Recherchieren Sie selbst! Adressenliste

Sehr geehrte Damen und Herren,

um sich ein Bild über Sachverhalte machen zu können, bedarf es zwingend, sich stets mehrerer Quellen zuzuwenden, um die unterschiedlichen Sichtweisen, Positionen und Informationsstände zu erkennen. Dies ist wichtig, um so möglicherweise kaschierte Interessenslagen herausarbeiten zu können.

Denn leider wird sehr oft, wenn es um die Verfolgung und Durchsetzung von Interessenslagen geht, „hinter dem Berg gehalten“.

Wir beziehen keine Position zu den genannten Institutionen – das ist Ihre Sache, wenn Sie sich damit auseinandersetzen.

Wir wollen Ihnen dabei helfen, den Informationsfluß in Sachen breiter Quellen verbessern helfen.

Wir vertreten die Auffassung, das stets in der Verantwortung einer Institution das

„cui bono?“

oben an zu stehen hat. Sprich, die Transparenz in Sachen Auftraggeber, Ziel, Motivation, Akteure etc. Denn: die so genannten „hidden agendas“, die Absprachen in Hinterzimmern sind Gift für die Gesellschaft, weil nicht deutlich kommuniziert wird, welches Ziel und welche Interessenslage eine Institution mit einer Sache verfolgt.

Also: wer sagt was warum mit wem wieso und zu welchem Thema?

Wenn man sich seinen „eigenen Beipackzettel“ zu einer Quelle schreibt und darüber mit anderen redet, klären sich plötzlich Dinge auf, deren Hintergründe man zuvor nicht einmal erahnte. Durchaus läßt hier SHAKESPEAR grüssen…

Die Struktur ist die, dass wir zunächst mit der Rubrik „Medien“ und „Wissenschaft“ anfangen, um eine Grundordnung zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf wird die Liste sukzessive vervollständigt und entsprechend strukturell laufend angepaßt.

Wenn Sie eine SAUBERE QUELLE empfehlen könnten, so bitten wir Sie höflich um Nennung über

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

Jeder ist in einer Sache immer und unausweichlich „Partei“. So lange das transparent gemacht wird, so lange ist das in Ordnung. Es dient der Diskussion, Debatte, Meinungsbildung und persönlichen Entscheidungsentwicklung.

So fangen wir heute an:

Forschung:

Generationenvertrag | Rente | Altersvorsorge

FORSCHUNGSZENTRUM GENERATIONENVERTRÄGE | Universität Freiburg i.Br.

Anlaß: in Zusammenarbeit mit der UBS hat das Forschungszentrum die Studie „AHV plus“ erarbeitet. Hierbei geht es um den Finanzbedarf der Alters- und Hinterbliebenen-Vorsorge der Schweiz, die strukturell ein Beispiel für Deutschland sein möge und auf die massiven Deckungslücken hinweist:

http://www.fiwi1.uni-freiburg.de/fzg/aktuelles/nachrichten.php

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 Bundesforschungseinrichtung der Agentur für Arbeit der Bundesrepublik Deutschland:

http://www.iab.de/

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