlich erforderliche und ehrliche Sobotnik in den restlichen 364 Tagen nicht statt. Und das leider nicht nur im Rathaus und Teilen der Verwaltung, nein auch in den Medien. Dies, weil nicht der Druck aufgebaut wird, über die unzähligen, die Menschen im wahrsten Sinne nicht nur bildlich, sondern auch matierell – sorry – ankotzenden Folgen im Öffentlichen Raume so zu berichten, dass aus der peinlichen Betroffenheit endlich Handlungszwang ausgeübt wird. Image!

Da aber das Aachener Getriebe eingefahren ist, brauchen wir Aachener uns keine Hoffnung machen, dass Herr Philipp ersetzt wird. Es sei denn, er ginge, zu weit höherem Berufen in die Landespolitik um auf dem vorgewärmten Stuhle Armin Laschets der seinen Platz in Berlin gefunden hat, in die Landespolitik zu gehen. Wo sich dann aber auch wieder die beiden Enden seines politischen roten Fadens schließen würden – in dem die NRW-CDU als eine schwarz gefärbte SPD versucht, ihren quietschenden und absolut lahmen und lahmenden, ideenreich sehr alten Parteiapparat auf politischem Notbetrieb seit Jahren in Gang zu halten; dabei den bürgerlichen Teil der Bevölkerung ignoriert. Denn sie braucht ihn nicht. Meint sie.

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Oberbürgermeister Marcel Philipp

hat es auch nicht in der zweiten Amtszeit geschafft,

Aachen nach vorne zu bringen.

Es ist egal, wen man wählt, es tut sich eh nichts in Aachen:

so sieht Aachener Politik aus... dscn6244_1

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