Verkehrssicherheit | Suermondt-Platz | Rüpeleien | bauliche Anpassung der Verkehrsführung!

Rüpelfahrer

Am Suermondt-Platz scheint es zum „guten Ton“ zu gehören, sportlich in den Kreisverkehr zu ziehen und dann wieder hinauszufahren. Fußgänger, die ordnungsgemäß die Straße überqueren, werden bisweilen mit der Lichthupe angeblitzt, angehupt, bekommen auch schonmal einen Vogel gezeigt. Oder, ganz Verwegene nehmen die Abkürzung in dem sie „englisch“ abbiegen…

Hier muß von der Verkehrsführung dringend eine Überpüfung erfolgen, die im Sinne der Sicherheit der Fußgänger ist – kostengünstig dürfte es sein, wenn man aus den Speichen-Straßen kommend, ein Stopp-Schild gezeigt bekommt. Dann würde die Sache vielleicht € 1.000,– bis € 2.000,– kosten „… und gut ist es…“.

Im Umkehrschluß, daraus ableiten zu wollen, den Verkehr rauszuekeln, das ist falsch. Denn vom Verkehr lebt die Stadt.

Deren Problem mit der Luftreinhaltung liegt darin begründet, dass der ÖPNV mit 27% als größter Luftverschmutzer Aachens figuiert. Der PKW-Verkehr mit 22%. Die Frage, die sich die Stadt stellen muss ist, ob sie weiterhin der Auffassung ist, dass die Flotte – inklusive Drittanbieter für den Busverkehr (Linie & Auftrag # Taxifahrten) – erst nach einer halben Menschengeneration ausgetauscht sein wird. Dann auch noch glaubend, dass Elektrobusse den Karren aus dem Dreck fahren könnend. Das zeigt, dass eine unabhängige Überprüfung, die unparteeisch und gemäß Compliance-Regeln durchzuführen ist, unverzichtbar ist!

 

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