Pisser-Paradies Aachen: Sie möchten mal ungestört in einen Blumenkasten urinieren, wenn andere daneben am Tisch speisen? Kein Problem in Aachen! S.a.: Aachener Zeitung:

Zunächst:

Wir bitten um Entschuldigung des umgangssprachlichen Begriffs der ungehemmten wilden, ordnungswidrigen Miktion.

what a relief...

Die grassierende, absolut widerliche und abstoßende soziale Verlotterung und Verrohung Aachens wird an dem heute, Donnerstag, den 29.09.2016 in der Aachener Zeitung, Lokalausgabe Aachen, Autor Stephan MOHNE deutlich.

Unter dem Titel:

„Bahnhofplatz: Mit Umbau fing es an“

Sauferei, Randale, Windpinkeln: Nachbarn beklagen untragbare Zustände. Das Ordnungsamt kämpft gegen Windmühlen.

Hier stellt sich allerdings diese Frage:

Was geschähe, wenn jemand beim Oberbürgermeister vor seinem Hause oder vor dem Rathaus oder dem Dom zu Aachen, seinen Hosenlatz öffnete und dann in hohem Bogen in ein Pflanzgefäß pullern würde?

Würde dann auch gesagt werden, daß man nichts tun könne?

Sind Bürger und Gäste Aachens tatsächlich stets zum

„öffentlichen piss in“

willkommen?

Oder selektiert man letztlich dann doch in dem Bezuge:

Wo du willst lass Dich nieder,

hock di hin und lass es nieder,

und muss das nicht sein,

dann kann es auch im Stehen sein!

Hier geht´s zum Link:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/bahnhofplatz-mit-dem-umbau-fing-es-an-1.1458995

 

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