Ratsmitglieder sollen eine Woche auf den Müll-Laster gehen, bevor sie nochmal solch einen Müll-Müll bestimmen

Man muss wissen, wovon man redet. Und, wenn es um Dinge geht, bei denen es um die Gesunheit wie auch die Fürsorge der Bediensteten des Öffentlichen Dienstes geht, die am „am Ende der Futterkette“ stehen, dann ist eines klar:

Diejenigen, die Leistungskennziffern in Bezug auf die Arbeitsleistung und Gestaltung der Arbeit in Gremien festlegen,

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müssen vor ihrer nächsten Entscheidungsrunde selbst eine Woche lang die Arbeit der „Müllmänner“ verrichten.

Am besten – da der Herbst naht – während der Zeit, in der das Wetter so launisch ist, wie mittlerweile die Aachener Bürgerschaft, die von einer Vielzahl der politischen – und oft nicht sachlich fundierten Entscheidungen, die Mitarbeitende tatsächlich zu erleiden haben – man also schon im frühen morgen friert, nass wird, aber noch fünf oder besser noch mehr Stunden der Schinderei vor sich hat, um zu wissen, was und worüber man entscheidet.

Das scheint noch nicht praktiziert worden zu sein.

Tja, Entscheidungen vom Grünen Tisch sind eben meist nicht ganz grün im Sinne einer Ampelschaltung…

Tschö und: auf eine richtig launische und launige Woche!

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