Gerald KROLL zu Bauverhalten der Stadt Aachen

Di

Der Aachener Bürger Gerald KROLL

nimmt wie folgt Stellung zur Thematik des Bauens in Aachen:

„Bei großen Bauherren drückt die Stadt Aachen beide Augen zu, verstopft sich die Ohren und ist sprach- und regungslos wie ein in den Händen gehaltenes Hühnchen, um später, lauthals lamentierend, mit gerichtlicher Unterstutzung ein Bußgeld eintreiben zu können.

Liebe Aachener,
seien Sie mutig, suchen Sie sich ein ansprechendes Grundstückchen aus, beteuern der Stadt Ihre Kaufabsicht, lassen sich mit dieser Begündung eine Baugenehmigung ausstellen und bauen nach Ihrem Gusto drauflos.
Unvorstellbar? – Nun, entlang der Debyestraße funktioniert dies, und das ncht zum ersten Mal:
Es ist ein annähernd gleiches Prozedere wie damals vor fünf Jahren auf dem gegenüberliegenden Grundstück des Obi-Baumarktes.
Der Bürger hat also Hoffnung auf 280 neu zu pflanzende Bäume, für die er gegen einen Obulus zwischen 100 und 200 € eine Patenschaft übernehmen kann.
Die Initiative Kaiserplatz e.V. bietet der Stadt Aachen an, ihre Sicht der Dinge in derselben Anzahl von Buchstaben darlegen zu können.
Wir wären sehr erfreut, die Stellungnahme der Stadt Aachen als Replique zu veröffentlichen!

 

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