Ressourcen-Schonung: Energiewende – nein dank! Bitte, schützet uns bitte vor der Energiewende! Energiepolitik und Müllgebühren – Ritter von der Kokos-Nuß läßt grüßen!

Müll: Das städtische Rechenschema ist so:

Anzahl des Gesamtaufkommens im Gesamtgebiet in Tonnen in das Verhältnis zu dem Volumen der „Gefässe“ – hört sich nach Sekt-Kelch an – macht lockere 17kg für den Müllmann. Nur, das ist „Mess-Sozialismus“: alles über einen Kamm scheren.

Manche Leute hätten halt besser eine richtige Handballer-Karriere machen sollen.

Aber, das ist so, wie bei der Energiewende:

1.) Man sieht 15 Jahre an jedem Dienstag um 20h15m eine Krankenhausserie, adaptiert den „Fachsprech“.
2.) Dann kommt Fukushima und einen Tag später – wie so typisch – Kanzlerin Merkel, um den politischen Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
3.) Par ordre du mouftt, vielleicht sprachlich verkorkst und: „par ordre de la mourfta“… wird alles gleichgeschaltet. So, wie man das eben in der DDR zu tun pflegte.
4.) Die Sache nimmt ohne irgeneinde Möglichkeit einer Reflexion – Intellektualität gar nicht beansprucht – seinen autodynamischen Schwung auf und rollt wie eine Mure in das große, tiefe Tal Europas: rette sich wer kann.
5.) Beherrscht man die Sprache der Ärzteschaft, adaptiert die in den Serien manifestierten Attituden eines Scheinbildes, so ist das Verhaltens- und Sprachmodell sichergestellt, es auch auf den  gruseligen und substanzlosen „Energiewendesprech“ zu übertragen. „Energiewende – Alles wird gut, wenn ihr nur artig folgt.“
6.) Nur leider ist dann die Symbiose der kollektiven polito-psychischen Psychose namens Energiewende physikalisch so etwas von Kahlschlag, dass man mit dem politischen Hintern mehr umreißt, als man je vorne aufbauen kann.
7.) Dazu braucht es viele Menschen, die man stimmungsmäßig abholt, um das politische Klima, die Akzeptanz, die Vision und Halluzination zu nähren.
8.) Verrückt wäre der Mensch, dem die Ressourcen-Schonung nicht am Herzen läge und die Sinnhaftigkeit anstößt.
9.) Nur leider, leider, leider und zur Last der Kindergeneration: es pfuschen an den kommunikativen Hebeln viel zu viel Leute herum, die zwar eine Multiplikatorenfunktion ausüben, aber, denen es leider durch fehlende Fachkenntnis – nicht diskriminierend gemeint, sondern physikalisch-mathematisch-chemisch – daran fehlt, Dinge tatsächlich qualifiziert verifizieren zu können.
10.) Wei beim Geld, so ist auch bei der Energiewende zu sagen: „Ohne Physik nix los!“.
11.) Der genialste Schachzug ist der gewesen, das CO2 einzuführen. Es ist genau wie eine Geldwährung das Normativ der höchstmöglichen Destillationsstufe. Und das birgt unweigerlich – wie beim Geld, dessen Begriff „Schuld“ bedeutet – den Nutzen einer Falschwährung, die die Herkunft des manipulierten Wertes nicht nachvollziehbar werden lassen kann.
12.) Und solche Irrlichterei führt dann zu Apologetentum wie Biokraftstoffe oder Holz-Pellets, von denen geglaubt wird, sie heilten die Welt. Welch eine Irrlehre, die in die Zeit der Hexenverbrennung passt.
13.) Denn keiner der Öko-Apologeten, der sich nicht hinreichend und qualifiziert fachlich-bilanziell mit der Fragestellung der so genannten „Stofffluss- und Energiefluss-Diagramme“ auseinandergesetzt hat, wird sich wohl auch nur einmal diesen simplen, bereits hinreichend das CO2 kompromittierenden logischen Widerspruch selbst durch seine Windungen ziehen gelassen haben:

–> ad 1.) Der relative CO2-Anteil in der Atmosphäre sei zu reduzieren
–> ad 2.) Verbrennt nun in einem Verbrennungsmotor a.) fossiler Kraftstoff und b.) biogener Kraftstoff, dann ist – Dank der Physik, Chemie, phyiskalischen Chemie, der Thermodynamik klar wie  Klosbrühe, dass hinten-raus bei der heutzutage motorentechnisch nahezu stöchiometrischen Verbrennung CO2 rauskommt.
–> ad.3) Versetzt man sich nun in eine Pflanze die weder riechen, schmecken, hören oder fühlen kann, die CO2 assimiliert und osmotisch umwandelt, dann wird sie nämlich keinerlei Differenzierungsmöglichkeit finden, die sie zu dem Schluß führt, „Ahhhh, dass ist mein fossilierter Ahne Fossillix und ohh, dass ist mein Grüner Verwandter der Ökoholix.“
–> ad. 4.) was dann zu der unausweichlichen, den vermeintlichen „Grünheizern“ im Sinne des Brennstoffs die Situation beschert, dass sie in ihrem guten Glauben hinter das Licht geführt worden sind. Quasi als bekennenden und aufrichtige „Energie-Veganer“ feststellen, dass sie zu öko-energetischen Carnivoren geworden sind, weil sie unreflektiert glauben, was man ihnen sagt.

Der Biobrennstoffschwachsinn manifestiert sich in einer weiteren geradezu gruselig-horrenden Inkonsistenz.

Man applaudiert selbstverzückt, wenn wieder irgendwo ein Holzpellet-Verbrennungswerk in den Betrieb genommen wird. Es sei CO2-mindernd – und: nihiliert sich das CO2 bilanziell, wenn es aus dem Kamin dieser komischen Ideenanlage kommt? NEIN!

Von Neuseeland kommen die Frachter über die Ozeane geschippert, deren teeriger „Schiffsdiesel“ bis zu vier Masseprozent Schwefel enthält und in dem eben der Schwefel aus dem Rafinationsprozess rausgeholt und verteilt wird. Klar: das wird nicht eingerechnet.

Oder: in einem der US-Carolinas wird seit Jahren heftig Urwald gerodet, durch schnellwachsende Bäume für Pellets bebaut. Auch mit Frachtern über den Atlantik geschippert. Alle freuen sich. Wohl niemand hat sich die Prozesskette mal durchdacht…

Bei Land gibt es nur drei logische Stati:

1.) Urland – der Mensch hält sich raus
2.) Kulturland – der Mensch baut Pflanzen an, resp. nutzt es für Weidetiere
3.) Bauland – subsummiert die Fläche, wo letztlich versiegelt wird.

Ipso facto ist somit der cerebral vorsätzlich initiierte Anbau von Grünzeug – ob für Pellets – oder anderen „dummen Strunks“ wie der Aachener trefflich sagt, weder Urland, Bauland, sondern einfach nur Kulturland, das verheizt wird.

Die an sich schöne und beruhigend wirkende Farbe Grün wird somit physikalisch belegbar regelrecht mißbraucht.

Aber damit nicht genug: neben den energetisch-ökologischen Ineffizienzen wird unnötigerweise Sozialkapital vernichtet, weil es nämlich umgelenkt in nicht nachhaltige Systeme gelenkt wird.

Und wenn es den Funktionären selbst in höchsten Staatlichen Organen nicht paßt, dann antworten sie nicht. Klar, wenn man gejagt wird, darf man sich nicht bewegen – das weiß jedes Flachwild.

Man geht also zu den Fernsehschauspielern in dem guten Glauben, einen echten Arzt anzutreffen, der einem ethisch motiviert helfen möge, der sich aber als nichts weiteres als ein Schauspieler erweist, der zwar den Schlausprech drauf hat, aber um Gottes willen bitte weder Rezept ausstellen möge, noch eine Spritze in die Hand nähme.

Die Energiewende ist geprägt von einer naturwissenschaftsbefreiten Argumentation, die inkonsistent zu den Naturwissenschaften steht.

Anstatt, dass man, wie sich das gehört auf Basis der Thermodynamik als Kernsystem energetischer Betrachtung und Festlegung von Systemen, auf die Gestaltung von „Systemen“, die einem Zweck dienen müssen, fokussiert, geht man eben in die Fernsehklinik der Energiewende, meinend, man habe wieder einen Menschen gerettet.

Schade, das John CLEESE und seine Kumpels von Monty Python schon so alt sind: sie wären im Stande so etwas wie den

„Energetischen Ritter von der Kokos-Nuss“

als fulminantes Lebenswerk des Teams zu produzieren. Bei dem den vielen für dumm verkauften und an das Gute glaubenden Menschen im Publikum die Energiewende als teuer von Steuern bezahlter Hexenkult erkennen würden – nein, geradezu müssten – auch dem Hexenkult aus der Erkenntnis heraus abschwörten. Die Mais-Felder als die Urlandschaft eines Landstrichs verkauften…

Aber, wie zu Zeiten des Mittelalters, ist es auch so, dass es bei inkonformen Bekundungen die „Zeigungen“ gibt. Sprich, die medialen Werkzeuge der sozialen Ächtung wegen regelinfkonformen Verhaltens.

Aber, man hat sich so verritten und andere Fürstentümer mit seiner Irrlehre verseucht, dass der Flächenbrand weiter lodert.

Bedenkt man, dass zum Beispiel in Brasilien Regenwälder gerodet werden, die Tierwelt kaputtgeht und auch schonmal ein Indigener im tiefen Djungel auf Nimmerwiedersehen verschwindet, nur, um „Bio-ETHANOL“ für die Autos erzeugen zu können. Das energetische Plus von 19% aus dem Produktionsprozess ist der Ertrag der Schleifung der Urwälder, über die sich – mit Recht – aufgeregt wird. Und leider sind nicht wenige Protagonisten aus Unwissenheit der politisch gut kaschierten Zusammenhänge  somit die und ohne es zu wissen, die feurigen Missionare des Energiewendekults.

Ohne Physik, Chemie und Mathematik zu kennen, kann man die Welt nicht verbessern, sondern nur noch schneller in den Abgrund treiben.

Und: es manifestiert sich wieder einmal, dass jede Art von politischer Ideologie geradezu zwangsläufig ins Versagen führt.

Dann wundern sich die Fernsehdoktores, warum in der aktuellen Fernsehfolge dann so viele Menschen verstorben sind.

Kollektiv scheint der Mensch, wenn er sich als von Gutem getrieben sieht und fühlt, wohl leider nichts gelöffelt zu haben. Auch so erklären sich die unzähligen Kriege und Schändungen auf dieser Welt. Was nicht pathetisch- moralisierend gemeint ist.

Da die Bürger weiter sind, als viele „Polit-Institutionalisten“, die sich zwingend ihrer Parteilinie unterzuordnen zu haben, um nicht im politischen Djungel auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden, darf man mittlerweile davon sprechen, dass die etablierten Parteien CDU, SPD und Grüne sich in einem reglungstechnische „negativen Regelkreis“ befinden.

Wer mit alten Mitteln die Gegenwart nicht versteht – der geht.  Nur, das schlimme ist im politischen Raume das Fehlen der Selbstreflexionsfähigkeit.

Und das führt dann als ultissima ratio dazu, dass sich viele Menschen der Mitte, die ideologiefrei für das Gemeinwesen  einstehen, die aber keinesfalls Frustwahlzettel mit Kreuzchen bei Extremisten abgeben, dann lieber nicht zur Wahl gehen, als sich sozusagen einer parteibezogenen Schuld auszusetzen.

Große Koalitonen sind gut für diejenigen, die sich intellektuell nicht bewegen können oder wollen. Die froh sind, wenn sich im politischen Käfig der Wärter mit seinem Holzküppel am Tiegerkäfig einfach ruhig hält, da die Miezen stille sind. Und ohne großen Lärm in die nächste Abteilung weiterzieht.

Tschö, wa, Gerald und danke für DEINEN MATCH-BALL
H

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