Trinkerstube im Stadtrat. Diskutiert! Aachener Zeitung, 12.10.2016, Ausgabe Stadt Aachen und „Bad Aachen“…

Geschätzte Leserschaft,

bitte kaufen Sie, wenn Sie an dem Geschehen und den politischen Umtrieben des Rates der Stadt Aachen interessiert sind, die heutige Ausgabe der Aachener Zeitung [12. Oktober 2016], Lokalausgabe Aachen.

Damit Sie den Artikel „richtig lesen“,

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sprich, die Hintergründe der plötzlichen Thematisierung des Stadtrates erfahren, möchten wir

– dies ausdrücklich mit einem sehr großen und lauten Gefühl der Schadenfreude !!! –

Sie dann doch noch höflich bitten,sich einen Moment der Zeit zu nehmen.

Dies, um bitte!!! unbedingt auf unserem Blog über diesen Link aufzurufen:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/10/08/trinkerstube-beschluss-der-stadt-aachen/

Wenn Sie alternativ unter dem Stichwort suchen, werden Sie auch fündig:

„Trinkerstube“

Wenn Sie dann bitte Ihren Blick auf das Publikationsdatum richten:

„8. Oktober 2016“

richten, dann werden Sie verstehen, warum wir expressis verbis unsere Schadenfreude über diesen Artikel nicht verheelen können!

Es ist eine Peinlichkeit der gesamten Aachener Polititk, wenn Sie – z.B. im Online-Archiv der Aachener Zeitung, http://www.aachener-zeitung.de – die Berichterstattung zum Thema Kaiserplatz lesen, was man alles versprochen und nicht gehalten hat.

Auch sollten Sie UNBEDINGT schauen, die aktuelle Ausgabe des schönen Aachener Magazins BAD AACHEN besorgen (z.B. bei der Sparkasse)!!!

Denn darin meldet sich Oberbürgermeister Marcel Philipp zu Wort jeden Tag am Kaiserplatz zu sein.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. bringt hier noch einmal ganz deutlich zum Ausdruck, daß es die über 15 Jahre dauernde Erfahrung ist, dass Politiker, Funktionäre und „Parteien“ als abstractum vieles versprechen, aber nichts halten. Die über 50 Aktenordner der Initiative Kaiserplatz e.V. könnten, wenn man es schaffte, sie zwischen zwei Buchdeckel zu binden, dann als

„Lügenbuch Aachen“

betiteln.

Durch ihr – dokumentiert – regelmäßig Absprachen und Versprechen nicht haltendes Verhalten einer Reihe von Aachener PolitikernInnen, also das institutionalisierte

Brechen von Versprechen

trägt „die Politik“ damit dazu bei, die Demokratie zu schädigen, die Verbindlichkeit als Beliebigkeit zu definieren, weil man zwar viel verzapft, aber sich nicht drum schert.

Und da Nikolaus nicht mehr weit ist, werden wir über unser Netzwerk entsprechend mal in unserem „Nikolausbuch“ nachsehen, welche Dokumente für wen interessant sein könnten. Da aber der Nikolaus verschwiegen ist, braucht sich niemand darum bemühen, von uns mehr zu erfahren.

Wir werden unsere diesbezügliche Arbeit einstellen, wenn seitens der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen mit der Initiative Kaiserplatz e.V. ein rechtsverbindliches Abkommen ohne „Exit-Klausel“ unterschrieben und materialisiert wird.

Die Forderungen und konstruktiven Vorschläge haben wir vor der vorletzten Kommunalwahl folgenden Personen im Gespräch in einer Rechtsanwaltskanzlei geführt:

  • Oberbrügermeister PHILIPP, CDU
  • Karl SCHULTHEIS, SPD, MdL und Petitionsausschußvorstizender des NRW-Landtags
  • Hilde SCHEID, GRÜNE

Und nun überlassen wir Sie der wirklich spannenden Lektüre im Lichte der Aachener Zeitung und unseres o.g. Artikels.

Wir freuen richtig auf die anstehenden Wahlen!

Das heißt, es wäre vielleicht im Sinne der Zuversicht Aachener Bürger und Geschäftsleute dienlich, in sich zu gehen und sich an das Verfassen des Übereinkommens zu begeben.

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